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	<title>African Paper &#187; Everest Magma</title>
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		<title>EVEREST MAGMA: Nuova Abduzione</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2021 04:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer die elektronische Avantgarde und kosmische Klänge mag und bei all dem mit einem leichten und wenn es sein muss auch etwas stärkeren technoiden Einschlag klar kommt, der hatte in den letzten zehn Jahren bei Everest Magma, der Projekt des &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/09/25/everest-magma-nuova-abduzione/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/07/everstmagma_n_a.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-26218" title="everstmagma_n_a" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/07/everstmagma_n_a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wer die elektronische Avantgarde und kosmische Klänge mag und bei all dem mit einem leichten und wenn es sein muss auch etwas stärkeren technoiden Einschlag klar kommt, der hatte in den letzten zehn Jahren bei Everest Magma, der Projekt des ehemaligen Weird Folkers Rella The Woodcutter (von den Turinern How Much Wood Would A Woodchuck Chuck If A Woodchuck Could Chuck Wood) eine gute Adresse. Mit<span id="more-26216"></span> &#8220;Nuova Abduzione&#8221; liegt nun ein neuer Longplayer mit einem ganz charakteristischen Sound vor.</p>
<p>Nach einem fast schon Alarm schlagenden Auftakt macht sich gleich ein wesentlicher Zug der meisten Stücke des Albums bemerkbar, nämlich eine von der Richtung und Gangart her unbestimmter, bisweilen geradezu diffundierender Charakter in den kreisenden, halllastigen Synthies. Beim Übergang vom Opener &#8220;Ylot&#8221; zum folgenden &#8220;Ghet&#8221; taucht die Musik in tiefe Traumschichten ab, doch scharfe Sounds, die den Wohlklang wie Messer zerstückeln, lassen keine Romantik aufkommen, und irgendwann löst sich ohnehin alles im Nebel rasselnder Klänge auf.</p>
<p>Viel flirt und sirrt durch den Raum der stets kryptisch betitelten Tracks, deren Soundgestalt feinkörnig und nie glatt ist, und wenn man nach den mysteriösen Melodien von &#8220;Rhe&#8221; wie in einem Gegenzoom vom Schauplatz gesogen wird, entsteht endgültig der Eindruck, dass hier vieles auf Dinge bezogen ist, die nicht da oder zumindest nicht sichtbar sind. Die Stücke &#8220;Nues&#8221;, &#8220;Koel&#8221; und &#8220;Dya&#8221; bieten die Höhepunkte der klanglichen Reise, lassen untergründiges Glühen auf raue, wunde Flächen treffen, halten große, leere Dubräume bereit, führen infernalisches Rauschen und gehauchte Chöre zusammen und hypnotisieren nach coillastig aquatischen Sounds mit rituelle Glöckchengebimmel. Nach dem nicht allzu harmonischen Finale von verwaschenen&#8221;Tuui&#8221; hat man eine beachtliche Reise zurück gelegt, doch eine Karte zu zeichnen wäre nicht leicht.</p>
<p>Inspiration war für Rella wohl die erkenntnistheoretische Technik der Abduktion, die vor allem in den Arbeiten des Philosophen Charles S. Peirce erarbeitet wurde und auf die &#8230; abzielt. Ich stecke zu wenig in dem Thema, um das Album auf diesen Bezug abzuklopfen, aber man kann freilich die Unvorhersehbarkeit, mit der die Musik immer wieder in neue und unsichere Gefilde vorstößt, als ganz allgemeine Parallele betrachten. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: Maple Death Records</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=385470187/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>EVEREST MAGMA: Gnosis</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2016 08:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als der für amaricanalastige Folkvariationen bekannte Rella The Woodcutter vor zwei Jahren mit einem rhythmusbasierten elektronischen Album überraschte, wurde das hier und da noch als Experiment betrachtet, doch wie heißt es so schön: Das beste Mittel gegen das Image als &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/10/22/everest-magma-gnosis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/09/everestmagmagnosis.jpe"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12813" title="everestmagmagnosis" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/09/everestmagmagnosis-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als der für amaricanalastige Folkvariationen bekannte Rella The Woodcutter vor zwei Jahren mit einem rhythmusbasierten elektronischen Album überraschte, wurde das hier und da noch als Experiment betrachtet, doch wie heißt es so schön: Das beste Mittel gegen das Image als Eintagsfliege besteht darin, einfach konsequent weiterzumachen, und Everest Magma tat dies mehrfach live, u.a. im Vorprogramm einer Soloshow von Thighpaulsandra, und seit kurzem auch auf einer neuen LP, die sich im<span id="more-12812"></span> Vergleich zum Debüt merkbar geradliniger und griffiger gibt.</p>
<p>In den meist eher kurzen Stücken, deren Eispickelbeats oft stark nach vorn gemischt sind und gerne wie Auftakte zu Hiphop- und Dancehall-Nummern anmuten, spielt Rella mit Vorliebe mit den Möglichkeiten des Fragmentarischen und mit allerlei ungewissen Andeutungen: Subkutane Stimmen, die oft nur ungenau als solche erkennbar sind, viel Gefrickel, undefinierbare Samples und immer wieder unordentliche Rhythmen, die sich schneller ändern, als man versuchen könnte zu ihnen zu tanzen, was ohnehin eine besonders begabte Motorik erfordern würde.</p>
<p>Immer wieder durchbrechen in Tempo und Ereignisreichtum zurückgenommene Passagen das Programm und sorgen für eine trügerische Konzentriertheit, doch auch wenn es aggressiv und dynamisch zugeht, setzt man statt auf Masse und Opulenz auf ein spartanisches Gerüst und die Möglichkeiten, die ein solches zur Verfügung stellt. Zu den besten Ideen unterwegs zählen die Effekte, die sich aus dem Gegensatz von entrückten Glöckchen und einer brachialen Steinlawine an Highspeed-Rhythmus ergeben und die fast dubbigen Raumklangeffekte zum Schluss.</p>
<p>Hand auf&#8217;s Herz, ich würde es begrüßen, wenn es auf Dauer Everest Magma und Rella the Woodcutter gäbe, denn die spröde angeblueste Folkart des Italieners hat hierzulande nie die verdiente Aufmerksamkeit gefunden und hat sein Potential m.E. auch längst nicht voll ausgeschöpft. Insgesamt bewerte ich die Hinwendung von Folk zu Electronica bei ihm aber nicht so naserümpfend wie bei vielen anderen, die diese Wandlung nach dem Ende von Weird-, Free- und sonstigem Folkhype etwas zu vorhersehbar vollzogen haben.</p>
<p>Warum? Weil Rella an keiner Stelle versucht, seine Musik halbherzig in ein nun trendigeres Gewandt zu packen und dabei so tut, als habe sich das alles nur zufällig aus der Logik des nicht Stillstehens ergeben. Zu radikal ist der Bruch zwischen den beiden Ästhetiken. Dass man einige der bekannten (bluesigen) Harmonien und Stimmungen jedoch auch hier in Variation erleben kann, ist ein interessanter Bonus &#8211; und zugleich ein Stachel im Arsch, denn immer wieder fragt man sich, ob man sich das alles nicht doch nur einbildet. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.boringmachines.it/">Boring Machines</a></strong></p>
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		<title>Neuerscheinung: Occulto Issue δ</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 11:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum fünften Mal erscheint dieser Tage das englischsprachige Magazin „Occulto“, das sich seit seinen Anfängen den unterschiedlichsten Phänomenen der Welt aus einer ganz eigenen Perspektive widmet, die Wissenschaft und Kunst miteinander vereint. Immer wieder begeben sich die Macher dabei auf &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/12/08/neuerscheinung-occulto-issue-%ce%b4/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum fünften Mal erscheint dieser Tage das englischsprachige Magazin „Occulto“, das sich seit seinen Anfängen den unterschiedlichsten Phänomenen der Welt aus einer ganz eigenen Perspektive widmet, die Wissenschaft und Kunst miteinander vereint. Immer wieder begeben sich die Macher dabei auf die Suche nach dem Verborgenen, im wahrsten Wortsinne „Okkulten“. Die aktuelle Ausgabe widmet sich dem Thema „Traum“ mit all seinen Implikationen, auf den 112 Seiten finden sich Texte von Massimo Sandal, Roberto Lalli, Stephano Stephanowic, Martin Howse und Erkki Huhtamo sowie eine Bilderstrecke der Künstlerin Giulia Liberti. Bei liegt eine Compilation mit Musik von Paul Beauchamp, Father Murphy, Heroin in Tahiti, Everest Magma und anderen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/12/occultodelta_coverfront_lo1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11346" title="occultodelta_coverfront_lo1" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/12/occultodelta_coverfront_lo1.jpg" alt="" width="700" height="1000" /></a><span id="more-11344"></span></p>
<p>„The fifth release of Occulto Magazine, Issue δ (4,66920160910299067185320382…) is dedicated to a very special topic: dreams. Expect fictional dinosaurs, 8 billion dollars supercolliders, oxygen and cigarettes coming from the very same source, Bette Davis’ eyes, hacked conversations with angels and illusions in motion. Expect no Viennese doctors and no neuroscience breaking news. Not that we’re not interested in such things; they just didn’t come to mind. Compilation #4 curated as usual by Onga / Boring Machines is available as limited edition CDr with the first 100 copies – and as digital download forever and ever.</p>
<p><strong>EXCERPTS</strong></p>
<p>“Gottfried Wilhelm Leibniz had a dream: a universal, formal language free of vagueness and ambiguities, applicable to every field of knowledge, that would amplify the human mind much as the telescope or the microscope did with our seeing. He called it characteristica universalis. A share of this dream of his eventually came true in a centuries-long intellectual and technical revolution, starring the excellent minds of people such as George Boole, Kurt Gödel and Alan Turing. The results of this process are hard to understand for laymen, yet a good deal of them are embodied in an everyday object that affects our daily life oh so very much: our computer.” <strong>Alice Cannavà, editorial text</strong></p>
<p>“The past is gone. We will never hear the flap of a pterosaur wing. We will never know what a soup of trilobites tastes like. Yet we can decode it; we can sift through fossil relics of extinct animals; we can reconstruct the evolution of genomes through esoteric bioinformatics algorithms. We will not recover the birdsongs of the Mesozoic, most probably, yet we can manage a blurry sketch of the history we come from.” <strong>Massimo Sandal, “All Tomorrows – The Lonely Dreams of Speculative Evolution”</strong></p>
<p>“Many scientists and philosophers challenge this reductionist perspective by looking at nature and complex systems the other way round. According to this anti-reductionist view, all nature around us shows the property of emergence. The interaction of a high number of simpler entities has led to systems whose properties are very different from those of their components. There are layers of complexity out there.” <strong>Roberto Lalli “Reductionism vs. Emergence in Theoretical Physics – Do Quantitative Differences Become Qualitative Ones?”</strong></p>
<p>“Photosynthesis is the process by which mainly plants — but also a host of bacterial species — convert the energy of sunlight into, ultimately, chemical compounds, which are in turn used for metabolic reactions in the (photosynthetic) organism. To put things simply, it can be said that photosynthetic organisms feed on light. It can also be said that all the other organisms we know, including us, the Homo sapiens, feed directly or indirectly on the product of photosynthesis.” <strong>Stephano Stephanowic “A Few More Stumbling Steps Into the Wonderful World of Photosynthesis – Chapter Two: Efficiently Enabling Life as We Know It (and Cigarettes) to Exist”</strong></p>
<p>“What is an interpreter or an interpretation? Within the realm of computer science an interpreter exists as a program, devised in earth, in hardware, which instantly translates language into action, into execution and material or breath, either directly or through an intermediate translation. The interpreter must itself be described in a language, which, Ouroboros-style, can perhaps be the very same language which is interpreted, thus slowly and seasonably bootstrapping itself into a wordy autumnal existence and a cycle of development.” <strong>Martin Howse, “Dark Interpreter – Provide by Arts for the hardnesse of Nature”</strong></p>
<p>“The panorama may have been introduced as a new art form, but it was conceived to create a market for mediated realities and (seemingly) emancipated gazes. As such, it was an early manifestation of media culture in the making. Although it was not wired in the sense of broadcasting or the Internet, it was capable of teleporting its audience to another location, and dissolving the boundary between local existence and global vision. In an era when globetrotting for pleasure and organized mass tourism were taking their first timid steps, panoramas presented resplendent representations of exotic environments and current hotspots. Paris and Istanbul, as well as the battlefields of Waterloo and Gettysburg, were visited by spectators, who became “global citizens” avant la lettre.” <strong>Erkki Huhtamo, “Moving Panorama – A Missing Medium – Excerpt from Illusions in Motion”</strong></p>
<p><a href="http://www.occultomagazine.com/occulto-issue-delta-2/"><strong>Occulto-Magazin</strong></a><br />
<iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1860179786/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>EVEREST MAGMA: Modern / Antique</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2015 07:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hinter dem Namen Everest Magma verbirgt sich der Turiner Musiker mit dem Pseudonym Rella The Woodcutter, der auch an dem Kollektiv Eternal Zio beteiligt ist oder zumindest war. Alles, was man hierzulande bisher von ihm zu hören bekam, bewegte sich &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/11/07/everest-magma-modern-antique/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/10/everestmagma.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11106" title="everestmagma" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/10/everestmagma-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Hinter dem Namen Everest Magma verbirgt sich der Turiner Musiker mit dem Pseudonym Rella The Woodcutter, der auch an dem Kollektiv Eternal Zio beteiligt ist oder zumindest war. Alles, was man hierzulande bisher von ihm zu hören bekam, bewegte sich im Schnittbereich archaischer Ritualistik und einem blueslastigen Folksound, der ein starkes Interesse an amerikanischen Traditionen offenbart, in den etwas opulenteren Stücken aber auch schon immer ein Faible für Schräges und Fuzziges zur Schau stellte. Hört man zum ersten mal die<span id="more-11105"></span> atonalen, im weitesten Sinne technoiden Electronica seines neuen Projektes, so sucht man unweigerlich nach Verbindungen und Gemeinsamkeiten zu seinen früheren Arbeiten. Dass sie nicht gleich an der Oberfläche zu finden sind, versteht sich vom ersten Ton an.</p>
<p>Diese Oberfläche ist sprachlich nicht leicht zu erfassen, denn schon von der Gangart her ist die recht unübersichtliche, kleinteilige Elektronik ein tönendes Paradox, geht der Takt des treibenden Openers &#8220;Nan Nan&#8221; doch ordentlich nach vorn und basiert doch auf einer knisternden und knackenden Perkussion, die über weite Strecken jede Koordination vermissen lässt und sich dabei entschieden unstraight gibt. Bei den vielen Brüchen erhofft man sich Erholung vom heillosen Chaos, doch all die disparaten Elemente sind auch in den leiseren und langsameren Passagen allgegenwärtig. Erst nach einer ganzen Zeit hat man sich aklimatisiert und ein Verständnis für die subtilen Rhythmen, Harmonien und Melodieansätze bekommen.</p>
<p>Klangfarben, Geschwindigkeit und die räumliche Zusammensetzung des Klangmaterials bestimmen das Koordinatensystem von Everest Magma. Klangfarben fallen dann ins Auge, wenn dumpfe Detonationen in &#8220;Cuarteo Sa&#8221; den klaren Rasselsound unterbrechen und die Aufmerksamkeit für gemurmelte Rewind-Vocals schärfen. Oder in dem Kontrast von hölzernem Geklöppel und hellen, hochtönenden Klangtupfern in &#8220;Dres Duet Nel&#8221;. Natürlich bestimmen die oftmals unzuverlässigen Takte das Hauptaugenmerk des ganzen, wenn sie für Momente in tribaler Rhythmik kulminieren, manchmal eine housige Struktur annehmen oder im aggressiven, aber klanglich geschliffenen &#8220;Maigam Aler&#8221; wie schamanischer Rhythm Noise abgehen.</p>
<p>Nun, mit Ausrücken wie tribal, schamanistisch, Rasseln und Geklöppel sind schon ein paar zentrale Stichworte gefallen, mit denen sich eine Anknüpfung zu den folkigen und psychedelischn Arbeiten ausloten lassen, die man von dem Künstler zuvor kannte. Nie allerdings hat er das Archaische und das Futuristische derart miteinander kombiniert wie auf dem ganz passend betitelten &#8220;Modern / Antique&#8221;. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://boringmachines.com">Boring Machines</a></strong></p>
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		<title>Occulto Fest 5: Z’ev, ?Alos, Everest Magma, Kasia Justka, Pure und Roman Catholics</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2015 11:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 13. und 14. November findet zum fünften mal das Berliner Occulto Fest mit sechs Konzerten aus unterschiedlichen Bereichen experimenteller Musik statt. Neben Z&#8217;ev, Pure und Kasia Justka stehen drei relativ neue Projekte auf dem Programm, hinter denen sich allerdings &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/10/24/occulto-fest-5-z%e2%80%99ev-alos-everest-magma-kasia-justka-pure-und-roman-catholics/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. und 14. November findet zum fünften mal das Berliner Occulto Fest mit sechs Konzerten aus unterschiedlichen Bereichen experimenteller Musik statt. Neben Z&#8217;ev, Pure und Kasia Justka stehen drei relativ neue Projekte auf dem Programm, hinter denen sich allerdings bekanntere Namen verbergen: Rella The Woodcutter, Stefania Pedretti von OvO, Federica alias DuChamp und der Drummer und Improv-Musiker Andi Stecher.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/10/occulto5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11059" title="occulto5" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/10/occulto5.jpg" alt="" width="600" height="848" /></a><span id="more-11058"></span></p>
<p>&#8220;Occulto Fest is a two-day festival creature conceived and curated by Alice Cannava and DuChamp. It happens once a year in Berlin and features a selection of live music, audiovideo performances and video screenings with a focus on research and experimentation – all made with love and fully independent.</p>
<p>Here’s the line-up:<br />
Z’ev (US – Subterranean, Avant, Die Stadt, Important, etc.)<br />
?Alos (IT – Cheap Satanism)<br />
Everest Magma (IT – Boring Machines)<br />
Kasia Justka (PL/Ber)<br />
Pure (AT – Editions Mego, Hinterzimmer, Staalplaat, etc.)<br />
Roman Catholics (AT/IT/Ber)</p>
<p>We hope you like it as much as we do! We are also very happy to announce that the second evening of the Fest is curated in collaboration with NK. More info will be online very soon.&#8221;</p>
<p>13.-14. NOV<br />
NOrthEurope/WestGermany<br />
Skalitzerstr. 133, 10999 Berlin</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/events/800921360016686/802995546475934/">Event bei Facebook</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://occultofest.com/">Occulto Fest</a></strong></p>
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