<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; FatCat Records</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/fatcat-records/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 16 May 2026 05:22:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>State Of Matter: Neue LP von Dobrawa Czocher</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/03/17/state-of-matter-neue-lp-von-dobrawa-czocher/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2026/03/17/state-of-matter-neue-lp-von-dobrawa-czocher/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 04:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[130701]]></category>
		<category><![CDATA[Dobrawa Czocher]]></category>
		<category><![CDATA[FatCat Records]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Classical]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=50301</guid>
		<description><![CDATA[Am 27. März erscheint mit &#8220;State Of Matter&#8221; das neue Album der polnischen Cellistin und Komponistin Dobrawa Czocher beim FatCat Records-Imprint 130701 Modern Classical. Wie man vom Lael erfährt, entstanden die Stücke nach Czochers Umzug von Warschau an die polnische &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/03/17/state-of-matter-neue-lp-von-dobrawa-czocher/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. März erscheint mit &#8220;State Of Matter&#8221; das neue Album der polnischen Cellistin und Komponistin Dobrawa Czocher beim FatCat Records-Imprint 130701 Modern Classical. Wie man vom Lael erfährt, entstanden die Stücke nach Czochers Umzug von Warschau an die polnische Ostseeküste. Wälder und Meer prägen die Atmosphäre der Aufnahmen, die Veränderung als innere und äußere Bewegung reflektieren. Das Album kreist, wie es ferner heißt, um Zustände zwischen Stillstand und Bewegung, Fragilität und Entschlossenheit.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/som.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50302" title="som" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/som.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-50301"></span></p>
<p>Musikalisch erweitert Czocher ihr Instrumentarium deutlich, perkussive Spielweisen auf dem Cello verbinden sich mit Moog-Synthie, elektronischer Bearbeitung und erstmals auch mit eigenem Gesang. Als Bezugspunkte nennt Czocher Komponisten wie Johann Sebastian Bach und Zoltán Kodály sowie zeitgenössische Figuren wie Max Richter und Steve Reich. Dobrawa Czocher, ausgebildet an der Chopin-Universität in Warschau und der Hochschule für Musik im westphälischen Detmold, arbeitet als Solistin, Kammermusikerin und Orchestermusikerin. Bekannt ist auch ihre Zusammenarbeit mit der Pianistin Hania Rani, mit der sie mehrere gemeinsame Veröffentlichungen vorgelegt hat. Ihr Solodebüt erschien im vorigen Jahr unter dem Titel &#8220;Sonata For Solo Cello: Joanna&#8217;s Tale&#8221;. &#8220;State Of Matter&#8221; erscheint als LP, CD und zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=364864103/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2026/03/17/state-of-matter-neue-lp-von-dobrawa-czocher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Surrender: Neues Album von Dmitry Evgrafov</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/07/25/surrender-neues-album-von-dmitry-evgrafov/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2020/07/25/surrender-neues-album-von-dmitry-evgrafov/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2020 05:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[130701]]></category>
		<category><![CDATA[Dmitry Evgrafov]]></category>
		<category><![CDATA[FatCat Records]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=21813</guid>
		<description><![CDATA[Der Komponist Dmitry Evgrafov bringt in den nächsten Tagen sein viertes Album beim FatCat-Sublabel 130701 heraus. &#8220;Surrender&#8221; knüpft mit seinem auf Konzertpiano und einem achtköpfigen Streichorchester basierenden Klanggewand an die (neo-)klassische Ausrichtung früherer Arbeiten an, erweitert derartige Konzepte allerdings deutlich &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/07/25/surrender-neues-album-von-dmitry-evgrafov/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Komponist Dmitry Evgrafov bringt in den nächsten Tagen sein viertes Album beim FatCat-Sublabel 130701 heraus. &#8220;Surrender&#8221; knüpft mit seinem auf Konzertpiano und einem achtköpfigen Streichorchester basierenden Klanggewand an die (neo-)klassische Ausrichtung früherer Arbeiten an, erweitert derartige Konzepte allerdings deutlich hörbar durch Instrumente wie Bass, Marimba, Xylophon, Glockenspiel, Synthies und Perkussion. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/surrender.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21814" title="surrender" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/surrender.jpg" alt="" width="1500" height="1500" /></a><br />
<span id="more-21813"></span>&#8220;His most accomplished work to date, Surrender is a broad and dramatic record that expands the Moscow-based artist’s palette and reaches beyond the usual post-classical range. Revealing an ambitious scope across the twelve-track span, it is bold in conception and beautifully recorded. With Dmitry playing piano, marimba, xylophone, glockenspiel, bass guitar and synths and including ses- sions with an eight-piece string orchestra, a drummer and contri- butions from several instrumentalist peers, ‘Surrender’ was mixed and mastered by Martyn Heyne at Lichte Studio in Berlin.&#8221; (FatCat)</p>
<p><a href="http://130701.com/artist/dmitry-evgrafov/"><strong>Dmitry Evgrafov @ FatCat / 130701</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2020/07/25/surrender-neues-album-von-dmitry-evgrafov/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>RESINA: s/t</title>
		<link>https://africanpaper.com/2016/11/19/resina-st/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2016/11/19/resina-st/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2016 04:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[130701]]></category>
		<category><![CDATA[FatCat Records]]></category>
		<category><![CDATA[Karolina Rec]]></category>
		<category><![CDATA[Resina]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=12928</guid>
		<description><![CDATA[Der Name Resina, den die in der Nähe von Danzig geborene Cellistin Karolina Rec für ihr Musikprojekt gewählt hat, basiert auf dem lateinischen resin, was ein Extrakt aus dem Harz bestimmter Bäume bezeichnet. Auf eine gewisse Art passt das ganz &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/11/19/resina-st/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/10/resinaresina.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12930" title="resinaresina" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/10/resinaresina-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Name Resina, den die in der Nähe von Danzig geborene Cellistin Karolina Rec für ihr Musikprojekt gewählt hat, basiert auf dem lateinischen resin, was ein Extrakt aus dem Harz bestimmter Bäume bezeichnet. Auf eine gewisse Art passt das ganz gut zu dem naturbelassenen, spontanen Charakter ihrer Kompositionen. Doch Harz tritt bekanntlich bei einer Verwundung der oberen Holzschichten hervor, weswegen man es etwas poetisch auch gerne als das geronnene Blut der Bäume bezeichnet. Vielleicht passt es daher auch ganz gut zu<span id="more-12928"></span> einem Projekt, in dem es um die Aufarbeitung der eigenen Biografie und um die im Laufe der Zeit zugezogenen Wunden und Narben geht.</p>
<p>In ihrem gleichnamigen Debüt, das vor kurzem beim FatCat-Ableger 130701 erschienen ist, verarbeitet die heute in Warschau lebende Musikerin die Erinnerung an ihre Herkunft und ihr früheres Leben als eine imaginäre Landschaft &#8211; lieblich, oft mit verstörten Augen des Nachts wahrgenommen, durchaus turbulent und geheimnisvoll, doch niemals schroff und zugleich frei von Pathos aller Art.</p>
<p>Wenn sich aus den zittrigen Strichen des Openers recht bald eine hypnotisierende Melodie herauswindet, könnte man fast meinen, den Auftakt eines eher minimalen, leicht dronigen Cellowerks in der Art Hildur Gudnadottirs zu hören, doch Resinas Musik ist abstrakter und hinterlässt zugleich einen spielerischen Eindruck. Oft scheint sich die Musik auf der Stelle zu bewegen, fast schüchtern und zugleich mit einer gewissen Abenteuerlust tastet sich der Bogen voran, bis ganz überraschend etwas Konkretes Form annimmt: markant exponierte Motive, Rhythmen oder melodische Passagen, in denen das Instrument wie eine Violine gespielt wird.</p>
<p>Manche Stücke wären wie geschaffen für einen dramatischen Filmscore und gestalten sich ausgesprochen düster, wie Titel wie „Nightjar“ oder „Dark Sky White Water“ schon andeuten. Bedrohliche Tiefe rollt an, und wenn es bisweilen fast folkig zugeht, ist es doch eher die formlose Dekonstruktion dessen, übertönt vom perkussiven, aber taktlosen Spiel mit den Saiten. Das Unwetter, das sich im letztgenannten Track zusammenbraut, entlädt sich dann auch in einem furiosen Rhythmus, der das Stück in dramatischer Opulenz ausklingen lässt.</p>
<p>Ihr wehmütiger Sopran in „Not Here“, dessen Vocals ohne Text auskommen, bildet den Kontrapunkt dazu und verleiht der Platte einen getragenen, melancholischen Ausklang, bei dem aber auch Hoffnungschlimmer anklingen. Das klingt widersprüchlich und soll es vielleicht auch ein bisschen sein, denn Resinas Musik lebt zu einem großen Teil vom Zauber der Dichotomie, lässt Form und Spiel, feste und vage Struktur immer wieder gegeneinander antreten, um sie dann doch miteinander zu versöhnen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://130701.com">130701</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2016/11/19/resina-st/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
