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	<title>African Paper &#187; Fear Falls Burning</title>
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		<title>DIRK SERRIES / ASMUS TIETCHENS: Die Höfner Akten</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2022 05:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Asmus Tietchens]]></category>
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		<description><![CDATA[Neben seinen zahlreichen Alben unter eigenem Namen  hat der Hamburger Asmus Tietchens  im Laufe der Jahrzehnte immer wieder mit einer ganzen Reihe von anderen Musikern Aufnahmen gemacht. Tietchens selbst sagte schon vor Jahren, dass es bei seinen Zusammenarbeiten „eigentlich immer &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/07/09/dirk-serries-asmus-tietchens-die-hofner-akten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/07/serriestietchens.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-30495" title="serriestietchens" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/07/serriestietchens-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Neben seinen zahlreichen Alben unter eigenem Namen  hat der Hamburger<a href="http://africanpaper.com/tag/asmus-tietchens/"> Asmus Tietchens </a> im Laufe der Jahrzehnte immer wieder mit einer ganzen Reihe von anderen Musikern Aufnahmen gemacht. Tietchens selbst sagte schon vor Jahren, dass es bei seinen Zusammenarbeiten „eigentlich immer um das Verändern von Sounds“ gehe, er „Material angeliefert bekomme und es dann bearbeite.“<span id="more-30480"></span> Einer, mit dem er über die Jahre schon mehrfach zusammengetroffen ist, ist<a href="http://africanpaper.com/tag/dirk-serries/"> Dirk Serries</a>, der ebenfalls einen umfangreichsten Katalog vorzuweisen hat:  Er hat als Vidna Obmana eine originelle Form von Ambient gespielt, sich als Fear Falls Burning Gitarrendrones gewidmet und in den letzten Jahren ein immer stärker werdendes Interesse an Jazz und Improvisation gezeigt, das sich auch in seinem Label<a href="https://newwaveofjazz.com/"> A New Wave Of Jazz</a> widerspiegelt.</p>
<p>In der erweiterten Neuausgabe der Tietchens-Monographie spricht Serries über ihre Zusammenarbeit:  „Both our visions are unique and different from each other, sometimes hard to bring into harmony but otherwise it delivers us an individual melange that sounds so apart from the other collaborations that we do.&#8221; Er schließt mit den Worten: „It&#8217;s an ongoing story that hopefully will last for a long time as I&#8217;m sure we both can still cover many unexplored aspects of our recycling techniques together“.</p>
<p>Während auf der vor einigen Jahren erschienenen Zusammenarbeit „Air“ Serries eine ganze Reihe akustischer Instrumente spielte (u.a. Akkordeon, Klarinette), findet auf „Die Höfner Akten“ eine Reduktion auf den Klang eines Instruments statt: die akustische Gitarre, auf der Serries improvisierte &#8211; daher auch der<a href="https://www.hofner.com/"> Name</a> des Albums.</p>
<p>Zur Herangehensweise schreibt Tietchens, dass er bei der Bearbeitung des Ausgangsmaterials darauf geachtet habe, dass der Charakter von Serries&#8217; Improvisationen erhalten geblieben sei, er aber gleichzeitig die Klangpalette habe erweitern wollen.</p>
<p>Das Ergebnis fällt dann auch durchaus heterogen aus: Auf &#8220;Höfner Akte 1a&#8221; lässt sich die Gitarre anfangs eigentlich nur erahnen, mn hört ein entferntes Schaben, dann vernimmt man das Rutschen der Finger über die Seiten. Der Klang der Gitarre auf &#8220;Höfner Akte 2&#8243; erinnert dagegen fast an ein Cello, &#8220;Höfner Akte 3b&#8221; lässtt an knarzende Türen denken, man glaubt Atmen zu hören.  &#8220;Höfner Akte 3c&#8221; klingt hektisch flirrend, &#8220;Höfner Akte 7a&#8221; erweckt den Eindruck, es sei in einer Höhle eingespielt worden. Auf insgesamt 16 Stücken wird das Ausgangsmaterial mal dezent, mal stärker bearbeitet und die vor Jahren gemachte und oben zitierte Äußerung Serries&#8217;, er hoffe auf viele unerforschte Aspekte, hat sich durchaus bewahrheitet. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://www.aufabwegen.de/label/">Auf Abwegen </a></p>
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		<title>CELER / DIRK SERRIES: Background Curtain</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 04:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Celer]]></category>
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		<category><![CDATA[Fear Falls Burning]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei einem Dauerproduzenten wie Will Long alias Celer, der keine Pause zu kennen scheint und in den letzten Jahren dutzende Releases herausgehauen hat, bleibt es nicht aus, dass sich der eine oder andere Entwurf als Sackgasse erweist, auf die der &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/06/24/celer-dirk-serries-background-curtain/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/02/celerserries.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13322" title="celerserries" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/02/celerserries-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bei einem Dauerproduzenten wie Will Long alias Celer, der keine Pause zu kennen scheint und in den letzten Jahren dutzende Releases herausgehauen hat, bleibt es nicht aus, dass sich der eine oder andere Entwurf als Sackgasse erweist, auf die der eigene kreative Fluss mit einer Blockade reagiert. Manchmal mag der Papierkorb der beste Freund des Schaffenden sein, doch wenn da Gefühl nicht losbekommt, dass in einem scheinbar unbearbeitbaren Fragment doch noch Potenzial steckt, liegen zwei Lösungen nahe: Die eine wäre, etwas <span id="more-13321"></span>Zeit verstreichen zu lassen und ich dem Material später erneut zu nähern, mit er entsprechenden Distanz, die es wie das Werk einer anderen Person erscheinen lässt. Die andere wäre, auf Kollaboration zu setzen und Kollegen mit der Dekonstruktion des Stoffes zu betrauen.</p>
<p>Long hat sich im Entstehungsprozess der hier vorliegenden Aufnahmen für beides entschieden, und so entstand über einen Zeitraum von rund vier Jahren im Austausch mit Dirk Serries (Fear Falls Burning, Vidna Obmana), den er zunächst ohne viel Hoffnung anleierte, doch noch ein ganzes Album, dem man eines schon mal bescheinigen darf: Es wirkt derart homogen und harmonisch, dass man ihm die verquere Vorgeschichte kaum anmerkt.</p>
<p>„Background Curtain“ ist ein sanft dröhnendes und angenehm schwermütiges Ambientalbum geworden, dessen lange und weit ausgreifende Soundscapes auch durch die ungewöhnliche Färbung der Sound an Substanz gewinnt. Gerade in ruhigeren Momenten der gemach an und abschwellenden Klänge blitzt immer mal die (trügerische?) Illusion ortbarer Instrumente auf, eine Schiffssirene, eine Klarinette, das Läuten einer Kirchenglocke oder raue Gitarren. Doch die Klangquellen sind nicht so relevant, erfüllen solche Momente doch vor allem die Funktion, den Hörer nicht vollends der Einlullung preiszugeben. Ist die Aufmerksamkeit erst entsprechend geschärft, dann ist der düstere Untergrund aus atonalem Rauschen und Rumoren immer deutlicher zu hören, ebenso die kleinen exaltierten Synthietupfer, die vereinzelt aus dem melierten Soundgemisch herausspringen.</p>
<p>Beide Musiker haben schon Ereignisreicheres produziert als die beiden ausladenden Tracks, die dem ursprünglichen Material eine jeweils andere Gestalt verpassen. Wer also im Ambien Spannung (oder auch so etwas wie Berieselung) sucht, der soltle sich zuvor die im Netz verfügbaren Auszüge anhören. Bestens bedient werden Freunde der subtilen Regression und alle, die mit Vorliebe Verstecktes aufspüren. (J.G.)</p>
<p><strong>Label: Zoharum</strong></p>
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