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	<title>African Paper &#187; Federico García Lorca</title>
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		<title>Månen, Armadillo: Neue LP von Building Instrument</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 06:45:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 14. März erscheint mit &#8220;Månen, Armadillo&#8221; das neue Album des norwegischen Trios Building Instrument bei Hubro Music. Die Band um Mari Kvien Brunvoll, Åsmund Weltzien und Øyvind Hegg-Lunde verbindet darauf einmal mehr verspielte elektronische Elemente mit akustischen Instrumenten und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/03/08/manen-armadillo-neue-lp-von-building-instrument/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. März erscheint mit &#8220;Månen, Armadillo&#8221; das neue Album des norwegischen Trios Building Instrument bei Hubro Music. Die Band um Mari Kvien Brunvoll, Åsmund Weltzien und Øyvind Hegg-Lunde verbindet darauf einmal mehr verspielte elektronische Elemente mit akustischen Instrumenten und einem feinen Gespür für Melodie und Atmosphäre. Elektronische Percussion, Synthies und Sampler spielen diesmal eine noch zentralere Rolle, was dem Label zufolge auch mit einem Kompositionsauftrag für das Ekko Festival 2022 zusammenhängt, der die Band stärker in diese Richtung führte. Die Stücke wurden zunächst gemeinsam entwickelt, dann in Einzelarbeit weiter ausgearbeitet und schließlich zusammen mit Produzent Jørgen Træen in Bergen finalisiert.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/manenarmadillo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45213" title="manenarmadillo" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/manenarmadillo.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-45212"></span></p>
<p>Lyrisch und thematisch greift das Album vielfältige Einflüsse auf. Zwei Stücke basieren auf Texten des spanischen Dichters Federico García Lorca, während die restlichen Texte aus Brunvolls eigener Feder stammen und laut Label große wie kleine Momente des Lebens reflektieren. Der Albumtitel verweist auf diese symbolische Ebene: Der Mond als wiederkehrendes Motiv und das Gürteltier als Bild für Schutz und eine diesen notwendig machende Verwundbarkeit. Klanglich eröffnet &#8220;Månen, Armadillo&#8221; einen Raum zwischen eingängigen Melodien und experimentellen Strukturen, etwa wenn Samples ungewöhnlicher Klangquellen wie Sabar-Trommeln, Hardangerfiedel oder diverser Alltagsgegenstände in die Musik einfließen. So entstehen detailreiche, schwebende Kompositionen, die sich mit jedem Hören weiter entfalten. Das Album erscheint in den gängigen Formaten.</p>
<p><a href="https://buildinginstrument.bandcamp.com/album/m-nen-armadillo"><strong>@ Building Instrument</strong></a></p>
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		<title>MIGUEL FLORES: Lorca &#8211; Lost Tapes (1989-1991)</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Dec 2019 05:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buh Records]]></category>
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		<description><![CDATA[Taucht man etwas tiefer ein in die Geschichte der experimentellen Musik Perus, dann taucht neben Arturo Ruiz del Pozo, Manongo Mujica und Luis David Aguilar auch immer wieder der Name Miguel Flores auf. Ursprünglich vom Rock herkommend und Mitglied mehrerer &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/12/14/miguel-flores-lorca-lost-tapes-1989-1991/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/11/BR121_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-19476" title="12_Sleeve_3mmSpineBleed MIGUEL FLORES" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/11/BR121_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Taucht man etwas tiefer ein in die Geschichte der experimentellen Musik Perus, dann taucht neben Arturo Ruiz del Pozo, Manongo Mujica und Luis David Aguilar auch immer wieder der Name Miguel Flores auf. Ursprünglich vom Rock herkommend und Mitglied mehrerer Bands aus dem Großraum Lima wandte Flores sich Ende der 70er abstrakteren Soundscapes zu, von denen er ein riesiges Archiv anlegte, aus dem sich einige Konzertauftritte speisten. <span id="more-19475"></span>Die 2014 zusammengestellte Compilation &#8220;Primitivo&#8221; gibt ein anschauliches Zeugnis seiner Aktivitäten aus dieser Zeit.</p>
<p>Knapp zehn Jahre später komponierte Flores die Scores für zwei Theateraufführungen, in denen es in unterschiedlicher Form um den spanischen Dramatiker Federico García Lorca ging. 1989 wurde unter der Regie Oswaldo Fernández&#8217; das Stück García Lorca Siempre (García Lorca Forever) aufgeführt, das Stationen der Biografie des Autors mit Auszügen seiner Stücke zu einem aussagekräftigen Narrativ synthetisierte. Zwei Jahre später führte Luis Felipe Ormeño das Stück When Five Years Pass auf. Auszüge der minimalistischen und nichtsdestoweniger expressiven Soundtracks aus Flores&#8217; Werkstatt sind nun auf der vorliegenden Platte zusammengestellt.</p>
<p>Die Sammlung der lediglich nummerierten Stücke beginnt wie eine schwermütige Traumlandschaft, die trotz der gar nicht sparsamen Instrumentierung aus Piano, sirrenden Streichern und einer einsamen spanischen Gitarre wie mit dünnen Strichen gezeichnet scheint. Daran ändert sich auch nicht, wenn noch mehr &#8211; die sanft gewundenen Figuren eines Instruments, das an eine singende Säge erinnert, feurige Akkorde aus dem Flamenco-Fundus &#8211; hinzu kommen, und stets hat die getragene Schönheit den reizvollen Hauch einer verschüchterten Euphorie, die Matt Elliot sicher gefallen würde. Doch all dies ist erst der Anfang, denn barocke Synthies leiten bald schon über in einen gestylten Strudel aus spannungsgeladenen Klangkollagen, die in den frühen 70ern den perfekten Score für einen Giallo von Martino, Fulci oder Argento abgegeben hätte.</p>
<p>Flüsternde Stimmen, aus deren Stöhnen einzelne Wortfetzen (&#8220;Sepulcra&#8221;?) ans Ohr drängen, machen jede Besinnlichkeit vergessen und werfen den Hörer in ein surreales Spiegelkabinett, in dem hölzerne Perkussion im unsichtbaren Allegro durch den Raum rollt. Eine geisterhaft animalische Flötenmelodie, die aus dem Amazonasbecken stammen könnte, leitet einen Schauplatzwechsel ein, und erst der finale Wohlklang aus Saxophon und Gitarrenklängen schließen beinahe den Kreis &#8211; beinahe, denn im Schlusstrack erscheint all dies wie hinter einer Glaswand aus klaren Synthies entrückt und schwebt so dem Abspann entgegen.</p>
<p>Wer mehr aus dem Werk García Lorcas kennt als der Verfasser dieser Besprechung sieht vielleicht an vielen Stellen des großartigen Scores Bezüge zu den untermalten Werken, die alle in den Liner Notes genannt werden. Die Ermordung des Dichters, die in Fernando Arrabals Viva La Muerte in einer drastischen Szene gezeigt wurde, hat dabei übrigens keine Vertonung erfahren, sicher aus Achtung vor den Tod des Idols, aber auch, wie Flores sagt, aufgrund der Unsterblichkeit seines Werks. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://buhrecords.bandcamp.com/">Buh Records</a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3396758354/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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