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	<title>African Paper &#187; Full Body Massage Records</title>
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		<title>Church in Session: DuChamp, Felix-Florian Tödtloff und Barbara Gita in der Berliner Genezarethkirche</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2025 18:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Gita]]></category>
		<category><![CDATA[DuChamp]]></category>
		<category><![CDATA[Felix-Florian Tödtloff]]></category>
		<category><![CDATA[Full Body Massage Records]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Konzertreihe &#8220;Church in Session&#8221; lädt das Berliner Label Full Body Massage Records zum zwanzigsten Mal zu einem Abend mit drei eigenwilligen musikalischen Positionen in die Genezarethkirche im Berlin-Neuköllner Schillerkiez ein. DuChamp, ursprünglich aus Italien und heute in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/05/19/church-in-session-duchamp-felix-florian-todtloff-und-barbara-gita-in-der-berliner-genezarethkirche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Konzertreihe &#8220;Church in Session&#8221; lädt das Berliner Label Full Body Massage Records zum zwanzigsten Mal zu einem Abend mit drei eigenwilligen musikalischen Positionen in die Genezarethkirche im Berlin-Neuköllner Schillerkiez ein. DuChamp, ursprünglich aus Italien und heute in Berlin ansässig, widmet sich in ihren Soloarbeiten kompromisslos dem Drone. Sie spielt in Bands wie BraBraBra und With All We Are, ist darüber hinaus als Kuratorin und Wissenschaftlerin tätig. Ihre Auftritte sind von einer fast liturgischen Konzentration geprägt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/fbmr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46328" title="fbmr" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/fbmr.jpg" alt="" width="906" height="1280" /></a><span id="more-46327"></span></p>
<p>Felix-Florian Tödtloff verbindet in seinen ambienten und dronelastigen Kompositionen modulierte Gitarrenklänge, Synthieflächen und Field Recordings zu melancholisch dichten Texturen. Er arbeitet unter anderem mit Magazine Magazine, The Old Dream of Symmetry und der Band Swoosh. Barbara Gita entwirft unter dem Moto &#8220;cybernetic shamanism / parallel folk&#8221; experimentelle Klangräume, die sich sowohl auf uralte musikalische Prinzipien als auch auf digitale Transformation beziehen – eine Form poetischer Verfremdung, die auf ihre Weise zugleich archaisch und gegenwärtig wirkt.</p>
<p>Donnerstag, 22.05.2025<br />
Beginn 19 Uhr<br />
Genezarethkirche<br />
Herrfurthplatz 14<br />
12049 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/968291178525200/"><strong>@ Facebook</strong></a></p>
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		<title>FELIX-FLORIAN TÖDTLOFF: Shale Like Gold EP</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/02/12/felix-florian-todtloff-shale-like-gold-ep/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2022 06:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Felix-Florian Tödtloff]]></category>
		<category><![CDATA[Full Body Massage Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Der von The Old Dream of Symmetrie und früher Sun Worship her bekannte Felix Florian Tödtloff bringt erstmals ein Minialbum unter seinem eigenen Namen heraus, dessen stilistische und atmosphärische Handschrift durchaus vertraute Gefühle weckt. Neben einem fast slideshowartigen Stilpanorama bestechen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/02/12/felix-florian-todtloff-shale-like-gold-ep/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/cover1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-27052" title="cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/cover1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der von The Old Dream of Symmetrie und früher Sun Worship her bekannte Felix Florian Tödtloff bringt erstmals ein Minialbum unter seinem eigenen Namen heraus, dessen stilistische und atmosphärische Handschrift durchaus vertraute Gefühle weckt. Neben einem fast slideshowartigen Stilpanorama bestechen die vier Tracks durch einen skizzenhaften Andeutungscharakter, der Mut zu Leerstellen beweist und auf epische Ausuferungen verzichtet. <span id="more-27045"></span></p>
<p>Bei den warmen und zugleich hypnotisierenden Stakkato-Synthies, deren Loop im 11minütigen Titeltrack ein Gefühl monotone Zufriedenheit erzeugt, wäre der Reiz des Epischen, Ausladenden wahrscheinlich für viele groß gewesen, ebenso wie der Reiz, aus den einzelnen Stationen des Stückes ein ganzes Release zu machen. Wenn FFT zunächst zu subtilem Hantieren, dann zu entspannten Fingerpickings übergeht, zwischendrin NP einen verträumten Geigenpart beisteuern lässt und das Stück irgendwann in einem wabernden und immer rockiger werdenden Drone enden lässt, wird kein Part unnötig in die Länge gezogen.</p>
<p>Auch in dem kürzeren &#8220;Vrillo&#8221; mit seinem rauen und brodelnden Sound und den verträumten Synthietupfern ist alles im steten Wandel, und das lichte, zunächst nur in eine Rauschhülle gehüllte Dröhnen in &#8220;Tremors&#8221; wird durch asiatisch anmutendes Klingeln seinem perkussiven Finale mit MCS Beckenspiel zugeführt. Nach der Diffusion der strömenden Orgel Sounds im abschließenden Towers bleibt der Eindruck, das recht viel in kurzer Zeit an einem und dabei eine verspielte oft liebliche relax Zeit bewahrt hat.</p>
<p><strong>Label: Full Body Massage</strong></p>
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		<title>V.A.: Essential NK Drone</title>
		<link>https://africanpaper.com/2019/05/18/v-a-essential-nk-drone/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2019 04:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Full Body Massage Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die deutsche Hauptstadt eines der Zentren des Drone und aller Arten abstrakter Elektronik ist, ist weithin bekannt, und welche Fans moderner Musikabenteuer sind nicht schon aus dem europäischen Umland zu Festivals wie Atonal und CTM oder ähnlich gearteten Konzerten &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/05/18/v-a-essential-nk-drone/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/03/ess.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17357" title="ess" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/03/ess-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dass die deutsche Hauptstadt eines der Zentren des Drone und aller Arten abstrakter Elektronik ist, ist weithin bekannt, und welche Fans moderner Musikabenteuer sind nicht schon aus dem europäischen Umland zu Festivals wie Atonal und CTM oder ähnlich gearteten Konzerten an Orte wie Berghain, Radialsystem, Funkhaus und Volksbühne gepilgert.<span id="more-17355"></span></p>
<p>Manche wissen, einige ahnen und viele sollten erfahren, dass all diese Ereignisse und Erzeugnisse, die seit Jahr und Tag die Wahrnehmungsgrenzen der seligen Hochglanzmagazine überschreiten, nur die Bergspitze eines viel umfangreicheren Treibens sind. Aus dem Pool kleiner experimenteller DIY-Labels wie Metzger Therapie, Kitchen Leg, eben Full Body Massage oder Das Andere Selbst sowie dem Konzert-Lineup kleiner Venues wie dem Loophole, dem Atelier Äuglein, dem KM28, dem noch jungen Arkaoda-Club und natürlich dem Madame Claude, wo gefühlt seit Jahrzehnten jeden Montagabend das Murmeltier grüßt, rekrutieren sich nicht selten die künftigen Lieblinge der Wire-Leser, und selbst wenn der &#8220;große&#8221; Durchbruch auf sich warten lässt, bleiben bei den meist auf eigene Rechnung organisierten Shows allenfalls Wünsche nach dem optimalen High End-Sound offen.</p>
<p>Viele, die den Stadtteil Neukölln nur aus den Tagesmedien kennen und eventuell ein etwas räudigeres Bild auf die von Zeit, Wetter und Abgasen ergrauten Altbaufassaden um Karl-Marx- und Hermannplatz projizieren, mag es überraschen, dass ein Großteil dieser ganzen Szene sich seit gut zehn Jahren v.a. hier abspielt, in den kleineren Seitenstraßen zwischen veganen Cafés, Kleingalerien, Kitas, Slowfood-Läden und den Ausläufern der türkisch und arabisch geprägten Gewerbestrukturen, die ihren Hotspot eher an den großen Verkehrsadern haben. Jüngst haben zwei Handvoll Musiker aus der Nachbarschaft eine Compilation zur Feier ihrer Freundschaft zusammengestellt und kurzerhand ihrem Kiez gewidmet.</p>
<p>Dabei wird in der Tat ein guter neuköllntypischer Querschnitt geboten, der von doomiger Schwere abgesehen die meisten Facetten des Drones bzw. dronelastiger Musik abdeckt. Von zaghaftem Ambient, der erst mit der Zeit mehr Raum beansprucht (Tatsumi Ryusui), kosmischem Vibrato in Anlehnung an die elektronische Avantgarde der 70er (Tooth Decay) über dunkle, verhallte Loops (Sinister Sveta) bis zu geschliffenem Sounddesign (Window Magic) offenbart sich eine solide Bandbreite. Felix-Florian Tödtloff, der früher in der Black Metal-Band Sun Worship spielte, offenbart ein Händchen für harmonische Soundscapes mit allerlei melodischen Ornamenten, was im Beitrag seines Duos The Old Dream of Symmetry noch um einiges „organischer“ ausfällt – und in der Hinsicht an den von orientalischen Saiteninstrumenten geprägten Track von Wizard Ashdod anknüpft. DuChamp kombiniert hypnotische Dröhnung mit gut dosiertem Bimmeln und demonstriert in ihrem rituell anmutenden Stück, welch große Effekte man mit minimalen Mittel erreichen kann.</p>
<p>Fast aus dem Rahmen fällt der zunächst nur unterschwellig dröhnende Track von Delmore Fx, bei dem hektische elektronische Spielereien und Hochfrequentes das Bild dominieren. Erst mit der Zeit entsteht ein eher ambienter Eindruck. Bei AA..LL transformiert sich das Zirpen und Summen der Feldaufnahmen nach und nach in eine an Harmonium erinnernde Dröhnlandschaft. Gesprächsfetzen und Schritte machen irgendwann einem aufwühlenden Rhythmus Platz, der auch dieses Stück herausragen lässt. Gerade solche Arbeiten zeigen, dass Drone auch Jahre nach dem großen Hype noch variationsfähig ist und setzen in der ohnehin recht ausgewogenen Sammlung einen besonderen Akzent. Die Compilation ist neben dem obligatorischen Download neunzig mal auf Tape erhältlich.</p>
<p><strong>Label: <a href="https://fullbodymassagerecords1.bandcamp.com">Full Body Massage Records</a></strong></p>
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