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	<title>African Paper &#187; Georg Heym</title>
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		<title>DIAMANDA GALÁS: Broken Gargoyles</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2022 06:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Diamanda Galás]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren war es still um Diamanda Galás geworden: Zum einen pflegte sie ihre kranke Mutter, zum anderen versuchte sie, die Rechte an ihren alten Alben wiederzuerlangen – was ihr schließlich auch gelang. Auf ihrem eigenen Label Intravenal &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/09/17/diamanda-galas-broken-gargoyles/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/09/attachment-diamanda-galas-broken-gargoyles1.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-31259" title="attachment-diamanda-galas-broken-gargoyles" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/09/attachment-diamanda-galas-broken-gargoyles1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></span></span>In den letzten Jahren war es still um<a href="http://africanpaper.com/tag/diamanda-galas/"> Diamanda Galás</a> geworden: Zum einen pflegte sie ihre kranke Mutter, zum anderen versuchte sie, die Rechte an ihren alten Alben wiederzuerlangen – was ihr schließlich auch gelang. Auf ihrem eigenen Label Intravenal Sound Operations veröffentlichte sie dann<a href="http://africanpaper.com/2017/08/26/diamanda-galas-at-saint-thomas-the-apostle-harlem/"> Livealben</a> wie auch Neuauflagen von „The Litanies Of Satan“, „Diamanda Galás“ und zuletzt noch „The Divine Punishment“, dem ersten Teil ihrer <span id="more-31255"></span>sogenannten &#8211; aus diesem, „Saint Of The Pit“ und „You Must Be Certain Of The Devil“ bestehenden &#8211; „Masque Of The Red Death“-Trilogie, die sie später live in der New Yorker Cathedral of St. John the Divine als „Plaque Mass“ aufführen sollte – als eine vehemente Anklage gegen den Umgang mit HIV-Positiven in der amerikanischen Gesellschaft.</p>
<p>Immer wieder thematisierte sie auf ihren Alben psychische und physische Deformationen (so etwa auf „Schrei X“ oder „Vena Cava“), aber dazu gab es auch (beginnend mit „The Singer“) (Live- wie Studio-)Alben mit ihren ganz eigenen Interpretationen von Blues, Gospel- und Soulstücken. So konzeptionell dicht wie auf der oben genannten Trilogie sollte Galás erst wieder auf dem 2003 erschienenen Doppelalbum „Defixiones, Will and Testament“ arbeiten, ihrer Auseinandersetzung u.a. mit dem Genozid an den Armeniern, auf dem sich eine wahrlich beklemmende Interpretation von Paul Celans „Todesfuge“ fand.</p>
<p>Seit einigen Jahren schon beschäftigt sich Galás mit Georg Heyms Gedicht „Das Fieberspital“, woraus schließlich das neue Album „Broken Gargoyles“ entstand. 2020 erschien die instrumentale EP „De-formation: Piano Variations”, die Bezug auf Heym nahm, 2021 wurde „Broken Gargoyles“ als <a href="https://kestnergesellschaft.de/de/ausstellung/42">Klangnstallation in der Nikolaikapelle in Hannover </a>aufgeführt und schließlich erscheint nun das langerwartete komplette Studioalbum.</p>
<p>Das lyrische Werk des früh verstorbenen Heym ist formal zwar recht konventionell (regelmäßiges Reimschema und Metrum, häufig die Sonettform), modern aber in der in ihrer Konsequenz und Konsistenz beeindruckenden Thematik und Bildlichkeit: In seinen mythischen Personenallegorien wie „Der Gott der Stadt“ oder in seiner Abarbeitung an Selbstmördern, Kranken, <a href="https://www.projekt-gutenberg.org/heym/gedichte/chap024.html">„Irren“</a>, Versehrten oder dem Opheliamotiv präsentierte sich ein wahrer Visionär des Todes, der in seinem kurzen Leben wie manisch hunderte von Gedichten sowie Dramen und Prosa verfasste.</p>
<p>Aufgeteilt in zwei lange Stücke, beginnt das Album mit dem ursprünglich schon 2012/2013 aufgenommenen „Mutilatus“, auf dem Galás „Das Fieberspital“ und „Die Dämonen der Städte“ vertont. Klavier verhallt, Galas&#8217; Stimme rezitiert die Texte, als sei sie von den titelgebenden Entitäten besessen, man hört Wehklagen, eine Evokation der „dünne[n] Marionetten“: „Das Fieber donnert. Ihre Eingeweide/Brennen wie Berge“. Galás&#8217; Stimme wird vervielfältigt, wie eine biblische Plage, wie ein Schwarm Heuschrecken bricht sie über den Hörer hinein, vielleicht ist das auch nur das Geräusch der „Moskitos [, die] summen“. Dann am Ende, unter keckerndem Lachen, unter Schreien, die Beschreibung der Geburt eines kopflosen Kindes, das der Mutter den „Schoß“ entzweireißt. Auf dem zweiten Teil „Abiectio“ interpretiert sie Heyms Gedichte „Der Blinde“ und „Der Hunger“ und zeigt auch hier den Menschen in all seiner Kreatürlichkeit. Die Stimme wird zum Schrei, zum Gestammel, ist verzerrt, verfremdet und lässt an einen Patienten mit Kehlkopfkrebs denken. Hier wird das ganze Grauen des Nicht-sehen-Könnens deutlich: „Stets durch Grabesnacht/Und rote Dunkelheit werd ich gebracht/In grauenvollem Fasten und Karenz.“ Dazu tönen Drones wie Sirenen. Im Sonett „Der Hunger“ heißt es: „Drin Feuer sickert, langsam, tropfenweis,/Das ihm den Bauch verbrennt.“ Diese beiden Texte zeigen, wie sehr der Mensch doch Fleisch ist. Während der erste Teil des Albums durch Pianopassagen gerahmt wird, arbeitet der zweite Teil noch stärker mit Dissonanzen, nähert sich in Teilen fast schon dem Industrial. Der Titel des Albums verweist auf Ernst Friedrichs Fotoband<a href="http://davidmhart.com/liberty/WarPeace/Books/Friedrich/Images/Friedrich_Krieg-33.jpg"> „Krieg dem Kriege“,</a> der die Gesichter derer zeigt, die im Krieg verstümmelt und entstellt worden sind.</p>
<p>Jetzt kann man zu Recht einwenden, dass irritierende, extreme, verstörende Musik letztlich trotz aller Drastik auch nicht nur ansatzweise das Grauen und den Schmerz der Verstümmelten und Versehrten wiedergeben kann, denn „Schmerz entzieht sich der Empathie“ (Trutz von Trotha) und letztlich auch der angemessenen künstlerischen Repräsentation. Das, was das Resultat „der finsteren Wolfsnatur der Menschen“ (Wolfgang Sofsky) ist, lässt sich nicht (er-)fassbar machen: Der Mensch ist Fleisch und dieses Fleisch ist fortwährend der Möglichkeit des Schlachtens und des Zerrissenwerdens ausgesetzt. Es gibt wahrscheinlich kaum weniger dumme Äußerungen als den Ausruf „Das ist ja unvorstellbar“ angesichts der Verheerungen und Grausamkeiten, denen sich der Homo sapiens schuldig gemacht hat und fortwährend macht. Der obige Satz mag der Psychohygiene dienen, ist aber letzten Endes unfassbar naiv, denn die Massaker und Grauen haben stattgefunden – und zwar gerade deswegen, <em>weil</em> sie vorstellbar waren.</p>
<p>Wenn man der Kunst aber nicht aufbürdet, eine völlig adäquate Repräsentation der Wirklichkeit zu sein, dann nähert sich „Broken Gargoyles“, das vielleicht stärkste Album Galás&#8217; seit langem, sehr stark einer zumindest im Ansatz angemessenen Vertonung des Schmerze(n)s, die so beeindruckend wie irritierend und beängstigend ist. (MG)</p>
<p>Label: <a href="http://diamandagalas.com/">Intravenal Sound Operations</a><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3439691601/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Broken Gargoyles: Neues Album von Diamanda Galás im August</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2022 05:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Diamanda Galás]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Heym]]></category>
		<category><![CDATA[Intravenal Sound Operations]]></category>

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		<description><![CDATA[Im August erscheint „Broken Gargoyles“, das neue Studioalbum von Diamanda Galás. Schon seit einigen Jahren arbeitet Galás an ihrer Interpretation von Georg Heyms Gedicht „Das Fieberspital“.  2020 erschien „De-formation: Piano Variations“, ein Minialbum für Solopiano, die auf eben diesem Gedicht &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/06/17/broken-gargoyles-neues-album-von-diamanda-galas-im-august/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im August erscheint „Broken Gargoyles“, das neue Studioalbum von<a href="http://africanpaper.com/tag/diamanda-galas/"> Diamanda Galás</a>. Schon <a href="https://www.youtube.com/watch?v=4XinQtAQwLI&amp;ab_channel=SkilU">seit einigen Jahren</a> arbeitet Galás an ihrer Interpretation von Georg Heyms Gedicht „Das Fieberspital“.  2020 erschien <a href="http://africanpaper.com/2020/05/20/neue-ep-von-diamanda-galas-erscheint-ende-juli/">„De-formation: Piano Variations“</a>, ein Minialbum für Solopiano, die auf eben diesem Gedicht basierte. Eine finale Version wurde im Juli 2021 in Hannover als Klanginstallation<a href="https://kestnergesellschaft.de/de/veranstaltung/172"> aufgeführt.</a></p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/attachment-diamanda-galas-broken-gargoyles.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30198" title="attachment-diamanda-galas-broken-gargoyles" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/attachment-diamanda-galas-broken-gargoyles.jpeg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-30195"></span>„Broken Gargoyles“ besteht aus zwei langen Teilen („Mutilatus“ und „Abiectio“) und basiert auf vier Gedichten des früh bei einem Schlittschuhunfall verstorbenen Expressionisten Georg Heym. Im oben erwähntem Fieberspital wird das Leiden der an Gelbfieber Erkrankten geschildert: „Das Fieber donnert. Ihre Eingeweide/Brennen wie Berge.“ Damit knüpft Galás an die Thematisierung des Umgangs mit Kranken an, wie sie es in ihrer „Masque of the Red Death“-Trilogie bzgl. an AIDS Erkrankten <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hgQCsPmlwMA&amp;ab_channel=TOLOATZIN">beeindruckend</a> illustrierte.</p>
<p>Das zweite Gedicht ist „Die Dämonen der Städte“, eine von Heyms „mythischen Personenallegorien“ (S. Vietta), in denen die titelgebenden Dämonen am Ende apokalyptischen Reitern gleich eine Spur der Verwüstung ziehen: „Doch die Dämonen wachsen riesengroß./Ihr Schläfenhorn zerreißt den Himmel rot./Erdbeben donnert durch der Städte Schoß/Um ihren Huf, den Feuer überloht.“ Heyms Gedichte, die sich fast immer einer recht konventionellen Form bedienen, sind in ihrer rabiaten und radikalen dunklen Bildlichkeit modern. „Fürchterliche Dinge sieht er“, konstatierte 1910 der Rezensent, der das Treffen des Neopathetischen Cabarets, bei dem auch Heym Gedichte vortrug, besprach. „Der Blinde“ und „Der Hunger“ sind zwei weitere Texte, die sich in dieses Panorama des Leidens und Schmerzens einpassen.</p>
<p>„Employing a vast array of advanced vocal and instrumental techniques, <em>Broken Gargoyles </em>is arguably Galas’ most intellectually, sonically and viscerally formidable work to date. The album finds the visionary artist deftly probing the weaving, warping transformation on the nervous systems of her post-traumatic soldiers and dying diseased.“</p>
<p>Seitdem Galás die Rechte an ihrer Musik wieder hat, zwischenzeitlich hatten EMI sie an BMG verkauft, hat sie frühere Alben über ihr eigenes Label Intravenal Sound Operations wieder verfügbar gemacht: „The Litanies of Satan“, „Diamanda Galás“ und jüngst noch „The Divine Punishment“, den ersten Teil ihrer „Masque of the Red Death“-Trilogie.</p>
<p>„Broken Gargoyles“ erscheint am 26. August auf Intravenal Sound Operations als CD und Download. Das Vinyl folgt 2023.</p>
<p><a href="https://diamandagalas.myshopify.com/">@ Diamanda Galas<br />
</a><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3439691601/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Neue EP von Diamanda Galás erscheint Ende Juli</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2020 05:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diamanda Galás bringt am 24. Juli die EP &#8220;De-formation: Piano Variations&#8221; heraus, die ein etwas über zwanzigminütiges Pianostück enthält. Der Track basiert auf der Instrumentalspur ihrer seit 2012 aufgeführten Vertonung von Georg Heyms Gedicht &#8220;Das Fieberspital&#8221; von 1912, einer expressionistischen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/05/20/neue-ep-von-diamanda-galas-erscheint-ende-juli/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diamanda Galás bringt am 24. Juli die EP &#8220;De-formation: Piano Variations&#8221; heraus, die ein etwas über zwanzigminütiges Pianostück enthält. Der Track basiert auf der Instrumentalspur ihrer seit 2012 aufgeführten Vertonung von Georg Heyms Gedicht &#8220;Das Fieberspital&#8221; von 1912, einer expressionistischen Darstellung eines Notlazaretts, in dem im Ersten Weltkrieg u.a. an Gelbfieber erkrankte Soldaten behandelt und kaserniert wurden. Die Klavierparts der immer wieder variierten Arbeit bekamen mehr und mehr den Charakter eines eigenständigen Werks und erscheinen nun unabhängig vom ursprünglichen Kontext digital, als einseitig gepresste LP und als CD.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/05/diamandagalasdeformationpianovariations.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21211" title="diamandagalasdeformationpianovariations" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/05/diamandagalasdeformationpianovariations.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><br />
<span id="more-21210"></span><a href="https://diamandagalas.myshopify.com/products/deformation?fbclid=IwAR2pks5smM17GG1YvjdMK7rPIcOP4g97Gb_lY2sRFCysPDmRFIVtMiuaYLA"><strong>Diamanda Galás @ Myshopify</strong> </a></p>
<p><a href="https://diamandagalas.bandcamp.com/album/de-formation-piano-variations"><strong>Bandcamp</strong> </a></p>
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