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	<title>African Paper &#187; Giuseppe Ielasi</title>
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		<title>Gemeinsames Album von Giuseppe Ielasi und Riccardo D. Wanke</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 05:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Giuseppe Ielasi]]></category>
		<category><![CDATA[Hallow Ground]]></category>
		<category><![CDATA[Riccardo D. Wanke]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste gemeinsame Album von Giuseppe Ielasi und Riccardo D. Wanke erscheint unter dem Titel &#8220;with time, we learned to ask less&#8221; bei Hallow Ground. Es ist das Ergebnis einer langjährigen Freundschaft und punktueller künstlerischer Berührungen, die sich nun in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/24/gemeinsames-album-von-giuseppe-ielasi-und-riccardo-d-wanke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste gemeinsame Album von Giuseppe Ielasi und Riccardo D. Wanke erscheint unter dem Titel &#8220;with time, we learned to ask less&#8221; bei Hallow Ground. Es ist das Ergebnis einer langjährigen Freundschaft und punktueller künstlerischer Berührungen, die sich nun in einer konzentrierten Duoarbeit verdichten. Die beiden beschränken sich hier auf elektrische Gitarre und elektrisches Piano, ergänzt um feine, zurückhaltende Hallräume. Entstanden sind diese Aufnahmen nach einem improvisierten Konzert in Lissabon, das die beiden zu einer zweitägigen Studiosession in Monza inspirierte.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/withtime.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46755" title="withtime" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/withtime.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-46754"></span></p>
<p>Das Album lebt, wie es vom Label heißt, von einem Spiel mit Raum und Reduktion, bei dem sich einzelne Klangtupfer, leise Töne und bewusst gesetzte Pausen gegenseitig umkreisen. Ielasi und Wanke gehen dabei sehr behutsam vor – nicht aus Zurückhaltung, sondern aus Präzision und gegenseitigem Vertrauen. Die Struktur bleibt offen, die Improvisationen wirken aufgeräumt. Gerade das Unausgesprochene, die bewusst gelassenen Lücken im Klang, bekommen Gewicht. &#8220;with time, we learned to ask less&#8221; ist ein Album, das sich seinem Titel gemäß Zeit nimmt und sie dadurch erfahrbar macht. Es erscheint als LP und zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=272208802/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>The Prospect: Giuseppe Ielasi an der Gitarre</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 04:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[12k Music]]></category>
		<category><![CDATA[Giuseppe Ielasi]]></category>

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		<description><![CDATA[Giuseppe Ielasi, der nach seinem bislang jüngsten Album &#8220;Five Wooden Frames&#8221; (2020) mehr als Studiomann in Erscheinung getreten ist, bringt Ende des Monats seinen neuen Longplayer heraus. Nachdem der Vorgänger seine Rückkehr zur (diesmal akustischen) Gitarre markierte, basiert das zwei &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/06/21/the-prospect-giuseppe-ielasi-an-der-gitarre/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Giuseppe Ielasi, der nach seinem bislang jüngsten Album &#8220;Five Wooden Frames&#8221; (2020) mehr als Studiomann in Erscheinung getreten ist, bringt Ende des Monats seinen neuen Longplayer heraus. Nachdem der Vorgänger seine Rückkehr zur (diesmal akustischen) Gitarre markierte, basiert das zwei längere Stücke enthaltende &#8220;The Prospect&#8221; primär auf dem Einsatz der E-Gitarre, die hier allerdings weniger zum Ausgangspunkt umfassender Bearbeitung u.a. mittels Looptechnik wurde, sondern auf zwei Spuren in einem Take aufgenommen und keiner nachträglichen Bearbeitung unterzogen wurde. &#8220;The Prospect&#8221; erscheint auf CD und als Download bei 12K.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/gieuseppeielasitheprospect.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30171" title="gieuseppeielasitheprospect" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/gieuseppeielasitheprospect.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-30169"></span></p>
<p>&#8220;Giuseppe Ielasi is back following his 2020 release Five Wooden Frames. There he returned to the guitar exploring shifting and modulating loops and the interplay of tuning and drifting to create stark yet ethereal pieces. [...] Like much music written over the past few years The Prospect is reflective and personal. Created during a time of tragic family loss there is clear melancholy in the stark arrangements where spaces between notes become the sounds of searching. Ielasi’s haunting guitar brings us along to a new phase in his life that is as unknown to us as it is to him.&#8221; (12K Music)</p>
<p><a href="https://www.12k.com/artist/ielasi-giuseppe/"><strong>@ 12K</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=296248930/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>LABFIELD: Bucket of Songs</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 06:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[David Stackenäs]]></category>
		<category><![CDATA[Fire! Orchestra]]></category>
		<category><![CDATA[Giuseppe Ielasi]]></category>
		<category><![CDATA[Hubro Music]]></category>
		<category><![CDATA[Ingar Zach]]></category>
		<category><![CDATA[Mariam Wallentin]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim ersten Hören könnte man den Eindruck gewinnen, dass Labfield die Songs, die sie uns in einem üppigen Blumenstraß präsentieren, gründlich zerstören – vorausgesetzt man hört sie überhaupt heraus, was bei den rotierenden und schabenden Geräuschauswahl in „Ragged Line Reversed &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/04/25/labfield-bucket-of-songs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/03/LabfieldBucket.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10054" title="LabfieldBucket" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/03/LabfieldBucket-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Beim ersten Hören könnte man den Eindruck gewinnen, dass Labfield die Songs, die sie uns in einem üppigen Blumenstraß präsentieren, gründlich zerstören – vorausgesetzt man hört sie überhaupt heraus, was bei den rotierenden und schabenden Geräuschauswahl in „Ragged Line Reversed “ ebenso schwer fällt wie bei den auf der Kopfplatte bearbeiteten Gitarrensaiten in „Intensive Course In Bad Manners“, bevor das Stück in heftiges Dröhnen überleitet. Doch die Musik des Trios aus dem Umfeld des bekannteren Fire! Orchestra hat einen doppelten Boden.<span id="more-10053"></span></p>
<p>Zwischen dem eröffnenden Knatterton und dem entfernt an Z&#8217;ev erinnernden Blechrasseln gegen Ende ereignet sich zwischen den Ritzen der Songs so manches, das einem für Momente die Illusion vermittelt, gerade den Auftakt harmonischer Musik zu erleben. Klavierpassagen, die etwas zu sehr an romantische Kunstliedstrukturen erinnern, um bloße Soundpartikel zu sein, oder stimmungsvolle Gitarrenakkorde, die wundersame Folksongs eröffnen könnten, aber mit einem beschwörend-repetitiven Eigenleben vorlieb nehmen – all dies legt nahe, dass Pop hier nicht negiert, sondern auf seine basalen Bestandteile zurückgeführt wird, die man beim betriebsblinden Musikkonsum so leicht überhört.</p>
<p>Ist der Groschen erst einmal gefallen, so empfindet man „Page 55 “ als Bonus, denn die verrückt spielenden Snares, die so chaotisch wirkenden Saiten und die fast flüsternde Stimme von Gastsängerin Marian Wallentin sind ausgesprochen schön. Was hier wie ein kubistisches Bild zerlegt wird, ist eine schlichte und anrührende Jazzballade, wie man sie in der Skandinavien öfter antrifft. (A.Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://hubromusic.com/">Hubro</a></strong></p>
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