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	<title>African Paper &#187; Gregg Kowalsky</title>
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		<title>Neue Halloween-Compilation von Geographic North</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 05:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel „A Little Night Music: Aural Apparitions from the Geographic North“ erscheint bei dem in Atlanta ansässigen Label eine umfangreiche Compilation anlässlich des anstehenden 31. Oktobers. Die passende Zahl von 31 Künstlern, u.a. Fennesz, Louise Bock, Algiers, Gregg &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/10/06/neue-halloween-compilation-von-geographic-north/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „A Little Night Music: Aural Apparitions from the Geographic North“ erscheint bei dem in Atlanta ansässigen Label eine umfangreiche Compilation anlässlich des anstehenden 31. Oktobers.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/GeograNor1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-22607" title="GeograNor" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/GeograNor1.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-22604"></span>Die passende Zahl von 31 Künstlern, u.a. Fennesz, Louise Bock, Algiers, Gregg Kowalsky, Zelienople und Félicia Atkinson, steuern für das Doppel-Tape neue Tracks bei. Von Labelseite heißt es über die beteiligten Künstler: „some of the most alluring ambientists and outer auteurs from around the world.“ Der gesamte Erlös der Veröffentlichung geht an das Feminist Women&#8217;s Health Center.</p>
<p>@ <a href="http://geographic-north.com/">Geographic North</a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3443968555/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>GREGG KOWALSKY: L&#8217;Orange L&#8217;Orange</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jan 2018 04:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gregg Kowalsky]]></category>
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		<description><![CDATA[Gregg Kowalsky, ein am renommierten Mills College ausgebildeter Spezialist für analoge Synthietracks ambienter Prägung, hat sich die letzten acht Jahre in verschiedenen Kollaborationen musikalischer und intermedialer Art ausgetobt. Dass der Amerikaner sich jüngst doch einmal wieder solo betätigte, ist seinem &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/01/27/gregg-kowalsky-lorange-lorange/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/12/greggkowalskylorangelorange.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14682" title="greggkowalskylorangelorange" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/12/greggkowalskylorangelorange-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gregg Kowalsky, ein am renommierten Mills College ausgebildeter Spezialist für analoge Synthietracks ambienter Prägung, hat sich die letzten acht Jahre in verschiedenen Kollaborationen musikalischer und intermedialer Art ausgetobt. Dass der Amerikaner sich jüngst doch einmal wieder solo betätigte, ist seinem Wunsch, frei von konzepten zu arbeiten, zu verdanken, und mit &#8220;L&#8217;Orange L&#8217;Orange&#8221; war er einfach auf der Suche nach einer Musik, die er selbst gerne hören wollte. <span id="more-14681"></span></p>
<p>Natürlich gibt es keine Musik und auch kein anderes kreatives Erzeugnis, das frei von jedem Konzeptcharater wäre, und wenn es auf dem Album einen roten Faden gibt, dann liegt dieser in der strahlenden, lebensbejahenden Positivität, die die Wirkung jeder Vitamin D-Pille in den Schatten stellt, und die Kowalsky deshalb nach getaner Arbeit mit den orten in Verbindung brachte, die sein Leben geprägt haben: Miami im shunshine state Florida, wo er aufwuchs, und die kalifornische Pazifikküste mit ihren touristischen Hochburgen wie Malibu, wohin es ihn später verschlug.</p>
<p>Ein potenzieller Unkenrufer bescheinigt einer so beschriebenen Musik natürlich blanco Seichtheit &#8211; und lässt siche ine vielschichtige Musik mit ausdifferenzierten Stimmungsbildern entgehen. Bei &#8220;L&#8217;Ambience L&#8217;Orange&#8221; ist es v.a. die solide, in kräftigen Farben tönende Fläche, die den darüber ornamental jubilierenden Hochtönern ihre volle Wirkkraft verleiht, ein ultraabrupter Bruch dagegen verleiht &#8220;Maliblue Dream Sequence&#8221; (kein Tippfehler!) eine gewisse Verfremdung und lässt seine träumerische Siesta-Atmosphäre noch schöner anmuten. &#8220;Turned to Monochrome&#8221; ist ein Höhepunkt heller, quirliger Verspieltheit, die aber auf einer angerauhten, monotonen Grundlage statthat. Oft ist das Ganze von subtilen Rhythmen durchwirkt, die ohne markente Beats auskommen.</p>
<p>Was sich in den vielen Ideen an Klangfarben und -kombinationen, die mit mehrmaligem Hören immer zahlreicher zutage treten, abzeichnet, ist eine organische Note, die sich eher der Verknüpfund als der Beschaffenheit der Sounds verdankt: Ob Synthieblubbern, Windrauschen oder dezente Pianotupfer, stets wirkt es wie ein von menschenhand lose zusammengebastelter Jam, was zum lebendigen Charakter der Musik nur beiträgt.</p>
<p><strong>Label: Mexican Summer</strong></p>
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