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	<title>African Paper &#187; Grönland</title>
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		<title>Große Werkschau von NEU! auf Grönland</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 05:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Groenland Records]]></category>
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		<description><![CDATA[Grönland Records bringen am 23. September eine umfangreiche Werkschau der einflussreichen westdetuschen Band NEU! in Form einer opulent gestalteten Box heraus. Anlass ist das fünfzigjährige Jubiläum ihres gleichnamigen Debütalbums, das wie zuvor Kraftwerk von Conny Plank mitproduziert wurde und mit &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/09/01/grose-werkschau-von-neu-auf-gronland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grönland Records bringen am 23. September eine umfangreiche Werkschau der einflussreichen westdetuschen Band NEU! in Form einer opulent gestalteten Box heraus. Anlass ist das fünfzigjährige Jubiläum ihres gleichnamigen Debütalbums, das wie zuvor Kraftwerk von Conny Plank mitproduziert wurde und mit dem Opener &#8220;Hallogallo&#8221; einen prototypischen Vertreter ihres vielbeschworenen Motorik-Stils enthält. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/08/NEU_2022_BOX.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-31100" title="NEU!_2022_cdUMSCHLAGfinal.indd" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/08/NEU_2022_BOX.jpg" alt="" width="2560" height="2560" /></a><span id="more-31099"></span></p>
<p>Die von den ehemaligen Kraftwerk-Mitgliedern Klaus Dinger und Michael Rother gegründete Band galt schnell als eine der Schnittstellen zwischen Krautrock und zahlreichen Musikstilen, die später in der Punk&#8217;n'Wave-Ära prägend wurden, entsprechen groß war der Einfluss der Gruppe auf folgende Generationen. Während die LP-Box die ersten drei Alben der Band enthält, sind in der CD-Version die ersten vier Longplayer vertreten, beide enthalten zudem das Doppelalbum &#8220;Tributes&#8221;, das Coverversionen und Remixes von recht unterschiedlichen Acts &#8211; u.a. Mogwai, The National, Yann Tiersen und Idles &#8211; enthält.</p>
<p><a href="https://www.groenland.com/product/neui-50/"><strong>Alles Weitere @ Grönland</strong> </a></p>
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		<title>ERR: Fotoessay von David Sylvian auf Grönland Records</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2021 03:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[David Sylvian]]></category>
		<category><![CDATA[Grönland]]></category>

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		<description><![CDATA[David Sylvian, in den frühen 80ern Sänger von Japan, hat als Solokünstler zahlreiche Alben veröffentlicht und auch immer wieder mit anderen (u.a. Robert Fripp und Holger Czukay) zusammengearbeitet. Nun erscheint auf Grönland Records am 19. November ein Fotoessay Sylvians, in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/09/18/err-fotoessay-von-david-sylvian-auf-gronland-records/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>David Sylvian, in den frühen 80ern Sänger von Japan, hat als Solokünstler zahlreiche Alben veröffentlicht und auch immer wieder mit anderen (u.a. Robert Fripp und Holger Czukay) zusammengearbeitet. Nun erscheint auf Grönland Records am 19. November ein Fotoessay Sylvians, in dem er seine zwischen 2019 und 2020 stattgefundenen Reisen durch die USA dokumentiert hat.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/Err.2-475x475.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27010" title="Err.2-475x475" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/Err.2-475x475.jpeg" alt="" width="475" height="475" /></a><span id="more-27007"></span>Sylvian schreibt zur Genese des Bandes: &#8220;In 2019, sometime in late October, I set out across the US by car in the hopes of finding a new home and place of work. I’d just returned from two years in Berlin, Germany and was happy to be on ‘home’ turf.</p>
<p>I’ve driven across the US more times than I can recall. It’s never been an unwelcome chore, rather an adventure, the promise of opportunity, an escape, a delight as I love to drive, absorbing the beauty of the country that’s been my home for over 27 years.</p>
<p>I inadvertently made a document of a period that covered pre-to mid-pandemic in the US. I remain on the road to this day&#8221;.</p>
<p>Eingeleitet wird der Band von einem Essay von Jörg Heiser: „Err ist schon sein dritter Bildband. Aber es ist vielleicht derjenige, der als Zeitdokument und Umgang mit dem digitalen Medium am dringlichsten und zugleich experimentellsten auf eine prekäre Zeit reagiert, jenes unheimliche Zusammentreffen der von Lüge und Hass geprägten Trump-Ära mit der im Frühjahr 2020 einsetzenden weltweiten Corona-Pandemie.“</p>
<p>„ERR erscheint in einer limitierten Edition von 1.500 Exemplaren. 500 Stück sind von Sylvian signiert und nummeriert, 50 weitere signierte, nicht nummerierte Exemplare werden nach dem Zufallsprinzip unter die übrigen Exemplaren verteilt. Dem Band beigefügt ist ein Text von Shinya Fujiwara und mit &#8216;A road is a shape of devotion&#8217; ein Original-Gedicht von Daisy Lafarge.“</p>
<p>Einen kurzen Einblick in den Band kann man<a href="http://davidsylvian.com/err/"> hier</a> bekommen.</p>
<p><a href="http://www.davidsylvian.com/news/david_sylvian_err_available_to_preorder.html"> @ David Sylvian</a></p>
<p><a href="https://www.groenland.com/en/product/david-sylvian-err-limited-edition/">@ Grönland </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>HOLGER CZUKAY: Movie!</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2016 06:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[CAN]]></category>
		<category><![CDATA[Grönland]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Grönemeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Holger Czukay]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit CAN komponierte Holger Czukay einiges an Filmmusik, deren Höhepunkte bereits 1970 auf der Compilation „Soundtracks“ erschienen sind. Als er ein Jahr nach dem Ende der Band in Eigenregie das Album „Movies“ herausbrachte, spielte der Titel wohl primär auf Czukays &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/05/21/holger-czukay-movie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/05/hcmovie.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12221" title="hcmovie" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/05/hcmovie-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit CAN komponierte Holger Czukay einiges an Filmmusik, deren Höhepunkte bereits 1970 auf der Compilation „Soundtracks“ erschienen sind. Als er ein Jahr nach dem Ende der Band in Eigenregie das Album „Movies“ herausbrachte, spielte der Titel wohl primär auf Czukays Faible für das Medium Film an, und auch wenn es dazu keine genaueren Erklärungen gibt, fallen doch einige Bezüge auf &#8211; der szenische und bisweilen episodische Charakter der Stücke, der zusammen mit etlichen Reminiszenzen an damals zeitgenössische Filmmusik zwangsläufig bewegte<span id="more-12064"></span> Bilder heraufbeschwören musste, lange bevor Schablonen wie „Score für den imaginären Film“ inflationär wurden. Manches hört sich auch nach dem einfluss bekannter Filmkomponisten an, außerdem nährten die Songtitel so manches cinematisches Narrativ. Gerade wurde die Platte bei Grönland mit Bonus-Stück unter dem Titel „Movie!“ wiederveröffentlicht.</p>
<p>„Movies“ war Czukays zweite Soloplatte, und im Unterschied zu vielen Arbeiten der 80er hört man das CAN-Erbe noch deutlich heraus, was natürlich mit daran liegt, dass die Bandbesetzung noch ausschließlich aus CAN-Musikern bestand. Trotz eines Mentors wie Stockhausen war CAN die vielleicht jazzigste und funkigste der bekannten Krautrock-Bands, was auch hier noch deutlich zu hören ist &#8211; das tanzbare „Cool in the Pool“ wäre mit seiner perfekt eingesetzten Orgel, den coolen Bläserparts und dem funky Zusammenspiel von Bassgitarre und Schlagwerk der ideale Score einer amerikanischen Gansterserie und ist eine Lifestyle-Parodie erster Güte.</p>
<p>Dem vielleicht am diametralsten ist „Persian Love“, dass damit nur die Leidenschaftlichkeit gemein hat: Über einem entspannten orientalisch gefärbten Dubsound entfaltet sich ein klagender männlich-weiblicher Wechelgesang in Farsi, vermutlich jahrzehnte zuvor auf Vinyl gebannt und hier als Sample hineinmontiert. Vielleicht ist „Hollywood Symphonie“ das Herzstück des Albums, zusammen mit „Oh Lord, give us more Money!“ verkörpert es die Mixtur aus Krautrock und Kino in Reinkultur: Spacige Keyboardsounds und cooler finger style lassen geradezu Morricone-Feeling aufkommen und katapultieren die Hörer in ein episodisches Medley aus Peckinpah-, Castellari- und Fulci-Szenen.</p>
<p>Ein äußerst frisches Album, wie es selten direkt auf das Ende einer Bandgeschichte folgt, und das auch nach fast vierzig Jahren nicht angestaubt wirkt &#8211; dafür kann man Grönemeyer nur danken und hoffen, dass er weiter in der Mottenkiste deutscher Musik wühlen wird.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://groenland.com/">Grönland</a></strong></p>
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