<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Hans Joachim Roedelius</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/hans-joachim-roedelius/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 05:13:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Krautrock Eruption: Sampler und Buch zur elektronischen Seite des Krautrock</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/01/30/krautrock-eruption-sampler-und-buch-zur-elektronischen-seite-des-krautrock/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/01/30/krautrock-eruption-sampler-und-buch-zur-elektronischen-seite-des-krautrock/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 06:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Asmus Tietchens]]></category>
		<category><![CDATA[bureau B]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster]]></category>
		<category><![CDATA[Conrad Schnitzler]]></category>
		<category><![CDATA[Faust]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Joachim Roedelius]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Grosskopf]]></category>
		<category><![CDATA[Holger Adam]]></category>
		<category><![CDATA[Kluster]]></category>
		<category><![CDATA[Krautrock]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrolator]]></category>
		<category><![CDATA[Ventil-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Seidel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=44750</guid>
		<description><![CDATA[Die Compilation &#8220;Krautrock Eruption – An Introduction To German Electronic Music 1970-1980&#8243; erscheint in einigen Wochen bei Bureau B und versammelt Stücke von Künstlern wie Conrad Schnitzler, Faust, Cluster, Harald Grosskopf und sogar Asmus Tietchens. Sie basiert auf einer Auswahl &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/01/30/krautrock-eruption-sampler-und-buch-zur-elektronischen-seite-des-krautrock/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Compilation &#8220;Krautrock Eruption – An Introduction To German Electronic Music 1970-1980&#8243; erscheint in einigen Wochen bei Bureau B und versammelt Stücke von Künstlern wie Conrad Schnitzler, Faust, Cluster, Harald Grosskopf und sogar Asmus Tietchens. Sie basiert auf einer Auswahl von zwölf Alben aus der von Wolfgang Seidel zusammengestellten Diskografie, die im gleichnamigen Buch enthalten ist. Die Zusammenstellung präsentiert, wie aus dem Untertitel hervorgeht, weniger das Krautrock-Phänomen in seiner Gesamtheit, sondern rückt dessen elektronische und experimentelle Aspekte in den Fokus. Dabei zeigt sie die Bandbreite dieser Musik zwischen minimalistischen Strukturen, freien Improvisationen und frühen Formen elektronischer Klanggestaltung.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/krautrockeruption.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44751" title="krautrockeruption" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/krautrockeruption.jpg" alt="" width="1920" height="1920" /></a><span id="more-44750"></span></p>
<p>Parallel zur Compilation veröffentlicht der Berliner Ventil Verlag Wolfgang Seidels Buch &#8220;Krautrock Eruption&#8221;, eine englische Fassung seiner im gleichen Verlag erschienenen Monografie &#8220;Wir müssen hier raus! Krautrock, Free Beat, Reeducation&#8221; von 2016. Der Band bietet eine alternative Perspektive auf die deutsche Undergroundszene der 1960er und 70er Jahre bietet. Seidel, selbst Musiker und als Drummer u.a. Mitbegründer von Ton Steine Scherben, schildert die Verbindungen zwischen politischem Aufbruch, musikalischer Avantgarde und neuen Produktionsweisen. Ergänzt wird das Buch durch eine kommentierte Diskografie über fünfzig prägende Alben dieser Epoche von Holger Adam. Beide Veröffentlichungen erscheinen am 21. März. Weitere Informationen finden sich auf den Seiten des Labels und des Verlags.</p>
<p><strong>@ <a href="https://shop.tapeterecords.com/v.a.-krautrock-eruption-an-introduction-to-german-electronic-music-1970-1980-4284">Bureau B</a> | <a href="https://www.ventil-verlag.de/titel/1966/krautrock-eruption">Ventil Verlag</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/01/30/krautrock-eruption-sampler-und-buch-zur-elektronischen-seite-des-krautrock/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zensibility: Zweiter gemeinsamer Longplayer von Hans Joachim Roedelius und Arnold Kasar</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/11/27/zensibility-zweiter-gemeinsamer-longplayer-von-hans-joachim-roedelius-und-arnold-kasar/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2023/11/27/zensibility-zweiter-gemeinsamer-longplayer-von-hans-joachim-roedelius-und-arnold-kasar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 03:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[7K!]]></category>
		<category><![CDATA[Arnold Kasar]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Joachim Roedelius]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=38306</guid>
		<description><![CDATA[Anfang Dezember und somit fünf Jahre nach ihrer ersten und von der Kritik gefeierten Zusammenarbeit in Form ihres Albums &#8220;Einfluss&#8221; (Deutsche Grammophon) veröffentlichen Roedelius &#38; Arnold Kasar nun ihren zweiten Longplayer &#8220;Zensibility&#8221; auf dem Berliner Label 7K!. Es umfasst acht gemeinsam &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/11/27/zensibility-zweiter-gemeinsamer-longplayer-von-hans-joachim-roedelius-und-arnold-kasar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Dezember und somit fünf Jahre nach ihrer ersten und von der Kritik gefeierten Zusammenarbeit in Form ihres Albums &#8220;Einfluss&#8221; (Deutsche Grammophon) veröffentlichen Roedelius &amp; Arnold Kasar nun ihren zweiten Longplayer &#8220;Zensibility&#8221; auf dem Berliner Label 7K!. Es umfasst acht gemeinsam komponierte Instrumentalstücke, die einem modernen Call-and-Response-Muster folgen, bei denen Roedelius den Flügel spielt, während Arnold Kasar die elektronischen Elemente beisteuert. Auf diese Weise entstand ein kontemplatives Gesamtbild, das bei aufmerksamem hören eine Vielzahl unterschiedlicher Details ebenso offenbart wie eine versteckte Komplexität. Das Album erscheint digital über die entsprechenden Plattformen des Labels. Zwei der Tracks sind bereits erhältlich.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/11/zensibility.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38308" title="zensibility" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/11/zensibility.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-38306"></span></p>
<p>&#8220;Call-and-Response: Die acht Stücke entstanden über einen Zeitraum von drei Tagen in 30 kurzen Studio-Sessions kurz vor dem ersten Lockdown im Jahr 2020. Während dieser intimen Sessions, in denen sich das Duo pro Session einem Track widmete, waren die beiden Pianisten oben Alle hörten einander beim Spielen zu. Oft war es Hans-Joachim Roedelius, der mit seinen aphoristischen Klavierminiaturen begann oder „sprach“, auf die Arnold Kasar dann mit äußerst reduzierten, minimalistischen Gegenmelodien aus feinfühlig ausbalancierten, elektronischen Klanglandschaften „antwortete“. Es ist wichtig, diese Methode zunächst zu erklären, da sie der Schlüssel zu einem kleinen Wunder ist. Zwei Musiker, die niemandem mehr irgendetwas beweisen mussten, die aber im Laufe ihrer Karriere mit der Erwartung konfrontiert waren, avantgardistische oder bahnbrechende Kompositionen zu liefern, entschieden sich bewusst, ihr Ego für die Aufnahme von Zensibility in den Hintergrund zu rücken, um erst einmal zuzuhören miteinander spielen, um dann erst das musikalisch Fehlende hinzuzufügen. Im Kern handelt es sich hierbei um einen Filmmusik-Ansatz, der in seiner Sogwirkung teilweise an Vangelis‘ Blade Runner-Soundtrack erinnert&#8221; (7K!)<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_231110_140213_394.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2005949726/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2023/11/27/zensibility-zweiter-gemeinsamer-longplayer-von-hans-joachim-roedelius-und-arnold-kasar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Patriarchs Live: Konzertaufnahme von Christopher Chaplin</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/06/26/patriarchs-live-konzertaufnahme-von-christopher-chaplin/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2023/06/26/patriarchs-live-konzertaufnahme-von-christopher-chaplin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 02:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Chaplin]]></category>
		<category><![CDATA[Fabrique Records]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Joachim Roedelius]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=36235</guid>
		<description><![CDATA[Fabrique Records bringen am 7. Juli ein digitales Live-Album des Londoner Komponisten und Musikers Christopher Chaplin heraus, es enthält einen Mitschnitt der ersten Aufführung seines vor zwei Jahren veröffentlichten Albums &#8220;Patriarchs&#8221; aus dem Wiener Rhiz vom 14. Februar. Das zwischen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/06/26/patriarchs-live-konzertaufnahme-von-christopher-chaplin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fabrique Records bringen am 7. Juli ein digitales Live-Album des Londoner Komponisten und Musikers Christopher Chaplin heraus, es enthält einen Mitschnitt der ersten Aufführung seines vor zwei Jahren veröffentlichten Albums <a title="Christopher Chaplin mit Konzeptalbum zu den biblischen Patriarchen" href="http://africanpaper.com/2021/11/15/christopher-chaplin-mit-konzeptalbum-zu-den-biblischen-patriarchen/">&#8220;Patriarchs&#8221;</a> aus dem Wiener Rhiz vom 14. Februar. Das zwischen Neuer Musik und elektronischer Avantgarde angesiedelte Album beschäftigte sich seinerzeit mit den israelitischen Patriarchen von Adam bis Noah, denen jeweils ein Track gewidmet war. Das Label beschreibt das Konzept als &#8220;based on the ten antediluvian patriarchs, from Adam to Noah and their journey from the darkness of the Fall towards enlightenment&#8221;. Ferner heißt es: &#8220;Through its strong artistic force, the album is both timeless and topical. Another powerful work of art, located between electronic music and avant-garde. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/06/patriarchslive.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36236" title="patriarchslive" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/06/patriarchslive.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-36235"></span></p>
<p>Once again, Christopher Chaplin breaks genre boundaries and managed to condense experimental and colorful electronics in chamber music in a unique way, transporting the listener into mental and spatiotemporal intermediate states. A completely unique musical microcosm that can also be experienced in his powerful solo live performances&#8221;. Der vorliegende Mitschnitt, der konzeptuell der Genealogie und so auch der Reihenfolge der Studioversionen folgt, ist auch als Teaser seiner aktuellen Konzerttour gedacht, bei denen noch drei Shows &#8211; Ambient Festival Gorlice (08.07.), BulwArt, Dom Utopii, Krakau (09.07.) und Cafe Oto, London, zusammen mit Hans-Joachim Roedelius und Tim Story (27.07.) &#8211; auf dem Programm stehen. Roedelius ist auch auf &#8220;Patriarchs Live&#8221; zu hören.</p>
<p><a href="https://fabrique.at/artist/christopher-chaplin/"><strong>@ Fabrique</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1881666918/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/SG1r290Ymik" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2023/06/26/patriarchs-live-konzertaufnahme-von-christopher-chaplin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Christopher Chaplin mit Konzeptalbum zu den biblischen Patriarchen</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/11/15/christopher-chaplin-mit-konzeptalbum-zu-den-biblischen-patriarchen/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2021/11/15/christopher-chaplin-mit-konzeptalbum-zu-den-biblischen-patriarchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 05:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Chaplin]]></category>
		<category><![CDATA[Fabrique Records]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Joachim Roedelius]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=27761</guid>
		<description><![CDATA[Der englische Avantgarde-Komponist Christopher Chaplin bringt Ende November seine erste an die aus &#8220;Je suis le Ténébreux&#8221; (2016), &#8220;Paradise Lost&#8221; (2018) und &#8220;M&#8221; (2020) bestehende Album-Triologie anschließende Arbeit heraus. Das Album &#8220;Patriarchs&#8221; befasst sich in zehn Stücken mit den biblischen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/11/15/christopher-chaplin-mit-konzeptalbum-zu-den-biblischen-patriarchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der englische Avantgarde-Komponist Christopher Chaplin bringt Ende November seine erste an die aus &#8220;Je suis le Ténébreux&#8221; (2016), &#8220;Paradise Lost&#8221; (2018) und &#8220;M&#8221; (2020) bestehende Album-Triologie anschließende Arbeit heraus. Das Album &#8220;Patriarchs&#8221; befasst sich in zehn Stücken mit den biblischen Patriarchen von Adam bis Noah und zeichnet laut Label ihre Chronologie von der Dunkelheit des Sündenfalls hin zur Erleuchtung nach. Chaplins Musik zwischen zeitgenössischer elektronik und Kammermusik ist weitgehend selbstproduziert, einzig Hans-Joachim Roedelius steuert Gesang zum Track &#8220;Methuselah&#8221; bei. Das Album erscheint in den gängigen Formaten bei Fabrique Records.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/FAB094_front.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27762" title="FAB094_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/FAB094_front.jpg" alt="" width="3000" height="3000" /></a><span id="more-27761"></span></p>
<p>&#8220;Patriarchs refer to the ten antediluvian Patriarchs, the ten pre-Flood patriarchs listed in the genealogy of Genesis V &#8211; from Adam to Noah. The album is about the lineage of these patriarchs and their journey from the darkness of the Fall towards enlightenment. It’s a progressive uprooting from a dark and confused world to a world with more light and consciousness. In musical terms, it&#8217;s a struggle from dense, slow-moving textures to more dynamic and structured ones. Language is also present in the first eight tracks, starting with distorted bits of words and phrases tuning into clearer and more defined sentences and eventually verses as the tracks progress. The last two tracks: Lamech and Noah incorporate the sounds of a crow and a dove, respectively, hinting at the coming and passing of the Flood.“ (Christopher Chaplin)</p>
<p>Coverfoto © Carmen Alt-Chaplin, Artwork und Design © Petulia Mattioli</p>
<p><a href="http://fabrique.at/release/christopher-chaplin-patriarchs-album"><strong>@ Fabrique Records</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=437224430/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2021/11/15/christopher-chaplin-mit-konzeptalbum-zu-den-biblischen-patriarchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CHRISTOPHER CHAPLIN: Paradise Lost</title>
		<link>https://africanpaper.com/2018/07/21/christopher-chaplin-paradise-lost/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2018/07/21/christopher-chaplin-paradise-lost/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jul 2018 04:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Chaplin]]></category>
		<category><![CDATA[Fabrique Records]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Joachim Roedelius]]></category>
		<category><![CDATA[John Milton]]></category>
		<category><![CDATA[Leslie Winer]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan Vale]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=15928</guid>
		<description><![CDATA[Der englische Komponist und Musiker Christopher James Chaplin, der jahrelang mit Hans-Joachim Roedelius zusammenarbeitete, hat ein großes Interesse an der Umsetzung literarischer und v.a. lyrischer Texte im Medium Musik. Umsetzung meint in dem Fall weder eine von Hintergrundmusik untermalte Lesung, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/07/21/christopher-chaplin-paradise-lost/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/07/christopherchaplinparadiselost.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15929" title="christopherchaplinparadiselost" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/07/christopherchaplinparadiselost-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der englische Komponist und Musiker Christopher James Chaplin, der jahrelang mit Hans-Joachim Roedelius zusammenarbeitete, hat ein großes Interesse an der Umsetzung literarischer und v.a. lyrischer Texte im Medium Musik. Umsetzung meint in dem Fall weder eine von Hintergrundmusik untermalte Lesung, noch die Verwandlung von Gedichten in mehr oder weniger stimmige Songs, sondern eine Vertonung, bei der Texte, Gesang und Musik gemeinsam an einem Ausdruck arbeiten.<span id="more-15928"></span></p>
<p>Nach seinem Solodebüt &#8220;Je suis le Ténébreux&#8221;, auf dem er das gleichnamige Gedicht Gerard de Nervals und das &#8220;Rätsel von Bologna&#8221;, einen ananymen Text der italienischen Renaissance adaptierte, hat er sich in &#8220;Paradise Lost&#8221; an das berühmte Epos John Miltons herangewagt &#8211; ein Wagnis schon deshalb, weil man sich dem vielzitierten Text über den Höllensturz der gefallenen Engel und das Wirken Satans, der zudem über ein gewisses Klischeepotenzial verfügt, nicht beliebig nähern sollte.</p>
<p>In den drei längeren Stücken erweist sich Chaplin als hervorragender Dramaturg: Ein Ensemble aus Glocken und Bläsern, aus Streichern, Trommeln und Klaviertupfern verbreitet zu Beginn eine diffuse Stimmung, in der tastenden Vorwärtsbewegungen in alle möglichen Ecken deuten und jede Menge Spannung entsteht. Erst der Gesang eines Tenors zeigt eine Richtung an. Mit dessen Verschwinden kehrt Unruhe ein, spätestens jetzt ist die Dramatik spürbar, die sich hier zusammenbraut. Doch unter dem Klimax aus federnden Metallteilen und schellenden Glöckchen, tief unter dem entfesselten Chaos kaum noch erkennbarer Instrumente, entfaltet sich ein ambienter Wohlklang, der immer mehr Raum einnimmt, und alles in einer tief traurigen Harmonie umfängt.</p>
<p>Erschöpftes Stöhnen, himmlische Chöre, ein Stimmvortrag, der entfernt an Genesis P-Orridge erinnert, kurz aufspielende Streicher, ein undefinierbarer Sternschnuppenregen &#8211; auch in den folgenden Stücken findet sich Kleinteiliges in Hülle und Fülle, und gerne koollidiert der beschwörende Gesang Nathan Vales und Leslie Winers, der ausgewählte Stellen aus Miltons Text wiedergibt, mit orchestraler Wucht und mechanischer Atonalität, und zusammen entfalten diese z.T. gegensätzlichen Komponenten eine Stimmung, die so eindringlich ist, dass das Gefühl der Gefallenheit auch dann spürbar wäre, wenn man keine Silbe des Textes verstünde.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.fabrique.at/">Fabrique Records</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2018/07/21/christopher-chaplin-paradise-lost/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HANS JOACHIM ROEDELIUS &amp; LEON MURAGLIA: Ubi Bene</title>
		<link>https://africanpaper.com/2015/08/29/hans-joachim-roedelius-leon-muraglia-ubi-bene/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2015/08/29/hans-joachim-roedelius-leon-muraglia-ubi-bene/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2015 05:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aquarello]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Joachim Roedelius]]></category>
		<category><![CDATA[Harmonia]]></category>
		<category><![CDATA[Kluster]]></category>
		<category><![CDATA[Leon Muraglia]]></category>
		<category><![CDATA[Passus Records]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=10766</guid>
		<description><![CDATA[Von den Vertretern der elektronischen Avantgarde, die in den 70ern in musikalischer Nachbarschaft des Krautrock und regional vor allem in Berlin entstanden ist, gehört der heute 80jährige Hans Joachim Roedelius (Kluster, Cluster, Harmonia, Aquarello) eindeutig zu den produktivsten, gerade in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/08/29/hans-joachim-roedelius-leon-muraglia-ubi-bene/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/08/ubibeneroedeliusmuraglia.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10767" title="ubibeneroedeliusmuraglia" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/08/ubibeneroedeliusmuraglia-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Von den Vertretern der elektronischen Avantgarde, die in den 70ern in musikalischer Nachbarschaft des Krautrock und regional vor allem in Berlin entstanden ist, gehört der heute 80jährige Hans Joachim Roedelius (Kluster, Cluster, Harmonia, Aquarello) eindeutig zu den produktivsten, gerade in den letzten Jahren erschienen zahlreiche Veröffentlichungen, die derart stark an sein früheres Schaffen anknüpfen, dass man nur schwer von einem zweiten Frühling oder überhaupt einem separaten Kapitel seiner künstlerischen Biografie sprechen kann. Das jüngste Werk &#8220;Ubi Bene&#8221; entstand in Zusammenarbeit mit dem<span id="more-10766"></span> wesentlich jüngeren Producer und DJ Leon Muraglia und enthält zwölf Tracks zwischen flächigem Ambient, nosigen Ansätzen und anrührenden Pianopassagen.</p>
<p>Die verschiedenen Zutaten, die einen breites Spektrum zwischen zeitgemäßer und retronostalgischer Elektronik ebenso abdecken wie sie alle Register zwischen gleitend und tanzbar ziehen, sind recht gleichmäßig verteilt, und jede Facette hat ihre speziellen Momente &#8211; schon deshalb muss jeder Einstieg hier irreführend sein. Die an Ethnobeats mit dem Gummiknüppel erinnernden Takte, die den Opener &#8220;Kurhaus Skinnydip&#8221; einleiten, stimmen auf geschliffene elektronische Tanzmusik ein, die schon bald durch vollkommen anders ausgerichtete Ambienttracks und Stücke mit akustischem Schwerpunkt abgelöst werden, die sich als nicht weniger wesentlich in dem Soundmosaik von &#8220;Uni Bene&#8221; erweisen werden. In seiner Kombinatorik aus minimalen Takten und einer ansonsten satten und eher warmen Klangfülle verspricht der erste Track jedoch nicht zu viel, denn dies erweist sich schnell als ein unterschwelliges Leitmotiv. Im von einem melancholischen Jazzpiano geprägten &#8220;She Had Always Loved Vienna&#8221; kombinieren Roedelius und Muraglia sogar Hall und Dichte zu einer scheinbar paradoxen Struktur.</p>
<p>In Laufe der zwölf Kompositionen, in denen entrückte Flächensounds auf Rauschorgien, fast postrockige Piano- und Gitarrenpassagen und verzerrtes Brummen treffen, entsteht immer mehr der Eindruck, dass das eigentlich verbindende Element in einer entspannten Genügsamkeit zu finden ist, die sich nicht nur atmosphärisch durch das komplette Album zieht, sondern die unterschiedlichsten Elemente erst miteinander zu integrieren vermag &#8211; ubi bene heißt im Lateinischen so viel wie &#8220;Wo es gut ist&#8221;, und das passt tatsächlich ganz gut zu dieser Eigenschaft. Titel wie &#8220;Cloud Iridescence&#8221;, &#8220;A Nostalgia for Lollipops&#8221; oder &#8220;Surfaces that appear to change&#8221;, die mit symbolischen Assoziationen ein reichhaltiges Setting entstehen lassen, tun ihr übriges. Das Stück erscheint in einer Auflage von 750 Doppel-LPs inklusive DL-Code. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Passus Records </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2015/08/29/hans-joachim-roedelius-leon-muraglia-ubi-bene/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
