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	<title>African Paper &#187; Heather Leigh</title>
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		<title>Along the Way: Neuer Bildband von Peter Brötzmann</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 05:48:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Peter Brötzmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Im März erscheint ein über zweihundert Seiten umfassender Kunstband des vor allem für sein Spiel des Bass-Saxophons bekannten Jazzmusikers Peter Brötzmann. Der Band mit dem Titel &#8220;Along the Way&#8221;, der von Brötzmanns musikalischer Weggefährtin Heather Leigh herausgegeben wird, enthält Gemälde &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/02/11/along-the-way-neuer-bildband-von-peter-brotzmann/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März erscheint ein über zweihundert Seiten umfassender Kunstband des vor allem für sein Spiel des Bass-Saxophons bekannten Jazzmusikers Peter Brötzmann. Der Band mit dem Titel &#8220;Along the Way&#8221;, der von Brötzmanns musikalischer Weggefährtin Heather Leigh herausgegeben wird, enthält Gemälde und Zeichnungen, die auf zum Teil ungewöhnlichen Bildträgern angefertigt wurden und Fotografien unterschiedlicher Objekte. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/fotor_1612975209456.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24153" title="fotor_1612975209456" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/fotor_1612975209456.jpg" alt="" width="719" height="998" /></a><span id="more-24152"></span> Er enthält außerdem eine Reihe an meist essayistischen Texten von Stephen O&#8217;Malley, John Corbett, Karl Lippegaus, Sotiris Kontos, Thomas Millroth, Markus Müller sowie Brötzmann und Leigh selbst. Eine signierte Version kann nun bei Trost Records vorbestellt werden, die den Band in Zusammenarbeit mit Corbett vs Dempsey und dem Wolke Verlag herausbringen. &#8220;Being on the road so much, the time-space between the tours is not long enough for preparing big canvases and starting oil-paintings.You use what’s on the table &#8211; paper, cardboard, an empty cigar box, pens, felts and brushes, ink in a glass or a Chinese ink stone.You use what there is and that’s what we musicians call improvising and that’s what the works in this book are about [and my life too]: IMPROVISATION&#8221; (Peter Brötzmann) <a href="https://www.trost.at/peter-broetzmann-along-the-way-unsigned-regular-version.html"><strong>@ Trost Records</strong></a></p>
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		<title>HEATHER LEIGH: Throne</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Nov 2018 07:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[David Keenan]]></category>
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		<description><![CDATA[In Heather Leighs bisheriger Diskographie nimmt „Throne“ in mehrfacher Hinsicht eine Ausnahmestellung ein, denn es ist ihr bislang poppigstes Songalbum, dass sich vom ungeschliffenen Sound des drei Jahre alten „I, Abused Animal“ ebenso absetzt wie von ihren Zusammenarbeiten mit Peter &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/11/03/heather-leigh-throne-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/10/heatherleighthrone1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16606" title="heatherleighthrone" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/10/heatherleighthrone1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In Heather Leighs bisheriger Diskographie nimmt „Throne“ in mehrfacher Hinsicht eine Ausnahmestellung ein, denn es ist ihr bislang poppigstes Songalbum, dass sich vom ungeschliffenen Sound des drei Jahre alten „I, Abused Animal“ ebenso absetzt wie von ihren Zusammenarbeiten mit Peter Brötzmann, bei denen ihr Spiel auf der Pedal Steele-Gitarre einen eher subtilen, hintergründigen Part einnahm. Aber es scheint auch ihr intimstes Werk zu sein.<span id="more-16605"></span></p>
<p>Intim meint an der Stelle eine intime Atmosphäre und nicht zwangsläufig einen persönlichen Ausdruck der Musikerin, denn zugleich erscheint die Musik sehr artistisch und verströmt, ähnlich dem stilisierten Selbstporträt, welches das Cover ziert, einen Hauch von Inszenierung und Rollenspiel. Schon die ersten Minuten im Opener „Prelude to Goddess“ leben von dieser Zwiespältigkeit: Nur leicht angetastete Becken entführen einen nach Doomjazz-Manier in eine dunkelrot ausgeleuchtete Parallelwelt, in der die Sängerin mit Kate Bush-Sopran und von smoothen Bass ihres Partners David Keenan begleitet eine Bühnenperformance abgibt, in der sie sich als Vamp in Leopardenjeans inszeniert, bei der man an Marisa Mell in Fulcis „One on Top of the Other“ denken muss, und zugleich als Kunstfigur bloßlegt. Doch trotz all der Theatralik bleibt der Eindruck, dass der Theaterraum so klein wie eine Umkleidekabine ist, in die man nur durch ein Schlüsselloch oder durch eine versehentlich einen Spaltbreit offen gelassene Tür schauen kann. Aber das scheint in Ordnung zu sein, und diese Ambiguität bleibt das ganze Album über bestehen.</p>
<p>Nach diesem aufsehenerregenden Auftakt geht „Throne“ erst einmal betont dezent und subtil weiter, in den dröhnenden Wellenbewegungen von „Lena“ braucht es eine Weile, bis man den Liebesabgrund in Leighs tremolierenden, fast folkig theatralischen Vortrag wahrnimmt, „Scorpio and Androzani ist im Grunde ein erschütternder Song über Geplatzte Illusionen und einen Moment des Gewahrwerdens, doch die schummerigen Twangs und das traumhafte Gleiten der Hintegrrundmusik geben dem Ganzen einen Touch von Akzeptanz und ein beinahe pastorales, wenn auch nächtliches Setting. „There’s a price for dreaming“ klingt da wie ein genügsam angenommenes Lebensresümee.</p>
<p>In „Soft Seasons“ geht es, konträr zum Titel, schon weitaus aufwühlender zu, verzerrtes Gitarrenspiel auf angespannten Nervensträngen lassen, begleitet von pulsierenden Takten und trotz der ornamental hochfliegenden Stimme, eine leicht beklemmende Stimmung aufkommen – „hypnotized by fame“ ist die Pratagonistin auf ihrem zwiespältigen Thron. „Gold Teeth“ dagegen, das mit fast 17 Minuten Spieldauer einzig lange Stück des Albums offenbart in seinen immer wieder neu heruasgestoßenen Gitarrenwellen, die später zu immer schnelleren Flussbewegungen heranwachsen, etwas unterschwellig Monumentales, das sich irgendwann im eruptiven Feedbacklärm entlädt. „Days Without End“ wirkt im Vergleich wie ein versöhnlicher, aber auch ins Ungewisse entgleitender Schluss. Dass gerade Leighs mal einlullender, mal aufwühlender Gesang nie in Pathos entgleitet mag ein Grund für die Intensität sein, die über die ganze Dreiviertelstunde des Albums keinen Moment lang nachlässt.</p>
<p><strong>Label: Editions Mego</strong></p>
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		<title>PETER BRÖTZMANN / HEATHER LEIGH: Ears are Filled with Wonder</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2016 04:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Heather Leigh]]></category>
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		<category><![CDATA[Not Two Records]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Brötzmann]]></category>
		<category><![CDATA[Trost Records]]></category>
		<category><![CDATA[Volcanic Tongue]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aus der Country- und Westernmusik bekannte Pedal Steel Guitar, die man als Laie nicht auf den ersten Blick als Gitarre erkennt, hatte ursprünglich wenig Berührungspunkte mit Blasinstrumenten wie Saxophon und Klarinette. Erst in jüngerer Zeit und im Zuge hybrider &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/08/27/peter-brotzmann-heather-leigh-ears-are-filled-with-wonder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/08/broetzmannleighears.jpe"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12613" title="broetzmannleighears" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/08/broetzmannleighears-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die aus der Country- und Westernmusik bekannte Pedal Steel Guitar, die man als Laie nicht auf den ersten Blick als Gitarre erkennt, hatte ursprünglich wenig Berührungspunkte mit Blasinstrumenten wie Saxophon und Klarinette. Erst in jüngerer Zeit und im Zuge hybrider Stilansätze kamen diese Instrumente miteinander in Berührung, und mit dem entsprechenden Mut zum Improvisieren entfalteten sich bald interessante Harmonien und Kontraste.<span id="more-12612"></span></p>
<p>Hört man sich das erste gemeinsame Album von Heather Leigh und Peter Brötzmann an oder sieht eines ihrer Konzerte, dann könnte man meinen, dass die Pedal Steele und Blasinstrumente wie Tenorsaxophon, Bassklarinette und das aus Ungarn stammende Tárogató schon immer zusammen gehört hätten. Ähnliches kann man von den beiden Virtuosen sagen, die sich aber erst 2015 kennen lernten und seit letztem Herbst zusammen auftreten. Leigh, die aus den USA stammt und heute in Glasgow neben ihrer Musik noch den rührigen Vulcanic Tongue-Kosmos mitbetreit, ist Sängerin und Instrumentalistin im Grenzbereich zwischen Americana und freier Improvisation, ihr älterer Kollege ist einer der bekannteste Saxophonisten Deutschlands und für seinen impulsiven und ekstatischen Stil bekannt.</p>
<p>Das vorliegende One Track-Album entstand wohl aus einer spontanen Idee heraus, als Leigh als Teil des Peter Brötzmann-Oktetts mit ihm in Krakau wohnte und sich schnell gemeinsame Interessen herausbildeten. Herausgekommen ist dabei ein knapp halbstündiges Stück, dass peu a peu zu einem wandlungsfähigen Narrativ aus Episoden heranwächst, die sich immer wieder spontan aus vorangegangenen Motiven herausentwickeln.</p>
<p>In den ersten Momnten des eher smoothen Einstiegs hört man Leigh kaum, und das Zentrum des Geschehens ist ganz dem melancholischen Saxophonspiel Brötzmanns überlassen, das zunächst immer wieder in bedeutungsvolle Stille zurückfällt, aber nach kurzer Zeit ornamentaler wird und schnell die für ihn typische Expressivität und Unberechenbarkeit offenbart. Unberechenbar wird es v.a. auch beim Tempo, dass sich immer wieder zu drängenden Höhenflügen steigert. Wenn Leigh dann etwas deutlicher zu hören ist, bildet ihr wabernder Klangteppich erst einmal einen angenehmen Rahmen, in welchem Brötzmanns breite und teilweise schrille Pinselstriche um so forscher wirken.</p>
<p>Doch mit der Zeit wird klar, dass die Gitarre die Ränder nicht mit beliebigen Hintergrundfarben ausfüllt, sondern subtil mit dem Duettpartner und dem Klang der jeweiligen Blasinstrumente kommuniziert und ihr Spiel durch kleine Vorgaben sogar zu führen versteht. Bisweilen kommt es sogar zu kleinen „konfliktreichen“ Situationen, bei denen die Musiker sich für Momente wie Gegner gegenüber stehen. Dann gibt es interessante Rangeleien, bei denen sich beide letztlich als versierte Entfesselungskünstler erweisen. Die Momente, an denen Leigh vorübergehend den vorderen Bühnenraum erobert, zählen neben Brötzmanns fast hendrixartigen Soli auf dem Tenorsax zu den unangefochtenen Höhepunkten des Albums. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.trost.at/">Trost Records</a> / <a href="http://www.nottwo.com/">Not Two Records</a></strong></p>
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