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	<title>African Paper &#187; Helmut Neidhardt</title>
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		<title>Trilogy Live: Dirk Serries und N als Scatterwound</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 02:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Midira erscheint demnächst ein drei CDs umfassendes Live-Album des als Dirk Serries (u.a. Vidna Obmana) und N (Hellmuth Neidhardt) bestehenden Duos Scatterwound, bei einem der Konzerte stand die Pianistin Martina Verhoeven mit auf der Bühne. Die drei Aufnahmen wurden &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/02/20/trilogy-live-dirk-serries-und-n-als-scatterwound/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Midira erscheint demnächst ein drei CDs umfassendes Live-Album des als Dirk Serries (u.a. Vidna Obmana) und N (Hellmuth Neidhardt) bestehenden Duos Scatterwound, bei einem der Konzerte stand die Pianistin Martina Verhoeven mit auf der Bühne. Die drei Aufnahmen wurden zwischen 2017 und 2019 bei verschiedenen Festivalauftritten mitgeschnitten und präsentieren das Projekt in all seiner Wandlungsfähigkeit zwischen hypnotisch einlullendem Ambient, rauer Gitarrendröhnung und mysteriösen metallenen Geräuschen. Das Album erscheint am 3. März und ist auch zum Download erhältlich.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/02/scatterwoundtrilogylive.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33900" title="scatterwoundtrilogylive" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/02/scatterwoundtrilogylive.jpg" alt="" width="1500" height="1500" /></a><span id="more-33899"></span></p>
<p>&#8220;Scatterwound [...] return to Midira Records with a fulminant triple album, housing three festival sets of the pre-pandemic era. The album shows how the duo adapts their improvisational sets to the locations they were playing. All starts with an early recording from 2017, where Scatterwound played a cumulative set in a church in Duisburg at Platzhirsch Festival. Even though the set has its loud parts, it is one of the more quiet works of the Duo. A crackling and buzzing beauty. The second set is one of the most powerful sets of Scatterwound, played at Roadburn Festival in 2018. Originally planned as a trio set featuring Justin K Broadrick, a travel delay provoked the duo to play without the special guest. The result is a roaring drone beast. Ebbing, flowing and piling up to massive drone walls. 2019 Scatterwound returned to Moving Noises Festival, where they played their debut show in 2017. This time as a trio featuring Martina Verhoeven on prepared piano, Scatterwound had to restrain their drones to let the piano sounds increase into the soundwalls of the guitar duo.&#8221; (Midira)</p>
<p><a href="https://midirarecords.com/"><strong>@ Midira</strong> </a></p>
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		<title>N + [BOLT]: N (30) / [BOLT]</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Feb 2014 07:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Helmut Neidhardt]]></category>
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		<description><![CDATA[Vielleicht ist die (relative) Popularität des Drones auch der zunehmenden Akzellierung vieler Lebensbereiche geschuldet, lässt sich somit vielleicht als Reaktion auf eine Welt sehen, in der die Halbwertszeit eines Mobiltelefons den Takt vorgibt, die noch von Marinetti beschworene „befreiende Unendlichkeit“ &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/02/08/n-bolt-n-30-bolt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/02/N_30_Bolt_Front_Endversion2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8233" title="N_30_Bolt_Front_Endversion" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/02/N_30_Bolt_Front_Endversion2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vielleicht ist die (relative) Popularität des Drones auch der zunehmenden Akzellierung vieler Lebensbereiche geschuldet, lässt sich somit vielleicht als Reaktion auf eine Welt sehen, in der die Halbwertszeit eines Mobiltelefons den Takt vorgibt, die noch von Marinetti beschworene „befreiende Unendlichkeit“ der Geschwindigkeit im Korsett des nächsten, angesagtesten Apps eingesperrt ist und der einzige Rausch der des Konsums ist. Vielleicht ist das aber auch nur eine Wunschvorstellung und letztlich spielt das bei der Beurteilung dieser sehr starken Veröffentlichung natürlich auch keine Rolle.<span id="more-8227"></span></p>
<p>Sowohl [BOLT] als auch N (Helmut Neidhardt) haben in den vergangenen Jahren verschiedene Formen des Dröhnens ausgelotet, und auch wenn das Bassduo [BOLT] noch nicht so lange dabei ist wie Neidhardt, dessen – der Titel macht es deutlich – 30. Veröffentlichung das ist, so haben sie schon auf ihren letzten Tonträgern bewiesen, dass Eindimensionalität nicht das Ihrige ist. Auf dieser Zusammenarbeit finden sich drei teils lange Tracks, die unglaublich dynamisch sind. Wie sich das erste Stück hier langsam entwickelt, Melodielinien im Hintergrund zu fast symphonischen Klangflächen werden, die in ihrer verrauschten Erhabenheit so klingen, als hätten sich William Basinski und Monos zusammengetan, dann ist das schon beeindruckend. Dann ein Leiserwerden, ein Ab- und Verebben, bis nur noch ein paar Töne unverzerrter Bass zu hören sind &#8211; eine kurze Zäsur, bevor erneut melodische Passagen, die in einer scheinbaren Harmonie beileibe nicht eintönig klingen, einsetzen. Der zweite Track beginnt dezent, scheint sich dann zwar im vertrauten Terrain der Sunn-Schule zu bewegen, enthält aber ebenfalls weitere Texturen und auch inmitten dieser rauen Verzerrungen kann man noch Melodien erkennen. Dabei entwickelt sich das Stück zwischenzeitlich zu einem wahrlich doomigen Monster, bevor auch hier wieder ein Moment der Ruhe (im Auge des Sturms) einsetzt. Der letzte Track ist dann mit fünf Minuten recht kurz und fast zaghaft: eine scheinbare Idylle, der eine latente Bedrohung innewohnt. Dieser Track könnte auch gut als Soundtrack funktionieren. Was trotz unterschiedlicher Schwerpunkte der einzelnen Tracks aber deutlich wird, ist, dass in einem Drone ein ganzer Kosmos stecken kann.</p>
<p>Wer das Album kauft, der bekommt einen Downloadcode für ein Album, auf dem sich verschiedene Künstler ans Remixen des von Dirk Serries gemasterten Albums begeben haben. So fügt z.B. Aidan Baker Schlagzeug hinzu und macht aus Track zwei fast eine Rocknummer, während MEINEIN den gleichen Track fast schon industriell klingen lässt, so dass die eingesetzten Instrumente nur noch zu erahnen sind, Biblos Remix dagegen macht das Stück für eine Ant Zen-Veröffentlichung tauglich.</p>
<p>M.G.</p>
<p>Label: <a href="http://midirarecords.com/">Midira Records</a></p>
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