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	<title>African Paper &#187; Howling Mystics</title>
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		<title>HOWLING MYSTICS / RUIDO POLIMNIX: Hlubina</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 04:00:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon die ersten Sekunden von &#8220;Hlubina&#8221; lassen ahnen, dass sich hier zwei Formationen begegnen, deren ästhetische Sprachen sich nicht glätten, sondern aneinander schärfen. Das Projekt, eine zugleich geteilte und gemeinsame Arbeit der Duos Howling Mystics und Ruido Polimnix, entstand aus &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/02/21/howling-mystics-ruido-polimnix-hlubina/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/Hlubina.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-49094" title="Hlubina" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/Hlubina-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon die ersten Sekunden von &#8220;Hlubina&#8221; lassen ahnen, dass sich hier zwei Formationen begegnen, deren ästhetische Sprachen sich nicht glätten, sondern aneinander schärfen. Das Projekt, eine zugleich geteilte und gemeinsame Arbeit der Duos Howling Mystics und Ruido Polimnix, entstand aus einer spontanen konzertanten Übereinstimmung in der Experimentierfreude und wirkt dennoch, als hätten beide <span id="more-49093"></span>Seiten schon lange auf diesen Moment gewartet. Die beteiligten Instrumente und Verfahren, von Lapsteel-Gitarre und Synthies über Stimmen, Kontaktmikros, Effektpedale und Resampling bis zu den charakteristisch flackernden Mustern, ergeben ein Feld, in dem sich das Organische und das Technische fortwährend gegenseitig unterstützen und gleichsam spielerisch infrage stellen.</p>
<p>Der Auftakt &#8220;Abstraktiere am Loco&#8221; der Howling Mystics setzt unmittelbar ein, ohne Einleitung, ein vibrierendes Durcheinander aus schwankenden, leicht taumelnden Impulsen. Synthesizer, Effekte und die Lapsteel-Gitarre von Margaret Unknown treiben ein Spiel, das sich erst allmählich ordnet, ohne je wirklich fix zu werden. Rhythmische Ansätze treten hervor, wieder verschwinden sie, während Oleksandra Kopelyans elektronische Eingriffe dem Ganzen eine nervöse, zittrige Spannung geben. Immer wieder öffnen sich flächige Abschnitte, nur um im nächsten Moment durch sperrige, unruhige Details aufgeraut zu werden. Die verzerrte Gitarre ragt dabei vielleicht am deutlichsten hervor, eine ruppige, beinahe störende Kraft, die die, wie man heute gerne sagt, immersive Wirkung des Stücks bewusst bricht und daran erinnert, dass dieses Szenario weder Realität noch Komfortzone ist. In schnellen Passagen taucht ein hufschlagartiger Sound auf, der das Ganze zusätzlich antreibt, bevor sich alles erneut verschiebt.</p>
<p>&#8220;Autumn Sun&#8221; von Ruido Polimnix wirkt auf den ersten Eindruck dunkler und stärker dem Rauschen verpflichtet. Die Synthies von Cate Hops und Lun Ário zeichnen ein vernebeltes Gefüge, in dem schabende und kratzige Elemente immer wieder aufblitzen, auch saitenartiges Strumming, das klingt, als käme es direkt aus dem Resonanzraum eines Klavierkastens. Die retrofuturistische Färbung kippt rasch ins Überdrehte, getragen von hochtönenden Spitzen, die beinahe schmerzhaft wirken. Das Stück nimmt sich Zeit: Töne werden angehäuft, gedehnt, verzerrt, bis sich eine wachsende Verdichtung einstellt. Irgendwann schwillt der Klang zu einem dröhnenden Etwas an, das sich in hallenden Taktierungen verfängt. Danach folgen leisere Phasen, in denen das Material wie zurückgenommen wirkt, bevor sich das Ganze langsam wieder öffnet und schließlich in ein tiefes, wuchtiges Ende mündet.</p>
<p>Der Titeltrack &#8220;Hlubina&#8221; bringt beide Duos zusammen und lässt das zuvor getrennte Material ineinander einmünden. Fast 45 Minuten lang entsteht ein Geflecht aus flirrenden, flimmernden und verrauschten Texturen, durchzogen von raschelnden, kratzenden und metallischen Einsprengseln. Anfangs wirkt das Stück wie ein hörspielartiges Szenario im Halbdunkel, ein kontinuierliches Bewegen und Tasten ohne eindeutige Stoßrichtung. Doch dann bündeln sich die Klänge zu mechanisch anmutenden Mustern, die zeitweise an alte Maschinensounds erinnern, bevor brummende Motorenflächen, brüchige Synthies und die typischen flackernden Pulse der heulenden Mystiker das Klangbild prägen. Die Komposition folgt einem expressionistischen Reihungsprinzip: Elemente erscheinen, variieren sich, verschwinden, ohne sich einem linearen Aufbau zu unterwerfen.</p>
<p>Gegen Ende drängen sich strapaziöse Hochtöner und schließlich auch eine deutlich hörbare Stimme in den Vordergrund – ein später, irritierender Akzent in einer ansonsten eher anorganischen Struktur. &#8220;Hlubina&#8221; ist so ein Album, das seine Energie aus Reibung, Überlagerung und kontrollierter Überforderung bezieht. Die vier Beteiligten nutzen ihre Mittel nicht, um Gemeinsamkeiten zu betonen, sondern um Differenzen hörbar zu machen – und gerade dadurch entsteht eine Form von Kohärenz, die zugleich fragil und eindringlich bleibt.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1060844571/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Confronting Noises: Fünfter Teil der Berliner Konzertreihe</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 05:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag, 10. November, lädt aNoise zum fünften Konzertabend der Reihe &#8220;Confronting Noises&#8221; unter dem Titel &#8220;Red November&#8221; ins Berliner Petersburg Art Space. Die Veranstaltungsreihe widmet sich experimenteller und elektronischer Musik und versteht sich, wie man im Begleittext erfährt, als &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/11/07/confronting-noises-funfter-teil-der-berliner-konzertreihe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, 10. November, lädt aNoise zum fünften Konzertabend der Reihe &#8220;Confronting Noises&#8221; unter dem Titel &#8220;Red November&#8221; ins Berliner Petersburg Art Space. Die Veranstaltungsreihe widmet sich experimenteller und elektronischer Musik und versteht sich, wie man im Begleittext erfährt, als Raum des Austauschs und der klanglichen Erkundung.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-06-063626.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-48902" title="Screenshot 2025-11-06 063626" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-06-063626.png" alt="" width="804" height="842" /></a><span id="more-48901"></span></p>
<p>Im Zentrum des Abends steht die Präsentation von &#8220;Hlubina&#8221;, dem gemeinsamen Album von Howling Mystics und Ruido Polimnix, das gerade erscheint. Außerdem wird <a title="ALI BALIGHI: Ghazale Vay" href="https://africanpaper.com/2025/09/06/ali-balighi-ghazale-vay/">Ali Balighis neues Werk &#8220;Ghazale Vay&#8221;</a> gefeiert, begleitet von einem Online-Listening-Event nach dem Konzert. Das Live-Programm reicht von rituell gefärbten Drone- und Folk-Elementen des Duos Idol Worship über die rauen, vielschichtigen Klanggebilde von Howling Mystics bis zu den audiovisuellen Interventionen von Interim Dissonance. Den Abschluss bildet ein Solo-Set von Cedrik Fermont, der elektroakustische Texturen und Noise miteinander verschränkt.</p>
<p>Montag, 10.11.2025<br />
Beginn 19 Uhr<br />
Petersburg Art Space<br />
Kaiserin-Augusta-Allee 101<br />
10553 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1459097758523444/"><strong>@ Facebook </strong></a></p>
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		<title>Teresa Riemann, Howling Mystics u.a.: Releasekonzert und Fundraising in der Berliner Villa Kuriosum</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/10/25/teresa-riemann-howling-mystics-u-a-releasekonzert-und-fundraising-in-der-berliner-villa-kuriosum/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 03:04:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 30. Oktober, lädt die Berliner Villa Kuriosum zu einem besonderen Konzertabend mit drei experimentierfreudigen Sets, bei denen z.T. neue Arbeiten vorgestellt werden. Zugleich handelt es sich um einen Solievent, der die Villa bei ihren anstehenden Renovierungen unterstützen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/25/teresa-riemann-howling-mystics-u-a-releasekonzert-und-fundraising-in-der-berliner-villa-kuriosum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 30. Oktober, lädt die Berliner Villa Kuriosum zu einem besonderen Konzertabend mit drei experimentierfreudigen Sets, bei denen z.T. neue Arbeiten vorgestellt werden. Zugleich handelt es sich um einen Solievent, der die Villa bei ihren anstehenden Renovierungen unterstützen soll.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/Screenshot-2025-10-24-134015.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-48751" title="Screenshot 2025-10-24 134015" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/Screenshot-2025-10-24-134015.png" alt="" width="798" height="875" /></a><span id="more-48750"></span></p>
<p>Zu sehen sind u.a. Teresa Riemann und Benjamin Whitehill, die mit ihrem Duo aus Schlagzeug, Stimme und Gitarre ihr neues Tape auf dem Berliner Label Difficult Folk präsentieren. Ebenfalls spielt das Quartett Howling Mystics (Alexandra Kopelian und Margarete Unknown) und Ruido Polimnix (Cate Hops und Lun Ario), eine einmalige Kollaboration aus zwei Duos, die gleichzeitig auf den Labels Hlubina Kolektiv und Noise à Noise veröffentlichen. Den Abschluss bildet G4BF, das Projekt von Paolo Possi und Giorgio Mo_o Elleeffezeta, das Percussion und elektronische Texturen in einen intensiven Dialog bringt.</p>
<p>Mittwoch, 30.10.2025<br />
Beginn 19 Uhr<br />
Villa Kuriosum<br />
Scheffelstraße 21<br />
10367 Berlin</p>
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		<title>Borsig Amp Fest: Neue Folge des Festivals im Berliner Kesselhaus Herzberge</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 05:28:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 25. Oktober, laden das Noisedownstairs-Kollektiv und das Museum Kesselhaus Herzberge in Berlin zum diesjährigen Borsig Amp Fest. Inmitten eines industriegeschichtlichen Ortes, der einst von der monotone Geräuschkulisse der Borsig-Maschinen geprägt war, entfaltet sich ein vielschichtiges Programm zwischen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/09/25/borsig-amp-fest-neue-folge-des-festivals-im-berliner-kesselhaus-herzberge/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 25. Oktober, laden das Noisedownstairs-Kollektiv und das Museum Kesselhaus Herzberge in Berlin zum diesjährigen Borsig Amp Fest. Inmitten eines industriegeschichtlichen Ortes, der einst von der monotone Geräuschkulisse der Borsig-Maschinen geprägt war, entfaltet sich ein vielschichtiges Programm zwischen Noise, Doom, Postpunk, Drone, Ambient und experimentellen Klängen. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/baf.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48319" title="baf" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/baf.jpg" alt="" width="1600" height="844" /></a><span id="more-48318"></span></p>
<p>Wieder ist die Bandbreite der auftretenden Acts enorm. Earth Logoff ihre so benannte Mischung aus Monsterrock, Weirdpop und Gabbanoise, die trotz aller Zersplitterung immer wieder überraschend tanzbar wird. Gibfum bringen eine harsche Kombination aus Power Electronics, Blastbeats und experimentierfreudigem Gitarrenspiel. Lijel verwandelt Metallfragmente und Stimme in ein kompromissloses Geflecht aus Lärm und Körperlichkeit, während Agramof zwischen Drone, Harsh Noise, Ambient und Breakbeat oszilliert – an dem Abend treten beide gemeinsam auf. Der Verlorene Faden bündelt feministische Perspektiven zu einer dichten Klangwand aus Metallpercussion, Bass und entfesselter Elektronik. Das Duo Howling Mystics schafft hypnotische Rituale aus Stimme, Feedback und Resonanzen, geprägt von slavischen Choral-Traditionen und improvisierter Musik. Das Trio Godburner liefert schweren Doom, der mit Drone-Elementen verschmilzt. Ex Controllata Enichem verweben rohe Industrial-Texturen, Techno und Power Electronics zu einer düsteren Hommage an verlassene Fabriken. Mit Center of the Pyre steht klassischer Post-Punk auf dem Programm. Ani Samperi verwandelt Alltagsgegenstände in zerstörerische Werkzeuge, die feminisierte Bedeutungen ins Gegenteil verkehren. Kotra, ein Pionier der ukrainischen experimentellen Elektronikszene, präsentiert sein langjähriges Hauptprojekt. Fatima Djamila und Ash Child verbinden Lesung und Noise zu einer kollektiven Erinnerungserkundung. Ash Child ist außerdem solo mit harschem Noise-Ambient vertreten. Corecass kombiniert Dark Ambient, Post-Rock, Neoklassik und Electronica zu dichtem, atmosphärischem Klang. Troops of the Sun nähern sich existenzieller Verzweiflung über dunklen Post-Punk, während Jugendwerkhof kompromisslosen Harsh Noise zum Besten gibt. Am Mittwoch den 22.10. wird es übrigens einen kleinen Auftakt im ebenfalls in Berlin-Lichtenberg gelegenen Hinterraum geben. Bei diesem kleinen Konzertabend sind Eve Tera, Interim Dissonance, DuChamp und Espectra Negra zu sehen.</p>
<p>Mittwoch, 22.10.2025<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Hinterraum<br />
Herzbergstr. 65<br />
10365 Berlin</p>
<p><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_250926_091219_572.sdocx--><strong><a href="https://facebook.com/events/s/borsig-amp-pre-fest-2025/1527426718284361/">@ Facebook</a></strong></p>
<p>Samstag, 25.10.2025<br />
Beginn 17 Uhr<br />
Museum Kesselhaus Herzberge<br />
Herzbergstraße 79<br />
10365 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1181581740672649"><strong>@ Facebook </strong></a></p>
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		<title>Heimat, Howling Mystics und Noj im Berliner Hinterraum</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 05:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Hinterraum Berlin treffen am kommenden Donnerstag, dem 11. September drei Formationen aufeinander, die sich jenseits gängiger Genregrenzen bewegen. Heimat, bestehend aus Armelle Oberle und Olivier Demeaux, die im französischen Undergrounds keine Unbekannten sind, verbinden europäische Folkmotive, New Wave und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/09/06/heimat-howling-mystics-und-noj-im-berliner-hinterraum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hinterraum Berlin treffen am kommenden Donnerstag, dem 11. September drei Formationen aufeinander, die sich jenseits gängiger Genregrenzen bewegen. Heimat, bestehend aus Armelle Oberle und Olivier Demeaux, die im französischen Undergrounds keine Unbekannten sind, verbinden europäische Folkmotive, New Wave und Aspekte der Musique Concrète mit ethnografischen Field Recordings und Ansätzen v.a. rhythmischer Art aus unterschiedlichsten Traditionen zu einer Musik, die das Kontrastspiel von Eingängigkeit und Irritation bewusst offenlegt.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-05-130203.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-47961" title="Screenshot 2025-09-05 130203" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-05-130203.png" alt="" width="652" height="658" /></a><span id="more-47960"></span></p>
<p>Howling Mystics ist das Duo von Oleksandra Kopelyan (alias Growthrings) und Margaret Unknown. Ihre experimentelle Klangkunst ist nicht selten rituell eingefärbt, rhythmisch, durchzogen von Brüchen und Verdichtungen. Das Ergebnis liegt meist im Grenzbereich zwischen kontrolliertem Lärm und improvisatorischer Offenheit. Für das Konzert haben sie neues Material angekündigt, das auch auf ihrem kommenden Album zu hören sein wird. Die Berliner Combo Noj schließlich präsentiert mit ihrem Debüt &#8220;Waxing Moon&#8221; peitschende Percussion, aggressive Basslinien, kantige Gitarren und einen bewusst apathisch anmutenden Gesang. Ein Sound, der Spannung nicht auflöst, sondern konsequent aufrechterhält.</p>
<p>Donnerstag, 11.09.2025<br />
Beginn 20:00 Uhr<br />
Hinterraum Berlin<br />
Herzbergstraße 65<br />
10365 Berlin</p>
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		<title>Bruital Tour Box: Finaler Abend der Tour mit Dr. Nexus, Growthrings, Draagrevo u.a.</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 04:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem fünften Abend der Bruital Tour Box endet am 18. Juli im Hinterraum Berlin eine kurze Konzertreihe, die das aktuelle Line-up bereits durch mehrere Stationen teils durch die Nachbarländer geführt hat. Auch an diesem Abend stehen fünf Projekte auf &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/07/17/bruital-tour-box-finaler-abend-der-tour-mit-dr-nexus-growthrings-draagrevo-u-a/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem fünften Abend der Bruital Tour Box endet am 18. Juli im Hinterraum Berlin eine kurze Konzertreihe, die das aktuelle Line-up bereits durch mehrere Stationen teils durch die Nachbarländer geführt hat. Auch an diesem Abend stehen fünf Projekte auf dem Programm, die sich im Überlappungsbereich von experimenteller Elektronik, Noise, Soundart und audiovisuellen Performances bewegen. The Best Excuse ist das neue Duo von Dr. Nexus und Max alias Margaret Unknown (bekannt als eine Hälfte der Howling Mystics), hier in Zusammenarbeit mit der in Improvisation versierten Künstlerin Lijel, einer Stimme zwischen Drone, Noise und experimenteller Electronica. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/23.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-47112" title="23" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/23.jpg" alt="" width="1332" height="631" /></a><span id="more-47111"></span></p>
<p>Bei Fluglaerm trifft ein langjährig aktives Berliner Noise-Projekt auf die indonesische Künstlerin Lilu Herlambang alias A.V.Suals, deren experimentelle Visuals – zwischen Bildstörung und Projektion – als gleichwertige Ebene zur Musik fungieren. Oleksandra Kopelyan – ebenfalls Teil von Howling Mystics – tritt als Growthrings in Erscheinung. Ihr ruhiger, ambientnaher Zugang trifft hier auf das düstere Soundprojekt Afraid of Messages, das sich selbst als &#8220;intuitives Schmerzverarbeiten in niedriger Qualität&#8221; beschreibt – mit Stimme, Verzerrung und unklaren Grenzen. Der Hamburger Musiker Carl Weidner a.k.a. [c] arbeitet mit Video, Sounddesign und kurzen thematischen Kompositionen. Zusammen mit dem dänischen Gitarristen und Produzenten Draagrevo (Ivar Aske Overgaard, u.a. My Beloved) entsteht eine offen strukturierte, cinematisch geprägte Klangperformance. Abgeschlossen wird der Abend von Emerge, dem Projekt des Augsburger Künstlers Sascha Stadlmeier. Seine streng reduzierten Arbeiten setzen auf minimale Mittel und dichte Bearbeitung.</p>
<p>Freitag, 18.07.2025<br />
Beginn 18 Uhr<br />
Hinterraum Berlin<br />
Herzbergstraße 65<br />
10365 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1599067994140940"><strong>@ Facebook mit einem Sack voller Links </strong></a></p>
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		<title>Nuclear Poerty: Zweiter Teil der intermedialen Performancereihe u.a. mit Munsha und Howling Mystics</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 15:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Kurzentschlossene: Am 5. Juli findet in der Berliner Galiläakirche die zweite Ausgabe von Nuclear Poetry statt – ein Abend, bei dem Elektroakustik, Stimme, Bild, Text und Bewegung immer wieder neue Überblendung erfahren. Mit dabei ist Munsha mit ihrem neuen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/07/04/nuclear-poerty-zweiter-teil-der-intermedialen-performancereihe-u-a-mit-munsha-und-howling-mystics/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Kurzentschlossene: Am 5. Juli findet in der Berliner Galiläakirche die zweite Ausgabe von Nuclear Poetry statt – ein Abend, bei dem Elektroakustik, Stimme, Bild, Text und Bewegung immer wieder neue Überblendung erfahren. Mit dabei ist Munsha mit ihrem neuen Set &#8220;Akrasia&#8221;. In dichten, verzerrten Schichten und unvorhersehbaren Brüchen wird ein rastloses inneres Straucheln zwischen Impuls und Lähmung, Dringlichkeit und Aufschub hörbar.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/514198512_10163223081668701_644556758114311436_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46970" title="514198512_10163223081668701_644556758114311436_n" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/514198512_10163223081668701_644556758114311436_n.jpg" alt="" width="826" height="294" /></a><span id="more-46969"></span></p>
<p>Howling Mystics treten gemeinsam mit Stories In Colour auf, ihre Aufführung basiert auf Wiederholung als Beschwörung: rituell, rhythmisch, mit Brüchen, aber immer in Bewegung. Die Klangcollagen von Stories In Colour fügen Sprachfragmente und fragmentierte klangliche Fundstücke zu einem brüchigen, poetischen Ganzen. Maxelcid Karoly überblendet Lärm in der Tradition der Power Electronics mit Textformen, in denen sich Rap, Prosa und Geräusch überlagern. Ebenfalls u sehen sind Lussidotter (Stimme, Bewegung, Reduktion) und Kirsten Hasenbein (elektroakustische Miniaturen auf Basis von Poesiefragmenten). Bereits ab 15 Uhr öffnet auf dem Gelände ein kleiner Kunstmarkt von Marko Krojac (Czentrifuga).</p>
<p>Samstag, 05.07.2025<br />
Beginn: 18 Uhr<br />
Galiläakirche<br />
Rigaer Straße 10<br />
10247 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1412291699912864/"><strong>@ Facebook </strong></a></p>
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		<title>The Fall of Spring Blooms: Auftakt der Berliner Konzertreihe Confronting Shadows</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2025 06:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für spontan Entschlossene: Mit &#8220;The Fall of Spring Blooms&#8221; beginnt im Petersburg Art Space eine neue Veranstaltungsreihe unter dem Titel &#8220;Confronting Shadows&#8221;, die an die frühere &#8220;Confronting Noises&#8221;-Reihe anknüpft. Kuratiert von Noise à Noise-Gründer Soheil Soheili mit Unterstützung von  bringt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/05/04/the-fall-of-spring-blooms-auftakt-der-berliner-konzertreihe-confronting-shadows/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für spontan Entschlossene: Mit &#8220;The Fall of Spring Blooms&#8221; beginnt im Petersburg Art Space eine neue Veranstaltungsreihe unter dem Titel &#8220;Confronting Shadows&#8221;, die an die frühere &#8220;Confronting Noises&#8221;-Reihe anknüpft. Kuratiert von Noise à Noise-Gründer Soheil Soheili mit Unterstützung von  bringt dieser erste Abend einige prägnante Stimmen der Berliner Experimental- und Noise-Szenen zusammen, darunter auch Acts, die bereits bei vergangenen Ausgaben beteiligt waren. Eröffnet wird der Abend von den Howling Mystics, einer Zusammenarbeit zwischen Alexandra Kopelian (alias Growthrings) und Margaret Unknown. Ihr Auftritt steht für ein Wechselspiel zwischen kontrolliertem Lärm und improvisatorischer Verdichtung. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/ConSha.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46138" title="ConSha" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/ConSha.jpg" alt="" width="2160" height="1080" /></a><span id="more-46137"></span></p>
<p>Ebenfalls dabei sind die Terminal Beach Boys, ein Projekt aus dem Umfeld von Pharoah Chromium, das mit Referenzen an dekonstruierten Rock und medienkritischem Gestus arbeitet. Mit Interim Dissonance präsentiert sich ein Duo, das nicht nur akustische, sondern auch visuelle Störungen produktiv macht: Lilu Herlambang (A.V.SUALS) und Chef-Impressario Dr. Nexus hinterfragen mit Hilfe von Glitches, Verzerrungen und Fragmenten die gewohnten Formen audiovisueller Kommunikation. Fehler und Auslassungen werden bei ihnen zu Ausdrucksmitteln, Dissonanz zum Mittel der Freilegung. Abgerundet wird das Line-up von Lijel und JD Zazie, zwei Künstlerinnen, die mit Stimme, Plattenspieler, Field Recordings und Elektronik zwischen Noise, Ambient und freier Improvisation neue Spannungsräume öffnen. JD Zazie arbeitet als Turntablistin und Soundartist, Lijel als Vokalistin und Produzentin experimenteller Elektronik. Tags drauf wird es am selben Ort ein nachtfüllendes Schlafkonzert geben, mehr dazu später.</p>
<p>Montag, 05.05.2025<br />
Beginn 19.30 Uhr<br />
Petersburg Art Space<br />
Kaiserin-Augusta-Allee 101<br />
10553 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/590741553296332/"><strong>@ Facebook mit Links zu den einzelnen Acts</strong> </a></p>
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		<title>Gargulian Cosplay Fest: Fünfter Teil der Konzertreihe in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 06:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 27. März findet in Berlin-Kreuzberg das &#8220;Gargulian Cosplay Fest No. 5&#8243; statt. Die in einschlägigen Kreise berüchtigte Veranstaltungsreihe kehrt zurück mit einem abwechslungsreichen Line-up, das eine breite Palette von experimentierfreudiger Soundart und unkonventionellem Songwriting eröffnet. Mit dabei ist SHUNT, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/03/21/gargulian-cosplay-fest-funfter-teil-der-konzertreihe-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. März findet in Berlin-Kreuzberg das &#8220;Gargulian Cosplay Fest No. 5&#8243; statt. Die in einschlägigen Kreise berüchtigte Veranstaltungsreihe kehrt zurück mit einem abwechslungsreichen Line-up, das eine breite Palette von experimentierfreudiger Soundart und unkonventionellem Songwriting eröffnet.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/garguliancosplayfest.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45536" title="garguliancosplayfest" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/garguliancosplayfest.jpg" alt="" width="1440" height="1440" /></a><span id="more-45535"></span></p>
<p>Mit dabei ist SHUNT, das neue Duo-Projekt von Adrian Charvat (Noize-Gitarre) und Rasp Thorne (Gesang, Loops, Samples), das mit seinem rohen, verzerrten Sound an den Grenzen von Lärm und Struktur arbeitet. Auch Dane Joe, bekannt von Jealous und Betreiberin von Baby Satan Records, wird auftreten – ihr Solo-Projekt kombiniert loop-basierten, hallgetränkten Ambient-Creepy-Pop mit Visuals von Sam Potter. Das Duo Kat Polar und Distinct Outside ergänzt das Programm mit einer eigenen Mischung aus klanglichen Experimenten und atmosphärischen Elementen. Den Abend abrunden werden die Howling Mystics: Kopeliana, auch bekannt als Growthrings und Margaret Unknown, präsentiert dabei eine neue langformatige Komposition. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Wer Fragen zur Anreise hat, kann sich gerne melden unter kopeliana@gmail.com</p>
<p>Artwork von Kopeliana</p>
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		<title>Confronting Noises: Listening Party und Konzertabend in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 06:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alexandra Kopelian]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Kurzentschlossene: Am morgigen 19. Februar findet die zweite Ausgabe des Festivals „Confronting Noises“ im PAS Berlin statt. Die Veranstaltungsreihe, organisiert vom Noise à Noise-Kollektiv, widmet sich experimenteller elektronischer Musik in unterschiedlichen Facetten. Der Abend bringt eine Mischung aus etablierten &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/02/18/confronting-noises-listening-party-und-konzertabend-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Kurzentschlossene: Am morgigen 19. Februar findet die zweite Ausgabe des Festivals „Confronting Noises“ im PAS Berlin statt. Die Veranstaltungsreihe, organisiert vom Noise à Noise-Kollektiv, widmet sich experimenteller elektronischer Musik in unterschiedlichen Facetten. Der Abend bringt eine Mischung aus etablierten und neuen Projekten auf die Bühne und schließt mit einer Online-Listening-Party zur <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-17-082610.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-45042" title="Screenshot 2025-02-17 082610" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-17-082610.png" alt="" width="878" height="880" /></a><span id="more-45041"></span></p>
<p>Veröffentlichung von <a title="Harvest: Debüt von Hesam Kardan auf Noise à Noise" href="http://africanpaper.com/2025/02/03/harvest-debut-von-hesam-kardan-auf-noise-a-noise/">Hesam Kardans Album „Harvest“ </a>auf Bandcamp. Ein Überraschungsauftritt eröffnet den Abend, gefolgt von Terminal Beach Boys und dem aus Alexandra Kopelian und Margarete Unknown bestehenden Duo Howling Mystics. Nach einem Auftritt von Lump Mother beschließen Magicmind und Neuronal Noise, zwei in Berlin ansässige Klangkünstler und Producer, den Abend.</p>
<p>Mittwoch, 19.02.2024<br />
Beginn 19:30 Uhr<br />
PAS (Petersburg Art Space)<br />
Hinterhof Aufgang II<br />
Kaiserin-Augusta-Allee 101<br />
10553 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/9217220898314557?"><strong>@ Facebook</strong></a></p>
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