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	<title>African Paper &#187; Hubert Heathertoes</title>
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		<title>Opus Five Vol. 1: Auftakt einer neuen Reihe bei Post Orientalism Music</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 05:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende des Jahres erscheint bei Post Orientalism Music &#8220;Opus Five Vol. 1&#8243; als Auftakt einer neuen Reihe. Die Compilation versammelt Werke von Bruce Hamilton, Dave Seidel, Ehsan Saboohi, RDKPL sowie dem Duo Hubert Heathertoes und Zan Hoffman. &#8220;Opus Five&#8221; versteht &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/04/opus-five-vol-1-auftakt-einer-neuen-reihe-bei-post-orientalism-music/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende des Jahres erscheint bei Post Orientalism Music &#8220;Opus Five Vol. 1&#8243; als Auftakt einer neuen Reihe. Die Compilation versammelt Werke von Bruce Hamilton, Dave Seidel, Ehsan Saboohi, RDKPL sowie dem Duo Hubert Heathertoes und Zan Hoffman. &#8220;Opus Five&#8221; versteht sich als Hommage an eine Tradition philosophisch ausgerichteter Komposition: Bezugspunkte sind Arnold Schönbergs &#8220;Fünf Orchesterstücke&#8221;, op. 16, und Anton Weberns &#8220;Fünf Orchesterstücke&#8221;, op. 10 – Schlüsselwerke der frühen Moderne, die für den Bruch mit der Tonalität, die Neubewertung des Klangs und eine extreme Verdichtung stehen. Darauf verweist auch der Titel eines der Stücke: &#8220;13 September 1874&#8243;, Schönbergs Geburtsdatum.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/opus5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48391" title="opus5" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/opus5.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-48390"></span></p>
<p>Die beteiligten Komponisten mit unterschiedlichen musikalischen und regionalen Hintergründen zeigen jeweils eigene Ansätze innerhalb eines Rahmens, der als post-orientalistisch beschrieben wird. Das reicht von komplexen Mustern, die verfremdet wie Glocken klingen und sich ständig neu ordnen, über sich wandelnde, dröhnende Klangflächen mit hohen Obertönen bis hin zu Passagen, die an harsh noise erinnern oder auf bearbeiteten Aufnahmen von Umgebungsgeräuschen beruhen. Jedes Werk ist so nicht nur ein abgeschlossenes Stück, sondern der Entwurf einer eigenen Klangwelt, die durch die Gegenüberstellung neue Perspektiven gewinnt. &#8220;Opus Five Vol. 1&#8243; erscheint am 20. Dezember als Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=583951298/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Sonitus: Zweiter Teil der Reihe auf Post Orientalism Music</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 04:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Sonitus Vol. 2&#8243; erscheint der zweite Teil der vom Komponisten Ehsan Saboohi kuratierten Compilation-Reihe auf dem Label Post-Orientalism Music. Wie bereits in der ersten Ausgabe basiert das Projekt auf Saboohis theoretischer Auseinandersetzung mit dem Begriff Sonitus, den er – &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/30/sonitus-zweiter-teil-der-reihe-auf-post-orientalism-music/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Sonitus Vol. 2&#8243; erscheint der zweite Teil der vom Komponisten Ehsan Saboohi kuratierten Compilation-Reihe auf dem Label Post-Orientalism Music. Wie bereits in der ersten Ausgabe basiert das Projekt auf Saboohis theoretischer Auseinandersetzung mit dem Begriff Sonitus, den er – inspiriert von der lateinischen Antike und insbesondere von Lukrez – nicht als objektivierbaren Klang, sondern als unmittelbares Ereignis begreift. Ein Klang, der sich nicht in musikalischen Kategorien erschöpft, sondern in dem sich – so Saboohi – &#8220;das Sein selbst mitteilt&#8221;. Die Veröffentlichung vereint Werke von Chem XP, Dave Seidel, Deniz Tafaghodi, Ehsan Saboohi, Hubert Heathertoes, Lena Koucheri, Mohammad Amin Akbarpour, Mohammad Reza Hashemi und Soheil Shirangi &#8211; in gewissem Sinne ein erweitertes Line-up des ersten Teils. Die Beiträge verzichten bewusst auf eine stilistische Einordnung in bekannte musikalische Traditionen. Weder westlich noch orientalisch, weder elektroakustisch noch dokumentarisch im engeren Sinne, verschiebt sich die Aufmerksamkeit hin zu Momenten klanglicher Präsenz, in denen sich Bedeutungen erst formen, statt vorausgesetzt zu werden.<span id="more-46545"></span><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/sonitus2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46546" title="sonitus2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/sonitus2.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a></p>
<p>Aufnahmen von Kinderstimmen vor undefinierbarer Geräuschkulisse, das Rattern von Aufzügen oder Bahnverkehr, Vogelzwitschern und andere Tierlaute, metallische Klänge, Regenprasseln, das Quietschen von Türen, Schlüsselgeräusche, rhythmischer Lärm, pubähnliche Gesprächsfetzen neben jazzartigen Pianosequenzen, Radiosamples mit Musik und Straßenverkehr, keuchender Atem – viele der verwendeten Klänge lassen sich nicht klar zuordnen und entfalten gerade dadurch eine eigene Form von Intensität. Manches erinnert in seiner Struktur und Wirkung an Filmszenen, ohne konkret auf visuelle Bilder bezogen zu sein. Im Unterschied zur akustischen Ökologie, die Umweltklänge typologisch ordnet und analysiert, interessiert sich Sonitus für das Unmittelbare, das noch nicht durch Begriff oder Funktion gerahmte. Das Projekt ist Ausdruck einer Praxis, die sich weder über Herkunft noch Genre definiert, sondern über das, was Klänge im Moment ihrer Erscheinung sind. Das Cover von &#8220;Sonitus Vol. 2&#8243; zeigt eine über 51.000 Jahre alte Höhlenzeichnung aus Sulawesi, die eine Interaktion zwischen Mensch und Tier darstellt. Auch sie verweist auf eine Geschichte nichtsprachlicher Ausdrucksformen, die bis in unsere Gegenwart reicht und das Verständnis von Sonitus als Offenbarung eines Geschehens prägt – vor aller Einordnung, vor aller Sprache. Die Anthologie erscheint digital.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3905583828/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Sonus Autonomy: Neues mehrteiliges Werk von Ehsan Saboohi</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 03:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ehsan Saboohis neues Werk &#8220;Sonus Autonomy&#8221;, von dem bereits zwei Teile vorbestellbar sind, erscheint als fünfter Teil der Reihe &#8220;Politics-Aesthetics&#8221; bei Post Orientalism Music. In dieser Serie wird nicht vordergründig eine politische Botschaft vermittelt, sondern die latent politische Dimension des &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/01/16/sonus-autonomy-neues-mehrteiliges-werk-von-ehsan-saboohi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehsan Saboohis neues Werk &#8220;Sonus Autonomy&#8221;, von dem bereits zwei Teile vorbestellbar sind, erscheint als fünfter Teil der Reihe &#8220;Politics-Aesthetics&#8221; bei Post Orientalism Music. In dieser Serie wird nicht vordergründig eine politische Botschaft vermittelt, sondern die latent politische Dimension des Ästhetischen untersucht. Mit &#8220;Sonus Autonomy I&#8221; richtet Saboohi den Fokus auf das Konzept der Autonomie, insbesondere auf die Autonomie des Klangs. Das Album, ein rezitatives Projekt, präsentiert einen dramatischen Monolog in mehreren Variationen, vorgetragen von Hubert Heathertoes in englischer Sprache. Dabei wird Sprache nicht als Mittel der Kommunikation, sondern als strukturelle Grundlage des Seins verstanden – ein Ansatz, der laut Begleittext an Heideggers &#8220;Reich des Seins&#8221; und Jacques Rancières &#8220;Logos&#8221; anknüpft. Jede Variation basiert auf einem Hauptthema und ist durch syllabische Systeme, mathematische Muster und symmetrische Anordnungen geprägt. Dieses komplexe Gefüge macht Sprache selbst zum musikalischen Medium, indem sie ihre eigene Arbitrarität und Missbrauchbarkeit hinterfragt. Der Sprecher wirft dabei existenzielle Fragen in den Raum und nutzt zugleich das Medium, dessen Freiheit er in Zweifel zieht. Durch die hörbaren, &#8220;metamedialen&#8221; Geräusche des Blätterns von Papier entsteht zudem eine körperliche Präsenz, die den diskursiven Charakter des Werks einmal mehr unterstreicht. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/sonusautinomy1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44232" title="sonusautinomy1" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/sonusautinomy1.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-44231"></span></p>
<p>Vom Verfasser heißt es: &#8220;In diesem Projekt untersuche ich Konzepte wie &#8216;Die Sprachlichkeit der Sprache&#8217;, &#8216;Autonomie&#8217; und &#8216;Selbst-klangliche Instrumente&#8217; mit der Absicht, diese Themen über mehrere Folgen hinweg intensiv zu erforschen. Gegenwärtig arbeite ich am zweiten Band dieser Sammlung und werde daher die technischen und theoretischen Analysen für einen späteren Zeitpunkt belassen. Dieses Projekt markiert meine fünfte Zusammenarbeit mit Hubert Heathertoes, eine Partnerschaft, die für mich von großer Bedeutung ist. Seine Stimme war stets eine Quelle der Inspiration, und seine tiefgründigen und einzigartigen Interpretationen haben diese Werke nachhaltig geprägt. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um Hubert Heathertoes aufrichtig für sein Vertrauen und seine unschätzbare Zusammenarbeit zu danken. Ebenso gilt mein tiefer Dank meinem geschätzten Kollegen Ali Balighi, der mit bemerkenswerter Präzision und Hingabe das Sounddesign und die Mastering-Arbeiten aller fünf Alben übernommen hat&#8221;. Mit seiner vielschichtigen Ästhetik und der intensiven Reflexion über die Autonomie der Sprache und des Klangs verspricht &#8220;Sonus Autonomy I&#8221; ein Werk von einzigartiger Tiefe zu werden. Die Veröffentlichung ist für den 27. Februar geplant.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/soundautonomy2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44473" title="soundautonomy2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/soundautonomy2.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a></p>
<p>Der zweite Teil dagegen ist soundorientiert und entspricht einem musikalischen Bühnenstück. Das Stück zeichnet sich durch eine minimalistische Ästhetik aus, bei welcher der Fokus auf autonom erzeugten Klängen, sogenannten &#8220;Self-Sounds&#8221;, liegt. Diese entstehen durch Frequenzinterferenzen und Feedback, ohne direkten menschlichen Eingriff. Das Bühnenbild ist laut Liner Notes schlicht gehalten: Zwei Stühle mit schallgedämmten Beinen stehen auf der Bühne, umgeben von Mikrofonen und Lautsprechern, deren Anzahl und Anordnung der &#8220;Regie-Komponist&#8221; individuell für jede Aufführung festlegt. Während der gesamten Aufführung bleibt die Beleuchtung gedämpft und konstant, bis sie am Ende allmählich erlischt. Zwei Performer stehen im Zentrum der Inszenierung. Ihre persönlichen Merkmale wie Geschlecht, Herkunft oder Sprache spielen keine Rolle. Sie betreten barfuß die Bühne, ausgestattet mit mindestens einem eingeschalteten Mobiltelefon. Vor ihrem Auftritt bleiben alle technischen Geräte wie Mikrofone, Lautsprecher und Mixer ausgeschaltet. Erst mit dem Betreten der Bühne werden diese eingeschaltet, und die Performer beginnen, über digitale Kommunikationsplattformen miteinander zu telefonieren. Dabei legen sie ihre Telefone auf Lautsprecher und erzeugen durch minimale Bewegungen oder Platzierungen der Geräte die &#8220;Self-Sounds&#8221;. Diese Klänge entwickeln sich unabhängig und ohne bewusste Manipulation durch die Performer. Während der etwa 20- bis 30-minütigen Aufführung bewegen sich die Performer lautlos auf der Bühne, wobei sie keine sichtbare Reaktion auf die entstehenden Klänge zeigen. Die Performance endet, wenn alle Telefonverbindungen getrennt und sämtliche &#8220;Self-Sounds&#8221; verstummt sind. Mit dem allmählichen Erlöschen des Lichts wird die Bühne vollständig in Dunkelheit gehüllt, was den Abschluss des Werks markiert. Die Veröffentlichung des zweiten Teils ist für Anfang März vorgesehen.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3944375127/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2703634311/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>The Baboon Whose Buffoon Was Dead: Neues vom Nik Massoo Trio</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 06:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sādegh Choubak]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;The Baboon Whose Buffoon Was Dead&#8221;, zu deutsch &#8220;Der Pavian, dessen Hanswurst tot war&#8221;, erscheint ein neues Album von diesmal aus Ehsan Saboohi, Hubert Heathertoes und dem Maetre selbst bestehenden Nik Massoo Trio. Das auf einer Dichtung &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/19/the-baboon-whose-buffoon-was-dead-neues-vom-nik-massoo-trio/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;The Baboon Whose Buffoon Was Dead&#8221;, zu deutsch &#8220;Der Pavian, dessen Hanswurst tot war&#8221;, erscheint ein neues Album von diesmal aus Ehsan Saboohi, Hubert Heathertoes und dem Maetre selbst bestehenden Nik Massoo Trio. Das auf einer Dichtung des aus dem Umfeld des berühmten Sadeq Hedayat stammenden Autors Sādegh Choubak in englischer Übersetzung von Peter Avery und Kompositionen für Programming und Keybord basierende Werk ist eine spannende psychoakustische Rezitation mit allerlei cinematischen Sounds in drei Akten, bei denen die Musik im finalen Akt der Geschichte beinahe den vorderen Bühnenrand streitig macht, letztlich aber mit ihr zu einer ausdrucksintensiven Einheit verschmilzt. Das Album erscheint im Dezember digital bei Post Orientalism Music. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/babboonbuffoon.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42640" title="babboonbuffoon" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/babboonbuffoon.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-42639"></span></p>
<p>&#8220;Sadeq Chubak (born August 5, 1916, Būshehr, Iran—died July 3, 1998, Berkeley, California, U.S.) was an author of short fiction, drama, and novels, one of the leading 20th-century writers of Iran. Chubak’s short stories are characterized by their intricacy, economy of detail, and concentration upon a single theme, causing some to compare them to Persian miniature paintings. Chubak grew up in Shīrāz, Iran, and graduated from the American College of Tehrān in 1937. His literary mentor was Sadeq Hedayat, a well-known Iranian author, and he was also influenced by the writings of American authors Henry James, William Faulkner, and Ernest Hemingway. Chubak developed a style of his own, however. Writing in the colloquial language, he captured moods successfully and told his tales with unmistakable realism. Chubak’s best-known works include Khaymah-e shabāzī (1945; “Puppet Show”), a volume of short stories that is divided into 11 sections, each of which portrays an aspect of daily life; ʿAntarī keh lūṭiyash morda būd (1949; “The Baboon Whose Buffoon Was Dead”); the satirical play Tūp-e lāstīkī (1962; “The Rubber Ball”); and two novels, Tangsīr (1963) and Sang-e ṣabūr (1967; “The Patient Stone”). Chubak also translated a number of works from English into Persian, including Lewis Carroll’s Alice’s Adventures in Wonderland and Through the Looking-Glass.&#8221; (Post Orientalism)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2701876111/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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