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	<title>African Paper &#187; Hugo Race</title>
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		<title>TRAPPIST AFTERLAND BAND: Like a Beehive, the Hill was Alive</title>
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		<pubDate>Sat, 13 May 2017 01:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adam Cole]]></category>
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		<category><![CDATA[Trappist Afterland]]></category>
		<category><![CDATA[Trappist Afterland Band]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/05/TrappistBeehive.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13737" title="TrappistBeehive" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/05/TrappistBeehive-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Während einer Nahtoderfahrung wandert ein Mann durch eine imaginäre himmlische Landschaft, am Horizont erheben sich eine Reihe von Hügeln. Je näher der Wanderer den Hügeln kommt, umso mehr scheinen sie sich wie lebende Wesen zu bewegen – im Rahmen eines derartigen Bewusstseinszustandes bedarf es keiner logischen Erklärung, und doch kommt diese bei genauerem Hinsehen: unzählige Menschen befinden sich, Bienen auf einem Bienenstock gleich, auf der Erhebung, bedecken ihre ganze Oberfläche und wimmeln geschäftig hin und her. Als Adam Cole von der<span id="more-13736"></span> mystischen Folkband Trappist Afterland die Geschichte in seinem Melbourner Bekanntenkreis hörte, wählte er sie als titelgebendes Sujet für das vorliegende Album, das in seiner psychedelischen Entrücktheit komplett in dieser märchenhaften, in duftende Hanfschwaden gehüllten Sphäre angesiedelt scheint.</p>
<p>Trappist Afterland haben mit „Afterlander“ und „God&#8217;s Good Earth“ zuletzt zwei recht eingängige Alben auf opulent gestalteten CDs herausgebracht. „Like a Beehive&#8230;“, das erstmals mit einer großen Bandbesetzung eingespielt wurde (was deshalb ausnahmsweise zu dem Namenszusatz „Band“ führte), ging diesen voraus und hatte noch das zerfleddetere Seventies-Feeling der ganz frühen Aufnahmen. Was schon bei den ersten Stücken „Come to me“ und „The Golden Bough“ beeindruckt, ist die Vielfalt der Instrumentierung: summendes Dröhnen asiatisch anmutender Klangquellen, die an Violinen erinnern, stimmungsvolle Handdrums, beschwörender, noch textloser Stimmeinsatz und ein allgegenwärtiges Quietschen und Leiern – die hypnotische Mixtur leitet irgendwann über in aufgewühltes Fingerpicking auf einer arabischen Oud und andächtigen Gesang und erzeugt eine Stimmung, die sehr gut zu einer kindlichen Vorstellung biblischer Geschichten passt.</p>
<p>Solche Geschichten durchziehen auch die lyrische Seite von „Beehive“, leitmotivisch ziehen sich einige Jesaja-Verse durch drei Songs, in denen die Ankunft des verwundeten und verspotteten Schmerzensmannes, des verstoßenen und gemarterten Erlösers, vorhergesagt wird. Mit Maultrommeln, rituellen Rasseln, Saitensurren a la Six Organs of Admittance, Rhythmen von Brett Poliness (auch Drummer bei Hugo Race and the True Spirit) und Coles fragilem Gesang geraten „He Opened not his Mouth“, „Stripes“ und „Like a Bruised Reed“ zu kleinen Meisterstücken sanfter, mystischer Ekstase. Andere Stücke wiederum kommen sehr persönlich daher, geben wie „Leprous Ships, Leprous Buildings“ eine Bestandsaufnahme einer verzweifelten Suche: „I feel like I&#8217;m chasing / My own shadow. / Skeleton without skin or organs. / Like a ship out at sea / My mast broken / At the mercy / Of currents and tidings.“ Perfekt verharrend zwischen faszinierter Ergriffenheit und einer fast verbummelten Ruhe, weigert sich das Stück, mit Antworten und Lösungen hausieren zu gehen.</p>
<p>Während „Afterlander“ und „God&#8217;s Good Earth“ ideale Alben zum kennenlernen der Band sind, kann man mit „Like a Beehive&#8230;“ tiefer in die Materie einsteigen. Einige der Songs erinnern an Momente auf Current 93s „Of Ruin“ und „Black Ships“, und wer neben solchen Klassikern die Musik von Timothy Renner, In Gowan Ring oder The Grey Field Recordings schätzt, wird von den australischen Trappisten nicht enttäuscht sein. „Like a Beehive..“ erschien vor vier Jahren und ist soeben als LP neu herausgekommen – der Re-release markiert zusammen mit der Europatour vor einigen Wochen und der noch anstehenden Split mit Stone Breath den Abschluss der aktuellen, einem orthodoxen Bibelverständnis verpflichteten Bandphase. Mit dem für Spätsommer angekündigten Album „Se(VII)en“ geht es dann auf zu neuen, gnostischeren Ufern. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Pointy Little Heads</strong></p>
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		<title>CATHERINE GRAINDORGE / HUGO RACE: Long Distance Operators</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 06:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Catherine Graindorge]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Race]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Catherine Graindorge und Hugo Race ihr erstes gemeinsames Album und gewissermaßen auch ihr temporäres Projekt „Long Distance Operators“ nennen, kann man das auf die geografische Entfernung münzen, die zwischen dem australischen Sänger und Songschreiber und der Belgierin, die nicht &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/02/18/catherine-graindorge-hugo-race-long-distance-operators/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/02/longdistanceoperators.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13378" title="longdistanceoperators" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/02/longdistanceoperators-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn Catherine Graindorge und Hugo Race ihr erstes gemeinsames Album und gewissermaßen auch ihr temporäres Projekt „Long Distance Operators“ nennen, kann man das auf die geografische Entfernung münzen, die zwischen dem australischen Sänger und Songschreiber und der Belgierin, die nicht nur eine Geigerin, sondern auch Komponistin, Sängerin und Schauspielerin ist, liegt. Der Titel passt aber auch gut zur unterschiedlichen musikalischen Herangehensweise der beiden: Zwischen den dunklen, eingängigen Songs des Australiers, dessen Wurzeln im<span id="more-13377"></span> Post Punk um Nick Cave und Rowland S. Howard liegen, und dem eher abstrakten Spiel der Kollegin liegt ein weites Land.</p>
<p>Auf ihrem Album präsentieren sie über weite Strecken eine Mischform aus Race&#8217; nachdenklichen, oft schwermütigen Songs und den filmscoreartigen Soundscapes der Kollegin, und selbstredend kippt die Musik immer mal deutlich in eine der beiden Richtungen. In vielen der Stücke entsteht eine leicht elektrifizierte, ambiente Melange, in der sich Country- und Folkelemente wie in einem Schmelztiegel auflösen, im Zuge dessen aber markante Spuren hinterlassen. Aus all dem ragen immer wieder wunderschöne Details hervor, wie die fast nach Duduk klingende Violine in „Forever Lost“.</p>
<p>Details, die – wie nicht selten bei Hugo Race – an Americana erinnern, gibt es massig, in „I Call On You“ sind die Akkorde einer Slideguitar im Streicherdrone zu erkennen und treten in Dialog mit den ausladenden Pinselstrichen der Violine. Mit Wahwahs, einem schleppenden Doom-Riff und einer schummerigen Orgel verlegt „Night Unreal“ das Ganze in ein raubeinigeres Setting. Besonders gelungen ist „Brother Sister“, das nahezu Unkombinierbares zusammenführt, und dabei trotz des dick aufgetragenen überzeugt: Gitarrentwangs und das wie aufgeklebt wirkende Rauschen einer Brandung bilden das Fundament für Graindorges Sopran, der gegen Ende fast sakrale Qualitäten bekommt.</p>
<p>All dies kommt in einer ernsten, stellenweise ergriffenen und (in Anspielung auf Race&#8217; anderes Projekt) durchaus „fatalistischen“ Gestimmtheit daher, resignierte Kopfhängerei oder gar langweilige Abgeklärtheit kommt jedoch nie auf, auch nicht in den Texten, die sich um persönliche, spirituelle und philosophische Motive drehen: Dem Verlorensein in Illusionen und den dabei verpassten Chancen wird unverblümt ins Gesicht gesehen, dennoch weiß der Sprecher in „Forever Lost“ seinen Frieden damit zu machen. „Did you forget how to play? Sing like a child? Without pretence you can&#8217;t beg down because there&#8217;s no escape“ heißt es im „Immortality“, hier sogar eine verhaltene Feier der Illusion anstimmend, doch ganz ohne utopische Heilsversprechung.</p>
<p>Graindorges Stimme ist noch ein weiteres Mal zu hören, mit französischen Spoken Words im berührenden Interludium „On Ice“, doch ingesamt ist zu begrüßen, dass die beiden aus ihrer Kollaboration kein weiteres Duo a la Nancy / Jane / Isobel / Chelsea versus Lee / Serge / Mark / Dude gemacht haben &#8211; obwohl die Platte durchaus noch mehr von Graindorges Sopran vertragen hätte. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://www.subrosa.net">Sub Rosa</a></strong></p>
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		<title>HUGO RACE FATALISTS: We Never had Control</title>
		<link>https://africanpaper.com/2013/03/30/hugo-race-fatalists-we-never-had-control/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 00:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Antonio Gramentieri]]></category>
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		<category><![CDATA[Gusstaff Records]]></category>
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		<description><![CDATA[Er ist sicher einer der aktivsten Vertreter der alten Melbourner Blues Punk-Riege: Hugo Race, der nach einer kurzen Bad Seeds-Zeit solo und mit diversen Bands aktiv war und über mehr als dreißig Jahre kaum längere Ruhepausen nötig hatte. Der stets &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2013/03/30/hugo-race-fatalists-we-never-had-control/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/03/hugoracefatalistsweneverhadcontrol.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6448" title="hugoracefatalistsweneverhadcontrol" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/03/hugoracefatalistsweneverhadcontrol-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Er ist sicher einer der aktivsten Vertreter der alten Melbourner Blues Punk-Riege: Hugo Race, der nach einer kurzen Bad Seeds-Zeit solo und mit diversen Bands aktiv war und über mehr als dreißig Jahre kaum längere Ruhepausen nötig hatte. Der stets die Grenzen der ihn formenden Kultur erweiterte und notfalls auch durchbrach – vom bluesigen Gitarrenrock Australiens zu den Tuareg in Mali, zu seinen indigenen Landsleuten, zu alten Protestsongs und zur Hippiekultur, die man in den kühlen, fatalistischen 80ern so hasste.<span id="more-6447"></span></p>
<p>Womit das entscheidende Stichwort zum Stand der Dinge gefallen ist: Die Fatalists, Race&#8217; derzeitige Kollaborateure, entlehnten den Namen einem seiner früheren Albumtitel und bestehen primär aus Antonio Gramentieri und Diego Sapignoli, die ansonsten unter dem Namen Sacri Cuori soliden Gitarrenambient spielen. Was hier mit Unterstützung weiterer Gäste auf die Beine gestellt wurde, ist ein erdiges, primär akustisches Songalbum, das in seinem ungeschliffenen Wohlklang nicht nur an klassische True Spirit-Werke anknüpft, sondern auch einiges in den Schatten stellt, was seit Jahren als Americana vermarktet wird und in den Fußstapfen des Man in Black herumgeistert. Man könnte glatt denken, versehentlich ein Sacri Cuori-Album aufgelegt zu haben, wenn man unverhofft in das sakrale Dröhnen eintaucht, das einen zu Beginn mit dem verwunschenen Klang eines Glockenspiels umfängt. Oder man denkt an die schon länger angekündigte Zusammenarbeit mit Pantaleimon. Doch die schlichte Zupfgitarre und die tieftönende Gesangsmelodie demonstrieren schnell, dass hier mit weit weniger abstrakten Mitteln gearbeitet wird. Mit wenigen Kunstgriffen und frei von Opulenz wird eine rustikale Szenerie entworfen, die mit der rumpeligen Perkussion und den urtümlichen Rasseln schnell ins Klischee kippen könnte, erst recht, wenn Geigensoli für Ornamente sorgen. Folksongs mit einem Touch von Country und Blues vertragen sich nicht wirklich mit Schmalz, auch allzu verwegene Gesten, möglichst ironiefrei vorgebracht, würden dabei schnell angestrengt wirken. Race und seine Fatalisten setzen dem eine Unaufdringlichkeit entgegen, die stets genügend Markanz aufweist, um nicht introvertiert zu wirken – von den Jüngeren weiß dies noch als erster Wooden Wand zu beherzigen.</p>
<p>Es zieht sich durch das ganze Album, das Rustikale, Ungeschliffene, auch die souveräne Genügsamkeit, die man so schwer an einem bestimmten musikalischen Merkmal festmachen kann: durch bluesigen Darkfolk, durch gelöste Popsongs, durch wenige Uptempo-Nummern mit elektronischem Takt bis hin zum rauen Titeltrack, der auch ohne elektrische Gitarre ein kratziger Rocksong ist. Nicht nur in ihm finden sich Momente, die sich offenkundig aus den 60ern auf das Album geschlichen haben. Retro? Ja, aber bei solcher Musik gehört das dazu und muss nicht betont werden, auch nicht bei den Lyrics, die sich bereitwillig aus der Phrasenkiste der Rockballadenkunst bedienen: verwegen, melancholisch, fatalistisch, doch ohne je in platte Resignation zu kippen. Das melancholische Artwork, dass offen gesagt etwas an die Postermode in Mädchenzimmern der 90er erinnert, legt da eher eine falsche Fährte.</p>
<p>Irgendwie steht der etwas hartnäckige Winter dieses Jahr auch im Zeichen eines kleinen Australien-Revivals, Nick Cave ist in aller Munde, Crime and the City Solution feiern ihr Comeback und Mick Harvey wird in Kürze neue Aufnahmen herausbringen. „We Never had Control“ ist ein fantastisches Album und sollte im Zuge dessen an vorderster Front genannt werden.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.gusstaff.com">Gustaff Records</a></strong></p>
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