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	<title>African Paper &#187; Isobel Campbell</title>
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		<title>ALASDAIR ROBERTS AND FRIENDS: A Wonder Working Stone</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 07:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/12/awonderworkingstone.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6053" title="awonderworkingstone" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/12/awonderworkingstone-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gemessen an seinem Folk-Image ist der in Deutschland geborene Schotte Alasdair Roberts ein echter Kosmopolit. Dass seine stilistischen Wurzeln primär dem anglophonen Raum entstammen, tut der Sache keinen Abbruch, denn seine Zusammenführung traditioneller Spielweisen beiderseits des Atlantik unterscheiden sich recht stark von den sonst üblichen Synthesen. Bei den meisten Kollegen wirkt eine der beiden Einflusssphären sekundär, oder man bereichert die typischen Elemente der einen Tradition mit den untypischen der jeweils anderen. Roberts dagegen<span id="more-6052"></span> stellt auf seinem neuen Album das balladeske Pathos der britischen Inseln an die Seite amerikanischer Lavishness, lässt coolen Texmex auf schottischen Dialekt und euphorische Violinensoli treffen, die man hierzulande gerne mit Irish Folk assoziiert – und dies mit einer Selbstverständlichkeit, dass man ihm glauben würde, sollte er behaupten, all dies gar nicht bewusst anzustreben.</p>
<p>Auf „A Wonder Working Stone“ geht es auch kaum um „Meta-Folkloristisches“, wenngleich einer der großartigsten Songs auf dem Album den Titel „Fusion of Horizons“ trägt. Sucht man nach einem leitmotivischen Grundtenor in den Songtexten, so fällt eine ungewisse, aber hoffnungsfrohe spirituelle Suche ins Auge, die in fast allen der anekdotenreichen Songs zur Sprache kommt, ebenso wie das typische Geschichtskolorit der High- und Lowlands. Dafür bildet der hybride Stil allerdings ein originelles Fundament.</p>
<p>Vom Vorgänger „Too Long in this Condition“ unterscheiden sich die neuen Stücke vor allem durch die stärkere Klangfülle und die größere Variationsbreite beim Instrumentenspiel. Dass es sich beim Vorgänger um ein fast reines Coveralbum handelte, gerät fast ins Hintertreffen, könnte es sich bei seinen Lyrics doch glatt um Exponate der klassischen Balladenkunst handeln. Nach dem noch etwas unspektakulären Auftakt „The Merry Wake“ kommt schon mit dem biografisch geprägten „The Year of the Burning“ der erste Kracher, bei dem Rock und Blues Einzug halten und mehrstimmiger Gesang zum Mitsingen einlädt. „Love is a fusion of horizons&#8230;“ ertönt der schon erwähnte Song, und Roberts ist dabei so nah am Falsett, dass er glatt Leuten mit hippen Frisuren gefallen könnte. Neben solch energetischen Stücken bieten bittersüße (sprich: in Moll gehaltene) Schmonzetten ein starkes Gegengewicht. Melodrama ist dabei durchaus gestattet, doch die stimmungsvollen Akkorde sind nie zu dick aufgetragen, die sporadisch eingesetzten Handclaps geraten nie zum Mittelalterkitsch. Gegen Ende kulminiert alles in einer Feierstimmung, die mir fast ein bisschen zu sehr nach Klamauk klingt.</p>
<p>Roberts schätzt den Dialog seit Beginn seiner Karriere, man denke zurück an sein gut aufeinander eingespieltes Ensemble Appendix Out, aber auch an seine Zusammenarbeit mit Größen wie Neil Young, Bonnie &#8216;Prince&#8217; Billy, Isobell Campbell (Belle and Sebastian) oder Alex Neilson (Trembling Bells, Current 93). Hier musiziert der Schotte nun zum zweiten mal mit einem feststehenden Kollektiv, das unter dem Zusatz &amp; Friends den Weg auf&#8217;s Cover fand. Die Stimmigkeit und Passgenauigkeit der Combo zählen zu den Stärken des Albums. Wer ebenfalls auf der Suche ist, sollte sich „A Wonder Working Stone“ nicht entgehen lassen – ob er den Stein der Weisen entdeckt, will ich nicht garantieren, aber einen exzellenten Einstieg in die Welt zeitgenössischer schottischer Folkmusik findet man hier allemal.</p>
<p>A. Kaudaht</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.dragcity.com">Drag City</a></strong></p>
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		<title>ISOBEL CAMPBELL &amp; MARK LANEGAN: Hawk</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 09:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Isobel Campbell und Mark Lanegan betreiben ein kleines Museum, einen Showroom für verwegene Tagträume amerikanischer Prägung. Bei solchen Stichworten muss einem zwangsläufig das vielbeschworene „andere“ Amerika in den Sinn kommen. Man sollte die beiden aber nicht allzu voreilig in den &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2011/09/01/isobel-campbell-mark-lanegan-hawk/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/hawk1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-671" title="hawk" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/hawk1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Isobel Campbell und Mark Lanegan betreiben ein kleines Museum, einen Showroom für verwegene Tagträume amerikanischer Prägung. Bei solchen Stichworten muss einem zwangsläufig das vielbeschworene „andere“ Amerika in den Sinn kommen. Man sollte die beiden aber nicht allzu voreilig in den unpopulären und verschrobenen Gefilden des Kontinents verorten, bloß weil sie einen folkig-angebluesten Songwriterton anstimmen und eine stilvolle Vintage-Patina mit hohem Echtheitsfaktor zu ihrem Markenzeichen erklärt haben.<span id="more-161"></span></p>
<p>In Wirklichkeit gelingt dem ungleichen und gerade deshalb so passgenauen Duo, der etherischen Folkelfe und dem raubeinigen Boyscout, nämlich eine verblüffende Gratwanderung – ihre Songs überblenden fast durchgehend eine vom ungekünstelten Freiheitsdrang des Outlaws durchwirkte Sphäre eigenwilliger Ursprünglichkeit mit einer Welt hübscher Verliebter und rasanter Abenteuer aus populären Roadmovies. Harry Smith aus dem Chelsea Hotel und Arlo Guthrie treffen auf Bonny und Clyde und all ihre uncharismatischen Nacheiferer, auf den „teenage rebel rulez, ok!“ skandierenden James Dean-Verschnitt, der nicht nur Stammvater aller punkigen Querköpfe ist, sondern auch aller vielleicht ebenso ungezogenen Kunden von Burger King und Cineplex. Muss man das den beiden zum Vorwurf machen? Wenn man ein Freund nonkonformer Antithesen ist, dann schon, Freunden nonkonformer Antithesen entgeht aber für gewöhnlich so mancher Zauber des Richtigen im Falschen, und wer will schon die Klasse leugnen, die sich etwa in den Schlagern von Nancy Sinatra und Lee Hazlewood, mit denen die beiden gar zu gern verglichen werden, bis in die hochdotiertesten Etagen des Showbiz am Leben erhalten hat. Die Frage allerdings, wie viele Fortsetzungen das Konzept der auf Bekömmlichkeit getrimmten Americana-Songs inklusive wohlkalkulierter Ecken und Kanten verträgt, muss erlaubt sein. Ebenso die Frage, ob das Verhältnis zwischen Bekömmlichem und Kantigem nicht doch mittlerweile etwas stark zu Gunsten des ersteren aus der Balance geraten ist.</p>
<p>Die beiden Vorgängeralben hatten ja durchaus Ungewöhnliches zu bieten. Mordballaden wie „Revolver“, Tiefschwarzes wie „The Raven“, Stimmen aus der Anderswelt wie „The False Husband“ und Archaisches wie „Deus Ibi Est“. Da wirkten der traditionelle Blues von „Black Burner“, die Ohrwurmmelodie von „Saturday’s Gone“ oder das Herzergreifende bei „Who Built the Road“ wie Momente des Aufatmens, die in diesem Kontrast schnell ihren ganz eigenen Charme entfalteten. Auf „Hawk“ finden sich solche Momente in abgemilderter Form wieder, und lassen sich nur schwer gegen den gefälligen Grundtenor der Platte aufwiegen. Aber die beiden schienen immerhin ein ganz gutes Gespür für die Sachlage gehabt zu haben, denn die etwas markanteren Songs finden sich fast durchweg im ersten Drittel der Platte. Nach einem gespenstisch-verträumten Intro ist zunächst 60s-Beat und Marks dunkel-verrauchte Stimme angesagt, bei der man sich immer wieder fragt, woher die bei diesem Jungspund eigentlich kommt: „You Won’t Let Me Down Again“ ist definitiv was für Raubeine, und leitet über in den „Snake Song“ – ein Townes van Zandt-Cover, das ich als persönliches Highlight des Albums auszeichnen würde. Mit seiner evokativen Melodie und seinem leicht aggressiven Banjoanschlag, bei dem durchweg etwas Mysteriöses mitschwingt, hätte der Folksong auch gut auf das Debüt gepasst. Umso schöner, dass das auch heute noch geht.</p>
<p>Derart eingestimmt, sieht man natürlich über die Ähnlichkeit zwischen „Come Undone“ und einem sehr bekannten Soulklassiker hinweg, mit dem bereits Rasierartikel beworben wurden. Streichereinsätze und Rhythmus erzeugen eine „beschwingte Melanchlolie“, die nur Musik mit afroamerikanischen Zutaten zu erzeugen weiß. Wenn dann noch ein weiterer Song „Cool Water“ heißt, wundert man sich am Ende, warum die beiden eigentlich noch nicht von Levis entdeckt worden sind. Im weiteren Verlauf wird es bisweilen arg nett: Songs wie „To Hell &amp; Back Again“ mit Isobels hauchzarter Stimme und in eine Streicherschicht gepackte Zupfgitarre wirken ehrlich, rühren an Abgründigem und sind doch eher anheimelnd. Im Grunde netter Retropop. Ähnliches lässt sich von „Eyes of Green“ sagen, bei dem das Rezept „böser Bube, nettes Mädchen“ stimmlich perfekt gelingt. Bei der Akkordeonmelodie lässt sich schunkeln und von grünen Inseln träumen, und nach knapp zwei Minuten ist der Spaß auch schon vorbei.</p>
<p>Nun, ein paar raue Momente folgen, zum Beispiel wenn bei „Get Behind Me“ in Rockabilly-Manier aufgeräumt wird, oder wenn beim krachigen Titelsong Tom Waits beschworen wird, und beim Durchhören stelle ich fest, dass ich die Nase immer noch nicht voll habe. Ob es auch ein weiteres mal klappen wird? Falls nicht, Mark Lanegan ist ja bekanntlich in ein paar Projekte ohne jeglichen Evergreen-Faktor involviert. Isobel scheint da in den letzten Jahren weniger motiviert, aber wenn man bedenkt, wie sehr sie hier beim Songwriting die Hosen an hatte, dann sollte auch da noch einiges zu erwarten sein. (U.S.)</p>
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		<title>ISOBEL CAMPBELL &amp; MARK LANEGAN: Keep Me In Mind, Sweetheart</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 19:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass den vielen Folk- und Country-Spielarten der letzten Jahre ein starkes Retromoment anhaftet, bietet gelegentlich Anlass zur Polemik. Das von zahlreichen Bands und Gastbeiträgen her bekannte Duo Campbell/Lanegan hat die Inspiration durch bekannte Vorbilder immer offen zugegeben, und so finden &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2011/08/31/isobel-campbell-mark-lanegan-keep-me-in-mind-sweetheart/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/Isobel-Campbell-Keep-Me-In-Mind-S-4536321-150x150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-586" title="Isobel-Campbell-Keep-Me-In-Mind-S-4536321-150x150" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/Isobel-Campbell-Keep-Me-In-Mind-S-4536321-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dass den vielen Folk- und Country-Spielarten der letzten Jahre ein starkes Retromoment anhaftet, bietet gelegentlich Anlass zur Polemik. Das von zahlreichen Bands und Gastbeiträgen her bekannte Duo Campbell/Lanegan hat die Inspiration durch bekannte Vorbilder immer offen zugegeben, und so finden sich auf Isobels Myspaceprofil auch Leonard Cohen, der Man in Black und einige andere unter ihren Einflüssen.<span id="more-585"></span></p>
<p>Umso schöner, dass die beiden durchaus Originelles zustande bringen – so zeigte das allegorische Antikriegslied “Deus Ibi Est” vom Debüt einmal mehr, dass die besten “Neofolk”-Songs heute keineswegs “aus der Szene” stammen müssen. “Keep Me In Mind, Sweetheart” ist die erste Singleauskopplung zum zweiten Album “Sunday At Devil Dirt”, enthält jedoch fünf Bonusstücke aus der gleichen Aufnahmesession, welche die Stilreise quer durchs Americana-Songbuch in ähnlicher Weise fortsetzen. Die EP repräsentiert allerdings die leichter verdauliche Seite des Albums, denn es fehlen düstere Balladen im Stile des “Seafaring Song” oder des betont dick aufgetragenen “Raven”, dagegen lässt es sich hier beim Titelsong ebenso wie bei “Asleep On A Sixpence” angenehm im Walzertakt schunkeln. “Rambling Rose” ist ein lupenreiner Countrysong, das kurze instrumentale Interludium “Violin Tango” klingt so wie es heißt, beim etwas fröhlicheren “Fight Fire With Fire” zeigen die beiden ihr größtes Können als Duettpartner und “Hang On” lässt Isobel gegen Ende allein zu Wort kommen und ruft ihre Gastbeiträge bei BACKWORLD in Erinnerung. Mein Fazit: Drei oder vier zusätzliche Songs mit etwas mehr Abgründigkeit, und mir hätte es durchaus für ein weiteres Album gereicht. (U.S.)</p>
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