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	<title>African Paper &#187; Ivar Grydeland</title>
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		<title>Yuka Honda, Nels Cline, Darin Gray und Glenn Kotche zu Gast bei Huntsville</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 06:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das norwegische Improv-Trio Huntsville beingt ende Oktober mit &#8220;Bow Shoulder&#8221; ein neues Album heraus, das jazzige, ambiente, (post-)rockige, dezent lärmende und stellenweise angefolkte Terrains durchkreuzt, ohne sich in einem allzu heimisch zu machen. Die aus Ivar Grydeland, Tonny Kluften und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/11/02/yuka-honda-nels-cline-darin-gray-und-glenn-kotche-zu-gast-bei-huntsville/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das norwegische Improv-Trio Huntsville beingt ende Oktober mit &#8220;Bow Shoulder&#8221; ein neues Album heraus, das jazzige, ambiente, (post-)rockige, dezent lärmende und stellenweise angefolkte Terrains durchkreuzt, ohne sich in einem allzu heimisch zu machen. Die aus Ivar Grydeland, Tonny Kluften und Ingar Zach bestehende Combo wird diesmal von vier Chicagoer Gastmusikern &#8211; Yuka Honda, Nels Cline, Darin Gray, Glenn Kotche &#8211; unterstützt, die <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/bowshoulder.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-22753" title="bowshoulder" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/bowshoulder.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-22752"></span>aus der Rockband Wilco oder aus deren Umfeld stammen und Keyboard, Elektronik, Effekte, Drums und Perkussion sowie diverse Saiteninstrumente beisteuern. &#8220;Bow Shoulder&#8221; geht auf ein vor rund zehn Jahren stattgefundenes Konzert Huntsvilles im Chicagoer Loft zurück, wo die Norweger sich die Bühne mit eingien der späteren Gäste teilten. Das Album erscheint als CD und Download bei Hubro.</p>
<p><a href="http://hubromusic.com/releases/"><strong>@ Hubro Music</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2606440832/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>DANS LES ARBRES: Volatile</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 04:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christian Wallumrod]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf ihrem vierten Album hat das aus Xavier Charles (Klarinette), Christian Wallumrod (Piano), Ivar Grydeland (Gitarre) und Ingar Zach (Percussion) bestehende Quartett Dans Les Arbres ein Werk geschaffen, in das zwei Geschichten verwoben sind, die sich separat erzählen lassen, und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/11/15/dans-les-arbres-volatile/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/10/SOFA576_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-19065" title="SOFA576_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/10/SOFA576_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf ihrem vierten Album hat das aus Xavier Charles (Klarinette), Christian Wallumrod (Piano), Ivar Grydeland (Gitarre) und Ingar Zach (Percussion) bestehende Quartett Dans Les Arbres ein Werk geschaffen, in das zwei Geschichten verwoben sind, die sich separat erzählen lassen, und die sich doch an jeder Stelle miteinander verbinden und sich gegenseitig hervorbringen.<span id="more-19064"></span></p>
<p>&#8220;Volatile&#8221; ist zunächst ein faszinierendes, subtil improvisiertes Werk, das den teils ungewöhnlich präparierten Instrumenten ebenso ungewöhnliche organische Klänge entlockt. Noch interessanter vielleicht ist die von zahlreichen Plötzlichkeiten und Unberechenbarkeiten bestimmte Art, die die Beiträge miteinander verknüpft sind. Raschelnde Becken und kurze Trommelwirbel vor der schwarzen Wand eines leeren Raumes erzeugen Spannung, die über längere Passagen, in denen sich die Musik langsam vorantastet, bestehen bleibt. Von Zeit zu Zeit kommen Rhythmus-Ansätze hinzu, aber nur für Momente, bis sich alles wieder neu generiert und andere trillernde, hölzerne, luftige und metallene Sound hervorbringt. Erst nach einer Weile ereignet sich Dramatischeres und lässt die Musik auf einen rauschenden Höhepunkt zusteuern, bis alles in leisem Tastenanschlag, der an Glockengeläut erinnert, ausklingt.</p>
<p>&#8220;Volatile&#8221; ist aber auch eine Art Hörspiel, das aus musikalischen Klängen Geräusche macht und so die Prinzipien der Musique Concrète umdreht. Das Rauschen der Becken und das quirlige Zwitschern der Klarinette führt einen in die Illusion eines dichten Waldes, in der eine leichte Brise, die kurz darauf zu einer rauschenden Böe wird, die Zweige gegeneinander weht, und gerade in den holzigen Sounds ereignet sich manch kleines Drama. Äste, vielleicht sogar ganze Stämme scheinen zu brechen und zu Boden zu fallen, fast meint man die Axt eines Waldarbeiters zu hören, während eine ganze Schar trillernder, krakelender und dumpf quakender Vögel in Panik geraten &#8211; nur der Specht hämmert stoisch gegen das solide Holz der Bäume, nach denen die Band sich benannt hat, und die wohl zu klischeehaft gewesen wären, wenn man sie auch auf das Cover gepackt hätte.</p>
<p>Dieses sehr lebendige Szenario verdankt sich zum einen der Naturbelassenheit der Sounds, bei denen natürlich perkussiv bearbeitete Holzteile der Instrumente eine wichtige Rolle spielen. Sie verdankt sich aber auch der flüchtigen, verhuschten &#8211; &#8220;volatilen&#8221; &#8211; Herangehensweise der vier Musiker, die alles nur skizzenhaft andeuten, um geschwind zum nächsten Ereignis weiter zu ziehen.</p>
<p><strong>Label: SOFA</strong></p>
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		<title>IVAR GRYDELAND: Stop Freeze Wait Eat</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2016 07:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ivar Grydeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man hört, dass ein Album das Ergebnis einer PHD-Arbeit ist, klingt das erst einmal nach Kopfgeburt und wenig Hörgenuss, was natürlich Quatsch ist, wie einem meist schon unmittelbar bewusst wird, denn eine wichtige Projektarbeit kann ebenso gut ein Garant &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/04/02/ivar-grydeland-stop-freeze-wait-eat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/12/grydelandfreeze.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11417" title="grydelandfreeze" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/12/grydelandfreeze-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn man hört, dass ein Album das Ergebnis einer PHD-Arbeit ist, klingt das erst einmal nach Kopfgeburt und wenig Hörgenuss, was natürlich Quatsch ist, wie einem meist schon unmittelbar bewusst wird, denn eine wichtige Projektarbeit kann ebenso gut ein Garant für Gründlichkeit, Konzentriertheit und leidenschatliche Anstrengung sein. Der Norweger Ivar Grydeland, in der Vergangenheit aktiv in diversen Improv- und Rockbands wie Huntsville, Finland und Dans Les Arbres, stellte in seiner Abschlussarbeit (und somit im Album „Stop Freeze Wait Eat“) die Frage nach<span id="more-11416"></span> den Möglichkeiten eines Solomusikers, auch im Livekontext den Sound eines Ensembles zu kreiren.</p>
<p>In Zeiten verfeinerter Looptechnik ist all dies natürlich kein Ding der Unmöglichkeit mehr, man denke nur an den britischen Violinisten Matt Howden alias Sieben, der sein Instrument auf unterschiedliche Weise streicht, zupft, perkussiv bearbeitet, dazu singt und per Loops peu a peu den Sound einer ganzen Band entstehen lässt. Grydelands Besonderheit liegt – neben der zu vermutenden theoretischen Untermauerung seines Konzeptes – in der Quantität seiner Komponenten und der originellen Art der Zusammensetzung. Grydeland spielt verschiedenste Gitarren und Banjo, E-Piano und diverse Synthies sowie zwei Arten von Perkussionsinstrumenten, und wenn es im Laufe des Albums so etwas ie ein Leitmotiv gibt, dann die wiederholten hypnotischen Rhythmuspassagen, die zwar angedeutet bleiben, aber zwischen den etwas frickeligeren Momenten merklich Struktur stiften. An ihren Rändern lassen sie Raum für sehr schöne Gitarrenpickings, die sie oft und gerne versebltständigen und eigene Erzählstränge entstehen lassen. Bisweilen könnten sie am Rand einer kakteengesäumten Straße irgendwo in Arizona oder New Mexico zur Welt gekommen sein, und in den meditativsten Augenblicken kam mir Michael Cashmores untrareduziertes Album „Sleep England“ in den Sinn. Markante Banjo-Passagen wecken den Hörer aus der tagträumerischen Illusion, und machen, wenn sie sich über zum Teil recht lärmiges Geknatter ausbreiten, erneut das Faible des Musikers für Americana bewusst.</p>
<p>Letztlich ist „Stop Freeze Wait Eat“ ein sehr feinsinniges, gefühlvolles Album geworden, das emotional zu berühren versteht, vorausgesetzt, man versteht ein gesundes Maß an Abstraktion und gelegentliche erratische Passagen nicht als störend, sondern als willkommene Herausforderung. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: Hubro</strong></p>
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