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	<title>African Paper &#187; Iver Ask Overgaard</title>
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		<title>Of The Wand And The Moon auf Tour in Europa und Nordamerika</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 04:22:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach ihrem Auftritt beim WGT spielen Of The Wand And The Moon, die Band um den dänischen Sänger Kim Larsen, in den nächsten Wochen auf ausgewählten Bühnen Europas plus einem kurzen Abstecher nach New Hampshire im Nordosten der USA. Mit &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/06/20/of-the-wand-and-the-moon-auf-tour-in-europa-und-nordamerika/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrem Auftritt beim WGT spielen Of The Wand And The Moon, die Band um den dänischen Sänger Kim Larsen, in den nächsten Wochen auf ausgewählten Bühnen Europas plus einem kurzen Abstecher nach New Hampshire im Nordosten der USA. Mit dem Berliner Urban Spree sowie Shows in Zwickau, Dresden, Wien und dem Prophecy Fest in der Balver Höhle stehen auch einige Termine im deutschsprachigen Raum auf dem Programm.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/fotor_1655663197412.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30244" title="fotor_1655663197412" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/06/fotor_1655663197412.jpg" alt="" width="719" height="813" /></a><span id="more-30243"></span>Of The Wand And The Moon entstand Mitte der 90er als Soloprojekt Larsens, der zuvor in Metalbands spielte, stilistisch herrschte anfangs eine romantische, ambientlastige Variante des Darkfolk. Nachdem in den ersten Jahren sporadisch Gastmusiker weitere Instrumente beisteuerten, baute Larsen das Projekt über die Jahre mehr und mehr zu einer festen Band aus, bei der eine ganze Reihe an dänischen Musikern, die oft eigene Projekte betreiben, für einen volleren, stilistisch ausdifferenzierten Sound sorgen, der in einschlägigen Medien oft den Postrock-Stempel aufgedrückt bekam. Erstmals zeichnete sich dies auf dem Album &#8220;<a href="http://africanpaper.com/2011/11/18/of-the-wand-and-the-moon-the-lone-descent/">The Lone Descent</a>&#8221; und bei den darauffolgenden Auftritten ab. Nach einigen <a href="http://africanpaper.com/2016/12/24/of-the-wand-the-moon-i-called-your-name-7/">kleineren Veröffentlichungen</a> erschien der Nachfolger &#8220;Your Love Can&#8217;t Hold This Wreath of Sorrow&#8221; im vorigen Jahr</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/wandmoon/events"><strong>Termine und alle weiteren Informationen @ Facebook</strong></a></p>
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		<title>MY BELOVED: Tarnish</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2022 05:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Danny Søndergaard]]></category>
		<category><![CDATA[Iver Ask Overgaard]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Kivig]]></category>
		<category><![CDATA[My Beloved]]></category>
		<category><![CDATA[Thor Vincent]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein solides Set an Instrumenten, das sich erst einmal der Reihe nach vorstellt, kann einem Album einen langweiligen Auftakt bescheren oder aber, wenn Spannungsmomente ausreichend vorhanden sind, die Neugierigen ködern. So ist es in &#8220;Tarnish&#8221;, dem sechsten Album der Band &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/04/02/my-beloved-tarnish/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/04/mybelovedtarnish.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-29285" title="mybelovedtarnish" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/04/mybelovedtarnish-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein solides Set an Instrumenten, das sich erst einmal der Reihe nach vorstellt, kann einem Album einen langweiligen Auftakt bescheren oder aber, wenn Spannungsmomente ausreichend vorhanden sind, die Neugierigen ködern. So ist es in &#8220;Tarnish&#8221;, dem sechsten Album der Band My Beloved, dessen atmosphärisches Gitarrenspiel gleich zu Beginn ein nächtliches Setting entstehen lässt. Gemächliche, aber<span id="more-29282"></span> keineswegs unterkomplexe Drumarbeit lässt kurz darauf die Dynamik ahnen, die alsbald zum Standard der meisten Tracks wird, und wenn wenig später eine cinematische Pianospur in den Vordergrund tritt und so erneut eine ganz andere Richtung einschlägt, wird klar, dass hier Spannung groß und Seichtheit jedweder Art kleingeschrieben wird.</p>
<p>My Beloved &#8211; anglophone Bibelkenner denken bei dem Namen sofort an einen berühmten Versanfang aus dem Hohelied Salomons aus einer Passage, die immer wieder gerne &#8211; z.B. von Current 93 oder Christian Death &#8211; als Songtext verwendet wurde. Unter dem Namen firmiert seit Jahren auch ein dänisches Quartett, dessen rein instrumental gehaltene Musik interessante Grenzbereiche auslotet zwischen (Post- und Art-)Rock, verhaltenen Ambient-Elementen und Ansätzen dessen, was gerne Dark Jazz genannt wird.</p>
<p>Würde man &#8220;Tarnish&#8221; nicht von Anfang an durchhören, sondern die Nadel auf beliebige Stellen des Albums setzen, könnte man je nach Passage einen ganz unterschiedlichen Eindruck seiner atmosphärischen Grundstimmung bekommen. Es gibt einen aufwühlenden Grundtenor, der sich bei genauerem Hören durch das ganze Album zieht, der aber an einigen Stellen die Begrenzung des Subtilen verlässt und zur reinen aufwallenden Emotion wird. Die ekstatischen Trommelwirbel in &#8220;Dead End&#8221; geben Zeugnis davon, mehr noch in &#8220;Restored&#8221;, wo Drumrolls und Twangs an die Anspannung vor einem ungewissen Showdown erinnern. &#8220;Writhe&#8221; leitet quasi die zweite Hälfte des Albums zunächst ruhig ein, doch bald kommt die Musik in Fahrt, und es ist eine turbulente Fahrt über unebene Schuttwege mit kratzigem Gestrüpp in einem Midtempo, in dem dennoch Freakout möglich ist.</p>
<p>Steigt man an anderen Stellen ein, könnte einem &#8220;Tarnish&#8221; für Momente wie ein Monument stoischer Abgeklärtheit vorkommen, dass sich bei besserer Aufmerksamkeit jedoch als durchaus emotionales, aber eben auch souveränes Werk entpuppt. Den Klavierparts in &#8220;Frontier&#8221; setzt eine orientalisierende Gitarrenmelodie die Krone auf und schafft eine Atmosphäre wie in einem Thriller, dessen Abspann mit dem ähnlich gelagerten &#8220;The Dance&#8221; oder mit dem rauschhaft tremolierenden &#8220;Echo Man&#8217;s Dream&#8221; untermalt sein könnte. Im eher kurz geratenen Titeltrack führen Pauken in einen schwermütig ausgeleuchteten, nächtlichen Paradisgarten, in dem eine ganz eigene Schwermütigkeit herrscht.</p>
<p>Spätestens an solchen Stellen wird deutlich, dass Ruhe und Turbulenz auf &#8220;Tarnish&#8221; bloß zwei Seiten einer ganz eigenen Emotionalität verkörpern &#8211; eine Emotionalität, die das Album oft ungreifbar und gerade deshalb umso reizvoller macht. (A.Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: Vicious Studio &amp; Records</strong></p>
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