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	<title>African Paper &#187; Jastreb</title>
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		<title>Only The Sun Knows-Festival Pt. 2 in Leipzig: B&#8217;ee, Jastreb, Skrei u.a.</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2016 09:45:27 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Only The Sun Knows“ findet am 24. September 2016 zum zweiten mal ein Festival mit ausgewählten Acts abseitiger Musik statt, das Leser unserer Seiten interessieren sollte. Schon der Titel, der auf einen alten Song von Six Organs of Admittance verweist, lässt den Schwerpunkt und zugleich die große Bandbreite der Musik erahnen, die sich von dunkler, oftmals psychedelischer Folkmusik über krautigen Okkultrock bis hin zu noisigen Dronescapes erstreckt. Waren beim ersten mal u.a. Ô Paradis, Sangre de Muerdago und das Trio Arbeit, Beauchamp und Palumbo zu sehen, so stehen beim diesmal in Leipzig stattfindenden zweiten Teil u.a. die Psych Rocker Jastreb, die deutsche Dark Folk-Combo Death of Abel und der umtriebige Harshnosier Skrei a.k.a. Giuseppe Capriglione auf der Bühne. Verbindendes Element ist B&#8217;ee, der beim ersten Festival mit In Gowan Ring auftrat und diesmal solo vertreten sein wird.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/09/only.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12671" title="only" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/09/only.jpg" alt="" width="714" height="263" /></a><span id="more-12670"></span></p>
<p>„Nach gut zwei Jahren Pause meldet sich das ONLY the SUN KNOWS Fest zu seiner zweiten Auflage an neuem Ort zurück. Der sehr spezielle, durchaus gelungene erste Teil des Festivals fand im Juli 2014, in der in der Nähe von Dessau auf einer mittelalterlichen Burg statt. Schon damals war Besuchern und Akteuren klar, dass es sich um eine Veranstaltung mit besonderem Stil und Charakter handelt. Termin ist Samstag, der 24. September 2016 in Leipzig – Plagwitz. Als Veranstaltungsort mit nötigem Charme und außergewöhnlicher Patina, bot sich das alte historisches Ballhaus „FELSENKELLER“, welches im Jahr 1890 erbaut wurde, geradezu an.</p>
<p>OTSK steht für außergewöhnliche und schräge Künstler, Bands, Kollektive…, jenseits des Mainstreams und des Konventionellen. Die Idee ist, diese kreativen Ensembles an einem Ort zusammenzubringen, kreiert wird in entsprechender Reihenfolge und Ablauf einen homogener, organischer Mix. Auch wenn die verschiedenen Künstler und Spielarten sich auf den ersten Blick genretypisch und stilistisch unterscheiden mögen, haben doch alle Beteiligten gewisse Gemeinsamkeiten und ergänzen sich somit im Gesamtkontext wunderbar. Das Resultat wäre schlussendlich ein eigenes magisches und musikalisches Kolorit.“</p>
<p>Felsenkeller<br />
Karl-Heine-Straße 32<br />
04229 Leipzig</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/events/1705464886380166/">Only The Sun Knows @ Facebook</a> </strong><br />
<strong><a href="http://www.blackmagazin.com/?p=17094">Interview mit dem Veranstalter @ Black</a> </strong><br />
<strong><a href="https://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=16506">Tickets</a></strong></p>
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		<title>JASTREB: Orient and Occident</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2016 04:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jastreb wurde vor etwa fünf Jahren von Niko Potočnjak a.k.a The Last Lord of Atlantis in Zagreb gegründet und würden wahrscheinlich von vielen für ein Seitenprojekt der Psychrocker Seven That Spells gehalten werden, wenn nicht noch weitere Musiker beteiligt wären, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/07/09/jastreb-orient-and-occident/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/06/jastreboao.jpe"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12334" title="jastreboao" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/06/jastreboao-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Jastreb wurde vor etwa fünf Jahren von Niko Potočnjak a.k.a The Last Lord of Atlantis in Zagreb gegründet und würden wahrscheinlich von vielen für ein Seitenprojekt der Psychrocker Seven That Spells gehalten werden, wenn nicht noch weitere Musiker beteiligt wären, allen voran Albin Julius und Lina Baby Doll, sowie zeitweise sogar Kawabata Makoto von Acid Mothers Temple &#8211; womit die musikalische Stoßrichtung schon mal abgesteckt wäre, die man grob gesagt als satten psychedelisch gefärbten Hardrock bezeichnen kann. Nachdem nun das dritte Werk der Combo in den Regalen steht, sollte <span id="more-12333"></span>wohl kein Zweifel mehr daran bestehen, dass es sich hier um ein eigenständiges Projekt handelt.</p>
<p>Ihr drittes Album „Orient and Occident“ wirkt wie ein Stimmungsbild, das anhand von vier Ausschnitten, die zumindest textlich wie Schlusstableaus einer epischen Erzählung anmuten, ein endzeitliches Gefühl heraufbeschwört &#8211; alles ohne viel Brimborium, und doch mit einer angemessenen Portion an Mysteriösem und einer ordentlichen Hypnotik. Trotz allem zieht der Habicht („Jastreb“ ist dessen kroatische Bezeichnung, doch es gibt wohl auch einen Kampfjet und einen Raumanzug dieses Namens) eher gemächlich seine Bahnen, denn ein relaxtes Midtempo ist angesagt.</p>
<p>Im mollastigen „The Island“, in dessen schnörkellosen Rocksound geschickt eine orientalische Melodie auf der Violine eingewebt ist, wird aus der Totalen eine Geschichte wie aus einem postapokalyptischen Film entfaltet &#8211; auf der Flucht gelangt eine Menschengruppe, umgeben von der Aura letzter Überlebender einer sterbenden Zivilisation, auf eine Insel. Doch die Gestrandeten agieren dort so menschlich-allzumenschlich wie eh und je, bevor sie von der (selbstverursachten?) Katastrophe in Form eines säuredurchtränkten Ozeans eingeholt werden. Lina von Deutsch Nepal, der auch sämtliche Texte geschrieben hat, trägt die Lyrics in einem dunklen, abgeklärt wirkenden Klangegesang vor und entpuppt sich dabei einmal mehr als solider Sänger mit einem überraschenden stimmlichen Charisma &#8211; das darf man getrost hervorheben, wenn man bedenkt, dass seine Herkunft im Industrial liegt, wo im Schnitt gebrüllt oder monoton gemurmelt wird.</p>
<p>Musikalisch und textlich wirken die vier Songs mit ihren Geschichten wie endzeitliche Szenen, die das letzte Aufbäumen einer schal gewordenen Kultur beschreiben, und ob René Guenons gleichnamiges Buch titelgebend war &#8211; man weis es nicht, denn alles scheint nur vage und assoziativ verknüpft, stellt es dem Hörer frei, zu kombinieren oder sich auch nur auf die Musik und ihre Stimmung zu konzentrieren. Mit „Amanda Lear“ und dem ganz ohne Drums auskommenden „Pasolini Nightmare“ werden zwei Nachtgesichte gereiht: Eine queere Disco-Queen leitet den Hörer mit schrägen Violinen durch eine schwüle Vollmondnacht. Dann schwebt man auf einem wabernden Teppich aus kleinteiligen Gitarrenornamenten in ein Szenario aus einem Film, der wie eine Inversion von Pasolinis Matthäus-Evangelium erscheint und den Träumenden verstört zurücklässt. „Let Go“ ist aufgeweckter, verspielter, doch auch hier wird kein beruhigender Abspann daraus.</p>
<p>Insgesamt wirkt Jastreb kompakter, d.h. weniger episch und bombastisch als die wohl wichtigsten Bezugsgrößen Seven That Spells und Der Bluthasch and the Infinite Church of the Leading Hand, doch diese Zurückgenommenheit ist es gerade, die das Hypnotische und den dunklen, fatalistischen Grundtenor umso mehr aufscheinen lassen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Hau Ruck!</strong></p>
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