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	<title>African Paper &#187; Jetzmann</title>
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		<title>THE POND: RE-Works</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2022 04:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im vorigen Herbst veröffentlichten Elisabetta Lanfredini und Nicolas Wiese alias The Pond ihre Albumdebüt &#8220;Turchesi Miracolosi&#8220;, eine stimmige Überblendung und Verschmelzung elektroakustischer Schauplätze mit einer Stimmperformance, die ein ganzes Füllhorn an kreativen Ideen verwirklicht hat. Von &#8220;einer Stimme, die mal &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/05/21/the-pond-re-works/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/thepondreworks.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-29683" title="thepondreworks" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/thepondreworks-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im vorigen Herbst veröffentlichten Elisabetta Lanfredini und Nicolas Wiese alias The Pond ihre Albumdebüt &#8220;<a title="THE POND: Turchesi Miracolosi" href="http://africanpaper.com/2021/11/06/the-pond-turchesi-miracolosi/">Turchesi Miracolosi</a>&#8220;, eine stimmige Überblendung und Verschmelzung elektroakustischer Schauplätze mit einer Stimmperformance, die ein ganzes Füllhorn an kreativen Ideen verwirklicht hat. Von &#8220;einer Stimme, die mal ganz naturbelassen, meist aber in verschiedenen Graden der Bearbeitung<span id="more-29681"></span> ganz unterschiedliche Gestalten annimmt und immer wieder auf vielfältige Weise mit sich selbst in Dialog tritt&#8221;, war auf diesen Seiten die Rede, ferner von einer Geschichte, &#8220;die sich mit der Zeit durch erneutes Aufgreifen und Verändern verschiedener Motive entfaltet&#8221;.</p>
<p>Vor kurzem ist eine zweite Version des Albums erschienen, auf der ganze vierzehn Acts, alle aus Bereichen wie Improvisation, Klangkunst, Elektroakustik etc, einzelnen Stücken nachgespürt und diesen eigene Interpretationen zur Seite gestellt haben. Einige altbekannte Namen sind dabei.</p>
<p>Horst Petersen alias Jetzmann, der den Auftakt übernimmt, zerlegt das verwehte Hauchen, die mit leichter Melodik angereicherte Rezitation und die kleinen perkussiven Unebenheiten des Openers &#8220;Linger&#8221; in beinahe hastig aufblitzende Fragmente, die wie die gerade noch sicht- und hörbaren Spitzen eines halbversunkenen Objektes anmuten, dessen volle Beschaffenheit durchgehend ahnbar ist. Heidrun Schramms Interpretation gibt demselben Stück ein eher fließendes Narrativ, während eine regelmäßig erklingende Triangel oder Glocke wie beim Beginn einer Meditation jeder Entspannung entgegen wirkt und dem Fragezeichen hinter dem Titel des Remixes Rechnung trägt, denn &#8220;lingering&#8221; geht es hier in der Tat weniger zu. Auch Ferdinand Breil hat sich dem Track angenommen &#8211; hier steht die Stimmperformance für einige Momente viel exponierter im Raum, und selbst wenn dieser sich füllt, betont seine Version eine Entrücktheit, die man in anderen Variationen des Themenkomplexes überhören könnte.</p>
<p>Aus den beiden kurzen Improvisationen mit Stimme und von Stimme generierter Perkussion zaubern mise_en_scene, JD Zazie und Korhan Erel jeweils dramatischere und hektischere Versonen, die den dunkel und bedrohlich anmutenden Zug des Originals noch einmal besonders betonen, v.a. bei Zazies Version empfehlen sich Kopfhörer oder gut im Raum plazierte Lautsprecher. Die Handlung des von Gesang und kommentierendem Vortrag vorangetriebene &#8220;White Man Talkin&#8217; Low&#8221; verlegt das Duo Daniela Fromberg und Stefan Roigk in einen sonoren Irrgarten, in dem man durch eine Fülle undefinierbarer Objekte schwebt. Die leicht liturgisch anmutende Vervielfältigung von Lanfredinis Stimme zu einem Chor in &#8220;Cavalleresco&#8221; tritt in Cedrik Fermonts Version stärker zutage, während die metallisch klingenden Sounds in der Mitte des Tracks ein elektrifiziertes Foregrounding erfahren. Ganz anders geartet dagegen die beiden komprimierten Versionen von ЯE89 und [-Hyph-] zum opulenten und zugleich feinsinnigene “Salome”, das den Schlusspunkt des Albums bildete.</p>
<p>Asmus Tietchens fasst Motive des Albums &#8211; eventuell aus &#8220;Linger&#8221;? &#8211; zu einem komprimierten, vielfarbigen Strahl namens &#8220;Halbchor&#8221;, in dem man die verlangsamte Stimme Lanfredinis und einiges mehr noch raushören kann. Ein eher raues und gleichsam Schrilles Spiel mit dem Tempo und anderen Effekten findet sich im Beitrag des Berliner Klangkünstlers Rrill Bell, während Laura Mello Lanfredinis Stimme wie kurze Blitze in einem perkussiven Geprassel aufschreien lässt. Ganz auf elektrifiziertem Fiepen und Brummen und einigen Perkussions-Salven baut der Beitrag von Ditterich von Euler-Donnersperg auf, in welchem nur wenig zu hören ist, das auf den ersten Eindruck nach einer Stimme klingt. Daher heißt es wohl auch &#8220;Ist kein Frauenjammer mehr in der Welt&#8221;, doch in Wahrheit treibt es nur eine Seite der wundersamen Türkise besonders weit, nämlich die Umfunktionierung von Stimme in Rhythmus und reinen Klang.</p>
<p>Was die &#8220;RE-Works&#8221; auch für Freunde des Debüts interessant macht, ist dass man bei aller Vielfalt der Bearbeitungsansätze die wunderbaren Türkise in ihren vertrauten Farbtönen stets als verbindendes Element durchschimmern sieht und so gleichsam noch einmal ganz anders erfahren kann. Die Einnahmen gehen übrigens an die internationale NGO Save the Children, die sich in 122 Ländern um durch Kriege, Hunger und andere Notlagen bedrohte Kinder kümmert (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Syrphe</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4012208403/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>JETZMANN: Use The Air</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 06:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zwölf Stücke des Hamburger Musikers Horst Peterson (der u.a. bei Die Erde gespielt hat), die auf „Use The Air“ enthalten sind, entstanden über einen Zeitraum von 15 Jahren und waren urspünglich für Bühnenarbeiten konzipiert worden, für Choreographien, wobei darauf &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/02/06/jetzmann-use-the-air/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/a0686753296_161.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-24095" title="a0686753296_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/a0686753296_161-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die zwölf Stücke des Hamburger Musikers Horst Peterson (der u.a. bei Die Erde gespielt hat), die auf „Use The Air“ enthalten sind, entstanden über einen Zeitraum von 15 Jahren und waren urspünglich für Bühnenarbeiten konzipiert worden, für Choreographien, wobei darauf hingewiesen wird, dass es sich dabei nicht um „Tanzmusik“ im engeren Sinne gehandelt habe. Die Musik entstand manchmal durch die Integration von Feldaufnahmen (des Theaters etc.), <span id="more-24087"></span>sowohl unabhängig von der jeweiligen Chorerographie als auch eng damit veknüpft. Aber letztlich<a href="https://aufabwegen.bandcamp.com/album/use-the-air"> heißt</a> es: „What happened on stage remains hidden on this record.“*</p>
<p>Ein Problem bei Musik, die ursprünglich für etwas anderes und in Verbindung mit etwas anderem (ob Bild, Tanz etc. sei dahingestellt) konzipiert wurde, ist, dass diese Musik oft als reines Hörerlebnis nicht wirken kann, kupiert ist. Auch manche Filmmusiken verlieren ohne die dazugehörigen Bilder ihre Kraft. Die für „Use The Air“ ausgewählten Stücke funktionieren dagegen durchgängig hervorragend als spannende Geräuschmusik.</p>
<p>„Jaja-ja“ ist ein starker Einstieg mit kristallinen, flirrenden Sounds:  Es knistert, knackt und knirscht, eine Stimme flüstert, atmet „Jaja-ja“. Das könnte im Regal irgendwo zwischen Asmus Tietchens und Francisco López stehen. Auf „Diorama“ tauchen einzelne Töne auf und verhallen. Das aus wenigen Tönen bestehende „Largo“ erinnert entfernt an Coil-Seitenprojekte der 90er. Auf „Uniek“ ist der Klang flächiger und besitzt fast schon eine sakrale Entrücktheit. „Freak Reverb“ kombiniert dissonante Momente mit unheinlichen in der Ferne hallenden Klängen. „Kontra“ hat mit den unruhigen und leicht quietschenden Perkussionloops fast schon industrialfeel. Auf dem passend betitelten „Papierpiano“ vermischen sich einzelne Pianotöne mit Papierkratzen. Das sphärische &#8220;Glasharfe&#8221; könnte auch Äolsharfe heißen, das kurze &#8220;Prozession&#8221; scheint von mysteriösen Entitäten eingespielt worden zu sein. (MG)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://www.aufabwegen.de/label/">Auf Abwegen </a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2492162332/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless><a href="https://aufabwegen.bandcamp.com/album/use-the-air">use the air by Jetzmann</a></iframe></p>
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		<title>HEMATIC SUNSETS: Aroma Club Adieu</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2021 07:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/01/a3311625500_16.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-23801" title="a3311625500_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/01/a3311625500_16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auch wenn fast jede Veröffentlichung<a href="http://africanpaper.com/tag/asmus-tietchens/"> Asmus Tietchens</a> von einem Cioran-Zitat begleitet und geziert wird, so hat sich schon immer auch Humor im Werk des Hamburgers gezeigt, was sich u.a. teilweise in der Titelgebung seiner Tracks widerspiegelte, jedoch war dieser Humor nie so dominant wie auf seinem „death lounge project “ Hematic Sunsets (auf dem seine anagrammatischen Mitspieler Achim Stutessen, Assistent Meusch, Hans Tim Cessteu, Mischa Suttense und Tussi Schemante heißen), auf dem Tietchens seiner Liebe zum – wie es in <span id="more-23800"></span>der Pressemitteilung heißt – „Darth Vader organ sound“ frönt; Attribute wie „cheesy, spooky, deranged but still catchy“ zeigen das Spannungsfeld, in dem sich diese Musik situieren lässt. Das erste Album erschien 1998, diese finale Veröffentlichung, auf der jetzt „Adieu“ gesagt wird, besteht aus einer LP mit neuen Kompositionen und einem weiteren, einseitig bespielten Album, auf dem Weggefährten „Tschüss“ sagen, da es sich „Ausgeduftet“ hat, wie es bei Jetztmann heißt.</p>
<p>Die Hematic Sunsets-LP ist voller kurioser und zum Teil natürlich durchaus „catchy“ Tracks: Da gibt es die skurril-zerhäckselte Stimme auf „Zum Geleit“, das in TOPY-Diktion betitelte „Thee Church Ov Aroma“ mit seltsamen Stimmen und unheinlichen Flächen, das fast schon zu düster für dieses Album ist. Auf „Ungesungene Tanzrückstände“ hört man monotone hochrfrequente Loops. Es gibt das großartig betitelte „Stuhlwasser“ mit Billigorgel oder die seltsamen Kirmesstimmen bei „Der im Keller“. „Liebelei“ mit cheesy Streichern und Gesang hätte den einen oder anderen Partykeller in den 70ern beschallen können. Auf „Schrittbinder“ hört man kuriose Schellen, „Fiasko“ wäre in einem Paralleluniversum vielleicht ein Soundtrack zu einer Krimiserie gewesen, zu einer Zeit, als es nur zwei Fernsehprogramme gab. Interessanterweise hätte man ein Stück wie „Dem Morgen graut“ durchaus auch auf einer reinen Tietchens-Veröffentlichung der letzten Jahre finden können. Das lapidar betitelte „Das war&#8217;s dann“ schließt die erste LP ab.</p>
<p>Chestnut Ameis eröffnet das zweite Album mit der seltsamen Kirmesmusik von „Speckpumpe“. Otto Bekkers lässt den Hörenden bei „Peyote-Melodie“ zu Bontempiorgel schunkeln, Unknown Singing Objects, die bisher ein paar Singles veröffentlicht haben, steuern eine seltsame Ballade voll &#8220;Blut&#8221; und &#8220;Knochenmark&#8221; bei. Auf &#8220;Phantomschmerz&#8221; ist Felix Kubin mit Retroscifi Lounge zu hören. Sehr schön ist &#8220;Martellato&#8221; des 2013 verstorbenen Heinz Funk. Jetztmann „endet lo-fi mit dementen Vocals.</p>
<p>Im beiliegenden Blatt wird die Geschichte des Aroma Clubs augenzwinkernd dargelegt. Höhepunke waren etwa „Mikadotanz-Abende“, „Kriechkeller-Parties“ und „Hodenbaden unter der fachkundigen Observanz von Dr. Kurt Euler“ – ob die Liedertafel Margot Honecker dabei Lieder schmetterte, bleibt unerwähnt. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://www.aufabwegen.de/label/">Auf Abwegen</a></p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3029977588/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless><a href="https://aufabwegen.bandcamp.com/album/aroma-club-adieu">Aroma Club Adieu by Hematic Sunsets</a></iframe></p>
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