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	<title>African Paper &#187; Jim Jarmush</title>
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		<title>Soundtrack zu Only Lovers Left Alive in Neuauflage bei Sacred Bones</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2021 08:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sacred Bones Records, ohnehin Stammlabel vom Jozef van Wissem und Jim Jarmush, bringen Anfang Mai eine Neuauflage des Only Lovers Left Alive-Scores in verschiedenen Editionen neu heraus. Der Hauptteil der Musik zum nachdenklichen Liebesvampirdrama wird von den barocken Klängen des &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/02/13/soundtrack-zu-only-lovers-left-alive-in-neuauflage-bei-sacred-bones/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sacred Bones Records, ohnehin Stammlabel vom Jozef van Wissem und Jim Jarmush, bringen Anfang Mai eine Neuauflage des <em>Only Lovers Left Alive</em>-Scores in verschiedenen Editionen neu heraus. Der Hauptteil der Musik zum nachdenklichen Liebesvampirdrama wird von den barocken Klängen des niederländischen Lautenspielers und von SQÜRL, der Avant-Noise-Americana-Psychedelic-Band von Jim Jarmusch, Carter Logan und Shane Stoneback bestritten. Ebenfalls zu hören sind Zola Jesus und Madeline Follin (Cults), ein besonderes Gastspiel gibt die libanesische Sängerin Yasmine Hamdan (ex-Soap Kills), die mit ihrer Band den Song &#8220;Hal&#8221; live in einer Bar in Tanger darbietet. Der Soundtrack wurde 2014 von ATP Recordings veröffentlicht und war lange vergriffen. Die Neuauflage erscheint in verschiedenen 2xLP/CD-Editionen mit verschiedenem Bonusmaterial.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/onlyloversleftaliveostsb.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24224" title="onlyloversleftaliveostsb" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/onlyloversleftaliveostsb.jpg" alt="" width="467" height="466" /></a><span id="more-24213"></span></p>
<p>&#8220;Avant-Baroque lute weaves through twenty-first century guitar grit, heavy back beats, Moroccan percussion, synth bass, field recordings, and numerous sonic effects to create a cinematic tapestry. The physical formats of the soundtrack have gone out of print and in the years that have followed it has remained a favorite of critics and fans alike, who have continued to hunt down the limited vinyl copies in existence.  Sacred Bones is thrilled to bring this incredible soundtrack back into circulation. Only Lovers Left Alive which is set against the romantic desolation of Detroit and Tangier, features an underground musician (Adam, played by Tom Hiddleston), who is deeply depressed by the direction of human activities. He reunites with his resilient and enigmatic lover (Eve, played by Tilda Swinton). Their love story has already endured several centuries at least, but their debauched idyll is soon disrupted by her wild and uncontrollable younger sister (Ava, performed by Mia Wasikowska). Can these wise but fragile outsiders continue to survive as the modern world collapses around them?&#8221; (Sacred Bones)</p>
<p><a href="https://www.sacredbonesrecords.com/products/sbr3038-squrl-only-lovers-left-alive"><strong>@ Sacred Bones Records</strong></a></p>
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		<title>SOAPKILLS: The Best Of Soapkills</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2015 05:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer der letzten Szenen in Jim Jarmushs „Only Lovers left Alive“ betreten die beiden Vampire Adam (Tom Hiddleston) und Eve (Tilda Swinton) ein Lokal im Marrokanischen Tanger, in dem gerade ein kleines Konzert stattfindet. Was sie zu sehen und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/07/04/soapkills-the-best-of-soapkills/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/04/soapkillsbestof.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10134" title="soapkillsbestof" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/04/soapkillsbestof-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In einer der letzten Szenen in Jim Jarmushs „Only Lovers left Alive“ betreten die beiden Vampire Adam (Tom Hiddleston) und Eve (Tilda Swinton) ein Lokal im Marrokanischen Tanger, in dem gerade ein kleines Konzert stattfindet. Was sie zu sehen und zu hören bekommen, ist nicht etwa Sir Richard Bishop bei der Präsentation seines neuen Albums, sondern eine charismatische Sängerin, die mit ihrer Band ein schwermütiges Lied auf Arabisch vorträgt. Wie sehr die beiden von der Austrahlung der jungen Frau beeindruckt sind, merkt man nicht nur an ihrer Mimik, denn Adam sagt nur sinngemäß, dass er hoffe, dass sie nicht allzu populär werden wird. Ob es ihm um die<span id="more-10133"></span> korrumpierende Wirkung des Erfolgs geht, bleibt offen, jedenfalls handelt es sich bei der Sängerin um die sich selbst spielende Libanesin Yasmine Hamdan, die ihren Durchbruch als Musikerin längst hinter sich hat.</p>
<p>Erstmals einem größeren Publikum bekannt wurde sie mit SoapKills, der Band, die sie in Beirut mit Zeid Hamdan gründete, der wohl auch einmal ihr Lebenspartner war, dennoch aber nur zufällig den gleichen Familiennamen trägt. SoapKills spielten in den späten 90ern und den ersten Jahren nach der Jahrtausendwende ihre eigene Version solide gestalteter Electronica, die mit bekannten Maßstäben gemessen leicht an den sogenannten Bristol Sound erinnert und von der französischen Presse – nicht nur wegen Hamdans arabischem Gesang, sondern auch wegen einiger regionaler Stilelemente – den Genrenamen Trip Hop á Orientale verpasst bekam. Damit war freilich noch nichts über Zeids Faible für dezente Zutaten jamaikanischer Prägung gesagt.</p>
<p>Mitte der Nuller ging Yasmine, wie nicht ungewöhnlich für in Aufbruchstimmung begriffene junge Libanesen, nach Frankreich, was das Ende von SoapKills bedeutete. Fortan gingen die beiden je eigene Wege, bei denen sie sich nie längere kreative Pausen gönnten, doch es scheint mir etwas bedauerlich, dass viele ihrer Projekte eher kurzlebiger Natur waren und den Charakter von Kollaborationen hatten. Yasmine gründete zunächst das Duo Y.A.S. (von dem ebenfalls ein Stück im Soundrack des besagten Jarmush-Films enthalten ist) und debütierte vor einigen Jahren unter ihrem eigenen Namen, Zeid, der ein talentierter Producer ist, gründete zahlreiche Bands wie The New Government, die nicht nur muskalisch, sondern auch dank Yasmines gelegentlicher Gastauftritte, die Kontinuität zu SoapKills bewahrten. Vielleicht hat er mit Zeid And The Wings ja in den letzten Jahren einen Weg gefunden, den er etwas langfristiger gehen wird.</p>
<p>Auch wenn SoapKills zweifellos den Sound der Jahrtausendwende versprüht, wirkt die Musik heute keineswegs verstaubt, was dafür spricht, dass Crammed Records jüngst eine Compilation mit einigen der beliebtesten Stücke der Band herausbrachte. Was die in einem Zeitrahmen von knapp zehn Jahren entstandenen Stücke leitmotivisch zusammenhält, ist einmal Zeids sichere Hand für aufgeräumte Klangräume, die mehr auf beiläufige Verspieltheiten denn auf Spektakuläres setzen und vielleicht gerade deshalb gefangen zu nehmen wissen. Ein weiterer Faden ist Yasmines Gesang, der in westlichen Medien vielleicht etwas zu sehr auf das Arabische reduziert wurde, denn ihre Stimme und auch ihre persönliche Ausstrahlung haben wenig, das Exotikbedürfnissen entgegenkommt, vielmehr eignet ihr eine Schwermut, die oft nonchalant und fast forsch daherkommt, was einen überraschen kann, wenn man sie nur von Bildern her kennt.</p>
<p>Dennoch ist ihr Pop, den es in relaxter ebenso wie in grooviger Variante gibt, von einigen regionalen Motiven durchwirkt, die sich aber fast beiläufig in den eher raumlosen Basissound und das Mosaik aus dezenten Reggae- und Dancehallzitaten und die lynchesken Jahrmarktsorgeln einfügen. In manchen Stücken zeigen die beiden, wie wirkungsvoll auch einfache Effekte sein können, so erklingt Yasemines Stimme in „Cheftak“ oder in „Herzan“ wie aus einer Telefonmuschel direkt am Ohr und schafft eine sehr intime Atmosphäre. In „Enta Fen“ vom gleichnamigen letzten Album wirken die orientalischen Bläser dem ansonsten kühlen Klanggewand entgegen, anderswo – z.B. in „Tango“, zu dem man tatsächlich argentinisch tanzen könnte, geht es auch sonst opulenter zu.</p>
<p>Da die Stücke nicht chronologisch geordnet sind, wirkt die Auswahl zusammenhängender und lässt beinahe ein Albumgefühl aufkommen, wenn auch ein stilistisch einigermaßen durchwachenes. Wer die Band hier erst kennelernt und Feuer gefangen hat, darf sich freuen: Die drei Originalalben werden in kürze wiederveröffentlicht, wenn auch nur digital. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.crammed.be">Crammed</a></strong></p>
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		<title>JOZEF VAN WISSEM: Nihil Obstat</title>
		<link>https://africanpaper.com/2013/07/27/jozef-van-wissem-nihil-obstat/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jul 2013 01:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alte Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Jozef van Wissem spielt Laute und wurde erstmals als eine Hälfte der Brethren Of The Free Spirit einem größeren Publikum vorstellig. Seitdem lotet der in New York lebende Musiker die vielfältigen Möglichkeiten einer an Renaissance und Barock geschulten Spielweise aus &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2013/07/27/jozef-van-wissem-nihil-obstat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/06/jozefvanwissemnihilobstat.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7277" title="jozefvanwissemnihilobstat" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/06/jozefvanwissemnihilobstat-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Jozef van Wissem spielt Laute und wurde erstmals als eine Hälfte der Brethren Of The Free Spirit einem größeren Publikum vorstellig. Seitdem lotet der in New York lebende Musiker die vielfältigen Möglichkeiten einer an Renaissance und Barock geschulten Spielweise aus und erforscht nebenbei das Zusammenspiel mit anderen Klangquellen. Dass er trotz dieses nicht gerade poppigen Konzeptes auch außerhalb der Hörerschaft Alter Musik zu Aufmerksamkeit gelangt, geht nur zum Teil auf seine Zusammenarbeit mit „Regie-Ikone“ Jim Jarmusch zurück, mit dem er seine Leidenschaft für&#8217;s Minimale, mitunter Lakonische teilt. Seine Musik<span id="more-7276"></span> strahlt eine feinsinnige Intimität aus, die gerade aufgrund ihrer Reduktion umso bestechender ist und viele Hörer berührt, sobald sie ihr einmal im angemessenen Rahmen begegnet sind.</p>
<p>Van Wissems Kompositionen evozieren mit wenigen Handgriffen eine Aura starker Emotionalität, doch stets geht es dabei um Gefühle, die unbestimmt und andeutungshaft bleiben, die bei aller Intensität eher vage im Raum oszillieren. Wie bei vielen früheren Stücken muten die Songtitel wie lyrische Zeilen an. Zusammen mit der Musik lassen sie Ideen zu einer größeren imaginären Dichtung entstehen. Ist man der Wirkung der minimalen Akkordfolgen erst erlegen, strahlen Zeilen wie „How you must have suffered“ und „Where you lived and what you lived for“ eine von jeder Sentimentalität weit entfernte Würde aus, ebenso Titel wie „Patience in suffering is a living sacrifice“ oder das den Albumtitel übersetzende „Nothings stands between us“. Stets verschränken sich darin Zuversicht und Schmerz, Vertrauen und Leid, und zusammen entsteht der Eindruck ehrlicher Genügsamkeit, die Sinn und Erfüllung auch im düsteren Geschick findet. All dies findet sich auch in der simplen Hypnotik der Wiederholungsfiguren, die van Wissem seinem eigens für ihn gebauten Instrument entlockt.</p>
<p>Die Musik auf „Nihil Obstat“ darf nicht halbherzig im Hintergrund gehört werden, denn sie ist nicht heimelig und entspannend, ihre leise Schwermut ist von aufwühlender Natur und würde ohne die angebrachte Konzentration, ohne ein wirkliches Sich-Einlassen, zu einem nichtssagenden Plätschern verkommen. Gerade darin liegt das Unzeitgemäße von van Wissems Musik, die in ihrem ganzen Wesen konsequent Anti-PR ist und von einer aufgeschlossenen Hörerschaft gefunden werden will, statt sich marktschreierisch anzubiedern. Wer die entsprechende Bereitschaft aufbringt, kommt in den feierlichen Stimmung sogar in den Genuss einer fragilen Heiterkeit, die ganz dem Blake&#8217;schen Diktum „Freuden lachen nicht“ entspricht, oder lässt sich von der Aufbruchstimmung infizieren, die dem fast beschwingten „Apology“, meinem absoluter Favouriten, innewohnt.</p>
<p>Nihil obstat, nichts steht im Weg – ich will nicht pathetisch werden, aber ich halte van Wissems kleine Kostbarkeit wirklich für eine Musik, die Grenzen zu überwinden vermag. Und ganz nebenbei macht das Album gespannt auf seinen Score zu Jarmuschs Vampirfilm „Only Lovers Left Alive“. Dort ist van Wissem v.a. als Komponist beteiligt, und seine Ideen verschmelzen mit dem Sound ganz unterschiedlicher Interpreten.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.importantrecords.com">Important Records</a></strong></p>
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		<title>Nick Zedd started Crowd Funding-Kampagne für seinen Film „Love Spasm“</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 11:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cinema of Transgression]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/09/nickzeddlovespasm.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5333" title="nickzeddlovespasm" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/09/nickzeddlovespasm.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Nick Zedd, einer der Protagonisten des Cinema of Transgression, bereitet gerade seinen neusten Langfilm names „Love Spasm“ vor, der im nächsten Jahr in Berlin gedreht werden soll &#8211; nach eigenen Angaben ein „cutting edge drama in which young lovers struggle to maintain their sanity in the big city by surrendering to temptation“. Seit einigen Wochen läuft eine Crowd Funding-Kampagne auf Kickstarter. Neben weiteren Informationen und einigen von Zedds Gemälden findet sich dort auch ein Trailer, oder besser eine sechsminütige Einführung in sein bisheriges Werk, u.a. mit Kommentaren von John Waters, Jim Jarmush, Lydia Lunch, JG Thirlwell, Richard Hell, John Mekas und Steve Buscemi:</p>
<p><strong><a href="http://www.kickstarter.com/projects/960333166/love-spasm">Love Spasm auf Kickstarter</a></strong></p>
<p><a href="http://www.naivsuperfilm.de"><strong>Verleih: Naivsuper Film</strong></a></p>
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