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	<title>African Paper &#187; John Peel</title>
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		<title>John Peel-Session von Foyer des Arts</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2022 03:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[35 Jahre nach ihrem Auftritt in John Peels berühmter Radioshow bringen Foyer des Arts die drei Songs umfassende Session als Tonträger heraus. Der heute den meisten als Schriftsteller bekannte Max Goldt und Bandkollege Gerd Pasemann reisten 1987 im Zuge ihres &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/05/28/john-peel-session-von-foyer-des-arts/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>35 Jahre nach ihrem Auftritt in John Peels berühmter Radioshow bringen Foyer des Arts die drei Songs umfassende Session als Tonträger heraus. Der heute den meisten als Schriftsteller bekannte Max Goldt und Bandkollege Gerd Pasemann reisten 1987 im Zuge ihres damals neuen dritten Albums &#8220;Die Unfähigkeit zu Frühstücken&#8221; nach London und spielten eine Auswahl ihrer Songs zusammen mit der als dialogbereite Sessionmusiker geltenden Band The Higsons ein. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/FoyerDesArtsPeelSession.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-29914" title="FoyerDesArtsPeelSession" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/FoyerDesArtsPeelSession.jpg" alt="" width="1920" height="1920" /></a><span id="more-29905"></span>Peels Publikum waren die beiden schon länger bekannt, denn der DJ war wohl ein bekennender Fan des Duos und spielte ihre Songs immer wieder in seiner Sendung. Bereits in den Jahren um 2000 interessierte sich die Band für eine Veröffentlichung des damals zwei neue Stücke enthaltenden Materials, doch die Bänder galten längere Zeit als verschollen und wurden erst vor kurzem wieder gefunden. Die in Westberlin gegründeten Foyer des Arts waren eine der<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/Foyer_Des_Arts_Peter_Gruchot.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-29915" title="Foyer_Des_Arts_Peter_Gruchot" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/05/Foyer_Des_Arts_Peter_Gruchot.jpg" alt="" width="1920" height="1802" /></a></p>
<p>renommiertesten deutschsprachigen Avantpop-Größen der 80er Jahre, Goldt und Pasemann betrieben in den späten 70ern bereits die Band Aroma Plus. Gleichwohl keiner etablierten Szene zugehörig, konnte das Duo ihre Hörerschaft auch im Zuge der bald beginnenden NDW-Begeisterung erweitern. Ihre Single &#8220;Wissenswertes über Erlangen&#8221; kannte damals jedes Kind. Die Pee-lSessions erscheinen als 12&#8243;-EP bei Tapete Records.</p>
<p>Porträt © Peter Gruchot</p>
<p><a href="https://www.tapeterecords.de/artists/foyer-des-arts"><strong>@ Tapete Records</strong> </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>MOVIETONE: Peel Sessions 1994-1997</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2022 05:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dieser Retrospektive haben sicher die wenigsten gerechnet. Die britische Band Movietone um die Protagonistinnen Kate Wright und Rachel Coe existierte seit 1994 etwa ein Jahrzehnt lang und war Teil der damals umtriebigen Bristoler Underground-Szene, was sich auch im Line-up &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/02/19/movietone-peel-sessions-1994-1997/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/01/TCD30_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-28254" title="TCD30_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/01/TCD30_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit dieser Retrospektive haben sicher die wenigsten gerechnet. Die britische Band Movietone um die Protagonistinnen Kate Wright und Rachel Coe existierte seit 1994 etwa ein Jahrzehnt lang und war Teil der damals umtriebigen Bristoler Underground-Szene, was sich auch im Line-up der Combo abzeichnete. So gab es Überschneidungen mit der Besetzung von Flying Saucer Attack und zeitweise war<span id="more-28253"></span> Matt Elliott, der seinerzeit noch primär unter dem Namen Third Eye Foundation von sich reden machte, Mitglied. Movietone waren insgesamt dreimal &#8211; kurz nach ihrer Gründung 1994, dann 1996 und zuletzt 1997 &#8211; zu Gast bei dem bekannten BBC1-Moderator John Peel.</p>
<p>Stilistisch bieten die auf &#8220;Peel Sessions 1994-1997&#8243; kompilierten Aufnahmen einen guten Querschnitt zum Kennenlernen der Band, deren leicht somnambule, meist von sanftem Gitarrenpicking getragene Songwritermusik nie nur Pop war und deren legendäre Piano- und Streicherparts von einer ebenso geisterhaften Dunkelheit waren wie Kate Wrights verhuschter Gesang, dessen heisere Lieblichkeit gerne in Flüstern und Murmeln kippte.</p>
<p>Viele der von Gitarre und Violine geprägte Songs waren von fast folkiger Besinnlichkeit, bei der &#8211; besonders anschaulich hier im anrührenden &#8220;The Voice Came Out Of The Box and Dropped Into The Ocean&#8221; &#8211; mit Schlichtheit und kleinen Ungeschicktheiten gespielt wird, die der Musik eine noch stärkere Aura der &#8220;Echtheit&#8221; gaben. Doch über allem schwebte meist eine aufwühlende Spannung, hervorgerufen durch unruhige Takte oder gesamplete Sounds. In &#8220;Mono Valley&#8221; beispielsweise gibt das von Elliott zerschlagene Glas dem einlullenden Fluss der Musik eine deutliche Wendung. Oft reicht dafür aber auch schon eine gewisse Zaghaftigkeit im Gesang, der an die scheue Aufmerksamkeit nachtaktiver Lebensformen erinnert. Dann gibt es aber auch Lofi-Rocknummern wie &#8220;Stone&#8221; und groovig schleichende Bässe und Bläserparts, die vieles vorweggenommen haben, das später zum Standardrepertoire der sogenannten Darkjazzer werden sollte. Einen Nachfolger haben die Briten übrigens in ihrem Landsmann Matt Sweet alias Boduf Songs, der in seinen mysteriösen Akustiksongs mitunter eine ähnliche Atmosphäre entstehen lässt.</p>
<p>So sehr diese Musik in den mittleren und späten 90ern ein Bedürfnis nach Sammlung und Zurückgezogenheit bedienen konnte, passt sie auch in unsere Zeit, in der sie keinen Deut gealtert erscheint. Wer in den Movietone-Kosmos eintauchen will, findet in den &#8220;Peel Sessions&#8221; einen perfekten Ausgangspunkt. (A.Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://textile-records.com/?p=880">Textile Records</a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=946957678/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Metta, Benevolence BBC 6Music : Live on the Invitation of Mary Anne Hobbs : Album von SUNN O)))</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 05:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Sunn O))) 2019 ihre fast zeitgleich veröffentlichen Alben „Life Metal“ und „Pyroclasts“ ausgiebig getourt hatten, nahmen sie auf Einladung von Mary Ann Hobbs zu Halloween in den Maida Vale Studios auf, genauer gesagt im Studio 4, das der Aufnahmeort &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/11/08/metta-benevolence-bbc-6music-live-on-the-invitation-of-mary-anne-hobbs-album-von-sunn-o/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Sunn O))) 2019 ihre fast zeitgleich veröffentlichen Alben „Life Metal“ und „Pyroclasts“ ausgiebig getourt hatten, nahmen sie auf Einladung von Mary Ann Hobbs zu Halloween in den Maida Vale Studios auf, genauer gesagt im Studio 4, das der Aufnahmeort der &#8211; ein abgegriffenes Adjektiv, das in diesem Falle aber tatsächlich angemessen ist &#8211; &#8220;legendären&#8221; John Peel Sessions war.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/a3821764350_16.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27653" title="a3821764350_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/11/a3821764350_16.jpg" alt="" width="700" height="700" /></a><span id="more-27650"></span>Sunn O))) spielten insgesamt drei Stücke ein: „Pyroclasts F“, „Pyroclasts C#“ und „Troubled Air“. Unterstützt wurde die Band von Anna von Hauswolff am Synthesizer und mit Gesang.</p>
<p>&#8220;SUNN O))) had developed the compositions extensively, embracing the formative concepts of the Life Metal album conceptually and emotionally, but actualised and evolved into vast, open and bright hypersaturated arrangements. Particularly the pieces the band chose to perform on this recording: Troubled Air and Pyroclasts. The former enriched into a total aspect of the band&#8217;s ethos and form in many ways, and Pyroclasts had evolved to become all-inclusive radiation of O))). The radiation embraces collaboration and freedom of interpretation by each player, within a structural format of the massive monuments of sound and distortion which define SUNN O))).&#8221;</p>
<p>Das Album wird in verschiedenen Formaten erscheinen: als Download, CD und in drei verschiedenen Vinylversionen.</p>
<p><a href="https://sunn.bandcamp.com/album/metta-benevolence-bbc-6music-live-on-the-invitation-of-mary-anne-hobbs">@ Bandcamp</a></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/Uun3b1WKYWE" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Abwärts! Heft 18 erscheint, Präsentation am 25.01. im Berliner WATT</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 14:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 18. Ausgabe des Berliner Abwärts!-Periodikums enthält literarische und berichtende Texte zu Themen wie Elvis Guevara, Armut und Mittellosigkeit, Fake News, New Yorker Jazz-Gedichte und Blues als Religionswissenschaft. Desweiteren vierzehn Totenscheine für Unsterbliche: Poly Styrene, Ian Curtis, John Balance, Joe &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/01/23/abwarts-heft-18-erscheint-prasentation-am-25-01-im-berliner-watt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 18. Ausgabe des Berliner Abwärts!-Periodikums enthält literarische und berichtende Texte zu Themen wie Elvis Guevara, Armut und Mittellosigkeit, Fake News, New Yorker Jazz-Gedichte und Blues als Religionswissenschaft. Desweiteren vierzehn Totenscheine für Unsterbliche: Poly Styrene, Ian Curtis, John Balance, Joe Strummer, Adrian Borland, Jeffrey Lee Pierce, Epic Soundtracks, John Peel u.a. werden mit Nachrufen gewürdigt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/01/254_0.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13252" title="254_0" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/01/254_0.jpg" alt="" width="271" height="440" /></a><span id="more-13251"></span></p>
<p>Am Donnerstag, dem 25. Januar, 20.30 Uhr lesen einige der Autoren im Berliner WATT aus dem Heft, im Anschluss: 33 Umdrehungen mit Robert Mießner. Can meets Sun Ra.</p>
<p>WATT<br />
Metzer Strasse 9<br />
10405 Berlin<br />
<strong><a href="https://www.facebook.com/events/1629351597079353/">Facebook</a></strong><br />
<strong><a href="http://www.basisdruck.de/product_info.php?products_id=254">Verlag</a></strong></p>
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