<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Jonathan Grieve</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/jonathan-grieve/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 16 May 2026 05:22:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Synchronicity &amp; Wandering Current: Neues Konzeptalbum von Brume</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/08/26/synchronicity-wandering-current-neues-konzeptalbum-von-brume/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/08/26/synchronicity-wandering-current-neues-konzeptalbum-von-brume/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 02:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Brume]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Renou]]></category>
		<category><![CDATA[Françoise Duvivier]]></category>
		<category><![CDATA[Hastings Of Malawi]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Grieve]]></category>
		<category><![CDATA[Pat' Blanch]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Mazaltarim]]></category>
		<category><![CDATA[Zoharum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=42286</guid>
		<description><![CDATA[Mitte September erscheint ein neues Album des französischen Komponisten und Soundartist Christian Renou alias Brume. Bei &#8220;Synchronicity &#38; Wandering Current&#8221; handelt es sich um eine knapp sechzigminütige, geschlossene Suite in drei Teilen. Zoharum, die das Werk als CD und zum &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/08/26/synchronicity-wandering-current-neues-konzeptalbum-von-brume/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte September erscheint ein neues Album des französischen Komponisten und Soundartist Christian Renou alias Brume. Bei &#8220;Synchronicity &amp; Wandering Current&#8221; handelt es sich um eine knapp sechzigminütige, geschlossene Suite in drei Teilen. Zoharum, die das Werk als CD und zum Download herausbringen, betonen besonders die Liebe zum Detail: &#8220;Zahlreiche Schleifen, Anleihen und zerschnittene Figuren scheinen eine raffinierte, intuitiv lesbare und äußerst schlüssige Botschaft zu schaffen. Mit jedem nacheinander erklingenden Fragment wird in Echtzeit eine Erzählung realisiert, welche die Hörerinnen und<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/brumezoharum.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42287" title="brumezoharum" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/brumezoharum.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-42286"></span></p>
<p>Hörer zu vielfältigen, tiefgreifenden und vielschichtigen Neuinterpretationen provozieren soll. So lädt der Schöpfer seinen Hörer ein, ein Werk mitzugestalten, das nicht völlig abgeschlossen ist, sondern bei jedem Hören vielfältige, unendlich unterschiedliche Erkenntnisse zulässt. Die Aufnahmen entstanden zwischen Januar und März 2024 und Christian Renou lud dazu mehrere hervorragende Musiker ein, darunter: Jonathan Grieve (Hastings Of Malawi), Pat&#8217; Blanch und den Trompeter und Saxophonisten Patrick Mazaltarim&#8221;. Das Album erscheint mit Artwork basierend auf Kollagen der französischen Künstlerin Françoise Duvivier, deren Werke bereits auf mehreren BRUME-Covern erschienen sind.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=735067688/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2024/08/26/synchronicity-wandering-current-neues-konzeptalbum-von-brume/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CONTRASTATE: Life Without Agriculture</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/04/13/contrastate-life-without-agriculture/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/04/13/contrastate-life-without-agriculture/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2024 02:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Contrastate]]></category>
		<category><![CDATA[Drone Records]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Grieve]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen J. Pomeroy]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Meixner]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen R. Meixner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=40602</guid>
		<description><![CDATA[Von all den weitgehend dem Postindustrial entstammenden Projekten gehören die (inzwischen zum Trio angewachsenen) Contrastate sicher zu den interessantesten, bewegten sie sich in den (von einer Pause unterbrochenen) Jahrzehnten musikalischen Schaffens immer wieder außerhalb all zu enger Genregrenzen. Zuletzt waren &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/04/13/contrastate-life-without-agriculture/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/04/Contrastate-Life-without-CD.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-40604" title="Contrastate-Life without CD" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/04/Contrastate-Life-without-CD-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Von all den weitgehend dem Postindustrial entstammenden Projekten gehören die (inzwischen zum Trio angewachsenen) <a href="http://africanpaper.com/tag/contrastate/">Contrastate</a> sicher zu den interessantesten, bewegten sie sich in den (von einer Pause unterbrochenen) Jahrzehnten musikalischen Schaffens immer wieder außerhalb all zu enger Genregrenzen.<span id="more-40602"></span> Zuletzt waren Contrastate auf diesen Seiten mit der 10&#8221; <a href="http://africanpaper.com/2022/12/03/contrastate-35-project/">„35 Project“</a> besprochen worden, die auf <a href="http://africanpaper.com/tag/stephen-r-meixner/">Stephen Meixners</a> Label <a href="http://africanpaper.com/tag/black-rose-recordings/">Black Rose Recordings</a> erschien. Dort veröffentlicht Meixner regelmäßig anspruchsvolle Geräuschmusik verwandter Künstler.</p>
<p>Jetzt erscheint im Rahmen von<a href="http://africanpaper.com/tag/drone-records/"> Drones</a> CD-Serie „Sym“ das von Meixner, Jonathan Grieve und Stephen J. Pomeroy eingespielte Vollzeitalbum „Life Without Agriculture“. Konzeptionell geht es um die Auseinandersetzung mit den Orten und Daten, die für einige der vielen „-ismen“ des 20. Jahrhunderts relevant waren: <a href="https://dronerecords.de/album.view.html?album=22013">„An album &#8216;re-imagining&#8217; some of the dadaist, futurist, and surrealist clubs of the 20th century, from Moscow 1918 over Tehran 1966 to Münster 1997“. </a></p>
<p>Manche der Orte und Jahreszeiten sind sehr leicht zu dekodieren, &#8220;Zurich 1916&#8243; verweist natürlich auf das Gründungsjahr des Cabaret Voltaire, bei anderen ist es schwieriger und vielleicht nicht immer ganz eindeutig. Für das kommende Bad Alchemy hat R. Dittmann eine offenbar weitgehend korrekte Entschlüsselung<a href="https://www.facebook.com/contrastate/"> vorgenommen</a>. Was auffällt, ist dass die einzelnen Tracks abseits der Titel nur sehr eingeschränkt ganz eindeutige Bezugnahmen erkennen lassen. Auf „Strasbourg 1928 “gibt es immer wiederkehrende Momenete, eine Frau erzählt etwas („He was a storyteller, he was a magician, he didn&#8217;t really wanna give the answers. I also thought he was a trickster and then there&#8217;s a moment when you&#8217;ve been tricked“). Es kommen leiernde Sounds hinzu, ein kurzer Bruch, flirrende Passagen. „Moscow 1918“ beginnt mit dissonanten Momenten, aber dann sind auch melodische Augenblicke zu hören, etwas erinnert an eine Sirene, dann scheinen Streicher zu erklingen, man hört Wasserrauschen. „Rome 1921“ ist dagegen mit seinen dröhnend-dräuenden Sounds wesentlich düsterer. „Berlin 1968“ setzt mit dunklem Dröhnen ein, Blubbern, Quietschen, vielleicht ist da irgendwo ein Orchestersample. „London 1912“ ist von der Stimmung anders, beginnt mit melancholischen Klavierpassagen, Stimme, Metal wird geschlagen, eine Stimme intoniert wortlos.  Auf „Zurich 1916&#8243; erzählt jemand, eine Frau lacht, sagt „a woman is made of pork chops“, jemand anderes spricht, nennt den „Mulholland Drive“, beklagt „I&#8217;m limited to doing indoor exercises“. Diesem Sprachsample entstammt dann auch der Titel des Albums. „Münster 1997“, auf Contrastates Auftritt  im Müsterer Cuba verweisend, kombiniert Knirschen, Schritte, vielleicht zupft jemand einen Bass oder eine Stahlfeder, kurzzeitig tauchen orientalisch klingende Stimmen auf. „Tehran 1966“ schließlich beendet das Album. Der Track beginnt lärmig, es gibt metallisch klingendes dissoanntes Dröhnen, eine verfremdete Stimme sagt: „you never shall return“.</p>
<p>Contrastate gelingt es, durch dieses Kollagieren, Zusammenfügen und Konstrastieren von scheinbar Disparatem dann vielleicht letztlich doch eine Brücke zu den Zeiten und Orten zu schlagen, an denen radikale Herangehensweisen an die Kunst und das Leben zu finden waren. (MG)</p>
<p>Label: <a href="www.dronerecords.de">Drone Records </a><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/ACZmOWEB8Eo?si=wvc9htllAdTv1KCX" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2024/04/13/contrastate-life-without-agriculture/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>THE PROTAGONIST: Songs of Experience</title>
		<link>https://africanpaper.com/2012/04/21/the-protagonist-songs-of-experience/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2012/04/21/the-protagonist-songs-of-experience/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 06:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ant-Zen]]></category>
		<category><![CDATA[CMI]]></category>
		<category><![CDATA[Cold Meat Industry]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Grieve]]></category>
		<category><![CDATA[Magnus Sundström]]></category>
		<category><![CDATA[Marjorie Stievenart]]></category>
		<category><![CDATA[Raubbau]]></category>
		<category><![CDATA[The Protagonist]]></category>
		<category><![CDATA[Tomas Pettersson]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=4101</guid>
		<description><![CDATA[Magnus Sundström alias The Protagonist ist ein streng konzeptuell arbeitender Musiker, der mit seinen Kompositionen und seiner Auswahl an literarischen Referenzen recht fundamentalen Fragen auf die Spur zu kommen sucht, Fragen, die für Außenstehende vage und unbestimmt bleiben müssen und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2012/04/21/the-protagonist-songs-of-experience/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/03/theprotagonistsongsofexperience.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4102" title="theprotagonistsongsofexperience" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/03/theprotagonistsongsofexperience-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Magnus Sundström alias The Protagonist ist ein streng konzeptuell arbeitender Musiker, der mit seinen Kompositionen und seiner Auswahl an literarischen Referenzen recht fundamentalen Fragen auf die Spur zu kommen sucht, Fragen, die für Außenstehende vage und unbestimmt bleiben müssen und doch immer um Themen der Vergänglichkeit, des Ennui und einer damit zusammenhängenden Dandyhaltung kreisen. Medium seiner Suche war in der Vergangenheit meist bestimmte Literatur von der frühen Romantik bis zur klassischen Moderne<span id="more-4101"></span> – poetische Strömungen, die man meist der Dekadenz zuordnet bzw. der schwarzen Romantik in der Definition eines Mario Praz. Auch musikalisch ist der Schwede vom 19. Jahrhundert inspiriert. Seine Musik ist von einer bombastischen Schwere und scheint (mit Vorbehalt, da ich kein Klassikkenner bin) auch stark vom Kino beeinflusst.</p>
<p>Sieben Jahre nach seinem Debüt „A Rebours“ ließ der Musiker erneut von sich hören und brachte eine EP namens „Interim“ und vor allem das Album „Songs of Experience“ (beide CMI) heraus, das formal wie inhaltlich nah am Vorgänger ist und durchaus als Fortsetzung verstanden werden kann. Veränderungen im Kleinen gibt es insofern, dass experimentierfreudigere Passagen mit weniger geradlinigen Sounds etwas mehr Raum bekommen, so beispielsweise bei der einleitenden Umsetzung von William Blakes „The Sick Rose“, ein Stück, das schon von vielen Musikern vertont wurde, am Prominentesten vielleicht von Coil. Es war Teil des illuminierten Gedichtszyklus, nach welchem Sundström das ganze Album benannte – die lyrischen Texte verschreiben sich der Erforschung eines menschlichen Seelenzustandes, welcher der Unschuld diametral entgegen gesetzt ist: Ein Zustand, der vom Verlust des kindlichen Urvertrauens und der despotischen Macht banaler weltlicher Institutionen geprägt ist und in Blakes Mythologie der Vertreibung aus dem Paradies entspricht. In „The Sick Rose“ wird Schönheit und Freude durch einen mysteriösen Trieb zerstört, der als dunkle, heimliche Liebe auftritt, allegorisiert durch die Figur eines unsichtbaren Wurmes &#8211; Jonathan Grieve (Contrastate) illustriert diese destruktive Kraft durch seinen grimmigen Stimmvortrag. An Coil (die musikalisch eigentlich Lichtjahre entfernt sind) musste ich auch bei der perkussiv-dramatischen Lovecraft-Vertonung „Hesperia“ denken, bei der der Vortragsstil an „The Golden Section“ erinnert. Wer bei diesem Stück an klassische Monumentalfilme denken muss, der kann sicher meine Kinoassoziation nachempfinden.</p>
<p>Insgesamt gestaltet sich „Songs of Experience“ recht wandlungsreich. Während „Spirits of the Dead“ mit wechselnden Tempi und Rhythmen spielt, offenbart das wieder an Huysmans abgelehnte „Down There“ mit seinen Chören eher die schwere Seite des Albums und hält Titel und Thema entsprechend einige der bedrückendsten Momente parat. Relativ unprätentiös und gerade deshalb einer der Höhepunkte ist die lange Version von Baudelaires „La Fin de la Journée“, das besonders von seinem gelungenen französischen Textvortrag lebt. Größtmögliche Gesten und ein enormer Breitbandsound finden sich dagegen wieder bei „The Hunt“ und bei „Strife“ (eine von Tomas Petterson vorgetragene Passage aus „Romeo &amp; Julia“), das zum Teil in einem großen Theater eingespielt wurde.</p>
<p>Für jemanden, der wie ich meist um orchestrale Musik einen Bogen macht, klingt ein solches Album ungewöhnlich, und an einigen Stellen ist es mir etwas zu viel an Dramatik und Wucht – Kunstgriffe, über die ich daher ebenso wenig ein Expertenurteil abgeben will wie zu den gelegentlich hervorgehobenen Referenzen an Komponisten des späten 19. Jahrhunderts. Dass The Protagonist damals Standards setzte, hinter denen viele Nachfolger unter dem Begriff „Neoklassik“ weit zurück blieben, steht fest. Wie schon der Erstling wurde „Songs of Experience“ durch das Berliner Label Raubbau wieder zugänglich gemacht und enthält als Bonus die drei weiteren Stücke der „Interim“-Ep, die sich nahtlos an die Albumstücke anschließen – nach weiteren sieben Jahren, und vielleicht impliziert die Zahl ja eine gewisse Regelmäßigkeit, die Fans auf weitere Lebenszeichen gespannt machen können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2012/04/21/the-protagonist-songs-of-experience/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
