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	<title>African Paper &#187; Julia Laura</title>
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		<title>THE GREAT PARK: The Ghost Is The Only One That Beats My Drum</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 05:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen brachte The Great Park eine digitale Single mit dem Namen &#8220;The Ghost Is The Only One That Beats My Drum&#8221; heraus, die einen einzigen Track von über fünfzehn Minuten hypnotisierender Abgeklärtheit und religiöser Symbolik enthielt. Etwas verwirrend &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/12/18/the-great-park-the-ghost-is-the-only-one-that-beats-my-drum-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/12/tgp2020.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-23372" title="tgp2020" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/12/tgp2020-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vor einigen Wochen brachte The Great Park eine digitale Single mit dem Namen &#8220;The Ghost Is The Only One That Beats My Drum&#8221; heraus, die einen einzigen Track von über fünfzehn Minuten hypnotisierender Abgeklärtheit und religiöser Symbolik enthielt. Etwas verwirrend war es, als jüngst ein Album mit dem selben Titel als CD in den Regalen stand. Größer als jede Konfusion war jedoch die Freude darüber, dass Stephen Burch all jene Lügen straft, die eine<span id="more-23371"></span> zu große Ähnlichkeit seiner Alben monierten, denn wer nicht registriert, dass sein abgründiger, schwarzhumoriger Sarkasmus, sein Hadern mit sich und allem anderen und sein Händchen, all dies in treffende Sprachbilder zu packen, zu einer veritablen Kunst herangewachsen ist, der sitzt mit einem enormen Hinterteil auf den Ohren.</p>
<p>Worum geht&#8217;s? Es geht um &#8220;We Make Our Own Fun&#8221;, einen Opener, der in seinem lässigen Sixties-Touch so heiter daher kommt, dass man beim Fußwippen glatt die Ironie überhören könnte, die einen direkt in eine tragikomische Groteske entführt, deren Skript von der trügerischen Fata Morgana am Ende des Tunnels verfasst wurde. Ein tolles Lied zum Mitsingen und Wachwerden. Es geht um das bereits von Konzerten und kleineren Releases her bekannte Dark Folk-Stück &#8220;Down, Down, Down&#8221;, das in seiner Bitterkeit, die immer anheimelnd wirkt, eine gespenstische Aura bekommt. Ein ungemein berührender und poetischer Song über das Aufgeben, bei dessen fesselnder Lautmalerei man fast vergisst, dass das lyrische Ich von gespenstischen Fremden überzeugt ist, die unter der Treppe hausen. Alles nur der dramatische Monolog eines Verrückten? Für ein Stück wie &#8220;Down, Down, Down&#8221; verbeitet sich da selbstredend jede Antwort.</p>
<p>Es geht um das von fast heimeligen Hamonika-Klängen eingeleitete &#8220;One Bite At A Time&#8221;, dessen folkig wabernde Melodie versöhnlich stimmt und beinahe beiläufig einen apokalyptischen Subtext in den Lyrics über &#8220;Planes in the shy&#8221; mitliefert, und dann wirkt es, als ob schon die Heimeligkeit nicht bereits Fragen in den Raum stellte. Es geht um die Imagination einer Trennung, die in &#8220;Get Clear of Me&#8221; fast friedvoll anmutet, bis das Click Clack der verlassenden Absätze wie ein grichischer Chor die Heiserkeit der brüchigen Stimme unterstreicht. Es geht um bitter-versönliche Resümmees zu stimmungsvollem Strumming in &#8220;Pottery Below&#8221; und den hypnotischen Titeltrack, der mit den Worten &#8220;I was born into this and it is what it is, a cowardly good for nothing streak of piss&#8221; beginnt, und über den hier schon einiges zu lesen war.</p>
<p>Sollte man eine solche Platte wirklich vor den Feiertagen empfehlen, und das noch dazu in diesem seltsamen Jahr? Ich finde schon, aber man sollte auch keine Verantwortung dafür übernehmen.</p>
<p><strong>Label: Woodland Recordings</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4279536906/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=1386744759/transparent=true/" seamless><a href="https://thegreatpark.bandcamp.com/album/the-ghost-is-the-only-one-that-beats-my-drum">The Ghost Is The Only One That Beats My Drum by The Great Park</a></iframe></p>
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		<title>THE GREAT PARK: The Ghost is the Only One that Beats my Drum</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2020 02:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meist sind die Songs von Stephen J. Burch alias The Great Park eher kompakt und von einer gut wiedererkennbarer Struktur, nur selten, wie in &#8220;The Hills Have Eyes&#8221; wurden längere Formate ausgelotet. Der knapp sechzehnminütige Titeltrack des für Ende November &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/10/31/the-great-park-the-ghost-is-the-only-one-that-beats-my-drum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/thegreatparkbeatsmydrum.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-22826" title="thegreatparkbeatsmydrum" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/thegreatparkbeatsmydrum-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Meist sind die Songs von Stephen J. Burch alias The Great Park eher kompakt und von einer gut wiedererkennbarer Struktur, nur selten, wie in &#8220;The Hills Have Eyes&#8221; wurden längere Formate ausgelotet. Der knapp sechzehnminütige Titeltrack des für Ende November angekündigten Albums &#8220;The Ghost is the Only One that Beats my Drum&#8221; liegt nun als Single vor und ist trotz der überraschenden Spieldauer ein typischer The Great Park-Song geworden.<span id="more-22825"></span></p>
<p>Nun kann The Great Park-Song ganz Unterschiedliches bedeuten, allem Wiedererkennungswert zum Trotz, der einige Unkenrufer schon dazu gebracht hat, dem im Fränkischen lebenden Engländer und seinem meist akustischen &#8220;Problem Folk&#8221; das Ramones-Syndrom zu attestieren.</p>
<p>&#8220;The Ghost is the Only One that Beats my Drum&#8221; zählt zu denjenigen Stücken, die über längere Intervalle den Sound etwas üppiger geraten lassen. Ein solider, fast bluesiger Walzertakt treibt das gemächliche Stück nahe am Midtempo stetig voran, ebenso stetig sorgen elektrifizierte Gitarren mit stimmungsvollen Twangs für die passende Portion Fatalismus, die den in gewohnt sanft anmutender Manier gesungenen Text angemessen illustrieren. Die Rede ist von einer durchaus poetisch formulierten, aber immer mit einem deutlich spärbaren Sarkasmus versehenen Selbstkritik, deren Desillusioniertheit eine fast trotzige Abgeklärtheit durchgehend spüren lässt. Überhaupt beherrscht Burch die Kunst, trockene Bestandsaufnahmen in farbenfrohe Szenarien zu packen, nach wir vor. Farbenfroh sind unter anderem die wie sanfte Tuper anmutenden Backcing Vocals von Labelkollegin Julia Laura, die die stakkatohaften Gewissheiten des lyrischen Ichs wie ein unermüdlicher griechischer Chor antreiben, legitimieren, konstrastieren, in Bewegung halten. Langweilig wird es die ganzen sechzehn Minuten über nicht.</p>
<p>Immer wieder gibt es kleine Brüche, kurze Verschnaufpausen, bei denen man mit einem neuen track oder zumindest einer neuen Episode innerhalb des dunklen Narrativs rechnet, aber am Ende freut man sich, dass man doch im gleichen Film bleiben kann. Dies gilt sogar für den Schlussteil, wo, so meine Ohren denn nicht getäuscht werden, eine alte Registrierkasse zum Schuhplattler auffordert. Ob dies auch auf der im Album enthaltenen Version so sein wird, und ob die Stimmung dort generell ähnliche sein wird &#8211; wir wollen es hoffen und werden es bald erfahren. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Woodland Recordings</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=1643490843/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Zweites Album von Julia Laura auf Woodland Recordings</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/08/29/zweites-album-von-julia-laura-auf-woodland-recordings/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 04:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Julia Laura]]></category>
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		<description><![CDATA[Knapp drei Jahre nach ihrem Debüt &#8220;A Merry Company of Noble Men&#8221; bringt die deutsche Sängerin und Gitarristin Julia Laura ihr zweites Album heraus, und auch bei &#8220;I Lock the Door Upon Myself&#8221; sollte man sich nicht dadurch abschrecken lassen, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/08/29/zweites-album-von-julia-laura-auf-woodland-recordings/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp drei Jahre nach ihrem Debüt &#8220;A Merry Company of Noble Men&#8221; bringt die deutsche Sängerin und Gitarristin Julia Laura ihr zweites Album heraus, und auch bei &#8220;I Lock the Door Upon Myself&#8221; sollte man sich nicht dadurch abschrecken lassen, dass die Musikerin ihr Songwriting als cheesy und ihr Spiel auf der akustischen Gitarre als shitty bezeichnet, sondern ein tiefgehendes, facettenreiches Werk erwarten. Zehn Songs von ungekünstelter, raumlassender Melancholie, bei denen verschiedene KollegInnen Horn, Akkordeon, Percussion sowie zusätzliche Gitarren und Gesang beisteuern, sind in den lyrischen Rahmen zweier Texte von Christina Rosetti und George Farina gepackt, gelesen einmal vom Dichter selbst sowie von Patricia Burch, der Mutter des Kollegen und Labelgründers Stephen J. Burch alias The Great Park. Das Album erscheint als CDr und digital mit farbigem Bild- und Textmaterial.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/08/julialaurailockthedoruponmyself.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-22145" title="julialaurailockthedoruponmyself" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/08/julialaurailockthedoruponmyself.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-22144"></span></p>
<p>&#8220;Recorded over the last year in a handful of different houses in Fürth, Bayreuth and Nürnberg this collection of 10 new songs features Julia joined by Mark Timmins on electric guitar, Josua Bauer (Vincent von Flieger / Nick &amp; June) on french horn, accordion, keyboards and Elena Steri on backing vocals. The songs are thicker and more urgent than those on her acoustic debut &#8216;A Merry Company Of Noble Men&#8217;. Julia came to us with angry, bitter text and wanted to make a darker sounding beast &#8211; it took a while and many miles, the virus and lockdown got in the way but it&#8217;s done and out now. We made a special physical release in an edition of 100 numbered copies.&#8221; (Woodland Recordings)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1989680266/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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