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	<title>African Paper &#187; Julie Calbert</title>
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		<title>When I Dissolve: Soundtrack von Jana Irmert bei Fabrique Records</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 05:28:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 25. Oktober erscheint das neue Album &#8220;When I Dissolve (Music from the film To Be an Extra)&#8221; der in Berlin lebenden Komponistin und Klangkünstlerin Jana Irmert bei ihrem Stammlabel Fabrique Records. Das Album versammelt die Kompositionen, die Irmert für &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/08/when-i-dissolve-soundtrack-von-jana-irmert-bei-fabrique-records/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Oktober erscheint das neue Album &#8220;When I Dissolve (Music from the film To Be an Extra)&#8221; der in Berlin lebenden Komponistin und Klangkünstlerin Jana Irmert bei ihrem Stammlabel Fabrique Records. Das Album versammelt die Kompositionen, die Irmert für Henrike Meyers hybrid-dokumentarischen Spielfilm <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uhMjgp2bdcQ">To Be an Extra</a></em> geschaffen hat. Der Film begleitet die Regisseurin selbst bei den Herausforderungen ihres ersten Langfilms, während sie als Komparsin auf Filmsets arbeitet. Aus dieser Out-of-Focus-Perspektive einer Statistin erschließen sich existenzielle Einblicke in das prekäre Leben am Rande der Filmindustrie und der Gesellschaft.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/FAB141-art.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-42978" title="FAB141 art" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/FAB141-art.jpg" alt="" width="3000" height="3000" /></a><span id="more-42977"></span></p>
<p>&#8220;The power of a soundtrack is to not only support the film&#8217;s narrative, but to open up spaces beyond the visible – to add layers of meaning and complexity that can easily unfold in sound&#8221;, erklärt das Label die besondere Rolle der Musik im Film. Irmerts Soundtrack, brodelnd und intensiv, erzeugt eine geheimnisvolle, fast abgründige Atmosphäre. Doch auch warme Synthesizerklänge sorgen für Kontraste, die schnell den anheimelnden Boden erlassen und zwischen schwindelerregenden und tastenden Strukturen pendeln. Auch ohne die visuelle Komponente des Films entfaltet die Musik eine enorme Spannung, geprägt von retardierenden Momenten und unerwarteten Wendungen. Irmert beschreibt ihre Musik als &#8220;eine Art Sumpflandschaft, die unter der Struktur des Films liegt, alles ist verbunden – manchmal sieht man nur die Oberfläche, die sehr unscheinbar wirken kann, bis man den Fuß eintaucht. Dann taucht man ganz ab, in ein Universum, das keinen Boden zu haben scheint. Es ist eine mysteriöse, sich ausdehnende Welt, und meine Aufgabe ist es zu entscheiden, wie viel davon wir zu hören bekommen&#8221;.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/Jana-Irmert-@-Kasia-Zacharko-01.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42979" title="Jana Irmert @ Kasia Zacharko 01" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/Jana-Irmert-@-Kasia-Zacharko-01.jpg" alt="" width="312" height="437" /></a><br />
Der Soundtrack, der von Gesprächen zwischen Irmert und Meyer über Phänomene am Rand unserer Existenz wie Schwarze Löcher und abgetrennte Körperteile inspiriert wurde, wirkt auch unabhängig von seinem filmischen Kontext als ein eigenständiges Werk. Ominöse Geräusche wachsen aus der Stille heraus zu dichten, synth-lastigen Klangmontagen, die das Publikun auf eine Reise an die Ränder unserer multiplen Realitäten mitnehmen. Zusätzlich wird das Hörerlebnis in Dolby Atmos präsentiert, abgemischt von Philipp Rumsch. Das Artwork stammt von der Künstlerin Julie Calbert.</p>
<p>Foto: Kasia Zacharko</p>
<p><strong>@ <a href="https://janairmert.com/">Jana Irmert </a>| <a href="https://fabrique.bandcamp.com/music">Fabrique Records</a></strong></p>
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