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	<title>African Paper &#187; Katie Stelmanis</title>
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		<title>Neues Austra-Album im Mai</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 07:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Katie Stelmanis, die als Austra firmiert, bringt Anfang Mai den Nachfolger ihres 2017 erschienenen Albums &#8220;Future Politics&#8221; heraus. &#8220;HiRUDiN&#8221;, benannt nach einer blutgerinnungshemmenden Chemikalie, die aus Blutegeln extrahiert wird und die früher in der Medizin verwendet wurde, knüpft mit einer zum Teil orchestraleren Note an den Dark Pop des Vorgängers an und reflektiert die verzweigten Dimensionen toxischer Beziehungen und ambivalenter Abhängigkeitsverhältnisse. Zu den Vorab-Singles &#8220;Risk It&#8221; und &#8220;Anywayz&#8221; sind Videos von Regisseurin Jasmin Mozaffari erschienen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/03/austrahirudin.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-20384" title="austrahirudin" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/03/austrahirudin.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a></p>
<p><span id="more-20383"></span>&#8220;In einer toxischen Beziehung zu sein ist manchmal, als habe man sich in einem Labyrinth verirrt. Jeder Versuch, die Kurve zu kriegen, bringt einen wieder dahin wo man gerade herkam. Das vierte Album von Austra, HiRUDiN, ist die kühne Anerkennung dieser Verhaltensmuster und gleichzeitig  Zeugnis für die Kraft, sie zu durchbrechen. Während sich Austras drittes Album, Future Politics, mit den äußeren Machtstrukturen befasste, die die Gesellschaft prägen, weist HiRUDiN nach innen. Es zeichnet eine zutiefst persönliche Reise in Richtung Regeneration nach, auf der es um die Auswirkungen toxischer Beziehungen, queere Scham und Unsicherheit geht.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/dlcqnZeO3bQ" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Auf HiRUDiN geht es darum, wie wichtig es ist, das Selbst zu heilen, schädliche Einflüsse loszulassen und die Kraft zum Wiederaufbau zu finden, indem man seine innersten Wünsche erforscht. Und so hat Stelmanis nicht nur für die Aufnahmen zu HiRUDiN ihre Heimat verlassen und  private wie berufliche Beziehungen gekappt um sich komplett neu aufzustellen. Nach Risk It veröffentlicht Austra mit Anywayz nun die zweite Single und sagt selbst über den Song: !It explores the fear associated with leaving someone, and the terrifying realization that without them in your life, the rest of the world will continue unscathed as if nothing has changed.&#8217;&#8221; (Domino Records)</p>
<p><a href="https://www.dominomusic.com/releases/austra/hirudin/exclusive-limited-lp"><strong>Austra @ Domino Records</strong></a></p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/mx6VazPD8x0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>AUSTRA: Habitat EP</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2014 05:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<description><![CDATA[Für eine Band, die mehr als eine Eintagsfliege sein will, gibt es kein überschüssiges Material, und so wurde aus ungenutzten Albumtracks schon so manches veritable Lebenszeichen, das die Wartezeit der Fans, wie man so sagt, verkürzt oder versüßt. Austra haben &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/06/21/austra-habitat-ep/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/05/austrahabitat.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8861" title="austrahabitat" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/05/austrahabitat-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für eine Band, die mehr als eine Eintagsfliege sein will, gibt es kein überschüssiges Material, und so wurde aus ungenutzten Albumtracks schon so manches veritable Lebenszeichen, das die Wartezeit der Fans, wie man so sagt, verkürzt oder versüßt. Austra haben vor rund drei Jahren den Song „Habitat“ aufgenommen, der auf keines der beiden Alben so richtig zu passen schien. Nun scheint seine Zeit gekommen, und so erscheint er zusammen mit drei Fingerübungen auf der gleichnamigen EP.<span id="more-8860"></span></p>
<p>Das kanadische Trio spielt einen dunklen Synthie Wave für Hörer, denen Zola Jesus zu phlegmatisch und Fever Ray zu housig getönt ist, doch für eine reine Kompromissband sind ihre Songs zu substanziell. „Habitat“ verfügt über eine gut ausgestaltete Spannungskurve, die sich bereits bei Konzerten bewährt hat – über eine introartige Keyboardfläche breitet sich Katie Stelmanis&#8217; hallig verfremdete Stimme aus, die eine anrührende, leicht asiatisch anmutende Melodie intoniert. Erst wenn der Text sich zu einem ersten Höhepunkt emporschwingt &#8211; „I want you, I need you, brother&#8230;“ &#8211; kommt auch die Musik mehr in Bewegung und globige Synthie-Quader geben sich mehr und mehr als vitale Rhythmen zu erkennen.</p>
<p>Der Rest ist Spielerei, aber auch nicht schlecht: Unter Titeln wie „Doepfer“ und „Bass Drum Dance“ wird mit Handclaps und allerhand Stereoeffekten gespielt und darüber hinaus die enervierende Monotonie gefeiert, bis Katie sich zwischen dem perkussiven Geklöppel in „Hulluu“ mit laszivem Flüstergesang verabschiedet. Insgesamt also ein netter Zwischenstopp, der allerdings wenig über Künftiges andeutet.</p>
<p>A. Kaudaht</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.dominorecordco.de">Domino Records</a></strong></p>
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