<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Ken Vandermark</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/ken-vandermark/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Apr 2026 05:43:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Japan 2019: Neues Boxset von Paal Nilssen-Love und Ken Vandermark</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/01/27/japan-2019-neues-boxset-von-paal-nilssen-love-und-ken-vandermark/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/01/27/japan-2019-neues-boxset-von-paal-nilssen-love-und-ken-vandermark/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2024 04:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Akira Sakata]]></category>
		<category><![CDATA[Audiographic Records]]></category>
		<category><![CDATA[Hijokaidan]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Vandermark]]></category>
		<category><![CDATA[Lasse Marhaug]]></category>
		<category><![CDATA[Masahiko Satoh]]></category>
		<category><![CDATA[Paal Nilssen-Love]]></category>
		<category><![CDATA[PNL Records]]></category>
		<category><![CDATA[Yuji Takahashi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=39242</guid>
		<description><![CDATA[PNL Records und Audiographic Records bringen in einigen Tagen eine sieben CDs umfassende Box mit Konzertaufnahmen des Duos Paal Nilssen-Love (Drums) und Ken Vandermark (Klarinette) heraus, die im Jahr 2019 während einer Japantour an diversen Orten aufgezeichnet wurden. Mix und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/01/27/japan-2019-neues-boxset-von-paal-nilssen-love-und-ken-vandermark/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PNL Records und Audiographic Records bringen in einigen Tagen eine sieben CDs umfassende Box mit Konzertaufnahmen des Duos Paal Nilssen-Love (Drums) und Ken Vandermark (Klarinette) heraus, die im Jahr 2019 während einer Japantour an diversen Orten aufgezeichnet wurden. Mix und Mastering stammen von Lasse Marhaug. An einigen der Stücke sind Musiker der japanischen Freejazz- und Avantgardeszene &#8211; Akira Sakata (Blasinstrumente/Gesang), Masahiko Satoh (Klavier) und Yuji Takahashi (Klavier) &#8211; beteiligt. Die Box erscheint rechtzeitig zu einer neuen Japantour der beiden und enthält neben den Tonträgern ein Booklet mit Fotos und einem Essay von Vandermark.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/a3844906089_65.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-39243" title="a3844906089_65" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/a3844906089_65.jpeg" alt="" width="700" height="700" /></a><span id="more-39242"></span></p>
<p>&#8220;The Nilssen-Love/Vandermark is an internationally acclaimed percussion/reed duo and has been in collaboration since 2002, traveling across Europe, the Unites States, Brazil, as well as Japan, many times. The group is known for its creative intensity, that constructs and deconstructs material with utmost freedom and spontaneity, and which has been documented on 11 albums since its inception. The addition of such incredible musicians from Japan only heightens the kinetic nature of their playing and the speed in the exchange of musical ideas documented with this collection&#8221;. (PNL Records/Audiographic Records)<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_240125_194758_779.sdocx--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2024/01/27/japan-2019-neues-boxset-von-paal-nilssen-love-und-ken-vandermark/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KONSTRUKT / KEN VANDERMARK: Kozmik Bazaar</title>
		<link>https://africanpaper.com/2019/09/21/konstrukt-ken-vandermark-kozmik-bazaar/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2019/09/21/konstrukt-ken-vandermark-kozmik-bazaar/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Sep 2019 06:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Apostolos Sideris]]></category>
		<category><![CDATA[Berkan Tilavel]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Karlrecords]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Vandermark]]></category>
		<category><![CDATA[Konstrukt]]></category>
		<category><![CDATA[Korhan Futaci]]></category>
		<category><![CDATA[Ornette Coleman]]></category>
		<category><![CDATA[Umut Çaglar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=18516</guid>
		<description><![CDATA[In dem kosmischen Basar von Konstrukt und dem an Tenorsaxophon und Klarinette bewanderten Ken Vandermark wird man ohne Vorwarnung hineingeworfen, denn das erste gemeinsame Album der Istanbuler Freejazzer und ihrem Chicagoer Kollegen beginnt gleich mit einem schrillen, lauten und in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/09/21/konstrukt-ken-vandermark-kozmik-bazaar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/08/KR065_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18517" title="KR065_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/08/KR065_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In dem kosmischen Basar von Konstrukt und dem an Tenorsaxophon und Klarinette bewanderten Ken Vandermark wird man ohne Vorwarnung hineingeworfen, denn das erste gemeinsame Album der Istanbuler Freejazzer und ihrem Chicagoer Kollegen beginnt gleich mit einem schrillen, lauten und in aller Aufgedrehtheit groovigen Freakout, das nach eigenen Angaben als Referenz an Ornette Coleman gedacht ist und allzu gepflegte Gemüter ordentlich aufscheuchen wird.<span id="more-18516"></span></p>
<p>Alle Beteiligten sind seit langem leidenschaftliche Kollaborateure, die in unzähligen Jam-Sessions gelernt haben, sehr spontan und empathisch auf die Ideen und Mechanismen ihrer z.T. renommierten Kollegen (Keiji Haino, William Parker und Thursden Moore im Fall von Konstrukt, Peter Brötzmann, Mats Gustafsson, Zu, The Ex u.v.a. bei Vandermark) einzugehen. Kein Wunder also, dass ein abwechslungsreiches Stimmungsmosaik dabei herauskam, dem auch der Begriff Basar gut zu Gesicht steht.</p>
<p>Im Unterschied zum aufrüttelnden Opener „Diggin’ That Harmolody“ gestalten sich einige Passagen geradezu geschmeidig. „Semazen“ lässt zu einem stimmungsvoll orientalisierenden Saxophon, das den Psychrockern La Piramide Di Sangue zur Ehre gereicht hätte, einen smoothen Basslauf erklingen, nur das spannungsgeladene Beckenrauschen deutet auf das lärmende Feedback und die WahWah-Effekte voraus, die alles in die psychedelische Entgrenzung führen. „East Of West, West Of East“, dessen Titel vielleicht auf den interkulturellen Charakter der Kollaboration und ihren Nicht-Ort verweitst, ist von ähnlich feinsinnigem Aufbau, doch die halsbrecherischen Rhythmen Berkan Tilavels absorbieren irgendwann jede Aufmerksamkeit.</p>
<p>Die zweite Seite enthält mit den Stücken „Ex-cess“ und „Bammm!“ das größte Spagat, denn auf verzerrte, vom Stakkato vorangepeitschte Dissonanz folgt ein aufgeräumtes dublastiges Soundbild, in das Vandermark mit der Klarinette kurze Striche zeichnet. Im abschließenden „Cocoon“ &#8211; ein Titel, der wie das Gegenstück zu einem „Kozmik Bazaar“ anmutet – deutet alles auf den finalen Sturm, vor dem alle rhythmischen und melodischen Zeichen auf Spannung stehen. Doch der letzte Ausbruch bleibt ebenso aus wie der finale Knall, und alles endet in trüber, fast entspannter Erschöpfung.</p>
<p>Das kann in einem Basar, zumal in einem kosmischen, immer passieren und ist verständlich ob der Vielfalt der Ereignisse und der ihr eigenen Reizintensität. Ein Basar ist aber auch ein Ort, den es immer wieder neu aufzusuchen lohnt, und so wird man mit der Zeit immer mehr in ihm entdecken können. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://karlrecords.bandcamp.com/">Karlrecords</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2019/09/21/konstrukt-ken-vandermark-kozmik-bazaar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
