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	<title>African Paper &#187; Kim Myhr</title>
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		<title>Hereafter: Kim Myhr in Kollaboration mit dem Kitchen Orchestra</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 06:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kim Myhr]]></category>
		<category><![CDATA[Kitchen Orchestra]]></category>
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		<description><![CDATA[Sofa Music feiern ihr hundertstes Release mit der für Ende Februar angekündigten Veröffentlichung von &#8220;Hereafter&#8221;, einer zwei LPs umfassenden Kollaboration zwischen dem Gitarristen und Komponisten Kim Myhr und den fünfzehn Musikern des aus unterschiedlichen musikalischen Ursprüngen gespeisten Stavanger&#8217; Kitchen Orchestra. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/02/06/hereafter-kim-myhr-in-kollaboration-mit-dem-kitchen-orchestra/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sofa Music feiern ihr hundertstes Release mit der für Ende Februar angekündigten Veröffentlichung von &#8220;Hereafter&#8221;, einer zwei LPs umfassenden Kollaboration zwischen dem Gitarristen und Komponisten Kim Myhr und den fünfzehn Musikern des aus unterschiedlichen musikalischen Ursprüngen gespeisten Stavanger&#8217; Kitchen Orchestra.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/a0447835383_65.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38709" title="a0447835383_65" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/a0447835383_65.jpeg" alt="" width="700" height="700" /></a><span id="more-38707"></span></p>
<p>Hintergrund der Veröffentlichung, an der die Beteiligten bereits seit 2020 arbeiteten, ist die Pandemie und die von ihr ausgelöste Konfrontation mit der Vergänglichkeit. &#8220;Hereafter can be seen as a meditation on mortality and transience”, erklärt Myhr. “It was written at a time where the prime minister of Norway told the country’s population that ‘you have to be prepared to lose someone dear to you’. It was like taken out of Tarkovsky’s Sacrifice. This atmosphere set the tone for Hereafter, which was written in 2020. For me, this piece is about the acknowledging and acceptance of disaster”. Das Album kommt mit Artwork von Eleonore Huisse und ist auch als CD und zum Download erhältlich. <!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_231201_161256_041.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1923232303/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>INGAR ZACH: Floating Layer Cake</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2021 05:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Caroline Bergvall]]></category>
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		<category><![CDATA[MURAL]]></category>
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		<description><![CDATA[Ingar Zach ist in der Welt der Perkussionsinstrumente zuhause und in seinen Soloarbeiten, Bands und Kollaborationen immer bestrebt, die Möglichkeiten des Perkussiven in Richtungen zu erweitern, die mit ganz anderen Resonnanzen arbeiten, wie man sie von klassischen Drumming her kennt. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/08/14/ingar-zach-floating-layer-cake/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/03/SOFA571_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17232" title="SOFA571_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/03/SOFA571_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ingar Zach ist in der Welt der Perkussionsinstrumente zuhause und in seinen Soloarbeiten, Bands und Kollaborationen immer bestrebt, die Möglichkeiten des Perkussiven in Richtungen zu erweitern, die mit ganz anderen Resonnanzen arbeiten, wie man sie von klassischen Drumming her kennt. <span id="more-17231"></span></p>
<p>Das Album &#8220;Floating Layer Cake&#8221; enthält zwei seitenfüllende Stücke, das erste ist das Ergebnis einer Interpretation seines Materials durch ein vielstimmiges Ensemble. &#8220;The Lost Ones&#8221; war ursprünglich für Perkussion und Stimme gedacht, im Zuge einer Kollaboration ergab es sich dann, dass noch ein Gitarrist und ein Streichquartett hinzukamen. Gerade letzteres prägt das Klangbild des an vielen Stellen verwaschenen und tremolierenden Stücks, knüpft an den Stil alter Stummfilmsoundtracks an und bildet ein organisch anmutendes, immer bewegliches Fundament. Gelegentliches Bimmeln, Rasseln und andere Fragmente fügen sich ein und unterstreichen den dynamischen Charakter der Komposition.</p>
<p>&#8220;Let the Snare Speak&#8221; dagegen wurde anfangs für ein dreiköpfiges Ensemble konzipiert und liegt stattdessen als Soloarbeit vor: Anstrengende Sinusdrones leiten das Stück ein und und schwellen mit der Zeit zu einem geradezu angsteinflößenden Noisevibrato an, das dem Pochen und Bimmelm der Perkussion einen fast betäubenden Mantel umlegt.</p>
<p>Perkussion ist hier nicht mit Rhythmus gleichzusetzen und dockt &#8211; in beiden Tracks &#8211; oft in fließenden Übergängen an die übrigen Komponenten an. Gerade in dieser Hinsicht ist &#8220;Floating Layer Cake&#8221;, dessen Titel offenkundig an die nie ganz greifbare Schichtung von unterschiedlichem Klangmaterial erinnert und vielleicht auch erinnern will, ein anschauliches Beispiel und Lehrstück für die oft unbeachteten Möglichkeiten, die perkussiv ausgerichtete Musik in sich birgt. (A.Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.sofamusic.no/">SOFA</a></strong></p>
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		<title>Kim Myhr, Christian Wallumrød, Geir Sundstøl, Laurence Crane, Super Heavy Metal: Aktuelles auf Hubro Music</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 16:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Jahren haben wir wiederholt über Releases aus dem Hause Hubro Music berichtet, dem in Oslo beheimateten Label, das sich seit seiner Gründung vor knapp acht Jahren als erste Adresse für skandinavische, primär norwegische Musik im Spannungsfeld von &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/11/24/kim-myhr-christian-wallumrod-geir-sundstol-laurence-crane-super-heavy-metal-aktuelles-auf-hubro-music/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren haben wir wiederholt über Releases aus dem Hause Hubro Music berichtet, dem in Oslo beheimateten Label, das sich seit seiner Gründung vor knapp acht Jahren als erste Adresse für skandinavische, primär norwegische Musik im Spannungsfeld von Jazz, freier Improvisation und verschiedenen soundorientierten Wagnissen etabliert hat. Bemerkenswert ist, dass das von Andreas Meland kuratierte Unternehmen trotz einer soliden Bandbreite die Bezeichnung Label im Sinne von „Marke“ mit einigem Recht tragen kann, denn typische Stilmerkmale und nicht zuletzt das verspielte und zugleich unprätentiöse Design aus dem Studio Yokoland tragen ihren Teil bei zu einer spezifischen Identität aller Releases. In den Arbeiten von Künstlern <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/11/kimmyhr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13002" title="kimmyhr" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/11/kimmyhr.jpg" alt="" width="1024" height="1024" /></a><span id="more-13001"></span>wie Christian Wallumrød, Stein Urheim, Frode Haltli oder dem Kollektiv Skadedyr entfaltet sich stilistisch und atmosphärisch ein Spektrum, dass von experimentierfreudigem Jazz über zeitgenössische Kunstmusik bis hin zu Folk und eigenwillig interpretierter Kirchenmusik reicht. Interessant ist, dass diese Mixtur gar nicht so heterogen klingt, wie sie in der Beschreibung anmutet, denn Hubro hat ein Auge für Musiker, die Gernebegrenzungen allenfalls eine vage Bedeutung beimessen. Letztlich gibt es eine ganze Reihe an Elementen, die sich in fast allen Releases finden: Ein Sound, bei dem vieles überblendet wird und miteinander verschwimmt, ganz gleich, ob es sich dabei um das Intrumentarium eines großen Ensembles von Solisten handelt, oder aber um die <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/11/Christian-Wallumrød-Ensemble_kurzsamandfulger.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13003" title="Christian-Wallumrød-Ensemble_kurzsamandfulger" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/11/Christian-Wallumrød-Ensemble_kurzsamandfulger.jpg" alt="" width="1024" height="1024" /></a>vielfältigen Effekte, die aus der digitalen Bearbeitung oder der räumlichen Wirkung einer einzigen Klangquelle entstehen; ebenso der Verzicht auf jeden plakativen Bombast, der selbst in chaotischen Momenten die leisen und dezenten Töne hervorhebt; nicht zuletzt Strukturen, die sich immer wieder einer allzu griffigen Kalkulierbarkeit entziehen – um im nächsten Moment vielleicht ganz überraschend die Kompaktheit eines guten Songs anzunehmen. Auch im letzten Drittel des laufenden Jahres erschienen bei Hubro einige interessante Platten. Mit „Bloom“ brachte der Gitarrist Kim Myhr ein leicht psychedelisch angehauchtes Album heraus, das gekonnt zwischen abstrakter Dröhnung, zaghaften Folkanleihen und streckenweise aufwühlendem Lärm changiert und<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/11/geirsundstrollangenro.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13004" title="geirsundstrollangenro" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/11/geirsundstrollangenro.jpg" alt="" width="1024" height="1024" /></a>in aller Feinsinnigkeit doch eher die anspricht, die es gerne etwas spröder und sperriger mögen. Auch der bekannte Komponist und Pianist Christian Wallumrød setzt diesmal auf einen raueren Sound und eine Musik, die wesentlich unaufgeräumter daherkommt als seine letzte Arbeit mit dem Trondheim Jazz Orchestra. Mit einem diesmal personell stark abgespeckten Ensemble hat er v.a. ein eher minimales Werk mit zahlreichen Leerstellen geschaffen. Geir Sundstøl, der neben einigen Jazzgrößen wohl bereits mit a-ha gespielt hat, verarbeitet auf seinem zweiten Solowerk so unterschiedliches wie Giorgio Morodor und norwegische Traditionals auf verschiedenen Saiteninstrumenten. Durch kompositorische Sorgfalt und ein gutes Händchen für entspannt auf- und abebbende Sounds ist dennoch eine im weitesten Sinne „ambiente“ Musik dabei entstanden. In der <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/11/Laurence-Crane_asamisimasasoundofhorse.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13005" title="Laurence-Crane_asamisimasasoundofhorse" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/11/Laurence-Crane_asamisimasasoundofhorse.jpg" alt="" width="1024" height="1024" /></a>Hinsicht steht ihm „Sound of Horse“ in nichts nach, das fünf von der norwegischen Band asamisimasa umgesetzte Kompositionen des Briten Laurence Crane enthält, der Hubro-Fans von der Interpretation Håkon Stenes her bekannt ist. Neben Klarinette, Streichern und weiteren akustischen Instrumenten sind es hier v.a. E-Gitarren, die zum sanft mäandernden Dröhnen gebracht werden. Einen besonderen Höhepunkt bildet das einizige Vokalstück „Events“, in dem eine Sopranistin recht anrührend ein paar banal wirkende Ereignisse vorträgt, die alle am 7. Februar 1997 stattfanden. Der unter dem Namen Super Heavy Metal firmierende Drummer Kim Åge Furuhaug stellt, wie der lakonische Titel „Music for Cymbals“ schon sagt, Becken in in den Fokus seiner repetitiven <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/11/superheavymetalmusicforcymbals.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13006" title="superheavymetalmusicforcymbals" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/11/superheavymetalmusicforcymbals.jpg" alt="" width="1024" height="1024" /></a>und meist hypnotisch-treibenden Musik, deren stärkste Passagen live eingespielt sind. Ob Becken wirklich, wie vom Label behauptet, die geheimnisvollsten und am wenigsten beachteten Instrumente unserer Zeit sind, sei dahingestellt. Furuhaug gibt ihrem luftigen Klang jedenfalls einen ganz eigenen Zauber.</p>
<p><a href="http://hubromusic.com/"><strong>Hubro</strong></a></p>
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