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	<title>African Paper &#187; Kimia Koochakzadeh-Yazdi</title>
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		<title>Redefining Boundaries: Sechste Folge des Tehran Contemporary Sounds Festivals</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 05:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 23. bis 30. November findet in Berlin die sechste Ausgabe des Festivals Tehran Contemporary Sounds statt. In der Betonhalle des Silent Green (Wedding) und im Kino Moviemento (Kreuzberg) präsentiert das Festival aktuelle Positionen iranischer Acts und solchen aus der &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/11/07/redefining-boundaries-sechste-folge-des-tehran-contemporary-sounds-festivals/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 23. bis 30. November findet in Berlin die sechste Ausgabe des Festivals Tehran Contemporary Sounds statt. In der Betonhalle des Silent Green (Wedding) und im Kino Moviemento (Kreuzberg) präsentiert das Festival aktuelle Positionen iranischer Acts und solchen aus der iranischen Diaspora aus den Bereichen Klangkunst, audiovisuelle Performance und Film. TCS gilt als eine der wichtigsten Plattformen für experimentelle, interdisziplinäre Kunst aus dem Iran und seiner weltweiten Diaspora. Ziel ist es, die Vielfalt einer Generation sichtbar zu machen, die sich zwischen Herkunft, politischer Realität und künstlerischer Freiheit bewegt und diese Spannungen in Sound, Bild und Bewegung übersetzt.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-06-153229.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-48911" title="Screenshot 2025-11-06 153229" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-06-153229.png" alt="" width="1321" height="751" /></a><span id="more-48910"></span></p>
<p>In der Betonhalle entstehen an drei Abenden intensive musikalische und audiovisuelle Performances, in denen Klang, Projektion und Aufführung aufeinandertreffen: von kontemplativen, fast stillen Momenten bis zu eruptiven Ausbrüchen. Themen wie Zugehörigkeit, Geschichte, persönliche Erinnerung und Widerstand ziehen sich dabei als leitende Motive durch viele Arbeiten. Zu den beteiligten musikalischen Acts zählen Anousha Nazari &amp; Antoine Moriniere, Atena Eshtiaghi, Gisou Golshani, Kimia Koochakzadeh-Yazdi, The Sleep of Reason Creates Monsters, FLØI ZĀPRŪZ, Zakhme (Saba Alizadeh &amp; Farzane), Navid Afghah, Gaetha x Amir Torangan, 9T Antiope &amp; Amir B. Ash, Aida Khorsandi, Sadaf H. Nava, Hjirok, Scream Manifesto und Quartet Diminished. Einige davon waren bereits Thema auf unseren Seiten. Parallel dazu zeigt Cinematic Synesthesia III im Moviemento eine Auswahl experimenteller Filme, die Themen der Wahrnehmung, des Geschichtenerzählens und des gesellschaftspolitisches Bewusstsein neu ins Werk setzen. Das Filmprogramm versammelt Arbeiten aus der EFS Film School Masterclass, des Left Bank Cinema Collective aus Teheran sowie der Experimental Film Society, ergänzt durch internationale Beiträge unabhängiger Filmschaffender.</p>
<p>Tehran Contemporary Sounds<br />
23.–30.11.2025</p>
<p>Silent Green Betonhalle<br />
Gerichtstraße 35<br />
13347 Berlin</p>
<p>Kino Moviemento<br />
Kottbusser Damm 22<br />
10967 Berlin</p>
<p><a href="http://tehrancontemporarysounds.com"><strong>Tickets und Infos zum Zeitplan @ TCS  </strong></a></p>
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		<title>2nd Festival of Arts Nowruz: Neue Anthologie auf Post Orientalism Music</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 03:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ali Araab]]></category>
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		<description><![CDATA[Als zentrales Element der diesjährigen Reihe &#8220;2nd Festival of Arts Nowruz&#8221; präsentiert das Label Post Orientalism Music eine umfangreiche Compilation zeitgenössischer, weitgehend elektroakustisch ausgerichteter Musik. Die Sammlung vereint Beiträge von etablierten und neueren Stimmen der internationalen experimentierfreudigen Musikszenen – unter &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/04/07/2nd-festival-of-arts-nowruz-neue-anthologie-auf-post-orientalism-music/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als zentrales Element der diesjährigen Reihe &#8220;2nd Festival of Arts Nowruz&#8221; präsentiert das Label Post Orientalism Music eine umfangreiche Compilation zeitgenössischer, weitgehend elektroakustisch ausgerichteter Musik. Die Sammlung vereint Beiträge von etablierten und neueren Stimmen der internationalen experimentierfreudigen Musikszenen – unter anderem aus Iran, Nordamerika, Europa und Japan. Die Anthologie knüpft an die gleichnamige Veröffentlichung des Vorjahres an und versteht sich als Plattform für polyphone Ausdrucksformen jenseits von religiöser oder staatlicher Normierung. Nowruz – ein traditionelles iranisches Frühlingsfest – wird hier als offener Denkraum begriffen, in dem Vielfalt als künstlerischer Wert betont wird. Das Album erscheint zunächst in einer Pre-Release-Version, in der die klangliche Heterogenität der einzelnen Werke bewusst erhalten bleibt. Später folgt eine finale Edition mit durchgängiger Nachbearbeitung und ergänzender Begleitbroschüre, nicht alle Beiträge sind derzeit bereits im Stream zu hören.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/vanowruz.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45741" title="vanowruz" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/vanowruz.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-45740"></span></p>
<p>Zu den ersten bereits verfügbaren Beiträgen zählen etwa Dave Seidels &#8220;Penumbral&#8221;, das auf einem mikrotonalen Tonsystem nach La Monte Young basiert, sowie das jazznahe Piano-Stück &#8220;The Emerald Path to Redemption&#8221; von Joseph Benzola. Weitere Werke sind bereits erschienen, darunter Soheil Shirangis ernst und zurückhaltend gespieltes &#8220;Solo Piano No.1&#8243;, die vielschichtige Komposition &#8220;9880.98 km&#8221; von Deniz Tafaghodi, in der Kamancheh, Percussion und Elektronik ineinandergreifen, und das von aquatischen Sounds getragene Audiostück &#8220;Nowruz: Things or Event?&#8221; von Nik Masoo mit einem dramatischen Text von Ehsan Saboohi. Auch der dreiteilige Beitrag von Hubert Heathertoes fällt auf – eine dichte, hörspielartige Arbeit mit starken Kontrasten, lärmigen Elementen und hörbaren Brüchen. Abtin Golfam alias T-Noll steuert einen eindringlichen Track bei, der zwischen eruptivem Rhythm Noise und elektronischer Raffinesse oszilliert. Verzerrte Texturen, brodelnde Klangschichten und plötzliche Brüche formen ein Stück, das trotz seiner Schärfe eine eigentümliche Geschmeidigkeit bewahrt und sich mit jeder Minute wandelt.Einen anderen Zugang wählt das von Zwillingen gegründete Duo Zaher mit z.T. heiteren Interpretationen klassischer Gitarrenstücke, etwa von Mario Castelnuovo-Tedesco oder Manuel Ponce. PuppeTwin – alias Dear Wakabayashi – steuert eine kurze vokal-perkussive Arbeit bei, deren Text über das Wiedererwachen von Leben in der Dunkelheit sinnt. Ehsan Saboohis eigener Beitrag &#8220;Who is Time&#8221; stellt die gewohnte Vorstellung von Zeit als linearem Konzept infrage und fragt nach einer ontologischen Selbstständigkeit zeitlicher Erfahrung. Ein verrauschter Tumult mit zahlreichen Detonationen von RDKPL, drei recht unterschiedliche geartete Soundartstücke von cinematischer Eindringlichkeit von Ali Araab, und ein ultraverzerrtes Noisebrett von Elektr0bath runden die Sammlung ab, die Beiträge von Kimia Koochakzadeh-Yazdi und Bruce Hamilton erscheinen noch in Kürze. Insgesamt entsteht eine Sammlung, die sich nicht durch stilistische Einheit definiert, sondern durch eine bewusste Offenheit in Form und Ästhetik. Die vollständige digitale Veröffentlichung ist für den 25. Mai vorgesehen.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4264096684/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Dožam: Neues kollaboratives Album von Kimia Koochakzadeh-Yazdi</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/10/21/dozam-neues-kollaboratives-album-von-kimia-koochakzadeh-yazdi/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 02:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anahita Azimi]]></category>
		<category><![CDATA[Bahar Amrollahi]]></category>
		<category><![CDATA[Hiwa Seyfizade]]></category>
		<category><![CDATA[Kimia Koochakzadeh-Yazdi]]></category>
		<category><![CDATA[Negin Mohammadi]]></category>
		<category><![CDATA[Samar Araghi]]></category>

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		<description><![CDATA[Die iranisch-kanadische Musikerin und Komponistin Kimia Koochakzadeh-Yazdi, deren &#8220;Noor​-​e T​ā​reek&#8221; im Rahmen der Post Orientalism-Reihe &#8220;Radif of Iranian Music&#8221; bereits auf unseren Seiten vorgestellt wurde, hat gerade ihr neues digitales Album &#8220;Dožam&#8221; veröffentlicht. Das fünfteilige Werk verbindet traditionelle iranische Musik &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/21/dozam-neues-kollaboratives-album-von-kimia-koochakzadeh-yazdi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die iranisch-kanadische Musikerin und Komponistin Kimia Koochakzadeh-Yazdi, <a href="http://africanpaper.com/2024/09/27/noor%E2%80%8B-%E2%80%8Be-t%E2%80%8Ba%E2%80%8Breek-beitrag-zum-radif-of-iranian-music-von-kimia-koochakzadeh-yazdi/">deren &#8220;Noor​-​e T​ā​reek&#8221; im Rahmen der Post Orientalism-Reihe &#8220;Radif of Iranian Music&#8221;</a> bereits auf unseren Seiten vorgestellt wurde, hat gerade ihr neues digitales Album &#8220;Dožam&#8221; veröffentlicht. Das fünfteilige Werk verbindet traditionelle iranische Musik mit elektroakustischen Klängen und Techniken. Jeder Track basiert auf einer spezifischen iranischen Tonleiter und wird von talentierten Musikerinnen und Musikern aus Iran begleitet, namentlich Negin Mohammadi, Hiwa Seyfizade, Samar Araghi, Anahita Azimi und Bahar Amrollahi. &#8220;Dožam&#8221; vereint in den Worten der Komponistin &#8220;eine Sammlung von Gefühlen wie Wut, Trauer, Frustration und Kummer, die Klänge und Resonanzen zusammenbringt, um Klangwelten zu erschaffen, die die gemeinsamen Erfahrungen widerspiegeln, die überall auf der Welt empfunden werden&#8221;.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/dozam.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43195" title="dozam" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/dozam.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-43194"></span></p>
<p>Innerhalb des genannten Rahmens entfaltet &#8220;Dožam&#8221; eine große Bandbreite an spannungsreicher Kombinationen, bei denen sich atmosphärische Klanglandschaften von großer, beinahe ambienter Weite mit rhythmischen Topografien einer gewissen Komplexität abwechseln. Da wären entrückte, analoge Sounds, deren himmlische Atmosphäre schon mal ganz plötzlich durch Drehungen am Tempo kurz ganz nah an ihre Grenzen kommt, und in die immer wieder organisch die Kamanche – ein klassisches Streichinstrument – eingewoben wird. Manchmal dominiert die Kamanche sogar alleine die Szenerie, während an anderen Stellen wortloser, lautmalerischer Gesang über vertrackten Rhythmen und rauschenden Klanglandschaften schwebt. Elektrifiziertes Saitenpicking trifft auf Exzerpte lärmender Schuttlawinen, und es scheint, als wehte manchmal eine Santur, zusammen mit anderen Sound, durch den Wind.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2299221646/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Noor​-​e T​ā​reek: Beitrag zum Radif of Iranian Music von Kimia Koochakzadeh-Yazdi</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Sep 2024 04:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kimia Koochakzadeh-Yazdi]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Orientalism Music]]></category>

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		<description><![CDATA[Post Orientalism bringen im November einen weiteren Teil ihrer großangelegten und vielseitigen Reihe &#8220;Radif of Iranian Music&#8221; mit verschiedenen Soundblocks of Humanity heraus, beteiligt ist diesmal die in Nordamerika lebende Künstlerin, Komponistin, Instrumentenbauerin und Performerin Kimia Koochakzadeh-Yazdi. Das von ihr &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/09/27/noor%e2%80%8b-%e2%80%8be-t%e2%80%8ba%e2%80%8breek-beitrag-zum-radif-of-iranian-music-von-kimia-koochakzadeh-yazdi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Post Orientalism bringen im November einen weiteren Teil ihrer großangelegten und vielseitigen Reihe &#8220;Radif of Iranian Music&#8221; mit verschiedenen Soundblocks of Humanity heraus, beteiligt ist diesmal die in Nordamerika lebende Künstlerin, Komponistin, Instrumentenbauerin und Performerin Kimia Koochakzadeh-Yazdi. Das von ihr komponierte und eingespielte Album mit dem Titel &#8220;Noor​-​e T​ā​reek&#8221; enthält eine halbstündige episodische Klanglandschaft, bei deren Durchquerung zahlreiche brodelnde, rauschende, dröhnende, knarrende, blubbernde und hochtönende Wegmarken und unterschiedliche Stimmungsschwerpunkte passiert werden, und in deren elektroakustischer Beschaffenheit sich eine ganze Reihe an Klängen klassischer Instrumente &#8211; man meint beispielsweise Setar und Kamanche oder ein anderes Streichinstrument zu erkennen &#8211; für kürzere oder auch längere Momente auftauchen. Das Album erscheint digital. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/kky.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42604" title="kky" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/kky.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-42603"></span></p>
<p>&#8220;Kimia Koochakzadeh-Yazdi is an Iranian composer and performer. She writes for hybrid instrumental/electronic ensembles, creates electroacoustic and audiovisual works, builds instruments, and performs electronic music. She explores the unfamiliar familiar while being motivated by musical extremes; finding ways to play with various musical thresholds is something that she is currently attracted to. Accidents in music excites her because oftentimes they have become the basis of her pieces. Incorporating her Iranian background and her experiences living in Iran is important to her compositional process, and she currently focuses on merging Iranian music with what she has learned from living in Canada and the US. Being a cross-disciplinary artist, she has actively collaborated on projects evolving around dance, film, and theater. She is the co-founder and producer of Fashion x Electronics, a collective focused on creating interdisciplinary works based on fashion and electronic music. Kimia’s work has been showcased by organizations across the globe and her work has been performed internationally at festivals including Ars Electronica, Festival Ecos Urbanos, Tehran Contemporary Sounds, Sonic Matter Festival, New York City Electroacoustic Music Festival, Sound and Music Conference, and Modulus Festival, among others. She holds a BFA in Music Composition from Simon Fraser University’s Interdisciplinary School for the Contemporary Arts, having studied with Sabrina Schroeder and Mauricio Pauly. Kimia is currently pursuing her DMA in Music Composition at Stanford University&#8221;. (Post Orientalism Music)</p>
<p><a href="https://kimiakoochakzadehyazdi.com/"><strong>@ Home</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1747637432/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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