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	<title>African Paper &#187; Klangbad</title>
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		<title>IRMLER / OSTERHELT: Die Gesänge des Maldoror</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Sep 2017 06:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Carl F. Osterheld]]></category>
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		<description><![CDATA[Maldoror ist der Archetypus des Rächers, und seine Rache ist universell. Sie richtet sich gegen den Schöpfergott und die Krone dieser Schöpfung, den Menschen, den er als Ungeziefer beschreibt. Selbst ein gefallener Engel, stößt ihn v.a. die selbstgefällige Scheinheiligkeit der &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/09/09/irmler-osterhelt-die-gesange-des-maldoror/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/08/irmlerosterheltmaldoror.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14241" title="irmlerosterheltmaldoror" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/08/irmlerosterheltmaldoror-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Maldoror ist der Archetypus des Rächers, und seine Rache ist universell. Sie richtet sich gegen den Schöpfergott und die Krone dieser Schöpfung, den Menschen, den er als Ungeziefer beschreibt. Selbst ein gefallener Engel, stößt ihn v.a. die selbstgefällige Scheinheiligkeit der Menschen ab, die Moral predigen und doch voll böser, engherziger Gedanken sind, die Gemeinschaft predigen und doch jeder für sich im eigenen Saft schmoren und sich nur ihren Illusionen von Liebe hingeben, die er zu entlarven und auszumerzen trachtet.<span id="more-14240"></span></p>
<p>Selbst einmal ein Guter gewesen, ist der Engel beim Anblick der Menschen böse geworden, schrecklicher als Satan, dem gleich er als Verderber wirken will. Als hässlicher, furchterregender Alptraum schleicht er nun, meist nachts, durch die Stadt und vollbringt sein dunkles Werk. Allem voran den noch formbaren Kindern will er seine amoralische Philosophie des Faustrechtes einträufeln, wenn er nicht gleich dazu übergeht, ihr Blut zu trinken oder ihre Eingeweide zu zerfleischen. Sein größter Seelenverwandter ist ein Hai, interessanterweise ein weiblicher, der einen Schiffbrüchigen verschlingt. Der Hai ist nicht anders als die Menschen, die Erben Kains, doch im Unterschied zu ihnen heuchelt er nicht. Das Gott die Menschen nicht ohne Fehler geschaffen hat, so wie anscheinend ihn, kann er ihm nicht verzeihen.</p>
<p>Maldoror ist das dichterische Geschöpf des französisch-uruguayischen Autors Isidor Ducasse, der sich Comte de Lautreamont nannte. Sein damals alle Gattungsnormen sprengendes Buch „Die Gesänge des Maldoror“ erschien erstmals 1868 und wurde in den folgenden fünfzig Jahren nur von wenigen zur Kenntnis genommen. Ob dies an dem extremen Inhalt lag oder eher daran, dass das Buch mit seiner Mischung aus Bewusstseinsstrom, Erzählung und dramatischen Dialogen eher in James Joyces Zeit passte, muss Spekulation bleiben. All diese Dinge waren aber der Grund, warum sich die Surrealisten um André Breton in Maldoror geradezu verliebten und ihn endgültig einem größeren Publikum näherbrachten. Dass der Engel oft ebenfalls sehr menschlich anmutete und sein trivialer Hass oft lamoryant wirkt, schien sie nicht zu stören.</p>
<p>Seit dieser Zeit wurde sich immer wieder auf Maldoror bezogen, auch in der Musik. Nurse With Wound benannten ihr Debüt nach Maldorors Wirklichkeitskonzept, Current 93 schrien mehrfach seine Totenklage in die Welt. Die aktuellste Bezugnahme stammt von den deutschen Musikern Hans-Joachim Irmler (ehemals Faust) und Carl F. Osterhelt, die zusammen mit der Stadtkapelle Scheer und dem Münchner Modern String Quartett ein monumentales Kollagenwerk aus moderner Kunstmusik, avantgardistischen Synthieklängen und leichten Folklore-Anklängen geschaffen haben. Würde Brian de Palma eine Stummfilm-Pastiche auf der Basis des Buchs machen, wäre die vorliegende CD der ideale Soundtrack.</p>
<p>Ich erwähne den Filmbezug nicht grundlos, denn schon der kunstvoll amalgamierte Mixtur aus orchestralen Streicherklängen und dezenten und zugleich rauen Rockelementen ist v.a. stark szenisch ausgerichtet. Die ersten Minuten scheinen permanent zwischen Spannung und entfesselter Dramatik zu wechseln, perkussives Stampfen und Lärmen, erwartungsvolles Klappern mit den Drumsticks, kräftige Streicherriffs, hinter denen ein bunter Klavierperlenschauer vom Himmel herabregnet, Momente der Ruhe – all dies wird durch immer wieder plötzliche Brüche getrennt und wie die Gedankengänge beim assoziativen Schreiben gereiht, was die Dramatik noch steigert.</p>
<p>Einige Passagen der sechs meist instrumental gehaltenen „Gesänge“ sind derart gelungene Stimmungsbilder, dass man die Gemachtheit und Kollagiertheit des Ganzen fast vergessen könnte. Mit seinen lauernden, lugenden und immer wieder erlöschenden Streichersätzen scheint mir der vierte Gesang der subtilste, an dessen schleichendem Narrativ auch die Fülle der irgendwann einsetzenden Krautsynthies nichts ändern. Der folgende ist der mit dem vielleicht deutlichsten Kolorit eines alten Paris, zumindest bis die Folkmelodie des Fagotts von röhrenden Rockgitarren zersägt und später alles von einem Drone verschluckt wird. Unmittelbar zu Wort kommt Lautreamonts Maldoror nur an einer Stelle, wenn Gastrezitator Schorsch Kamerun (Die Goldenen Zitronen) eine Passage über die conditio humana und den Gott der Christen liest.</p>
<p>Da nur diese Passage unmittelbar auf das Buch Bezug nimmt, der Rest eher sehr frei an Spannung, Dramatik und Pathos des Buches erinnert, kann man in der opulenten Kollage eine originelle Interpretation des Stoffes sehen. Ganz unabhängig von diesem Bezug ist das Album auch in seiner fast symphonischen Durchmischung von Anleihen aus Stummfilmsoundtracks, Krautrock, Vintage-Elektronica und Folklore als Mosaik an Stilzitaten von Wert. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://klangbad.de">Klangbad</a></strong></p>
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		<title>IRMLER / EINHEIT: Bestandteil</title>
		<link>https://africanpaper.com/2016/01/09/irmler-einheit-bestandteil/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 08:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Einstürzende Neubauten]]></category>
		<category><![CDATA[F.M. Einheit]]></category>
		<category><![CDATA[Faust]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Joachim Irmler]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum dritten mal nun hat sich das ohnehin recht kollaborationsfreudige Duo Hans Joachim Irmler (erstmals mit Faust in Erscheinung getreten) und F.M. Einheit (früher bei den Einstürzenden Neubauten) zusammen ins Studio begeben und in einer längeren Reihe an Jam-Sessions ein &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/01/09/irmler-einheit-bestandteil/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/12/irmlereinheitbestandteil.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11396" title="irmlereinheitbestandteil" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/12/irmlereinheitbestandteil.jpg" alt="" width="167" height="150" /></a>Zum dritten mal nun hat sich das ohnehin recht kollaborationsfreudige Duo Hans Joachim Irmler (erstmals mit Faust in Erscheinung getreten) und F.M. Einheit (früher bei den Einstürzenden Neubauten) zusammen ins Studio begeben und in einer längeren Reihe an Jam-Sessions ein beeindruckendes Album entstehen lassen. Den spontanen, tendenziell improvisierten Charakter spürt man an allen Ecken und Enden, trotz allem ist „Bestandteil“ aber auch ein kollagenartiges Werk, das seinen einzelnen Komponenten viel Raum gibt und immer wieder bestimmte Klänge besonders exponiert. Dies verführt natürlich leicht dazu, den<span id="more-11395"></span> Titel schlicht auf den Inhalt zu beziehen.</p>
<p>Von der Klangerzeugung her sind es v.a. zwei Bestandteile, die dem Werk ihre Gestalt verleihen, nämlich Irmlers Orgel und eine von Einheit meist perkussiv bearbeitete Bassfeder. Die damit erzeugten Klänge treten auf immer wieder neue Art miteinander in den Dialog, suchen sich, weichen einander aus und bringen an besonders markanten Stellen mehrwürdige Kombinationen zustande. Was auf dem Weg entsteht, ist ein an artifiziellen Klangfarben reiches erzählerisches Muster, das durchgehend unberechenbar bleibt.</p>
<p>In den ersten Minuten macht „Bestandteil“ noch den Eindruck eines eher hintergründigen, ambienten Werks, man stellt sich auf Geduld ein und bewundert das Plastische und den Feinschliff der einzelnen, von der Zahl her noch überschaubaren Komponenten. Auch die vielen frei schwebenden Perkussions-Schnipsel lassen kaum ahnen, dass man schon einige Minuten später in ein komplett anderes Szenario geworfen wird, in dem zunächst ein smoothes E-Piano, ein grooviger Jazzbesen und enervierende Computer-Sounds die Oberhand haben – zunächst, denn das Ganze steigert mehr und mehr seinen Grad an Verfremdung, bis alles ins pure Chaos von „Streetlife“, dem ersten Höhepunkt, stürzt.</p>
<p>Zu den „besinnlichen“ Momenten des Auftaktes kehrt das Album immer wieder für Augenblicke zurück – im Glühen fast ornamentaler Orgelpassagen, die in den 70ern in einen Giallo oder einen Kenneth Anger-Film gepasst hätten, in entspannten Drones und in tollen Melodien. Konterkariert mit wuchtigen Noisequadern und chaotischen Big-Band-Zitaten hinterlässt all dies den Nachgeschmack eines schalkhaften dadaistischen Humors.</p>
<p>Ob in den lauten, atonalen Passagen, oder in den zurückgenommenen Momenten, den grummeligen Drones und langsamen Jazz-Grooves, in denen die Fülle am ehesten sichtbar wird – immer schaffen es Irmler und Einheit, die Soundsettings nicht allzu erdig und organisch ausfallen zu lassen und so den artifziellen Charakter der Arbeit zu unterstreichen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Klangbad</strong></p>
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		<title>IRMLER &amp; LIEBEZEIT: Flut</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2014 04:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CAN]]></category>
		<category><![CDATA[Faust]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Joachim Irmler]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/06/irmlerliebezeitflut.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9027" title="irmlerliebezeitflut" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/06/irmlerliebezeitflut-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Jaki Liebezeit, den man vor allem als CAN-Drummer kennt, dessen Wurzeln aber im Jazz liegen, begreift Notation und alles schriftlich Festgelegte in der Musik als enges Korsett, das den freien Fluss von Klängen, die nur scheinbar repetitiven Mustern folgen, zum Versiegen bringt: „Musical bars are like prison bars“, heißt es im Booklet des mit Hans Joachim Irmler (Faust) aufgenommenen Albums, das den bezeichnenden Titel „Flut“ trägt. „Flut“, das nur auf Orgel und Schlagzeug basiert, entstand im letzten Sommer in drei kurzen Sessions im Allgäuer Städtchen Scheer, unweit dem Donauufer.<span id="more-9026"></span></p>
<p>Laut Eigenangabe trug der hier noch schmale und meist ruhige Strom nicht unwesentlich zur Gestaltung der Musik bei. Die Erinnerung an spontane Überschwemmungen, wenn der unberechenbare Fluss aus seinen gewohnten Bahnen tritt, sind fest im Gedächtnis der Anwohner verankert, ihre Erzählungen hinterließen ihre Spuren auf diesem Album, dessen Aufnahme eigentlich nur eine Bandprobe sein sollte.</p>
<p>Auch die sechs improvisierten Stücke mäandern über weite Strecken gleichförmig vor sich hin und erwecken dort den Eindruck von Ruhe und Überschaubarkeit, fast heimelig wirken ausladende Passagen, bei denen exotische Handtrommeln wie undefinierbare Objekte im wabernden Orgelnebel auftauchen &#8211; bis plötzliche Wechsel in Tempo und Rhythmus und radikale Brüche im Klangbild den Verlauf ändern. Jedes Gefühl von Sicherheit ist so als Illusion entlarvt, zugleich entsteht dadurch eine Spannung, welche die Musik aktiv erlebbarer macht, als es jedes psychedelische Idyll vermocht hätte. Das Spektrum und die Fülle an Klängen sind angesichts der minimalen Instrumentierung beeindruckend, zumal die Musiker sich beim Rückgriff auf Effekte eher zurückhalten. Etwas Hall und Momente, in denen die Orgel an Keyboard oder WahWah-Gitarren erinnert, werden so punktuell eingesetzt, dass es eher rätselhaft als manieristisch anmutet. Und doch gibt es etliche Stellen, an denen man vergessen könnte, es nur mit einem Duo zu tun zu haben.</p>
<p>Dies kann im Rahmen klanglicher Verschmelzung geschehen, wenn Orgel und Snares und all die synergetischen Nebeneffekte zu einer Einheit fusionieren – der rauschhaft-verrauschte Opener ist sicher nicht grundlos „Amalgam“ betitelt. Dann wieder gibt es Momente, in denen die beiden Komponenten Pole bilden, die sich kontrapunktisch aufrecht erhalten. Am markantesten gelingt dies in dem Track „Ein perfektes Paar“, dessen Titel durchaus auf Irmler und Liebezeit gemünzt werden darf. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Klangbad</strong></p>
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