<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Kluster</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/kluster/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Apr 2026 05:43:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Krautrock Eruption: Sampler und Buch zur elektronischen Seite des Krautrock</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/01/30/krautrock-eruption-sampler-und-buch-zur-elektronischen-seite-des-krautrock/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/01/30/krautrock-eruption-sampler-und-buch-zur-elektronischen-seite-des-krautrock/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 06:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Asmus Tietchens]]></category>
		<category><![CDATA[bureau B]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster]]></category>
		<category><![CDATA[Conrad Schnitzler]]></category>
		<category><![CDATA[Faust]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Joachim Roedelius]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Grosskopf]]></category>
		<category><![CDATA[Holger Adam]]></category>
		<category><![CDATA[Kluster]]></category>
		<category><![CDATA[Krautrock]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrolator]]></category>
		<category><![CDATA[Ventil-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Seidel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=44750</guid>
		<description><![CDATA[Die Compilation &#8220;Krautrock Eruption – An Introduction To German Electronic Music 1970-1980&#8243; erscheint in einigen Wochen bei Bureau B und versammelt Stücke von Künstlern wie Conrad Schnitzler, Faust, Cluster, Harald Grosskopf und sogar Asmus Tietchens. Sie basiert auf einer Auswahl &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/01/30/krautrock-eruption-sampler-und-buch-zur-elektronischen-seite-des-krautrock/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Compilation &#8220;Krautrock Eruption – An Introduction To German Electronic Music 1970-1980&#8243; erscheint in einigen Wochen bei Bureau B und versammelt Stücke von Künstlern wie Conrad Schnitzler, Faust, Cluster, Harald Grosskopf und sogar Asmus Tietchens. Sie basiert auf einer Auswahl von zwölf Alben aus der von Wolfgang Seidel zusammengestellten Diskografie, die im gleichnamigen Buch enthalten ist. Die Zusammenstellung präsentiert, wie aus dem Untertitel hervorgeht, weniger das Krautrock-Phänomen in seiner Gesamtheit, sondern rückt dessen elektronische und experimentelle Aspekte in den Fokus. Dabei zeigt sie die Bandbreite dieser Musik zwischen minimalistischen Strukturen, freien Improvisationen und frühen Formen elektronischer Klanggestaltung.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/krautrockeruption.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44751" title="krautrockeruption" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/krautrockeruption.jpg" alt="" width="1920" height="1920" /></a><span id="more-44750"></span></p>
<p>Parallel zur Compilation veröffentlicht der Berliner Ventil Verlag Wolfgang Seidels Buch &#8220;Krautrock Eruption&#8221;, eine englische Fassung seiner im gleichen Verlag erschienenen Monografie &#8220;Wir müssen hier raus! Krautrock, Free Beat, Reeducation&#8221; von 2016. Der Band bietet eine alternative Perspektive auf die deutsche Undergroundszene der 1960er und 70er Jahre bietet. Seidel, selbst Musiker und als Drummer u.a. Mitbegründer von Ton Steine Scherben, schildert die Verbindungen zwischen politischem Aufbruch, musikalischer Avantgarde und neuen Produktionsweisen. Ergänzt wird das Buch durch eine kommentierte Diskografie über fünfzig prägende Alben dieser Epoche von Holger Adam. Beide Veröffentlichungen erscheinen am 21. März. Weitere Informationen finden sich auf den Seiten des Labels und des Verlags.</p>
<p><strong>@ <a href="https://shop.tapeterecords.com/v.a.-krautrock-eruption-an-introduction-to-german-electronic-music-1970-1980-4284">Bureau B</a> | <a href="https://www.ventil-verlag.de/titel/1966/krautrock-eruption">Ventil Verlag</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/01/30/krautrock-eruption-sampler-und-buch-zur-elektronischen-seite-des-krautrock/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HANS JOACHIM ROEDELIUS &amp; LEON MURAGLIA: Ubi Bene</title>
		<link>https://africanpaper.com/2015/08/29/hans-joachim-roedelius-leon-muraglia-ubi-bene/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2015/08/29/hans-joachim-roedelius-leon-muraglia-ubi-bene/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2015 05:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aquarello]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Joachim Roedelius]]></category>
		<category><![CDATA[Harmonia]]></category>
		<category><![CDATA[Kluster]]></category>
		<category><![CDATA[Leon Muraglia]]></category>
		<category><![CDATA[Passus Records]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=10766</guid>
		<description><![CDATA[Von den Vertretern der elektronischen Avantgarde, die in den 70ern in musikalischer Nachbarschaft des Krautrock und regional vor allem in Berlin entstanden ist, gehört der heute 80jährige Hans Joachim Roedelius (Kluster, Cluster, Harmonia, Aquarello) eindeutig zu den produktivsten, gerade in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/08/29/hans-joachim-roedelius-leon-muraglia-ubi-bene/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/08/ubibeneroedeliusmuraglia.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10767" title="ubibeneroedeliusmuraglia" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/08/ubibeneroedeliusmuraglia-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Von den Vertretern der elektronischen Avantgarde, die in den 70ern in musikalischer Nachbarschaft des Krautrock und regional vor allem in Berlin entstanden ist, gehört der heute 80jährige Hans Joachim Roedelius (Kluster, Cluster, Harmonia, Aquarello) eindeutig zu den produktivsten, gerade in den letzten Jahren erschienen zahlreiche Veröffentlichungen, die derart stark an sein früheres Schaffen anknüpfen, dass man nur schwer von einem zweiten Frühling oder überhaupt einem separaten Kapitel seiner künstlerischen Biografie sprechen kann. Das jüngste Werk &#8220;Ubi Bene&#8221; entstand in Zusammenarbeit mit dem<span id="more-10766"></span> wesentlich jüngeren Producer und DJ Leon Muraglia und enthält zwölf Tracks zwischen flächigem Ambient, nosigen Ansätzen und anrührenden Pianopassagen.</p>
<p>Die verschiedenen Zutaten, die einen breites Spektrum zwischen zeitgemäßer und retronostalgischer Elektronik ebenso abdecken wie sie alle Register zwischen gleitend und tanzbar ziehen, sind recht gleichmäßig verteilt, und jede Facette hat ihre speziellen Momente &#8211; schon deshalb muss jeder Einstieg hier irreführend sein. Die an Ethnobeats mit dem Gummiknüppel erinnernden Takte, die den Opener &#8220;Kurhaus Skinnydip&#8221; einleiten, stimmen auf geschliffene elektronische Tanzmusik ein, die schon bald durch vollkommen anders ausgerichtete Ambienttracks und Stücke mit akustischem Schwerpunkt abgelöst werden, die sich als nicht weniger wesentlich in dem Soundmosaik von &#8220;Uni Bene&#8221; erweisen werden. In seiner Kombinatorik aus minimalen Takten und einer ansonsten satten und eher warmen Klangfülle verspricht der erste Track jedoch nicht zu viel, denn dies erweist sich schnell als ein unterschwelliges Leitmotiv. Im von einem melancholischen Jazzpiano geprägten &#8220;She Had Always Loved Vienna&#8221; kombinieren Roedelius und Muraglia sogar Hall und Dichte zu einer scheinbar paradoxen Struktur.</p>
<p>In Laufe der zwölf Kompositionen, in denen entrückte Flächensounds auf Rauschorgien, fast postrockige Piano- und Gitarrenpassagen und verzerrtes Brummen treffen, entsteht immer mehr der Eindruck, dass das eigentlich verbindende Element in einer entspannten Genügsamkeit zu finden ist, die sich nicht nur atmosphärisch durch das komplette Album zieht, sondern die unterschiedlichsten Elemente erst miteinander zu integrieren vermag &#8211; ubi bene heißt im Lateinischen so viel wie &#8220;Wo es gut ist&#8221;, und das passt tatsächlich ganz gut zu dieser Eigenschaft. Titel wie &#8220;Cloud Iridescence&#8221;, &#8220;A Nostalgia for Lollipops&#8221; oder &#8220;Surfaces that appear to change&#8221;, die mit symbolischen Assoziationen ein reichhaltiges Setting entstehen lassen, tun ihr übriges. Das Stück erscheint in einer Auflage von 750 Doppel-LPs inklusive DL-Code. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Passus Records </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2015/08/29/hans-joachim-roedelius-leon-muraglia-ubi-bene/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DOC WÖR MIRRAN feat. CONRAD SCHNITZLER: Rojo</title>
		<link>https://africanpaper.com/2015/07/25/doc-wor-mirran-feat-conrad-schnitzler-rojo/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2015/07/25/doc-wor-mirran-feat-conrad-schnitzler-rojo/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2015 06:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Conrad Schnitzler]]></category>
		<category><![CDATA[Doc Wör Mirran]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph B. Raimond]]></category>
		<category><![CDATA[Kluster]]></category>
		<category><![CDATA[Tangerine Dream]]></category>
		<category><![CDATA[Tourette Records]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=10585</guid>
		<description><![CDATA[Ein eigenwilliges Kollektiv, das sich seit Jahrzehnten um einen nimmermüden Bandleader schart und dadaistische Soundkollagen irgendwo zwischen Industrial, freier Improvisation und Musique Concrete mit Art brut-Illustrationen und merkwürdigen Songtiteln kombiniert &#8211; die Rede ist nicht von Nurse With Wound, sondern &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/07/25/doc-wor-mirran-feat-conrad-schnitzler-rojo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/07/dwmschnitzlerrojo.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10586" title="dwmschnitzlerrojo" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/07/dwmschnitzlerrojo-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein eigenwilliges Kollektiv, das sich seit Jahrzehnten um einen nimmermüden Bandleader schart und dadaistische Soundkollagen irgendwo zwischen Industrial, freier Improvisation und Musique Concrete mit Art brut-Illustrationen und merkwürdigen Songtiteln kombiniert &#8211; die Rede ist nicht von Nurse With Wound, sondern von der deutschen Formation Doc Wör Mirran um den in Fürth lebenden Joseph B. Raimond. In der Vergangenheit beteiligten sich Größen wie Frans de Waard (Kapotte Muziek, Beequeen) und Asmus Tietchens an ihrer Musik, und gerade erscheint eine<span id="more-10585"></span> Reihe an Aufnahmen, an denen der vor drei Jahren verstorbene Conrad Schnitzler (Kluster, Tangerine Dream) mitwirkte.</p>
<p>Ich bin nur auszugsweise mit dem enormen Werk der fränkischen Multimedia-Combo in Berührung gekommen und kann daher Schnitzlers Anteil an der Stilausrichtung von &#8220;Rojo&#8221; kaum beurteilen und versuche daher, mich dem Werk so unbefangen wie einem Debüt zu nähern, wohl wissend, dass es hier um die Arbeit honoriger Menschen geht. Hintergrund der Veröffentlichung ist jedenfalls, dass Raimond und Schnitzler in den Jahren vor dem Tod des älteren Kollegen in einem regen Kontakt waren, Raimond einige Soloalben Schnitzlers auf seinem Label Marginal Talent herausbrachte. Schnitzler ließ ihm auch ein Menge an unfertigem oder zumindest unveröffentlichtem Material zukommen, mit dem die Band nach eigener Vorstellung verfahren sollte. Irgendwann begann die Arbeit daran, und das Resultat ist vielleicht Schnitzlers interessanteste posthume Kollaboration.</p>
<p>Lässt man die ersten beiden der zehn unbetitelten Tracks auf sich wirken, könnte einem &#8220;Rojo&#8221; noch etwas unentschieden erscheinen, denn die Stücke sind in der Machart und Stilausrichtung recht unterschiedlich geraten &#8211; da wäre einmal das warme, nur gelegentlich durfch Hochfrequentes durchbrochene Dröhnen, das den Hörer zum regressiven Schwimmen durch vibrierende ambiente Klangflächen einläd. Was darauf folgt, ist ein nur auf den ersten Blick heillos wirkendes Chaos, dessen raumklangliche Gestaltung sich jedoch schnell offenbaren sollte. Diverse Metallteile wirbeln durcheinander, allerlei Quietschen und scheinbar willkürlich gezupfte Saiten sorgen für zusätzliche Dissonanzen, ein Kind zetert Unverständliches, bis dass ein Sound, der wie die Mischung einer Kuckucksuhr und Bernard Hermans Untermalung der Duschszene in &#8220;Psycho&#8221; klingt, das Chaos beendet.</p>
<p>Mit der Zeit wird immer deutlicher, dass die episodische Abfolge von traumwandlerisch gleitenden Passagen und kakophoner Unruhe ihre eigene Logik aufweise, zumal die beiden Komponenten sich mit der Zeit immer mehr durchdringen. Dabei hält die Musik fast schon ein Übermaß an Assoziationen bereit: Jazz, der sich meist in nur angedeuteten Bass- und Bläsermotiven ausdrückt, orientalisch anmutende Melodien eines Tenorsaxophons, metallische Detonationen und raue Synthies aller Art und nicht zuletzt Reminiszenzen an eine dreißig Jahre Alte elektronische Avantgarde, die zeigt, dass Retromusik auch ohne hippes Posertum funtionieren kann.</p>
<p>&#8220;Rojo&#8221; ist die erste Veröffentlichung aus einer Reihe an Kollaborationen mit Schnitzler und die bislang einzige auf einem physischen Tonträger, weiteres wird in digitaler Form folgen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.touretterecords.com">Tourette</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2015/07/25/doc-wor-mirran-feat-conrad-schnitzler-rojo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
