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	<title>African Paper &#187; Konrad Kraft</title>
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		<title>KONRAD KRAFT: Nifbin Circle</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jun 2023 03:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach „Oval“ erscheint auf Auf Abwegen mit „Nifbin Circle“ das neue Album von Konrad Kraft und das insgesamt vierte auf dem kleinen Kölner Label. Kraft, bürgerlich Detlef Funder, dessen Pseudonym auf Conrad Schnitzler und Kraftwerk verweist,  beschreibt die Stücke als &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/06/03/konrad-kraft-nifbin-circle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/06/a0752337594_16.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-35984" title="a0752337594_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/06/a0752337594_16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach <a href="http://africanpaper.com/2020/01/04/konrad-kraft-oval/">„Oval“</a> erscheint auf<a href="http://africanpaper.com/tag/auf-abwegen/"> Auf Abwegen</a> mit „Nifbin Circle“ das neue Album von Konrad Kraft und das insgesamt vierte auf dem kleinen Kölner Label. Kraft, bürgerlich Detlef Funder, dessen Pseudonym auf<a href="https://kaput-mag.com/catch_de/konrad-kraft-die-angstgefuehle-des-kalten-kriegs/"> Conrad Schnitzler und Kraftwerk </a>verweist,  beschreibt die Stücke als „tracks with rudimentary melodies and rhythms“, resultierend aus der Arbeit mit „two apps on the iPad, [which] provided the basic structures and the sound space“. <span id="more-35983"></span></p>
<p>Tatsächlich ist schon direkt der Opener „Flabdragon Level 3“ ein verspielt klingendes Stück, das fast schon an ein Depeche Mode -Instrumental aus den frühen 80ern, so in etwa zur Zeit von „A Broken Frame“, klingt, das man vielleicht in einer alternativen Realität als B-Seite einer Single verwendet hätte. B-Seite nicht verstanden als etwas (nur) Sekundäres, sondern im Sinne von weniger kommerziell, aber eventuell spannender als die A-Seite. Es gibt ein tolles Zusammenspiel von perkussiven Momenten und leicht melancholischen Melodien. Das darauf folgende Titelstück mit bassartigen Sounds scheint aus vielen Schichten und Ebenen zu bestehen. „Fanznel Re“ ist mit Knistern und melodischen Flächen etwas reduzierter und erzeugt eine leicht dunkel-melancholische Atmosphäre. „Imrobial Connected“ besticht durch pulsierende flächige Sounds und pochende Rhythmik „Ilsimits II“ lässt kurzzeitig an Coils „Paranoid Inlay“ denken. Auf acht Stücken  kreiert Kraft eine ganz eigene wie eigenwillige Form von abstraktem Elektropop, dessen oben zitierte „rudimentären Melodien“, an denen er sich laut Selbstauskunft erstmalig seit 30 Jahren versuchte, überzeugen. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://www.aufabwegen.de/label/">Auf Abwegen</a><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=439209453/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>KONRAD KRAFT: Oval</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jan 2020 06:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konrad Kraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit den frühen 80ern ist Detlef Funder unter verschiedenen (Projekt-)Namen wie eben Konrad Kraft aktiv. Zuletzt veröffentlichte er auf dem Kölner Label Auf Abwegen zwei Alben („Temporary Audiosculptures And Artefacts“ und „Quadrat“). „Oval“ will verstanden werden als Fortsetzung der mit &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/01/04/konrad-kraft-oval/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/01/KonradKraftbildschirmfoto_2019-09-17_um_13.26.03.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-19858" title="KonradKraftbildschirmfoto_2019-09-17_um_13.26.03" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/01/KonradKraftbildschirmfoto_2019-09-17_um_13.26.03-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit den frühen 80ern ist Detlef Funder unter verschiedenen (Projekt-)Namen wie eben Konrad Kraft aktiv. Zuletzt veröffentlichte er auf dem Kölner Label Auf Abwegen zwei Alben („Temporary Audiosculptures And Artefacts“ und „Quadrat“). „Oval“ will verstanden werden als Fortsetzung der mit „Quadrat“ begonnenen Reihe. Die Basis waren bearbeitete „mangled and destroyed“ Feldaufnahmen, wie es von Labelseite<a href="https://aufabwegen.bandcamp.com/album/oval-2"> heißt</a>, und Kraft arbeitete mit einem modularen Synthesizer und mit zwei digitalen.<span id="more-19857"></span></p>
<p>Auf „Oval“ sind die einzelnen Tracks – wie auch schon bei den beiden Vorgängeralben – schlicht durchnummeriert. Was durchgängig auffällt, sind die vielen Schichten, aus denen diese Stücke zu bestehen scheinen und der unglaublich transparente Klang. Der erste Teil besteht aus Kratzen und verhallenden Melodieeinsprengseln. Auf dem zweiten Teil hört man Knarzen und Wassersounds. Mein Favorit ist der dritte Track, der mit reduziertem Brummen beginnt, während es im Hintergrund knackt. Ist das vielleicht bearbeitetes Froschquaken?  Dann meint man, Vögelzwitschern zu hören und kurzzeitig klingt es, als spiele jemand ein Xylophon. Was beeindruckt, ist, wie hier das Ausgangsmaterial so bearbeitet wird, dass ein ganz eigenwlliger Hybrid aus den &#8220;natürlichen&#8221; Klängen und der Eletronik entsteht. Die unter der Oberfläche wahrnehmbare Unruhe lässt eine Vergangenheit im Industrial noch (er)ahnen. Track vier kombiniert dunkles Brummen und Knirschen mit im Klangnebel auftauchenden Klavierfragmenten. Auf dem Abschlusstrack hört man grillende Zirpen und seltsame Geräusche im Hintergrund. Einige der Tracks könnte man sich gut auf der Tonspur der dritten &#8220;Twin Peaks&#8221;-Stffel vorstellen. (MG)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.aufabwegen.de/label/">Auf Abwegen</a></strong></p>
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