<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Konstrukt</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/konstrukt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 02:34:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Mountains are Mountains: Solo-LP von Berke Can Özcan</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/08/12/mountains-are-mountains-solo-lp-von-berke-can-ozcan/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2020/08/12/mountains-are-mountains-solo-lp-von-berke-can-ozcan/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 05:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[A-Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Berke Can Özcan]]></category>
		<category><![CDATA[Bohemian Drips]]></category>
		<category><![CDATA[Konstrukt]]></category>
		<category><![CDATA[Who Are We Who We Are]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=21827</guid>
		<description><![CDATA[Berke Can Özcan, auch gelegentlich unter dem Kürzel BCO angeführt, ist hierzulande v.a. bekannt als Drummer bei Big Beats Big Times oder seiner früheren Combo Konstrukt, der vermutlich renommiertesten experimentellen Jazzband Istanbuls. Sein am 7. August erscheinendes Soloalbum &#8220;Mountains are &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/08/12/mountains-are-mountains-solo-lp-von-berke-can-ozcan/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berke Can Özcan, auch gelegentlich unter dem Kürzel BCO angeführt, ist hierzulande v.a. bekannt als Drummer bei Big Beats Big Times oder seiner früheren Combo Konstrukt, der vermutlich renommiertesten experimentellen Jazzband Istanbuls. Sein am 7. August erscheinendes Soloalbum &#8220;Mountains are Mountains&#8221; ist eine Serie stimmungsvoller und feinsinnig verwebter Soundscapes, die trotz der Fülle an<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/BD012_front.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21829" title="BD012_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/BD012_front.jpg" alt="" width="3798" height="3800" /></a> <span id="more-21827"></span>verwendeten Instrumenten &#8211; neben Drums und diversen anderen perkussiven Geräten ein präpariertes Piano, ein in die Jahre gekommenes Harmonium, Kalimbas und selbst gebaute oder umfunktionierte Geräte wie Besen, Fahrradklingeln, ein Schlüsselbund und einiges mehr &#8211; niermals überladen wirkt. Das Werk erscheint bei Bohemian Drips und Who Are We Who We Are und wird hierzulande über A-Musik vertrieben.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/Berke-Can-Ozcan-by-Elif-Kayaman.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21830" title="Berke Can Ozcan by Elif Kayaman" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/Berke-Can-Ozcan-by-Elif-Kayaman.jpg" alt="" width="416" height="312" /></a>Foto © Elif Kayaman</p>
<p><a href="https://bohemiandrips.bandcamp.com/"><strong>Berke Can Özcan @ Bohemian Drips </strong></a></p>
<p><a href="http://berkecanozcan.com/"><strong>Berke Can Özcan @ Home </strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2020/08/12/mountains-are-mountains-solo-lp-von-berke-can-ozcan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KONSTRUKT / KEN VANDERMARK: Kozmik Bazaar</title>
		<link>https://africanpaper.com/2019/09/21/konstrukt-ken-vandermark-kozmik-bazaar/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2019/09/21/konstrukt-ken-vandermark-kozmik-bazaar/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Sep 2019 06:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Apostolos Sideris]]></category>
		<category><![CDATA[Berkan Tilavel]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Karlrecords]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Vandermark]]></category>
		<category><![CDATA[Konstrukt]]></category>
		<category><![CDATA[Korhan Futaci]]></category>
		<category><![CDATA[Ornette Coleman]]></category>
		<category><![CDATA[Umut Çaglar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=18516</guid>
		<description><![CDATA[In dem kosmischen Basar von Konstrukt und dem an Tenorsaxophon und Klarinette bewanderten Ken Vandermark wird man ohne Vorwarnung hineingeworfen, denn das erste gemeinsame Album der Istanbuler Freejazzer und ihrem Chicagoer Kollegen beginnt gleich mit einem schrillen, lauten und in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/09/21/konstrukt-ken-vandermark-kozmik-bazaar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/08/KR065_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18517" title="KR065_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/08/KR065_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In dem kosmischen Basar von Konstrukt und dem an Tenorsaxophon und Klarinette bewanderten Ken Vandermark wird man ohne Vorwarnung hineingeworfen, denn das erste gemeinsame Album der Istanbuler Freejazzer und ihrem Chicagoer Kollegen beginnt gleich mit einem schrillen, lauten und in aller Aufgedrehtheit groovigen Freakout, das nach eigenen Angaben als Referenz an Ornette Coleman gedacht ist und allzu gepflegte Gemüter ordentlich aufscheuchen wird.<span id="more-18516"></span></p>
<p>Alle Beteiligten sind seit langem leidenschaftliche Kollaborateure, die in unzähligen Jam-Sessions gelernt haben, sehr spontan und empathisch auf die Ideen und Mechanismen ihrer z.T. renommierten Kollegen (Keiji Haino, William Parker und Thursden Moore im Fall von Konstrukt, Peter Brötzmann, Mats Gustafsson, Zu, The Ex u.v.a. bei Vandermark) einzugehen. Kein Wunder also, dass ein abwechslungsreiches Stimmungsmosaik dabei herauskam, dem auch der Begriff Basar gut zu Gesicht steht.</p>
<p>Im Unterschied zum aufrüttelnden Opener „Diggin’ That Harmolody“ gestalten sich einige Passagen geradezu geschmeidig. „Semazen“ lässt zu einem stimmungsvoll orientalisierenden Saxophon, das den Psychrockern La Piramide Di Sangue zur Ehre gereicht hätte, einen smoothen Basslauf erklingen, nur das spannungsgeladene Beckenrauschen deutet auf das lärmende Feedback und die WahWah-Effekte voraus, die alles in die psychedelische Entgrenzung führen. „East Of West, West Of East“, dessen Titel vielleicht auf den interkulturellen Charakter der Kollaboration und ihren Nicht-Ort verweitst, ist von ähnlich feinsinnigem Aufbau, doch die halsbrecherischen Rhythmen Berkan Tilavels absorbieren irgendwann jede Aufmerksamkeit.</p>
<p>Die zweite Seite enthält mit den Stücken „Ex-cess“ und „Bammm!“ das größte Spagat, denn auf verzerrte, vom Stakkato vorangepeitschte Dissonanz folgt ein aufgeräumtes dublastiges Soundbild, in das Vandermark mit der Klarinette kurze Striche zeichnet. Im abschließenden „Cocoon“ &#8211; ein Titel, der wie das Gegenstück zu einem „Kozmik Bazaar“ anmutet – deutet alles auf den finalen Sturm, vor dem alle rhythmischen und melodischen Zeichen auf Spannung stehen. Doch der letzte Ausbruch bleibt ebenso aus wie der finale Knall, und alles endet in trüber, fast entspannter Erschöpfung.</p>
<p>Das kann in einem Basar, zumal in einem kosmischen, immer passieren und ist verständlich ob der Vielfalt der Ereignisse und der ihr eigenen Reizintensität. Ein Basar ist aber auch ein Ort, den es immer wieder neu aufzusuchen lohnt, und so wird man mit der Zeit immer mehr in ihm entdecken können. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://karlrecords.bandcamp.com/">Karlrecords</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2019/09/21/konstrukt-ken-vandermark-kozmik-bazaar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KONSTRUKT / KEIJI HAINO: A Philosophy Warping, Little By Little That Way Lies A Quagmire</title>
		<link>https://africanpaper.com/2018/03/17/konstrukt-keiji-haino-a-philosophy-warping-little-by-little-that-way-lies-a-quagmire/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2018/03/17/konstrukt-keiji-haino-a-philosophy-warping-little-by-little-that-way-lies-a-quagmire/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 07:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Berkan Tilavel]]></category>
		<category><![CDATA[Erdem Göymen]]></category>
		<category><![CDATA[Karlrecords]]></category>
		<category><![CDATA[Keiji Haino]]></category>
		<category><![CDATA[Konstrukt]]></category>
		<category><![CDATA[Korhan Futaci]]></category>
		<category><![CDATA[Lost Aaraaff]]></category>
		<category><![CDATA[Umut Çaglar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=15085</guid>
		<description><![CDATA[Mit Konstrukt und Keiji Haino treffen zwei sehr unterschiedliche Phänomene aufeinander. Zur Kollision zwischen dem türkischen Freejazzquartett und dem japanischen Noiseveteranen kommt es trotzdem nicht, eher schon zur Kollision mit allzu wohlklangverwöhnten Ohren. Stehen Konstrukt, die nach ihren Auftritten mit &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/03/17/konstrukt-keiji-haino-a-philosophy-warping-little-by-little-that-way-lies-a-quagmire/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/03/kr043-Sleeve-front_1500.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15086" title="kr043 Sleeve front_1500" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/03/kr043-Sleeve-front_1500-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit Konstrukt und Keiji Haino treffen zwei sehr unterschiedliche Phänomene aufeinander. Zur Kollision zwischen dem türkischen Freejazzquartett und dem japanischen Noiseveteranen kommt es trotzdem nicht, eher schon zur Kollision mit allzu wohlklangverwöhnten Ohren. Stehen Konstrukt, die nach ihren Auftritten mit Peter Brötzmann, Thurston Moore und anderen längst auch international einen Namen haben, für größtmögliche Freiheit in der Musik, dann repräsentiert der androgyne Extremvokalist ein beachtliches Maß an erschöpfender Entgrenzung.<span id="more-15085"></span></p>
<p>Dabei beginnt der Dreiteiler auf der ersten Seite noch recht verhalten: Ein beinahe sanfter, wenngleich etwas derangierter Beat gibt den holprigen Takt an, eine (bislang noch) dezente Kopfstimme und stimmungsvolle Bläserparts schlängeln sich darum und bilden einen mehrsträngigen Zopf. Ein paar dicke Farbkleckse des Saxophons, leichte Dissonanzen und verspielte Computersounds leiten den ersten kleinen Freakout ein, aber das ist nichts gegen die panischen, furcheinflößenden Schreiorgien, mit denen Haino den zweiten Abschnitt in ein veritables Inferno verwandelt. Wie das Summ- und Quakkonzert einer ganzen Fauna verausgaben sich Sax, Drums und orientalisch klingende Holzbläser, bis eine erlösende Feedbackdröhnung alles unter sich bedräbt.</p>
<p>Wer es zerfleddert mag und über die Gabe verfügt, Schönheit in Schutt und Trümmern aufzuspüren, ist auf „A Philosophy Warping, Little By Little That Way Lies A Quagmire“ an der richtigen Stelle. Analogspielereien, Beckenrauschen, groovige Duelle aus Schlagwerk und Xylophon, Surfgitarren aus der Tikki Bar, Morricones „Cold Eyes of Fear“-Score auf allen erdenklichen Amphetaminen – all dies drückt sich mit Verve die Klinke in die Hand, immer wieder akzentuiert von hektischen, eruptiven Schreien. Live muss dies ein ziemliches Ungetüm sein, und Gerüchten zufolge steht die Überarbeitung ihrer mitgeschnittenen Istanbul-Show bereits in den Startlöchern. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://karlrecords.bandcamp.com/">Karlrecords</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2018/03/17/konstrukt-keiji-haino-a-philosophy-warping-little-by-little-that-way-lies-a-quagmire/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
