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	<title>African Paper &#187; Kopeliana</title>
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		<title>HOWLING MYSTICS / RUIDO POLIMNIX: Hlubina</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 04:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon die ersten Sekunden von &#8220;Hlubina&#8221; lassen ahnen, dass sich hier zwei Formationen begegnen, deren ästhetische Sprachen sich nicht glätten, sondern aneinander schärfen. Das Projekt, eine zugleich geteilte und gemeinsame Arbeit der Duos Howling Mystics und Ruido Polimnix, entstand aus &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/02/21/howling-mystics-ruido-polimnix-hlubina/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/Hlubina.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-49094" title="Hlubina" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/Hlubina-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon die ersten Sekunden von &#8220;Hlubina&#8221; lassen ahnen, dass sich hier zwei Formationen begegnen, deren ästhetische Sprachen sich nicht glätten, sondern aneinander schärfen. Das Projekt, eine zugleich geteilte und gemeinsame Arbeit der Duos Howling Mystics und Ruido Polimnix, entstand aus einer spontanen konzertanten Übereinstimmung in der Experimentierfreude und wirkt dennoch, als hätten beide <span id="more-49093"></span>Seiten schon lange auf diesen Moment gewartet. Die beteiligten Instrumente und Verfahren, von Lapsteel-Gitarre und Synthies über Stimmen, Kontaktmikros, Effektpedale und Resampling bis zu den charakteristisch flackernden Mustern, ergeben ein Feld, in dem sich das Organische und das Technische fortwährend gegenseitig unterstützen und gleichsam spielerisch infrage stellen.</p>
<p>Der Auftakt &#8220;Abstraktiere am Loco&#8221; der Howling Mystics setzt unmittelbar ein, ohne Einleitung, ein vibrierendes Durcheinander aus schwankenden, leicht taumelnden Impulsen. Synthesizer, Effekte und die Lapsteel-Gitarre von Margaret Unknown treiben ein Spiel, das sich erst allmählich ordnet, ohne je wirklich fix zu werden. Rhythmische Ansätze treten hervor, wieder verschwinden sie, während Oleksandra Kopelyans elektronische Eingriffe dem Ganzen eine nervöse, zittrige Spannung geben. Immer wieder öffnen sich flächige Abschnitte, nur um im nächsten Moment durch sperrige, unruhige Details aufgeraut zu werden. Die verzerrte Gitarre ragt dabei vielleicht am deutlichsten hervor, eine ruppige, beinahe störende Kraft, die die, wie man heute gerne sagt, immersive Wirkung des Stücks bewusst bricht und daran erinnert, dass dieses Szenario weder Realität noch Komfortzone ist. In schnellen Passagen taucht ein hufschlagartiger Sound auf, der das Ganze zusätzlich antreibt, bevor sich alles erneut verschiebt.</p>
<p>&#8220;Autumn Sun&#8221; von Ruido Polimnix wirkt auf den ersten Eindruck dunkler und stärker dem Rauschen verpflichtet. Die Synthies von Cate Hops und Lun Ário zeichnen ein vernebeltes Gefüge, in dem schabende und kratzige Elemente immer wieder aufblitzen, auch saitenartiges Strumming, das klingt, als käme es direkt aus dem Resonanzraum eines Klavierkastens. Die retrofuturistische Färbung kippt rasch ins Überdrehte, getragen von hochtönenden Spitzen, die beinahe schmerzhaft wirken. Das Stück nimmt sich Zeit: Töne werden angehäuft, gedehnt, verzerrt, bis sich eine wachsende Verdichtung einstellt. Irgendwann schwillt der Klang zu einem dröhnenden Etwas an, das sich in hallenden Taktierungen verfängt. Danach folgen leisere Phasen, in denen das Material wie zurückgenommen wirkt, bevor sich das Ganze langsam wieder öffnet und schließlich in ein tiefes, wuchtiges Ende mündet.</p>
<p>Der Titeltrack &#8220;Hlubina&#8221; bringt beide Duos zusammen und lässt das zuvor getrennte Material ineinander einmünden. Fast 45 Minuten lang entsteht ein Geflecht aus flirrenden, flimmernden und verrauschten Texturen, durchzogen von raschelnden, kratzenden und metallischen Einsprengseln. Anfangs wirkt das Stück wie ein hörspielartiges Szenario im Halbdunkel, ein kontinuierliches Bewegen und Tasten ohne eindeutige Stoßrichtung. Doch dann bündeln sich die Klänge zu mechanisch anmutenden Mustern, die zeitweise an alte Maschinensounds erinnern, bevor brummende Motorenflächen, brüchige Synthies und die typischen flackernden Pulse der heulenden Mystiker das Klangbild prägen. Die Komposition folgt einem expressionistischen Reihungsprinzip: Elemente erscheinen, variieren sich, verschwinden, ohne sich einem linearen Aufbau zu unterwerfen.</p>
<p>Gegen Ende drängen sich strapaziöse Hochtöner und schließlich auch eine deutlich hörbare Stimme in den Vordergrund – ein später, irritierender Akzent in einer ansonsten eher anorganischen Struktur. &#8220;Hlubina&#8221; ist so ein Album, das seine Energie aus Reibung, Überlagerung und kontrollierter Überforderung bezieht. Die vier Beteiligten nutzen ihre Mittel nicht, um Gemeinsamkeiten zu betonen, sondern um Differenzen hörbar zu machen – und gerade dadurch entsteht eine Form von Kohärenz, die zugleich fragil und eindringlich bleibt.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1060844571/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Bruital Tour Box: Finaler Abend der Tour mit Dr. Nexus, Growthrings, Draagrevo u.a.</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2025 04:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem fünften Abend der Bruital Tour Box endet am 18. Juli im Hinterraum Berlin eine kurze Konzertreihe, die das aktuelle Line-up bereits durch mehrere Stationen teils durch die Nachbarländer geführt hat. Auch an diesem Abend stehen fünf Projekte auf &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/07/17/bruital-tour-box-finaler-abend-der-tour-mit-dr-nexus-growthrings-draagrevo-u-a/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem fünften Abend der Bruital Tour Box endet am 18. Juli im Hinterraum Berlin eine kurze Konzertreihe, die das aktuelle Line-up bereits durch mehrere Stationen teils durch die Nachbarländer geführt hat. Auch an diesem Abend stehen fünf Projekte auf dem Programm, die sich im Überlappungsbereich von experimenteller Elektronik, Noise, Soundart und audiovisuellen Performances bewegen. The Best Excuse ist das neue Duo von Dr. Nexus und Max alias Margaret Unknown (bekannt als eine Hälfte der Howling Mystics), hier in Zusammenarbeit mit der in Improvisation versierten Künstlerin Lijel, einer Stimme zwischen Drone, Noise und experimenteller Electronica. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/23.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-47112" title="23" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/07/23.jpg" alt="" width="1332" height="631" /></a><span id="more-47111"></span></p>
<p>Bei Fluglaerm trifft ein langjährig aktives Berliner Noise-Projekt auf die indonesische Künstlerin Lilu Herlambang alias A.V.Suals, deren experimentelle Visuals – zwischen Bildstörung und Projektion – als gleichwertige Ebene zur Musik fungieren. Oleksandra Kopelyan – ebenfalls Teil von Howling Mystics – tritt als Growthrings in Erscheinung. Ihr ruhiger, ambientnaher Zugang trifft hier auf das düstere Soundprojekt Afraid of Messages, das sich selbst als &#8220;intuitives Schmerzverarbeiten in niedriger Qualität&#8221; beschreibt – mit Stimme, Verzerrung und unklaren Grenzen. Der Hamburger Musiker Carl Weidner a.k.a. [c] arbeitet mit Video, Sounddesign und kurzen thematischen Kompositionen. Zusammen mit dem dänischen Gitarristen und Produzenten Draagrevo (Ivar Aske Overgaard, u.a. My Beloved) entsteht eine offen strukturierte, cinematisch geprägte Klangperformance. Abgeschlossen wird der Abend von Emerge, dem Projekt des Augsburger Künstlers Sascha Stadlmeier. Seine streng reduzierten Arbeiten setzen auf minimale Mittel und dichte Bearbeitung.</p>
<p>Freitag, 18.07.2025<br />
Beginn 18 Uhr<br />
Hinterraum Berlin<br />
Herzbergstraße 65<br />
10365 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1599067994140940"><strong>@ Facebook mit einem Sack voller Links </strong></a></p>
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		<title>Gargulian Cosplay Fest: Fünfter Teil der Konzertreihe in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 06:03:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 27. März findet in Berlin-Kreuzberg das &#8220;Gargulian Cosplay Fest No. 5&#8243; statt. Die in einschlägigen Kreise berüchtigte Veranstaltungsreihe kehrt zurück mit einem abwechslungsreichen Line-up, das eine breite Palette von experimentierfreudiger Soundart und unkonventionellem Songwriting eröffnet. Mit dabei ist SHUNT, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/03/21/gargulian-cosplay-fest-funfter-teil-der-konzertreihe-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. März findet in Berlin-Kreuzberg das &#8220;Gargulian Cosplay Fest No. 5&#8243; statt. Die in einschlägigen Kreise berüchtigte Veranstaltungsreihe kehrt zurück mit einem abwechslungsreichen Line-up, das eine breite Palette von experimentierfreudiger Soundart und unkonventionellem Songwriting eröffnet.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/garguliancosplayfest.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45536" title="garguliancosplayfest" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/garguliancosplayfest.jpg" alt="" width="1440" height="1440" /></a><span id="more-45535"></span></p>
<p>Mit dabei ist SHUNT, das neue Duo-Projekt von Adrian Charvat (Noize-Gitarre) und Rasp Thorne (Gesang, Loops, Samples), das mit seinem rohen, verzerrten Sound an den Grenzen von Lärm und Struktur arbeitet. Auch Dane Joe, bekannt von Jealous und Betreiberin von Baby Satan Records, wird auftreten – ihr Solo-Projekt kombiniert loop-basierten, hallgetränkten Ambient-Creepy-Pop mit Visuals von Sam Potter. Das Duo Kat Polar und Distinct Outside ergänzt das Programm mit einer eigenen Mischung aus klanglichen Experimenten und atmosphärischen Elementen. Den Abend abrunden werden die Howling Mystics: Kopeliana, auch bekannt als Growthrings und Margaret Unknown, präsentiert dabei eine neue langformatige Komposition. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Wer Fragen zur Anreise hat, kann sich gerne melden unter kopeliana@gmail.com</p>
<p>Artwork von Kopeliana</p>
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