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	<title>African Paper &#187; Lagoss</title>
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		<title>Lagoss mit zweitem Teil der Imaginary Island Music</title>
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		<pubDate>Tue, 23 May 2023 06:25:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das aus den drei auf Teneriffa lebenden Soundexoten Gonçalo F. Cardoso, Mladen Kurajica und Daniel García bestehende Trio Lagoss geht mit seiner &#8220;Imaginary Island Music&#8221;-Reihe in die zweite Runde. Ihrer spezifischen Mixtur aus Exotica und einem bisweilen nostalgisch anmutenden Futurismus &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/05/23/lagoss-mit-zweitem-teil-der-imaginary-island-music/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das aus den drei auf Teneriffa lebenden Soundexoten Gonçalo F. Cardoso, Mladen Kurajica und Daniel García bestehende Trio Lagoss geht mit seiner &#8220;Imaginary Island Music&#8221;-Reihe in die zweite Runde. Ihrer spezifischen Mixtur aus Exotica und einem bisweilen nostalgisch anmutenden Futurismus sind sie treu geblieben, dennoch gibt es im Vergleich zum ersten Teil einige Neuerungen, so beispielsweise die etwas kompaktere und latent songartige Gestalt der Tracks. Zudem sind<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/04/fotor_1681232748510.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35008" title="fotor_1681232748510" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/04/fotor_1681232748510.jpg" alt="" width="719" height="715" /></a><span id="more-35006"></span></p>
<p>die Inseln, die den Schauplatz der in den Texten, Songtiteln und musikalischen Narrativen transponierten Geschichte abgeben nur bedingt imaginär, denn es handelt sich dabei um die Kanaren einer drei Generationen in der Zukunft liegenden Welt, die im Zentrum eines Machtkonfliktes stehen und zugleich Standort bahnbrechender technischer Entwicklungen sind. Inspirierend zu der Geschichte waren u.a. der russische Raketeningenieur Konstantin Tsiolkovsky und der Schriftsteller Arthur C. Clark. Für den Film, der zu dem Stoff noch gedreht werden könnte, liegt hier quasi bereits der Score vor, an dem Spencer Clark als Gastmusiker teilnimmt und Mukata&#8217;a einen Remix beisteuert. Das Album erscheint bei Keroxene in Kooperation mit Discrepant.<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230411_190312_828.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1104409785/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>LAGOSS: Imaginary Island Music Vol 1. Canary Islands</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2020 06:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das vor kurzem gegründete Trio Lagoss ist unmittelbar verknüpft mit den Kanarischen Inseln und v.a. Teneriffa, wo alle Mitglieder zuhause sind &#8211; Gonçalo F. Cardoso, der neben Acts wie Gonzo und Papillon das Label Discrepant betreibt, aus eigener Wahl, Mladen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/10/17/lagoss-imaginary-island-music-vol-1-canary-islands/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/09/CREP78_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-22374" title="CREP78_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/09/CREP78_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das vor kurzem gegründete Trio Lagoss ist unmittelbar verknüpft mit den Kanarischen Inseln und v.a. Teneriffa, wo alle Mitglieder zuhause sind &#8211; Gonçalo F. Cardoso, der neben Acts wie Gonzo und Papillon das Label Discrepant betreibt, aus eigener Wahl, Mladen Kurajica und Dani Tupper, die außerdem die Band Tupperwear betreiben, qua Herkunft. Mit &#8220;Canary Islands&#8221; haben die drei gerade den ersten Teil einer &#8220;Imaginary Islands&#8221;-Reihe herausgebracht, und wer besonders Cardoso und sein Label kennt, ahnt wahrscheinlich, dass<span id="more-22373"></span> eine Hinwendung dieser Leute zur Topographie, Tradition und Folklore der Kanaren kaum auf eine ethnologisch seriöse Bestandsaufnahme hinauslaufen kann, sondern Anlass für jede Menge abenteuerlicher Fiktion der schrägen Art ist.</p>
<p>In den Liner Notes vergleicht die Band ihr Debüt mit einem schizophrenen Stimmungs-Buch, was angesichts der über fünfzig meist sehr kurzen Tracks, in denen sich die widersprüchlichsten Soundkontraste tummeln, keine schlechte Beschreibung ist. Folkiges im engeren Sinne darf man nicht allzu sehr erwarten, zumindest könnten einem ansonsten die ratternden Motoren, die springenden Federn, das finstere Gebrummel, das viele Passagen grudiert, und die surreale Zittrigkeit, die an ein mechanischen Puppenhaus mit Nurse With Wound-Flair erinnern, ordentlich irritieren.</p>
<p>In diese eher metallenen Sounds, die sich immer wieder quer über das Album verteilt finden und bei denen die Devise Loop is King herrscht, mischen sich aber immer wieder natürliche Geräusche (plätscherndes Wasser, Schritte u.v.m.) und durchaus folkige Musikeinsprengsel ein: diverse Instrumente, vielleicht ein Akkordeon, vermutlich von unzähligen alten Platte gesamplet, andere Beigaben, die an klassische Stummfilmsoundtracks erinnern oder weibliche, afrikanich anmutende Chorpassagen, die durch die Ritzen einer sicher nicht zufällig gerade hier eingespielten Perkussionseinlage dringen. Überhaupt tritt alles klassisch anmutende immer vor dem Hintergrund eher herausfordernder Kontraste in Erscheinung, seinen es hektische Technorhythmen, ein elektrifiziertes Voigelkonzert, wirre Raumklangspielereien, die sämtliche Sounds mitmehmen und verändern, und vieles mehr. German Army hätten das nicht besser hinbekommen.</p>
<p>Lagoss setzen auf reine Atmosphärik und und erschaffen ein fiktives Archipel, dessen Folklore auf Exotica und Retrovantgarde aufbaut und für weniger spielerisch eingestellte Zeitgenossen wie eine beängstigende Heterotopie anmuten muss. Auf weitere Inseltouren darf man mehr als gespannt sein. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Discrepant</strong></p>
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