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	<title>African Paper &#187; Laura Lehtola</title>
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		<title>Creedo: Neue Single von Twile</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 06:57:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das finnische Projekt Twile, das vom Producer Jarmo Huhta ins Leben gerufen wurde, präsentiert mit &#8220;Creedo&#8221; eine neue digitale Single. Einst im Dub-Techno verwurzelt, hat sich Twile in den letzten Jahren hin zu einer faszinierenden Überblendung von Elementen u.a. der &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/11/24/creedo-neue-single-von-twile/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das finnische Projekt Twile, das vom Producer Jarmo Huhta ins Leben gerufen wurde, präsentiert mit &#8220;Creedo&#8221; eine neue digitale Single. Einst im Dub-Techno verwurzelt, hat sich Twile in den letzten Jahren hin zu einer faszinierenden Überblendung von Elementen u.a. der Folktronica, des Trip-Hop und Post-Punk entwickelt. Nur wenige Monate nach dem Tape &#8220;Hunger Moon&#8221; (Cruel Nature) zeigt &#8220;Creedo&#8221; erneut die Vielseitigkeit und Tiefe des Projektes.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/creedo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43772" title="creedo" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/creedo.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-43771"></span></p>
<p>Das hypnotische Stück baut sich schrittweise auf: Dezente Saitenklänge und die charakteristisch rezitativ eingefärbten Vocals von Sängerin Laura Lehtola schaffen eine intensive Atmosphäre, die nach und nach durch snareartige Percussion und weitere rhythmische sowie melodische Elemente bereichert wird. Die Vocals entwickeln sich zu einem hochtönenden Gesang, während sich der Soundraum immer weiter öffnet und neue Dimensionen erschließt. &#8220;Creedo&#8221; ist ein weiteres starkes Statement von Twile, das die Grenzen von Genre und Form auslotet und dabei einiges an Tiefe offenbart. Das Release ist ab sofort über die Bandcampseite von Twile erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=3964533263/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Hunger Moon: Neues kollaboratives Tape von Twile</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 07:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cruel Nature Records]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits vor einigen Tagen erschien das neue Tape des in Helsinki ansässigen Musikers und Producers Jarmo Huhta alas Twile, das in enger Zusammenarbeit mit Laura Lehtola und Joonas Alapoti entstanden ist. &#8220;Hunger Moon&#8221;, dessen acht Stücke man, wenn man denn &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/03/hunger-moon-neues-kollaboratives-tape-von-twile/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor einigen Tagen erschien das neue Tape des in Helsinki ansässigen Musikers und Producers Jarmo Huhta alas Twile, das in enger Zusammenarbeit mit Laura Lehtola und Joonas Alapoti entstanden ist. &#8220;Hunger Moon&#8221;, dessen acht Stücke man, wenn man denn unbedingt Genrebegriffe bemühen will, als einen dekonstruierten, synthiebasierten Avantgardepop umschreiben könnte, schöpft aus einem breiten Spektrum musikalischer Einflüsse oftmals elektronischer und semi-elektronischer Art wie sogenannte Folktronica und gut durchdachte, keineswegs nur nostalgische Reminiszenzen an Trip-Hop, auch dezente Post Punk-Spuren sind gerade in den besonders<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/hungermoon.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42879" title="hungermoon" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/hungermoon.jpg" alt="" width="1200" height="1172" /></a><span id="more-42878"></span></p>
<p>ohrwurmtauglichen Momenten auszumachen. Die Vocals spielen auf &#8220;Hunger Moon&#8221; eine wesentliche Rolle, insbesondere durch den Gesang Laura Lehtolas, die auch das Artwork beisteuert, und die meist rezitativ eingesetzte Stimme von Joonas Alapoti (Rešham), der auch als Bassist mitwirkt. Lehtolas Stimme wechselt zwischen vulnerabler Intimität und einer vordergründig kontrolliert wirkenden hypnotischen Monotonie, während Alapoti eine deutlicher emotionale Note einbringt. Beide sind mit eigenen Projekten aktiv und entsprechend bekannt in der finnischen Musikszene. Das Album knüpft, wie es im Begleittext bei Bandcamp heißt, an die Idee eines Märchens für Erwachsene an, in vielen Stücken ist der Protagonist eine machtlose Figur, die in ihrer Not nach Hilfe oft mythischer Wesen ruft. Das Album erscheint bei Cruel Nature Records und ist auch digital erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1219627365/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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