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	<title>African Paper &#187; Léo Maurel</title>
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		<title>Golem Mechanique mit musikalischer Hommage an Pier Paolo Pasolini</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 06:42:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Golem Mecanique, das Projekt der französischen Komponistin Karen Jebane, veröffentlicht am 14. März mit &#8220;Siamo tutti in pericolo&#8221; ihr drittes Album über Ideologic Organ als LP und digital. Der Titel des Albums, dt. &#8220;Wir sind alle in Gefahr&#8221;, basiert auf &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/02/03/golem-mechanique-mit-musikalischer-hommage-an-pier-paolo-pasolini/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Golem Mecanique, das Projekt der französischen Komponistin Karen Jebane, veröffentlicht am 14. März mit &#8220;Siamo tutti in pericolo&#8221; ihr drittes Album über Ideologic Organ als LP und digital. Der Titel des Albums, dt. &#8220;Wir sind alle in Gefahr&#8221;, basiert auf einem Zitat des italienischen Regisseurs und Dichters Pier Paolo Pasolini aus seinem letzten Interview – kurz vor seiner Ermordung, deren Umstände bis heute ungeklärt sind. Die Stücke des Albums, komponiert und aufgenommen in den vergangenen zwei Jahren, sind geprägt von Jebanes Auseinandersetzung mit Pasolinis Werk und seinem tragischen Tod. Sie beschreibt ihren Ansatz als eine musikalische Meditation über Verlust, Einsamkeit und das Geheimnis des Übergangs – Themen, die sie in einem minimalistischen, rituell eingefärbten Stil umsetzt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/siamotuttiinpericolo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44728" title="siamotuttiinpericolo" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/siamotuttiinpericolo.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-44727"></span></p>
<p>Das Album kombiniert hypnotische, durch eine Drone Box erzeugte Klangflächen mit aufs Wesentliche reduzierten Zitherklängen und einem eindringlichen, stellenweise liturgisch anmutenden Gesang. Die Drone Box, ein mechanisches Saiteninstrument, das an eine Drehleier erinnert, wurde laut Begleittext von dem französischen Instrumentenbauer Leo Maurel eigens für Jebane entwickelt und bildet die Grundlage ihrer musikalischen Architektur. Jebane, deren Arbeiten von ihrer Beschäftigung mit Poesie, Literatur, Mystik und der Ästhetik von Stille und Gewalt geprägt sind, beschreibt ihre musikalische Mixtur aus Avantgarde, Minimalismus und klassischen Elementen als &#8220;sacred experimental mussic&#8221;. Auf &#8220;Siamo tutti in pericolo&#8221; verarbeitet sie Pasolinis Themen von Schönheit, Mythologie und Grausamkeit als Formen poetischer Reflexion und erzählt davon, wie dessen Filme – wie etwa Accattone – sie seit ihrer Jugend geprägt haben. &#8220;Ich wollte nicht, dass sein Körper allein an diesem kalten Strand liegt&#8221;, sagt sie über die Intention hinter der Musik. Das Album erscheint mit Artwork des Künstlers Julien Langendorff.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=785053362/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Papotier: Neue Doppel-LP von Pancrace</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Oct 2024 02:31:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das aus Prune Bécheau, Arden Day, Julien Desailly, Léo Maurel und Jan Vysocky bestehende Ensemble Pancrace bringt gerade eine neue orgelbasierte Doppel-LP heraus, welche die mit &#8220;Pancrace&#8221; (2017) und &#8220;Fluid Hammer&#8221; (2019) begonnene Trilogie zum Abschluss bringt. &#8220;Papotier&#8221; entstand in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/26/papotier-neue-doppel-lp-von-pancrace/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das aus Prune Bécheau, Arden Day, Julien Desailly, Léo Maurel und Jan Vysocky<br />
bestehende Ensemble Pancrace bringt gerade eine neue orgelbasierte Doppel-LP heraus, welche die mit &#8220;Pancrace&#8221; (2017) und &#8220;Fluid Hammer&#8221; (2019) begonnene Trilogie zum Abschluss bringt. &#8220;Papotier&#8221; entstand in einer protestantischen Kirche im elsässischen Bouxwiller, wo die Musiker die vorhandene &#8211; und wie man sagt, für ihre &#8220;menschliche&#8221; Stimme bekannte &#8211; Silbermann-Pfeifenorgel aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer eigenen modularen Midi-Pfeifenorgel in Dialog treten ließen. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/pancrace.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42514" title="pancrace" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/pancrace.jpg" alt="" width="1184" height="1200" /></a><span id="more-42512"></span>Von Penultimate Press, die das Werk auf 500 Doppel-LPs und digital herausbringen, heißt es zu den Hintergründen: &#8220;Ironischerweise entstand der Albumtitel Papotier vor der Corona-Ära. Ironischerweise handelt es sich bei einem „Papotier“ um eine aus Holz geschnitzte Maske oder genauer gesagt um ein groteskes Gesicht, das ursprünglich am unteren Teil des Orgelgehäuses angebracht war. Von diesen ausgefallenen Kuriositäten gibt es in Frankreich und auf der ganzen Welt nur noch sehr wenige.  Nachdem ich mich während des Lockdowns monatelang geknebelt gefühlt hatte, war der Besitz eines „Papotier“ als Amulett etwas befreiend und trug wesentlich dazu bei, die Pancrace-Sitzungen für die Erforschung der menschlichen Stimme zu öffnen. Das Wiedererlernen des Atmens, das Hören auf die menschliche Membran und das Hinterfragen der Natur der Luft – und das alles auf engstem Raum einer Kirche aus dem 14. Jahrhundert – das waren die wesentlichen Handlungen, aus denen sich die Stücke zusammensetzen. Man kann dieses Album als eine phänomenologische Untersuchung der Stimmartikulation betrachten, die versucht, die Geburt eines Vokabulars wie von Kempelens Sprechmaschine nachzuahmen, die auch rudimentäre Orgelmodule verwendete, um menschliches Geplapper nachzuahmen. Im Wesentlichen verstehen wir, was ein Mund für uns ist, bis zu dem Punkt, an dem alle Pfeifen, wenn sie blasen, einen höllischen Lärm machen&#8221;. <!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_240907_144018_312.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1336373150/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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