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	<title>African Paper &#187; Les Paradisiers</title>
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		<title>Ô PARADIS: Liquido</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2021 05:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/03/oparadisliquido.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-24568" title="oparadisliquido" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/03/oparadisliquido-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es gibt im Werk von Ô Paradis einen Charakterzug, der meinem Eindruck nach in den letzten Jahren immer deutlicher wurde, nämlich die Tendenz, so etwas wie Schönheit, Opulenz, Wohlklang etc. nicht nur als etwas Fragiles zu zeichnen, sondern in einer fast chaotischen und gelegentlich spröden Unaufgeräumtheit &#8211; als eine staubige Schatz- und Rumpelkammer an Klängen, der gerade noch so viel<span id="more-24565"></span> Eingängiges beigegeben wird, dass ein feiner harmonischer Rahmen entsteht. Und auf fast magische Weise immer noch ein Eindruck von Pop.</p>
<p>Wäre Demian Recios Musik so berühmt, wie sie sein sollte, würden einige diesen Zug zu imitieren suchen und dabei im Labyrinth ihrer Versuche verloren gehen. Die meisten jedoch würden sich an den poppigen Seiten Ô Paradis orientieren und im Indie-Radio landen mit solider Musik, die in ihrer Heruntergebrochenheit an die Coil-Cover zahlreicher Dark Ambient-Projekte oder an Depeche Mode-Klone der 90er erinnern würde. So gesehen gut, dass Ô Paradis nach wie vor die Aura eines gut gehüteten Geheimnisses umgibt.</p>
<p>Ich kam auf diesen Gedanken durch den &#8220;La Placa Bella&#8221; &#8211; der schöne Ort &#8211; betitelten Song auf dem neuen Album &#8220;Liquido&#8221;, hinter dem sich eine Schicht grobkörniger Elektronik versteckt, durchzogen von verquer gebrochenen Takten, die in ihrer immer noch leicht tribalen Bewegung seltsam ungreifbar bleiben. Dies gilt auch für Demians zunächst eher introvertierten Gesang, der erst mit der Zeit zu etwas mehr Pathos ansetzt und der Unruhe der Musik entgegenwirkt. Die Schönheit, die dabei entsteht, ist herausfordernd und würde von Gelegenheitshörern, die man seinerzeit mit Songs wie &#8220;Medio Angel&#8221; oder &#8220;Mejor Que La Muerte&#8221; noch anfixen konnte, nur mit einer gewissen Anstrengung erkannt werden, denn erst die wehmütige Klage einer Violine sorgt für eine etwas deutlichere Harmonie.</p>
<p>&#8220;Liquido&#8221; erscheint in einer sehr aktiven Zeit für Ô Paradis, kein Jahr nach dem deutschsprachigen Album <a title="Ô PARADIS: Weiter Weg" href="http://africanpaper.com/2020/11/28/o-paradis-weiter-weg/">&#8220;Weiter Weg&#8221;</a>, nach dem noch ein <a title="LES PARADISIERS: Indian Summer" href="http://africanpaper.com/2020/12/05/les-paradisiers-indian-summer/">Album des Seitenprojektes Les Paradisiers</a> folgte und die <a title="Ô PARADIS / NOVY SVET: Entre Siempre Y Jamás Suben Las Mareas, Duermen Las Ciudades" href="http://africanpaper.com/2021/01/30/o-paradis-novy-svet-entre-siempre-y-jamas-suben-las-mareas-duermen-las-ciudades/">Wiederveröffentlichung seiner Kollaboration mit Nový Svět</a>. Begleitet von der v.a. von Current 93 her bekannten Geigerin <a href="http://africanpaper.com/tag/aloma-ruiz-boada/">Aloma Ruiz Boada</a> (sowie visuell von Vater Ricard, Carles Gomila und Zoë Valls) entstand ein freis Werk, dessen spontane Machart durchgehend spürbar ist.</p>
<p>Wie bei einem Labyrinth mit zahlreichen Eingängen, von denen jeder irgendwann ins Zentrum führen könnte, gibt es zahlreiche Einfallstore zu &#8220;Liquido&#8221;, und eines, das mich besonders beeindruckt hat, sind die Vielzahl an rhythmischen Motiven, die dem meist doch sanften spanischen Gesang und den besinnlichen Streicherparts, die diesmal das ganze Album durchziehen, einen &#8220;experimentelleren&#8221; Aspekt beigeben. Sie eröffnen das Album durch spannungsvolles Rasseln und monumentale Trommelwirbel und werfen die Hörer in einen Stoff der Gegenreformation des 16. Jahrhunderts, während fließendes Wasser und die mäandernde Geige das eigentliche Leitmotiv andeuten. Im folgenden &#8220;Afán de adivino&#8221; hält metallene Perkussion die paradoxe Balance zwischen Spannung und Gelöstheit, während heiserer Gesang über schwülen Orgeln die Erschöpfung feiert. Einmal mehr vermögen erst die durch Mark und Bein gehenden Geigenparts all dies zu versöhnen.</p>
<p>Nicht nur zu Gesang und Streichern setzt die &#8220;rhythm section&#8221; Kontraste, im aufgewühlt brummenden Walzer &#8220;Inerte&#8221; mit seinem entrückt-ekstatischen Gesang befeuern und behindern peitschende Detonationen den Fluss der rauen Sounds. Zahlreiche solcher Spannungsgefüge machen jeden Song zu einem kleinen Kontinent, der von den wahrhaft Neugierigen entdeckt und erkundet werden will, aber natürlich stechen auch hier bestimmte Momente besonders hervor. Da wäre zum einen das Lord Henry Wotton, dem mephistophelischen Mentor und Verführer des Dorian Grey gewidmete Stück, das um ein Filmsample gebaut ist und von Snaredrum-Polyrhythmen vorangetrieben wird &#8211; &#8220;losing&#8221; ist das zentrale Wort des eingespielten Filmdialogs. Zum anderen &#8220;Las cajas de cartón&#8221;, das in seinem Pappkarton einen fast hippiesken Popsong mit Akustikgitarre präsentiert.</p>
<p>Beim nachdenklichen Ausklang von &#8220;La estatua del niño estudiante&#8221; mit seinem schwermütigen Loop mag man sich fragen, was man da gerade hinter sich gelassen hat, und ob es ein Zurück gibt. Vermutlich nicht, da man ohnehin bei jedem Hören Neues entdeckt, und auch für Demian scheint diese Platte im zwanzigsten Bandjahr im Zeichen eines Neuanfangs zu stehen. Als solcher ist &#8220;Liquido&#8221; ein wunderbares Omen, für das man sich Zeit nehmen muss und sollte. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://www.darkvinyl.de/">Dark Vinyl</a></strong></p>
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		<title>LES PARADISIERS: Indian Summer</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2020 05:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn die Sommersonne im östlichen Teil der USA, vor allem in den Neuengland-Staaten, im Herbst noch einmal ihr Recht einfordert und Licht durch die längst braungefärbten Blätter fluten lässt und das Land in der frühen Abenddämmerun rot färbt, spricht man &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/12/05/les-paradisiers-indian-summer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/09/lesparadisiersindiansummer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-22495" title="lesparadisiersindiansummer" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/09/lesparadisiersindiansummer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn die Sommersonne im östlichen Teil der USA, vor allem in den Neuengland-Staaten, im Herbst noch einmal ihr Recht einfordert und Licht durch die längst braungefärbten Blätter fluten lässt und das Land in der frühen Abenddämmerun rot färbt, spricht man landläufig vom Indian Summer. Die beiden Paradisiers, die wohl mit dieser Bedeutung spielen, da einer von ihnen in der Region zuhause ist, nehmen den Begriff wörtlich, denn auf ihrem<span id="more-23219"></span> so betitelten neuen Album besingen sie damit eine imaginäre Reise auf den indischen Subkontinent. Einen ganzen Sommer lang ließen sie das Land, seine Menschen, Dinge, Geister und mehr auf sich wirken.</p>
<p>Unter dem Namen Les Paradisiers firmieren seit gut zehn Jahren kein Geringerer als Demian Recio von Ô Paradis und Thomas Nöla, der solo und in zahlreichen Konstellationen musiziert, wenn er sich nicht gerade im Medium Film austobt. Im Medium einer hybriden Musik irgendwo zwischen chansonhaftem Songwriterpop und psychedelisch dröhnender Experimente suchen sie in unterschiedlichen Ecken der Welt das Paradies, das nicht existiert. So zumindest beschreiben sie selbst ihr raison d&#8217;etre als Band, und mir scheinen die Worte nicht zufällig gewählt: Im Unterschied zum künstlichen oder imaginären Paradies klingt hier das verlorene, nie erreichbare in all seiner ent-täuschenden Gestalt viel deutlicher an. Meines Erachtens entspricht das auch der Musik, die neben dem sehnsüchtigen, vielleicht idealisierenden Moment auch etwas abgeklärtes, kaputtes offenbart. Für den imaginären Trip in ein &#8220;exotisches&#8221; Indien ist das vielleicht keine schlechte Ausgangshaltung.</p>
<p>Das eröffnende &#8220;The Ghat&#8221; stößt einen geradewegs in die Mitte des Geschehens, genauer an die Uferböschungen des Ganges, wo rituelle Waschungen vorgenommen werden, die hallunterlegte, landestypische Dröhnung lässt bis zum tremolierenden Schluss eine feierliche Welt entstehen. Auf dem Wellen des Flusses, dessen Verlauf bis Bangladesh von Demian in sehnsüchtigen Worten besungen wird, beginnt die eigentliche Reise, und wer nur das sanfte Plätschern vernimmt, dem ist die wusselige Unterströhmung entgangen, die in der subtilen Unordnung der Musik ihre Entsprechung findet.</p>
<p>Diese Mischung aus paradiesischer Fremdheit und abgeklärt stimmender Brechungen findet sich überall in diesem schwülheißen Sommer. In &#8220;Ballad of the Great Goan Train Robbery&#8221; lässt Nölas melancholischer Gesang fast einen amerikanischen Roadmovie über kräftigen Drones lebendig werden, in dem Schnödes, Profanes seine langen Schatten ins Paradies wirft. Eine ähnliche Ambivalenz durchdringt &#8220;Samsara Hotel&#8221;, ein allegorischer Ort, an dem Dröhnen, Klappern und Verlorenheit den Zyklus des Werdens und Vergehens begleiten. Dramatisches spielt sich im Moloch von Kalkutta ab: Eingeleitet von Gastsängerin Rosa Solés kindlich-melancholischem Gesang über Soundtrümmern entsteht in &#8220;Teresa&#8217;s Purgatory&#8221; ein apokalyptischer Höhepunkt, bei dem man meint, Cabaret Voltaire, Hunting Lodge und Karl Blake hätte sich für fünf Minuten ein Studio geteilt &#8211; letzterer ist übrigens ein viel passenderes Vergleichsmoment für Nöla als der inflationär genannte Nick Cave. Es steckt viel Abenteuer im reißerischen Ritualismus des Tracks, und ich musste an den <em>Mitternachtspalast</em> des Katalanen Carlos Ruiz Zafon denken, in dem die schwarze Altstadt von Kolkata zum Schauplatz eines dunklen Mysteriums wird.</p>
<p>In einigen Songs kommt das Schöne, Würdevolle stärker zum Ausdruck, doch auch hier hat alles seine zwei Seiten. In &#8220;En Los Ojos de Vivekananda&#8221;, bin welchem Demian in Ô Paradis-Manier zu Sitarklängen einen indischen Gelehrten und Sozialreformer des 19. Jahrhunderts besingt, mag noch alles wie aus einem Guss klingen, &#8220;Bhagavan&#8221; dagegen, das keine Hommage an Osho a.k.a Guru Baghvan ist, hat im Grunde alle verquere Qualitäten eines guten Ô Paradis-Songs: ein knatternder, zisseliger Takt und feierlicher, hallunterlegter Gesang, der wie ein eingeblendeter Schriftzug durch einen luftigen Raum schwebt und eine Stimmung evoziert, die einen ganz eigenen Ort zwischen Euphorie und Wehmut beansprucht. Auf &#8220;The Road to Koovagam&#8221; mit seiner geerdeten Harmoniumdröhnung klingt schon einiges von der friedvollen Abgeklärtheit an, mit der die beiden im finalen Pianostück &#8220;Godavona Express&#8221; dem Horizont entgegenpaddeln.</p>
<p>Wenngleich &#8220;Indian Summer&#8221; für mich ein primär ästhetisches Statment ist, ein leidenschaftliches Spiel der Fantasie zweier verwandter Seelen, finden sich in den allgegenwärtigen Brechungen doch einige vielleicht unbeabsichtigte Spitzen gegen jeden schönfärberischen Exotismus, die auch den hippiesken und backpackerhaften Projektionen ihr Idyll vergällt und ganz nebenbei ein eigenes, besseres erschafft. Ich empfehle als Begleitlektüre Christian Krachts gesammelte Asien-Reportagen <em>Der Gelbe Bleistift</em> und zur Abkühlung eine Portion Kulfir mit Pistazien und Vanille. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Wrotycz Records</strong></p>
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		<title>Demian Recio und Thomas Nöla mit neuem Les Paradisiers-Album</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 06:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Jahre nach ihrem lezten Album &#8220;When We Had The Moon&#8221; haben die aus Demian (Ô Paradis) Und Thomas Nöla bestehenden Les Paradisiers eine weitere musikalische Reise in die Ferne unternommen und in einem fiktiven Indien ihre nie endende Suche nach dem Paradis fortbesetzt. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/09/lesparadisiersindiansummer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-22495" title="lesparadisiersindiansummer" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/09/lesparadisiersindiansummer.jpg" alt="" width="1483" height="1483" /></a><span id="more-22494"></span>In den elf zwischen chansonhaftem Songwriterpop und psychedelischer Dröhnung angesiedelten Songs beginnt die Reise an den Uferböschungen des Ganges und endet nach einem Abstecher in den Slums von Kolkata in einer Bootsfahrt auf dem Godavari River. Unterwegs erleben die beiden einen Raubüberfall, begegnen aber auch einigen gelehrten und gesegneten Figuren. Das Album erscheint in Kürze bei Wrotycz Records.</p>
<p><a href="http://www.wrotycz.com/"><strong>Wrotycz Records</strong></a></p>
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