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	<title>African Paper &#187; Limpe Fuchs</title>
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		<title>LIMPE FUCHS: Amor</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 03:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Limpe Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Fell]]></category>
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		<category><![CDATA[Valérie Vivanos]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Lampe Fuchs&#8217; neuem Album &#8220;Amor&#8221; dreht sich, wie der Titel bereits vermuten lässt, alles um die Liebe, ein Thema, das öfter mal und vermutlich zurecht als das meist besungene Thema in der populären Musik bezeichnet wird. Aufgrund dieser Popularität &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/06/01/limpe-fuchs-amor/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/05/pl-161_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-41152" title="+++pl-161_LimpeFuchs_Amor" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/05/pl-161_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf Lampe Fuchs&#8217; neuem Album &#8220;Amor&#8221; dreht sich, wie der Titel bereits vermuten lässt, alles um die Liebe, ein Thema, das öfter mal und vermutlich zurecht als das meist besungene Thema in der populären Musik bezeichnet wird. Aufgrund dieser Popularität und der damit verbundenen großen Präsenz ist es natürlich auch ein Thema, mit dem man grandios scheitern kann, indem man ganz unbeabsichtigt schon oft gehörtes auf ermüdende Weise reproduziert, oder, vielleicht schlimmer, betont <span id="more-41129"></span>Originelles an den Haaren herbei zu ziehen versucht. Schon in den ersten Minuten des Albums wird klar, dass &#8220;Amor&#8221; weit von beidem entfernt ist.</p>
<p>&#8220;Amor&#8221; beginnt mit einer fast elegischen Pianoweise in leicht holpriger Angejazztheit und präsentiert die Liebe erst einmal ganz allgemein als eine fast ein bisschen scheu anmutende, in jedem Fall launenhaft-unberechenbare Person &#8211; oder zumindest Allegorie. Mit forscher und zugleich hochtönend ornamentaler Stimme, die in einem Kabarett der zwanziger Jahre eine gute Figur gemacht hätte, die das Ganze aber auch ein bisschen wie ein Art Deco-Szenario anmuten lässt, lässt Limpe die Liebe im nach ihr benannten Opener vergnügt auf einer Mauer sitzen und sich in der Sonne räkeln, als wäre das eine ihrer gewohntesten Beschäftigungen. Woher sie kam und wohin sie recht bald schon weiterziehen wird, weiß wohl niemand, und die Akkorde des Klaviers zeichnen dazu eine launige Regenwetterkulisse. Keine Spur hinterlässt sie, nur einen leeren Platz.</p>
<p>Nachdem der Text noch einmal auf englisch wiederholt wurde und nach einem längeren verspielten Vorspiel auf dem Flügel geht es in &#8220;Something&#8221; in dieser Sprache weiter mit einer Reflexion über die ständige Abfolge von Leid und Hoffnung, bei der Gertrud Steins Rose einen Gastauftritt hat und offen bleibt, ob die nie endende Hoffnung auf ein ungewisses &#8220;Etwas&#8221; naiv oder heroisch oder beides ist. In den Liner Notes betont die Musikerin, dass Liebe für sie zwar auch, aber keineswegs nur im zwischenmenschlichen Zusammenhang wesentlich ist, dass sie durchaus auch Objekten, allen voran ihren Instrumenten in Liebe verbunden ist. Wer von ihrer animistischen Sicht auf die Welt der Dinge weiß, wird sich kaum wundern, wenn sie beispielsweise ihr Klavier, ihre Trommeln oder ihre Viola als lebende Entitäten betrachtet und ihre Nähe zu diesen Geräten als eine anhaltende und sich vertiefende Liebesaffäre betrachtet. Vor diesem Hintergrund passen auch Stücke wie &#8220;Haiku&#8221; oder &#8220;Trommeln&#8221; in den thematischen Rahmen. Kratzende und summende Insekten, Vögel und Trommeln und einiges mehr bilden im Text des ersteren eine faszinierende Klangszenerie, bei der alles &#8211; auch die im Unterschied zum Text v. a. auf Piano und seinen entblößten Saiten im Glissando basierende Musik &#8211; wie in einem Paartanz harmonisch aufeinander reagiert, und sei&#8217;s dass die Klavierakkorde plötzlich leise eine Folge hoher Töne spielen, wenn Limpe gerade einen &#8220;ganz leisen Vogel&#8221; besingt.</p>
<p>Vor dem finalen Titelsong &#8211; einem tollen, in Latein und Englisch gesungenen Abspann &#8211; kommt es in &#8220;Verliebte Autos im Wald&#8221; noch einmal zu einem der vergnügten Höhepunkte des Albums: Zu vorsichtig tastenden Pianoparts lässt Limpe eine Gruppe verliebter Karren im Verkehr säufzen, knurren und quietschen, mit Antennen tänzeln, mit Scheinwerfern blinzeln und mit Plastiksitzen schwänzeln. Wenn man von der Musikerin einen anderen Blick auf vermeintlich leblose Objekte lernen kann, dann ist dieses Stück eine besondere Gelegenheit dazu.</p>
<p>Bei alldem sind dies nur die groben Strukturen, in denen sich durch die Art der Darbietung zahlreiche Details entdecken lassen und sich bei mehrmaligem Hören immer mehr konkretisiert, was &#8220;Amor&#8221; zu einem reichhaltigen Album macht. Für alle, die selbst dann noch nicht genug haben, gibt es noch drei Bonustracks, so z.B. eine Live-Version von &#8220;Trommeln&#8221; und zwei weitere perkussiver ausgerichtete Stücke, bei denen Valérie Vivanos und Mark Fell mitwirken. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://www.playloud.org/archiveandstore/en/vinyl-12/874-limpe-fuchs-amor.html">Play Loud!</a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3206709495/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Limpe Fuchs: Pianokonzert in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2024 04:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend[widerstands]museum Galiläakirche]]></category>
		<category><![CDATA[Limpe Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[play loud!]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 8. Juni, wird Limpe Fuchs im Jugendwiderstandsmusem Galileakirche in Berlin-Friedrichshain auftreten. Es ist anzunehmen, dass bei dem Pianokonzert auch die primär auf Klavier und Gesang basierenden Stücke ihres neuen Albums &#8220;Amor&#8221; (Play Loud! Productions) aufgeführt werden, über &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/05/31/limpe-fuchs-pianokonzert-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 8. Juni, wird Limpe Fuchs im Jugendwiderstandsmusem Galileakirche in Berlin-Friedrichshain auftreten. Es ist anzunehmen, dass bei dem Pianokonzert auch die primär auf Klavier und Gesang basierenden Stücke ihres neuen Albums &#8220;Amor&#8221; (Play Loud! Productions) aufgeführt werden, über das in kürzester Bälde mehr auf unseren Seiten zu lesen sein wird. Im Programmtext heißt es &#8220;Limpe Fuchs is a legend in the experimental music scene. In the late sixties, this percussionist drummed on self-made instruments, together with her then husband Paul Fuchs, in the Ensemble Anima. During that time, Limpe and Paul Fuchs cooperated with the classic pianist star Friedrich Gulda, as well as with jazz luminaries like Albert Mangelsdorff, and continually attracted <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/05/limpefuchs.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-41240" title="limpefuchs" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/05/limpefuchs.jpg" alt="" width="2048" height="2048" /></a><span id="more-41239"></span></p>
<p>the interest of their audiences in new constellations. Limpe Fuchs&#8217; solo performance with &#8220;variable wood and stone rows, ringing bronze in the pendulum strings, and a variety of skin and bronze drums&#8221; is a rare occasion to witness one of the early avant-gardists of the scene from the old Federal Republic Of Germany. She attempts, while playing live, to develop her musical ideas from the &#8220;resonance of the location where the performance takes place&#8221; &#8211; &#8220;to make music in the flow of time, with simplicity and emotion&#8221;! Her main concern is to sensitize the process of hearing: &#8220;Every tone is a sensation. Listening instead of shutting one&#8217;s ears. Establishing silence.&#8221; Der Eintritt ist frei und aufgrund der begrenzten Sitzplätze empfiehlt es sich, früh zu kommen.</p>
<p>Samstag, 08.06.2024<br />
Einlass 19:30 Uhr<br />
Jugend[widerstands]museum Galiläakirche<br />
Rigaer Straße 9<br />
10247 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1565592280685235"><strong>@ Facebook</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3206709495/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Limpe Fuchs und Afrorack im Berliner HAU</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2023 07:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afrorack]]></category>
		<category><![CDATA[Hebbel am Ufer]]></category>
		<category><![CDATA[Limpe Fuchs]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Kurzentschlossene in Berlin und Umgebung: Am 28. Januar spielen die legendäre Improv-Musikerin Limpe Fuchs und der aus Uganda stammende Synthie-Bastler Brian Bamanya alias Afrorack, dessen Künstlername natürlich auf Eurorack anspielt, ein gemeinsames Konzert im Berliner Hebbel am Ufer. Das &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/01/28/limpe-fuchs-und-afrorack-im-berliner-hau/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Kurzentschlossene in Berlin und Umgebung: Am 28. Januar spielen die legendäre Improv-Musikerin Limpe Fuchs und der aus Uganda stammende Synthie-Bastler Brian Bamanya alias Afrorack, dessen Künstlername natürlich auf Eurorack anspielt, ein gemeinsames Konzert im Berliner Hebbel am Ufer. Das rund 45 Minuten dauernde Konzert ist Teil der von Piranha Arts (Berlin) und der Boutique Foundation / Nyege Nyege Collective (Kampala) initiierten Reihe Afropollination, transnationales Laboratorium für klangliche Erkundungen, sowie im Rahmen der diesjährigen CTM.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/01/fotor_1674891200074.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33573" title="fotor_1674891200074" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/01/fotor_1674891200074.jpg" alt="" width="719" height="622" /></a> <span id="more-33571"></span></p>
<p>Samstag 28.1.2023<br />
Beginn 21 Uhr<br />
Hebbel am Ufer / HAU2<br />
Hallesches Ufer 34<br />
10963 Berlin</p>
<p>@ Hebbel am Ufer https://www.hebbel-am-ufer.de/programm/pdetail/afropollination-limpe-fuchs-brian-bamanya</p>
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		<title>Out of Peterskirchen with Love: Neue Aufnahmen von Limpe Fuchs</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2022 00:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Limpe Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Michi Ross]]></category>
		<category><![CDATA[Pit Holzapfel]]></category>
		<category><![CDATA[play loud!]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Klausnitzer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenige Monate nach dem Rerelease des mit einem großen Musikeraufgebot eingespielten Doppel-Albums &#8220;It&#8217;s Up To You&#8221; bringen Play Loud! wieder neues Material von Limpe Fuchs und einem kleinen Ensemble heraus. &#8220;Out of Peterskirchen with Love&#8221; wurde live im Studio im &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/12/17/out-of-peterskirchen-with-love-neue-aufnahmen-von-limpe-fuchs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Monate nach dem Rerelease des mit einem großen Musikeraufgebot eingespielten <a href="https://playloudproductions.bandcamp.com/album/its-up-to-you">Doppel-Albums &#8220;It&#8217;s Up To You&#8221;</a> bringen Play Loud! wieder neues Material von Limpe Fuchs und einem kleinen Ensemble heraus. &#8220;Out of Peterskirchen with Love&#8221; wurde live im Studio im Pfarrhaus Peterskirchen improvisiert und zeigt die Combo von einer sehr jazzlastigen Seite. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/limpefuchspeterskirchen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-32836" title="limpefuchspeterskirchen" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/limpefuchspeterskirchen.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-32835"></span></p>
<p>Neben Frau Fuchs, die mit Gesang und Perkussion im Zentrum des geschehens steht, ist Werner Klausnitzer am Flügel zu hören, Pit Holzapfel spielt Posaune und Michi Ross spielt Querflöte. Letzterer ist auch für die kompositorischen Ideen einiger Tracks (&#8220;Leber&#8221;, &#8220;Pauenstück&#8221;) verantwortlich, die, so will es der Begleittext, von Limpes Suppe während der Proben inspiriert sind. &#8220;Out of Peterskirchen with Love&#8221; erscheint auf CD und im Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=842380947/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Anima-Sound im Lungau: 1977er Konzertaufnahme von Limpe und Paul Fuchs erstmals auf Tonträger</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/06/13/anima-sound-im-lungau-1977er-konzertaufnahme-von-limpe-und-peter-fuchs-erstmals-auf-tontrager/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2020 04:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anima-Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Limpe Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[play loud!]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des von Play Loud! Productions kuratierten Limpe Fuchs Archivs erscheint am 19. Juni eine Aufnahme eines Festivalauftritts der von Limpe und Paul Fuchs gegründeten Band Anima-Sound von den 1977 nahe Salzburg veranstalteten Tagen Freier Musik. Das bereits in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/06/13/anima-sound-im-lungau-1977er-konzertaufnahme-von-limpe-und-peter-fuchs-erstmals-auf-tontrager/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des von Play Loud! Productions kuratierten Limpe Fuchs Archivs erscheint am 19. Juni eine Aufnahme eines Festivalauftritts der von Limpe und Paul Fuchs gegründeten Band Anima-Sound von den 1977 nahe Salzburg veranstalteten Tagen Freier Musik. Das bereits in den 60ern gegründete Duo verwendete ungewöhnliche, zum Teil selbstgebaute und aus zweckentfremdeten<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/06/pl-100_front.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21443" title="pl-100_Anima_Sound_Lungau_Cover_PDFX" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/06/pl-100_front.jpg" alt="" width="6000" height="6000" /></a> <span id="more-21441"></span>Werkzeugen gefertigte Instrumente und übte einen starken Einfluss aus auf den Krautrock und viele Arten experimentierfreudige Musik. Der Mitschnitt aus dem Festival, bei dem Anima-Sound die Bühne mit so unterschiedlichen Künstlern wie Don Cherry und Otto Muehl teilten, wird nun erstmals auf fünfhundert LPs und als Download einem Publikum zugänglich gemacht.</p>
<p><a href="http://www.playloud.org/archiveandstore/en/vinyl-12/657-anima-sound-im-lungau.html"><strong>Im Lungau @ Play Loud!</strong></a></p>
<p><a href="https://www.playloud.org/limpefuchs.html"><strong>Limpe Fuchs Archiv</strong></a></p>
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		<title>LIMPE FUCHS / CHRISTOPH HEEMANN / TIMO VAN LUIJK: Maccia Forest</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2014 04:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anima]]></category>
		<category><![CDATA[Christophe Heemann]]></category>
		<category><![CDATA[Hirsche Nichts Aufs Sofa]]></category>
		<category><![CDATA[In Camera]]></category>
		<category><![CDATA[Limpe Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Noise Maker's Fifes]]></category>
		<category><![CDATA[Streamline]]></category>
		<category><![CDATA[Timo van Luijk]]></category>

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		<description><![CDATA[Christoph Heemann ist seit Jahrzehnten aus der Geräuschmusik nicht wegzudenken. Man denke an seine Anfänge mit dem von skurrilem Humor (der von Asmus Tietchens mal als „rheinländisch“ charakterisiert wurde) geprägten Projekt Hirsche Nicht Aufs Sofa, dessen Album „Melchior“ ganz passenderweise &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/04/26/limpe-fuchschristoph-heemanntimo-van-luijk-maccia-forest/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/04/Heemann.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8657" title="Heemann" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/04/Heemann-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Christoph Heemann ist seit Jahrzehnten aus der Geräuschmusik nicht wegzudenken. Man denke an seine Anfänge mit dem von skurrilem Humor (der von Asmus Tietchens mal als „rheinländisch“ charakterisiert wurde) geprägten Projekt Hirsche Nicht Aufs Sofa, dessen Album „Melchior“ ganz passenderweise auf Steven Stapletons Label United Dairies erschien, an die oft wunderschönen Gitarrendrones, die er mit Mirror veröffentlichte oder an die dichte Elektroakustik von In Camera. <span id="more-8656"></span>Und natürlich ist er auch abseits von Zusammenarbeiten ein Solokünstler mit umfangreicher Diskographie, seine Arbeit zu Seebalds „Ringen des Saturn“ sei hier nur exemplarisch genannt. Der in Belgien ansässige Timo van Luijk ist der andere Teil des Duos In Camera und war Gründungsmitglied von Noise-Maker&#8217;s Fifes. Die ursprünglich bei der Krautrockband – eine zugegeben nur bedingt passende Kategorisierung &#8211; Anima spielende Limpe Fuchs ist besonders für ihre selbstgebauten Instrumente bekannt und hat unter anderem zwei Alben auf Heemanns Label Streamline veröffentlicht. Dieser Abriss macht vielleicht deutlich, wie viel langjährige Erfahrung im Bereich randständiger Musik die hier Beteiligten haben und welche Querverbindungen es zwischen ihnen gibt. Aufgenommen wurde das von Waldmetaphorik durchzogene Album im Kölner Loft.</p>
<p>Der längste Track des Albums, das Eröffnungsstück „Getting Dark“, beginnt mit kaum hörbarem Rauschen, irgendwo werden wenig fassbare Sphärenklänge erzeugt, bevor im Vordergrund Handperkussion einsetzt: Rhythmus (ver)suchend, erratisch, tastend, dann etwas, das entfernt nach einem Xylophon klingt, aber auch Feldaufnahmen von Grillenzirpen, Geräusche des Waldes also und dann Stimmkunst von Limpe Fuchs: Lachen, Lautmalerei, Silben in unbekannten Sprachen, der große Dada ruft zur Zusammenkunft, um das Cabaret Voltaire im Unterholz neu zu errichten. Schließlich Windrauschen, Drones, eine leicht dissonante Geige, die zum Abschied spielt. Was durch die Aufzählung vielleicht etwas beliebig erscheint, ist tatsächlich ein sich im Laufe der 25 Minuten zu einer (fast schon begehbaren) Klanglandschaft verdichtendes Stück. „Dark Animals“ klingt dagegen vielleicht etwas homogener, in sich geschlossener, ist gleichzeitig wesentlich bedrohlicher und basslastiger als der Vorgänger: Geräusche wie runtergepitche Kirchenglocken, gegen Ende abgetönte Blasinstrumente, und auch hier wieder Limpe Fuchs&#8217; Stimme, die diesmal allerdings im Unterholz zu verschwinden scheint. Diese titelgebenden Tiere möchte man dann auch nicht notwendigerweise beim nächsten Gang durch den Wald treffen. „Forest“ beginnt mit Perkussion, die passagenweise vielleicht an manche Arbeiten Z&#8217;EVs erinnert, es brummt, in der Ferne kann man Drones hören, dann wird ein Instrument gespielt, das klingt, als höre man Spechten bei ihrer Arbeit zu. Zum Abschluss dann ein (vermeintlich) konventionelles Instrument: Klavierspiel lässt das Album recht optimistisch ausklingen.</p>
<p>Es gibt Zusammenarbeiten von Musikern, die auf den ersten Blick interessante Ergebnisse zu versprechen scheinen, dann aber einfach nicht funktionieren, auf „Maccia Forest“ hingegen zeigt sich allerdings, wie aus einer Vielzahl von Ideen und Klängen etwas entstehen kann, das (Achtung: Topos!) mehr als die Summe seiner Teile ist.</p>
<p>M.G.</p>
<p>Label: <a href="http://www.dragcity.com/products?filter_label=ST">Streamline</a></p>
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