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	<title>African Paper &#187; Luís Fernandes</title>
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		<title>Culatra: Gemeinsames Album von Luis Fernandes und Pierce Warnecke</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 02:29:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Luís Fernandes]]></category>
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		<description><![CDATA[Die beiden Komponisten und Soundartists Luis Fernandes und Pierce Warnecke bringen über Room40 ein gemeinsames Album heraus. &#8220;Culatra&#8221; dokumentiert eine künstlerische Residenz im Theater von Faro auf der Insel Culatra vor der portugiesischen Algarve vor rund fünf Jahren und verbindet &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/01/03/culatra-gemeinsames-album-von-luis-fernandes-und-pierce-warnecke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Komponisten und Soundartists Luis Fernandes und Pierce Warnecke bringen über Room40 ein gemeinsames Album heraus. &#8220;Culatra&#8221; dokumentiert eine künstlerische Residenz im Theater von Faro auf der Insel Culatra vor der portugiesischen Algarve vor rund fünf Jahren und verbindet primäre Naturklänge mit sparsam eingesetzten en, teils modulartigen Klangveränderungen.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/12/a3766157813_16.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-49484" title="a3766157813_16" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/12/a3766157813_16.jpg" alt="" width="700" height="700" /></a><span id="more-49482"></span></p>
<p>Rund 90% des Materials stammen aus Feldaufnahmen; Ergänzungen stammen aus modularen Oszillatoren und Alltagsgeräuschen z.B. von Bootsmotoren. Die Kompositionen orientieren sich, wie es im Begleittext heißt, an der horizonbalen Linie der Insel, wobei räumliche Aspekte durch gezielte Platzierung von Klängen in Höhe, Tiefe oder Mitte nutzbar gemacht werden. Das Album fungiert als eine auditive Annäherung an die Umwelt und deren unterschiedlichen &#8230;zwischen Himmel, Meer und Land. Es erscheint am 16. Januar zum Download. <!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_251231_095452_104.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3676185804/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless><a href="https://room40.bandcamp.com/album/culatra">Culatra von Luís Fernandes + Pierce Warnecke</a></iframe></p>
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		<title>JOANA GAMA / LUÍS FERNANDES: At the Still Point of the Turning World</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2018 05:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Quest]]></category>
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		<description><![CDATA[Joana Gama und Luís Fernandes, die schon seit ein paar Jahren mit ihrem Projekt Quest elektroakustische Klänge produzieren, haben mit „At the Still Point of the Turning World“ nun ihr erstes Album unter ihren eigenen Namen herausgebracht – zusammen mit &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/05/05/joana-gama-luis-fernandes-at-the-still-point-of-the-turning-world/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/03/gamafernandes.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15192" title="gamafernandes" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/03/gamafernandes-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Joana Gama und Luís Fernandes, die schon seit ein paar Jahren mit ihrem Projekt Quest elektroakustische Klänge produzieren, haben mit „At the Still Point of the Turning World“ nun ihr erstes Album unter ihren eigenen Namen herausgebracht – zusammen mit einer Reihe an klassischen Musikern, die mit Streicher- und Bläserparts einen Kontrapunkt setzen, der sich nie ganz im Gesamtbild der Musik auflöst, sondern über weite Strecken eine unbestimmte, an subtile Filmmusik erinnernde Spannung wahrt.<span id="more-15190"></span></p>
<p>Der Rahmen, den Gama und Fernandes bereitstellen, hat etwas Skeletthaftes: statisch wirkende, in Wirklichkeit aber immer leicht unregelmäßige Paukenschläge in unterschiedlichem Tempo, das mal an fragile Herzschläge, mal an Gummibälle, mal an schnelle, hektisch fliehende Schritte erinnert; dann minimale Tonfolgen auf dem Klavier, mitteltiefe Tupfer, die stimmungsvolle Auftakte bilden oder ein Stück ruhig ausklingen lassen. In diesen von der zeitlichen Struktur her &#8211; vom jeweiligen Tempo, von der Dauer einer Passage – nur schwer greifbaren Rahmen dringen immer wieder die hektisch aufwühlenden oder tief melancholischen Sätze der Geigen und Bläser, schaffen im Nu Illusionen von Bewegung oder Stillstand und nicht selten eine Spannung, die jedem Soundtrack zur Ehre gereichen würde.</p>
<p>Die beiden Künstler konzipierten das Werk in einer Phase, die stark von persönlichen Verlusterfahrungen geprägt war, und ähnlich wie T.S. Eliot in seinem Gedicht „Burnt Norton“, dem der Albumtitel entnommen ist, erkundeten sie mit ihrer Musik die zum Teil unerbittliche Determinierung der Zeit, aber auch die Möglichkeiten, ihr im Gebrauch von Tempo und Repetition und nicht zuletzt in der Erinnerung, zumindest im bescheidenen Rahmen zu trotzen. (A.Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: Room40</strong></p>
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