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	<title>African Paper &#187; Lukasz Trzcinski</title>
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		<title>Lumiraum Appendix: Mirco Magnani und Lukas Trzcinski mit neuer EP</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2020 04:13:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lukasz Trzcinski]]></category>
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		<description><![CDATA[Mirco Magnani und Lukas Trzcinski haben eine EP fertiggestellt, auf der drei Tracks enthalten sind, die ihren Ursprung in den Sessions zum letztjährigen Album &#8220;Lumiraum&#8221; haben &#8211; u.a. eine Fortführung des Stücks &#8220;Buriash&#8221; sowie zwei weitere, zum ursprünglichen Release unfertige &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/12/19/lumiraum-appendix-mirco-magnani-und-lukas-trzcinski-mit-neuer-ep/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mirco Magnani und Lukas Trzcinski haben eine EP fertiggestellt, auf der drei Tracks enthalten sind, die ihren Ursprung in den Sessions zum letztjährigen Album &#8220;Lumiraum&#8221; haben &#8211; u.a. eine Fortführung des Stücks &#8220;Buriash&#8221; sowie zwei weitere, zum ursprünglichen Release unfertige Tracks, die nun in neuer Aufnahme vorliegen und in ihrem ambienten Charakter mit mehr als einem Schlenker in rituelle und kosmische Gefilde das Projekt abschließen. &#8220;Lumiraum Appendix&#8221; erscheint digital beim hauseigenen Label Undogmatisch.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/12/lumiraumappendix.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-23495" title="lumiraumappendix" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/12/lumiraumappendix.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-23494"></span></p>
<p>&#8220;&#8216;Lumiraum&#8217; is a neologism, the suffix AUM included in the title, according to the Hindu tradition is the basis of their ethical and spiritual conception. Its meaning involves the passage and overcoming of four levels of knowledge that are expressed by the three letters A-U-M, plus the extension of the M as maintenance of the vibration. Operating in a similar way Lukasz and Mirco through sessions of various kinds have taken a similar empirical path</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1768851199/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>through improvisation, coding, editing and re-elaboration and finally mixing. Recalling in their imaginary the spirituality of ancient cultures, symbologies and concepts that had analogue cosmogonic conceptions of origin of the universe. An imaginary that slips into a remote and anachronistic world. &#8220;Lumiraum&#8221; also means a space of light, a circumscribed place in which a message is received and from which a spark arises, an idea.&#8221; (Undogmatisch)</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/2020/02/08/mirco-magnani-lukasz-trzcinski-lumiraum/"><strong>Lumiraum @ African Paper</strong></a></p>
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		<title>MIRCO MAGNANI / LUKASZ TRZCINSKI: Lumiraum</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Feb 2020 05:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lukasz Trzcinski]]></category>
		<category><![CDATA[Mirco Magnani]]></category>
		<category><![CDATA[Undogmatisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht gelingen Versuche, den gemeinsamen Kern verschiedener Schöpfungsmythen auszuloten, am besten dann, wenn sie in einem künstlerischen Medium wie der Musik erfolgen und dabei eine gewisse Abstraktion wahren. Die beiden Sound Artists Mirco Magnani und Lukasz Trzcinski haben ihre gemeinsame &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/02/08/mirco-magnani-lukasz-trzcinski-lumiraum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/06/UNDOGMA4_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17979" title="UNDOGMA4_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/06/UNDOGMA4_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vielleicht gelingen Versuche, den gemeinsamen Kern verschiedener Schöpfungsmythen auszuloten, am besten dann, wenn sie in einem künstlerischen Medium wie der Musik erfolgen und dabei eine gewisse Abstraktion wahren. Die beiden Sound Artists Mirco Magnani und Lukasz Trzcinski haben ihre gemeinsame EP &#8220;Lumiraum&#8221; genannt, wobei laut Liner Notes sowohl Raum als auch AUM als Suffix verstanden werden können &#8211; das Licht oder Lumen als zündende, schöpferische Idee, die sich<span id="more-17978"></span> im Raum als Materie ausbreitet, korelliert hier also mit der Gegenwart des Absoluten, die in indischen Weisheitslehren durch die mantrische Silbe Om oder AUM evoziert wird.</p>
<p>Den schöpferischen Kontext bekräftigen noch mehr die Tracktitel, vorausgesetzt man ist in Mythen firm oder schlägt sie nach. In ihnen tauchen verschiedene Schöpfergottheiten auf wie der indische Hiranyagarbh, die sumerische Göttin Nammu und der finstere, aber nichtsdestoweniger kosmogonische Tezcatlipoca des alten Mexiko, ein weiterer Track ist nach dem Genesis-Abschnitt der jüdischen Tora benannt.</p>
<p>Trotz dieses Überbaus ist die Musik auf &#8220;Lumiraum&#8221; voll emotionaler Bildhaftigkeit und wirkt auch ohne entsprechendes Wissen an vielen Stellen wie erste Lichtstrahlen, die durch die frühmorgendliche Dunkelheit dringen und die Welt erhellen. Was die vielfach bearbeitete improvisierte Elektronik der beiden durchdringt ist ein dezenter, an krautige Psychedelik erinnernder Ethno-Touch, der allerdings nie die Grenze zum Beschaulichen überschreitent. Im Hiranyagarbh gewidmeten Opener erscheint dieser in Form von asiatisch anmutenden Dröhnsounds, in die sich neben melodischem Flötenspiel und einer Brise Orgelpathos auch merkwürdige, für Momente ironisch wirkende Klänge mischen, die an elektrifizierte (und mit der Zeit immer rhythmischere) Vögel erinnern &#8211; sicher keine willkürliche Wahl, denn das Symbol dieses Gottes ist ein goldenes Ei. Schöpfung wird hier durchaus auch als bizarrer Akt inszeniert, und die plastischen, immer verzerrteren Rhythmen als Kontrast zu hochtönenden Holzbläsern lassen die Gegensätze aufeinandertreffen, ohne die es einem Blake&#8217;schen Dämon entsprechend keine Progression gibt. Diese Gegensätzlichkeiten wissen die beiden in immer wieder neuen Farben auszumalen. In &#8220;Bereshit&#8221; erklingt über unruhigem Flattern und bedrohlichem Gedresche ein wichtiges Instrument er jüdischen Folklore &#8211; die Klarinette &#8211; in entspannter Nonchalance. Im grpßräumischen &#8220;Buriash&#8221; zeichnet ein melancholisches Saxophon sanfte Striche über dramatichen Synthies und hin und her stampfender Perkussion. Nirgendwo fließen die Gegensätze &#8211; Bläser, Sitar, Rückwärtspassagen in verschiedenen Gang- und Tonarten &#8211; so sehr in einem Sirup zusammen wie im kurzen Interludium &#8220;Nammu&#8221;.</p>
<p>Gerade an solchen Stellen klingt die Musik so scheinbar homogen, dass man einen großen Teil ihrer Inhalte glatt überhören könnte. Die Inhalte, der integrale, vergleichende Konnex aus verchiedenen Schöpfungsgeschichten, bleibt angedeutet, und freilich könnte man die Musik auch ohne sie genießen. Behält man sie dabei im Hintergrund, kann beides nur gewinnen.</p>
<p><strong>Label: Undogmatisch</strong></p>
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