<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; M.C. Schmidt</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/m-c-schmidt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Apr 2026 05:43:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Matmos und Chantal Michelle in Berlin</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/05/09/matmos-und-chantal-michelle-in-berlin/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/05/09/matmos-und-chantal-michelle-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 May 2025 04:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chantal Michelle]]></category>
		<category><![CDATA[Drew Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[M.C. Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Matmos]]></category>
		<category><![CDATA[Silent Green]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=46187</guid>
		<description><![CDATA[Ende des Monats treten das Duo Matmos und die Komponistin und Klangkünstlerin Chantal Michelle im Berliner Silent Green auf. Matmos, das seit den späten 90ern bestehende Duo aus Drew Daniel und M.C. Schmidt, steht für eine eigenwillige Form elektronischer Musik, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/05/09/matmos-und-chantal-michelle-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende des Monats treten das Duo Matmos und die Komponistin und Klangkünstlerin Chantal Michelle im Berliner Silent Green auf. Matmos, das seit den späten 90ern bestehende Duo aus Drew Daniel und M.C. Schmidt, steht für eine eigenwillige Form elektronischer Musik, die auf Alltagsgegenständen ebenso basiert wie auf ungewöhnlichen Tonquellen und klassischen Instrumenten. Die Künstler verarbeiten ihre Materialien mit Präzision und Ironie und schaffen dabei oft überraschend eingängige Stücke. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/matmoschantalmicxhelle.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46188" title="matmoschantalmicxhelle" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/05/matmoschantalmicxhelle.jpg" alt="" width="1600" height="892" /></a><span id="more-46187"></span></p>
<p>In ihrem vielgestaltigen Werk verbindet sich konzeptuelle Strenge mit spielerischer Offenheit. Den Abend eröffnet Chantal Michelle, Komponistin und interdisziplinäre Klangkünstlerin. In ihren Arbeiten untersucht sie die räumlichen, physischen und psychoakustischen Dimensionen von Klang. Dabei nutzt sie unter anderem Rückkopplungen und mehrkanalige Lautsprecherkonfigurationen, um die Wahrnehmung von Raum und Klang miteinander zu verschränken.</p>
<p>Mittwoch, 28.5.2025<br />
Einlass: 19 Uhr<br />
Silent Green<br />
Kuppelhalle<br />
Gerichtstraße 35<br />
13347 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/426107093924105/"><strong>@ Facebook</strong> </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/05/09/matmos-und-chantal-michelle-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Matmos und Jennifer Walshe im Berliner KM28</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/11/25/matmos-und-jennifer-walshe-im-berliner-km28/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/11/25/matmos-und-jennifer-walshe-im-berliner-km28/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 06:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Drew Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[Jennifer Walshe]]></category>
		<category><![CDATA[KM28]]></category>
		<category><![CDATA[M.C. Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Matmos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=43760</guid>
		<description><![CDATA[Am Samstag, den 25. November, treffen im Berliner KM28 mit Matmos und Jennifer Walshe zwei außergewöhnliche musikalische Größen aufeinander. Nach ihrer gefeierten Trio-Premiere beim Huddersfield Contemporary Music Festival im vergangenen Jahr kehren sie gemeinsam auf die Bühne zurück, um mit &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/11/25/matmos-und-jennifer-walshe-im-berliner-km28/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 25. November, treffen im Berliner KM28 mit Matmos und Jennifer Walshe zwei außergewöhnliche musikalische Größen aufeinander. Nach ihrer gefeierten Trio-Premiere beim Huddersfield Contemporary Music Festival im vergangenen Jahr kehren sie gemeinsam auf die Bühne zurück, um mit ihrem unverwechselbaren Sound die Grenzen von Musik, Technologie und Performance auszuloten.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/jenniferwalshematmos.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43761" title="jenniferwalshematmos" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/jenniferwalshematmos.jpg" alt="" width="1920" height="1005" /></a><span id="more-43760"></span></p>
<p>Matmos, bestehend aus Drew Daniel und M.C. Schmidt, sind bekannt für ihre radikale Herangehensweise an elektronische Musik und Sampling. Ihre Soundexperimente reichen laut Programmtext von den verstärkten Nervensignalen eines Flusskrebses bis hin zu chirurgischen Eingriffen wie Fettabsaugungen oder Augenlaserbehandlungen. Mit unkonventionellen Klangquellen wie Bibelseiten, Wasser auf Kupferplatten und menschlichem Haar verwandeln sie Alltagsobjekte und Kuriositäten in beeindruckende Klangkunst. Die Komponistin und Performerin Jennifer Walshe ist ebenfalls eine Pionierin. Ihre jüngsten Projekte, darunter die Oper <em>TIME TIME TIME</em> in Zusammenarbeit mit dem Philosophen Timothy Morton, erkunden die Verschmelzung von Technologie, Stimme und Erzählung. In Werken wie <em>ULTRACHUNK</em> hat sie mit künstlicher Intelligenz gearbeitet, um eine KI-generierte Version ihrer selbst zu erschaffen, während ihr Album &#8220;A Late Anthology of Early Music Vol. 1&#8243; (2020) mithilfe von AI historische Musik neu interpretiert.</p>
<p>Montag, 25.11.2024<br />
Beginn 20 Uhr<br />
KM28<br />
Karl-Marx-Straße 28<br />
12043 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/932022878808216"><strong>@ Facebook</strong> </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2024/11/25/matmos-und-jennifer-walshe-im-berliner-km28/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Matmos und Klara Lewis am 01. Juni im Berghain, Berlin</title>
		<link>https://africanpaper.com/2016/05/09/matmos-und-klara-lewis-am-01-juni-im-berghain-berlin/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2016/05/09/matmos-und-klara-lewis-am-01-juni-im-berghain-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2016 16:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CTM Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Drew Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[Edition Mego]]></category>
		<category><![CDATA[Klara Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[M.C. Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Matmos]]></category>
		<category><![CDATA[Msuic]]></category>
		<category><![CDATA[Thrill Jockey]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=12146</guid>
		<description><![CDATA[Am 01. Juni 2016 stellen M.C. Schmidt und Drew Daniel alias Matmos ihr neues, auf den Klängen einer Waschmaschine basierendes Album &#8220;Ultimate Care II&#8221; im Rahmen eines Konzertes im Berliner Berghain vor. Das Vorprogramm bestreitet die schwedische Komponistin Klara Lewis, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/05/09/matmos-und-klara-lewis-am-01-juni-im-berghain-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 01. Juni 2016 stellen M.C. Schmidt und Drew Daniel alias Matmos ihr neues, auf den Klängen einer Waschmaschine basierendes Album &#8220;Ultimate Care II&#8221; im Rahmen eines Konzertes im Berliner Berghain vor. Das Vorprogramm bestreitet die schwedische Komponistin Klara Lewis, deren zweites Album &#8220;Too&#8221; in Kürze bei Editions Mego erscheinen wird. Kuratiert wird der Abend vom CTM Festival.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/05/matmosultimatecare.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-12147" title="matmosultimatecare" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/05/matmosultimatecare-1024x724.jpg" alt="" width="584" height="412" /></a><span id="more-12146"></span></p>
<p>&#8220;Die Idee, ein Album komplett aus Klängen einer Waschmaschine zu machen, kam Matmos Martin Schmidt während er mit den Fingern auf der &#8220;Whirlpool Ultimate Care II&#8221; in seinem Studio trommelte, versunken in zerstreuter Kontemplation ihrer zyklischen Rhythmik. Was als Jux begann gipfelte nach einer umfassenden Überprüfung des Erlebten im kreativen Prozess selbst. &#8216;Wir fingen mit dem reinen Klang der Waschmaschine an&#8217;, sagt Drew Daniel, die ander Hälfte des stets konzeptuell arbeitenden Duos aus Baltimore. &#8216;Wir nahmen den gesamten Waschzyklus auf, waren aber recht enttäuscht davon.&#8217; Dann begann das experimentieren und Fragen standen im Raum: Wie macht man daraus ein Instrument? <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/05/Matmos-by-Josh-Sisk_smaller.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-12148" title="Matmos-by-Josh-Sisk_smaller" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/05/Matmos-by-Josh-Sisk_smaller-1024x731.jpg" alt="" width="584" height="416" /></a>Viele Klangbearbeitungen später präsentiert sich das auf Thrill Jockey Records veröffentlichte Album &#8220;Ultimate Care II&#8221; als ein kontinuierlicher Track von 38 Minuten, exakt die Länge eines Waschgangs. Die Waschmaschine war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Matmos letzter Berlinbesuch fand anlässlich ihres letzten Albums statt, &#8220;The Marriage Of True Minds&#8221;, das sich mit parapsychologischen Experimenten beschäftigte und im Rahmen des CTM Festivals 2013 Premiere feierte.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/05/Klara_Lewis_Press_Pic_1_-_Photo_by_Hampus_Hogberg.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-12149" title="Klara_Lewis_Press_Pic_1_-_Photo_by_Hampus_Hogberg" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/05/Klara_Lewis_Press_Pic_1_-_Photo_by_Hampus_Hogberg-1024x711.jpg" alt="" width="584" height="405" /></a><br />
Zuvor präsentiert die aufstrebende schwedische Komponistin Klara Lewis ihr zweites, im Mai auf Editions Mego erscheinendes Album ‚Too‘. In Lewis&#8217; Stücken ziehen sich verschwommene Rhythmen über texturreiche, mal organische, mal abstrakte Hintergründe und erzeugen Eindrücke wechselreicher Klanglandschaften, die zwischen optimistischer Wärme, fremder Unheimlichkeit und kühl aggressiven Gesten changieren. Dabei entsteht ein hypnotischer Sog, der die Hörer in die Eigenzeit und ideosynkratische Logik der Stücke hineinzieht. &#8220;Too&#8221; lässt sich vielleicht am besten als eine fesselnde Form immersiven Hörtheaters beschreiben, das ganz auf die klangliche Imagination der Hörer setzt. Klara Lewis Debütalbum &#8220;Ett&#8221; erschien 2014 auf Editions Mego und tauchte ­ zu Recht ­ auf etlichen Jahresendlisten auf, im selben Jahr erschien außerdem die &#8220;Msuic&#8221; EP auf Peder Mannerfelts gleichnamigem Label.&#8221;</p>
<p>1. Juni 2016, Einlass 20 Uhr<br />
Berghain/Panorama Bar<br />
Am Wriezener Bahnhof<br />
10243 Berlin<br />
<a href="https://www.facebook.com/events/205502556480509/"><strong>Event @ Facebook</strong></a></p>
<p>Fotos: Josh Sisk (Matmos) und Hampus Hogberg (Klara Lewis)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2016/05/09/matmos-und-klara-lewis-am-01-juni-im-berghain-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
