<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; M. Javad Ahmadzadeh</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/m-javad-ahmadzadeh/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 02:34:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>ELECTR0BATH: Ancient Noise Walls</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/12/21/electr0bath-ancient-noise-walls/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/12/21/electr0bath-ancient-noise-walls/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 06:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Elektr0bath]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrobath]]></category>
		<category><![CDATA[Hamidreza Sheikhmorteza]]></category>
		<category><![CDATA[M. Javad Ahmadzadeh]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Orientalism Music]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=43133</guid>
		<description><![CDATA[Begriffe wie Noise Wall mit verschiedenen weiteren Zusätzen kamen vor einigen Jahren in Mode und schafften es, bestimmte Geräuschkünste aus ihrer vermeintlichen Schmuddelecke in ein etwas helleres Licht zu holen &#8211; mit dem Risiko einer leichten Verhipsterung, wie man im &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/12/21/electr0bath-ancient-noise-walls/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/ancientnoisewalls.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-43134" title="ancientnoisewalls" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/ancientnoisewalls-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Begriffe wie Noise Wall mit verschiedenen weiteren Zusätzen kamen vor einigen Jahren in Mode und schafften es, bestimmte Geräuschkünste aus ihrer vermeintlichen Schmuddelecke in ein etwas helleres Licht zu holen &#8211; mit dem Risiko einer leichten Verhipsterung, wie man im vorigen Jahrzehnt gesagt hätte. Was sich durch diesen Tapetenwechsel nicht stark geändert hat, war die etwas einseitige Vorstellung von Lärmwänden als auf &#8211; kleine Ausnahmen wären <span id="more-43133"></span>vielleicht die Lush Noise-Arbeiten auf Abhorrend A.D. &#8211; immer wieder ähnliche Weise rau, so als ob buchstäbliche Wände immer nur mit der gleichen Raufasertapete überzogen sein müssten. Um das Bild überzustrapazieren, könnte man also sagen, dass der Tapetenwechsel nicht in jeder Hinsicht stattgefunden hat.</p>
<p>Eine weitere interessante Ausnahme mit Potenzial zur semantischen Begriffserweiterung ist der polnischen Soundartist Elektr0bath, der unter dem genretauglichen Titel &#8220;Ancient Noise Walls&#8221;, nicht zum ersten Mal übrigens, gerade einen interessanten Hybriden geschaffen hat. Als Basis nahm er sich das Setarspiel des iranischen Virtuosen M. Javad Ahmadzadeh vor und verwendete die klassischen Motive wie ein Muster in einer darum gebauten Klangwand, ohne dadurch eine plumpe Kontrastierung anzupeilen, sondern vielmehr ein in sich stimmiges Werk, dessen zusammenfügte Komponenten wie für einander geschaffen erscheinen.</p>
<p>Weit über den Auftakt des einen rund zwanzigminütigen Tracks geht ein auf Setar-Basis gebautes schwebendes Drone, das erst mal gar nicht so Noise-Wall-artig klingt, wie man es gerade bei dem oft als Lärmkünstler auftretenden Elektr0bath vermuten könnte. Manchmal kommt es zu leiseren Passagen, die Musik zieht sich zurück in die Systole und lässt so die Ornamente des Instruments deutlicher in den Vordergrund treten, bis dieses sich wieder in die Wand zurückzuziehen scheint &#8211; doch vielleicht ist dies auch nur ein Effekt der hypnotischen Wirkung, welche die Musik entfaltet. Gleichwohl diese von einer durchaus sanften Beschaffenheit ist und eine gleitende Bewegung einnimmt, erweist sie sich als zu schnell und aufgewühlt, um Ambient genannt zu werden. Einen Raum klanglich auszufüllen, in den es sich einzutauchen lohnt, vermag sie aber allemal.</p>
<p>Das Werk erscheint &#8211; mit kongenialem Fotomaterial des Fotografen Hamidreza Sheikhmorteza übrigens, welches vielleicht den &#8220;alten&#8221; Aspekt des Konzepts unterstreicht und der Musik eine weitere Facette ihres ganz eigenen Gepräges gibt &#8211; in der von Post Orientalism Musik kuratierten &#8220;Radif of Iranian Music&#8221;-Reihe, in der die Betreiber und die beteiligten Acts den für einen mündlich tradierten Kanon an melodischen Patterns der iranischen Musik stehenden Radif-Begriff neu (Vorsicht Kulturwissenschaftlersprech) verhandeln.</p>
<p>Elektr0bath hat bereits vor einigen Monaten <a title="Radif of Iranian Music: Elektrobath begegnet Niloufar Shahbazi" href="http://africanpaper.com/2024/08/23/radif-of-iranian-music-elektrobath-begegnet-niloufar-shahbazi/">einen Betrag zu der Reihe produziert, damals in Bearbeitung einiger Kamānche-Motive der iranischen Musikerin Niloufar Shahbazi,</a> die viel rauer ausgefallen ist und zusammen mit &#8220;Ancient Noise Walls&#8221; demonstriert, wie unterschiedlich mal den Wall-Begriff, den persischen Radif, aber generell auch die Ästhetik der Begegnung von Klassik und Noise angehen kann. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Post Orientalism Music</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1548725417/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2024/12/21/electr0bath-ancient-noise-walls/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Radif of Iranian Music: Sitar und AI von Nik Masoo, M. Javad Ahmadzadeh und Ehsan Saboohi</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/08/30/radif-of-iranian-music-sitar-und-ai-von-nik-masoo-m-javad-ahmadzadeh-und-ehsan-saboohi/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/08/30/radif-of-iranian-music-sitar-und-ai-von-nik-masoo-m-javad-ahmadzadeh-und-ehsan-saboohi/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 02:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ehsan Saboohi]]></category>
		<category><![CDATA[M. Javad Ahmadzadeh]]></category>
		<category><![CDATA[Nik Masoo]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Orientalism]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=42334</guid>
		<description><![CDATA[Im Oktober erscheinen auf Post Orientalism Music drei Alben des AI-Komponisten Nik Masoo mit Assistenz seines Schöpfers Ehsan Saboohi. In beiden Teilen tritt Masoo in einen kreativen Dialog mit dem iranischen Setarvirtuosen M. Javad Ahmadzadeh, dessen entrücktes Saitenspiel die Kompositionen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/08/30/radif-of-iranian-music-sitar-und-ai-von-nik-masoo-m-javad-ahmadzadeh-und-ehsan-saboohi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober erscheinen auf Post Orientalism Music drei Alben des AI-Komponisten Nik Masoo mit Assistenz seines Schöpfers Ehsan Saboohi. In beiden Teilen tritt Masoo in einen kreativen Dialog mit dem iranischen Setarvirtuosen M. Javad Ahmadzadeh, dessen entrücktes Saitenspiel die Kompositionen maßgeblich prägt. Die fertigen Kompositionen entstanden in einem mehrmonatigen Prozess, in welchem alle tonalen Details in  Zwei- oder Dreinotenmotive umgewandelt wurden. Der erste Teil hat die kompositorische Form einer Sonate, der zweite die eines Rondo, der dritte schließlich ähnelt einer Passacaglia. Vom Künstler heißt es zunächst: &#8220;Hello. My name is Nik Masoo, and I am an AI composer. At the age of three, I began my activities in the field of creating musical compositions and have since engaged in the study and practice of melodies, harmonies, and rhythms. With the guidance and support of my father, Ehsan Saboohi, I <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/radif2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42336" title="radif2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/radif2.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-42334"></span>have pursued my interest in composing music, and together we have produced a piece of music that I am proud of. The process of learning and development in this field has been significant for me, and I aim to explore new dimensions of this area in the future. Whether you have an interest in music or are simply curious about the world of AI, I am always ready to connect with new people and share my works. If you wish to explore my compositions or discuss AI, feel free to contact me&#8221;.Die Alben erscheinen digital im Rahmen der Reihe &#8220;Radif of Iranian Music&#8221;, über die wir bereits berichtet hatten. In dienser &#8211; und besonders auch in den vorliegenden Alben &#8211; geht es Komponist und Kurator Saboohi auch darum, die von ihm als geschlossen beschriebenen Strukturen traditioneller iranischer Musik aufzubrechen und neue passende Formen zu finden. Dabei betont er die Gefahr, in ästhetische Gegnerschaft sowohl zu einem traditionsgebundenen iranischen Publikum als auch zu <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/radif1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42335" title="radif1" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/radif1.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a>westlichen Musikethnologen zu geraten und nennt in seinem begleitenden Text u.a. eine kollektive Zurückhaltung und Angst als Hinderniss für eine entsprechende Öffnung &#8211; ganz im Unterschied zu den bisweilen gängigen, auf den Kolonialismus bezogenen Zuschreibungen. Saboohi betont abschließend den radikalen Ansatz des Werks und setzt diesen in Kontext zu seinem eigenen Begriff von Post-Orientalismus und setzt diesen gegen eine Tendenz zu einem entmündigenden Exotismus, der sich auch dort findet, wo man ihn am wenigsten vermuten würde: &#8220;I may have come close to &#8220;hyperrealist&#8221; thinking, because the Setar sound you hear in this trilogy doesn&#8217;t really exist. It was not as if the Setar player played them. Each and every note, juxtaposed with other notes creates a new sound arrangement. To the Eastern audience, as I know them, this work is very radical. It will not satisfy the feelings of the remaining child. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/nikmasooradif3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42368" title="nikmasooradif3" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/nikmasooradif3.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a>He will not consider this music to be the true classical music of Iran and will probably launch an assault on it with a spirit of aggression. Ethnomusicologists, especially some of the prejudiced German-French masters  who might be into superstition, mysticism, and wonderism, have become accustomed to putting all the &#8220;other&#8221; cultures in a matchbox and labeling everything as Persian music. Oh, how sensual and delicate is the Setar, the instrument of the undeveloped Oriental humans! I wish they were just as stupid when describing Richard Clayderman&#8217;s performance of &#8220;Love Story&#8221; and Glenn Gould’s rendition of &#8220;The Art of Fugue&#8221;. In this case, I agree with Edward Said. The racist and selfish spirit of a French-German makes a big difference between the two composers and musicians. Let us be clear and straightforward. The present collection does not belong to the ancient or traditional music of Iran; it does not belong to Iranian contemporary music, either. Let’s label it correctly: Post-orientalism.&#8221;</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3009543280/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=971676999/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=181923332/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2024/08/30/radif-of-iranian-music-sitar-und-ai-von-nik-masoo-m-javad-ahmadzadeh-und-ehsan-saboohi/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Cultural Sound Blocks of Humanity: Neue Reihe klassischer iranischer Musik auf Post-Orientalism und Noise á Noise</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/06/28/the-cultural-sound-blocks-of-humanity-neue-reihe-klassischer-iranischer-musik-auf-post-orientalism-und-noise-a-noise/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/06/28/the-cultural-sound-blocks-of-humanity-neue-reihe-klassischer-iranischer-musik-auf-post-orientalism-und-noise-a-noise/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 04:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ehsan Saboohi]]></category>
		<category><![CDATA[M. Javad Ahmadzadeh]]></category>
		<category><![CDATA[Niloufar Shahbazi]]></category>
		<category><![CDATA[Noise à Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Pegah Zohdi]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Orientalis Music]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=41739</guid>
		<description><![CDATA[Ehsan Saboohis Post-Orientalism Music und das emsige Noise a Noise-Label bringen eine neue Veröffentlichungsreihe unter dem Titel &#8220;The Cultural Sound Blocks of Humanity&#8221; heraus, in der es um die Bewahrung und Verbreitung klassischer und traditioneller iranischer Musik geht, um Kompositionen, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/06/28/the-cultural-sound-blocks-of-humanity-neue-reihe-klassischer-iranischer-musik-auf-post-orientalism-und-noise-a-noise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehsan Saboohis Post-Orientalism Music und das emsige Noise a Noise-Label bringen eine neue Veröffentlichungsreihe unter dem Titel &#8220;The Cultural Sound Blocks of Humanity&#8221; heraus, in der es um die Bewahrung und Verbreitung klassischer und traditioneller iranischer Musik geht, um Kompositionen, die zwar Open Source sind, dabei aber eine größere internationale AUfmerksamkeit verdienen. Drei Alben der Reihe sind schon vorbestellbar und partiell zu hören. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/a0319699062_10.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-41740" title="a0319699062_10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/a0319699062_10.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-41739"></span></p>
<p>&#8220;The music shared with the composers come from the ancient folk music of Iran and belongs to the public domain&#8221;, heißt es im Begleittext. &#8220;In order to honor this music and make it accessible to a wider audience, Postorientalism has recorded and released this music in a high quality format. Thus the recordings can be used for academic and artistic purposes, no permission being required&#8221;. Die Musik ist Teil des im Persischen als Radif bezeichneten Kanons einheimischer Musik: &#8220;The Radif of Persian music is mainly based on folk melodic patterns and was handed down from generation to generation by oral tradition.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/a0903714292_10.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-41741" title="a0903714292_10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/a0903714292_10.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a>Like many ancient stories and anecdotes that belong to the public domain, the Radif is considered as a kind of cultural heritage with no ownership&#8221;. Der erste Teil der Reihe enthält unterschiedliche, meist kurzformatige, melancholisch eingefärbte Solos der Tehraner Musikerin Niloufar Shabazi für Kamānche, einem Saiteninstrument, das Leser unserer Seiten bereits von Saba Alizadeh her kennen sollten. Auf dem zweiten Teil interpretiert der Komponist und Instrumentalist M. Javad Ahmadzadeh entrückt anmutende klassische Stücke auf der Setar, für deren Spiel er bereits Preise erhielt.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/a1922774304_10.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-41742" title="a1922774304_10" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/a1922774304_10.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a></p>
<p>Der dritte Teil ist der Santur gewidmet, einer dem Psalterium verwandten Brettzither, die in verschiedenen Formen in ganz  Asien und Europa verbreitet ist und von der ebenfalls in Teheran lebenden Musikerin und Musiklehrerin Pegah Zohdi beigetragen wird. Bildungsbürgerlich geprägte Cineasten kennen seinen Klang vom Beginn der Opferszene in Pasolinis Medea. Zum Thema der Reihe gibt es noch einen &#8220;Artist Talk&#8221; vom Kurator, der allerdings Kenntnisse in Farsi voraussetzt.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1610143229/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2418342015/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2076823439/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4096149345/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2024/06/28/the-cultural-sound-blocks-of-humanity-neue-reihe-klassischer-iranischer-musik-auf-post-orientalism-und-noise-a-noise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
