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	<title>African Paper &#187; Maeror Tri</title>
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		<title>Ambient Dreams: Wiederveröffentlichtes Material von Maeror Tri</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 06:01:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zoharum bringen gerade eine CD mit Ambientkompositionen neu heraus, die Maeror Tri in der Zeit um 1990 aufgenommen und seinerzeit beim Bochumer ZNS-Label auf Kassette herausgebracht haben. Maeror Tri waren eine aus Helge Siehl, Martin Gitschel und Stefan Knappe bestehendes &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/04/06/ambient-dreams-wiederveroffentlichtes-material-von-maeror-tri/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zoharum bringen gerade eine CD mit Ambientkompositionen neu heraus, die Maeror Tri in der Zeit um 1990 aufgenommen und seinerzeit beim Bochumer ZNS-Label auf Kassette herausgebracht haben. Maeror Tri waren eine aus Helge Siehl, Martin Gitschel und Stefan Knappe bestehendes norddeutsches Trio, das in den 80er und 90er Jahren Akzente setzte für dröhnende Soundscapes, die oft auf dem Einsatz elektrischer Gitarren und deren vielfältiger Bearbeitung basierten. Nach der offiziellen Auflösung Mitte der 90er widmeten sich die <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/04/ambientdreams.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-40411" title="ambientdreams" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/04/ambientdreams.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-40410"></span><br />
Mitglieder neuen Projekten wie Troum, Tausendschoen und das Label Drone Records. &#8220;Ambient Dreams&#8221;, das angesichts seines Titels auch immer wieder mit zahlreichen dunklen, rauen Sounds überrascht, basiert durchgehend auf der Basis natürlicher Umgebungsgeräusche und enthält keinerlei elektronische Klangquellen. Nach einer ersten CD-Edition, die 2007 in der Black Series bei Beta-lactam Ring Records erschienen ist, war das Werk für längere Zeit vergriffen. Die vorliegende Edition erscheint mit neuem Artwork und ist außerdem zum Download erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=519078538/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>MAEROR TRI: Mort Aux Vaches. Hypnos/Transe (Re-Release)</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Nov 2012 08:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Maeror Tris Beitrag zur niederländischen „Mort Aux Vaches“-Reihe treffen zwei Namen aufeinander, über die man seitenweise texten könnte. Aus dem Norddeutschen Trio, dessen Ambient stets auch zur Erforschung und Exposition tiefenpsychologischer Prozesse diente, gingen die Projekte Troum und Tausendschoen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2012/11/17/maeror-tri-mort-aux-vaches-hypnostranse-re-release/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/10/maerortrimortauxvacheshypnostranse.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5611" title="maerortrimortauxvacheshypnostranse" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/10/maerortrimortauxvacheshypnostranse-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In Maeror Tris Beitrag zur niederländischen „Mort Aux Vaches“-Reihe treffen zwei Namen aufeinander, über die man seitenweise texten könnte. Aus dem Norddeutschen Trio, dessen Ambient stets auch zur Erforschung und Exposition tiefenpsychologischer Prozesse diente, gingen die Projekte Troum und Tausendschoen hervor, mit Drone Records zudem eines der wichtigsten Underground- und Experimentallabels in Deutschland. „Mort Aux Vaches“ ist eine seit den 90ern stattfindende Radioshow, bei der meist ein Noise-, Drone- oder sonstiger Experimental-Act exklusives Livematerial einspielte, das dann später<span id="more-5610"></span> beim renommierten Staalplaat-Label als Tonträger erschien. Dass der Titel – auf deutsch „Tod den Kühen“ – auch auf die in den 90ern grassierende BSE-Krankheit gemünzt sein sollte, kursierte hier und da als Gerücht und wurde von den Kuratoren bewusst offen gehalten. Ursprünglich stammt der Slogan aus dem Slang französischer Soldaten, mit den Kühen waren die Gegner rechts des Rheins gemeint. Über die Jahre gab es um die siebzig Beiträge zur Reihe und in manchen Kreisen gilt es nach wie vor als Auszeichnung, auch ein „Mort Aux Vaches“-Album draußen zu haben.</p>
<p>Der Beitrag von Stefan Knappe, Martin Gitschel und Helge Siehl alias Maeror Tri, der 1995 aufgenommen wurde und zwei Jahre später erstmals auf CD erschien, ist in seinen drei Abschnitten eine modern-archaische Rite de Passage, die den Anspruch erhebt, den Hörer, sollte er sich auf die Musik und ihre Wirkung einlassen, über die Schwelle eines neuen Bewusstseinszustandes zu führen – große Worte natürlich, die man von der Schlacke all der religiösen Discountmoden bereinigen muss, die die Welt auch nicht gerettet haben, selbst wenn sie so klangen. Die Klangerzeugung erfolgt stets über „herkömmliche“ Saiten- und Perkussionsinstrumente, die jedoch eine vielfältige Verfremdung erfahren und die Musik somit stark an elektronischen Ambient erinnern lassen. Lässt man sich auf die Musik ein, spielen solche Banalitäten ohnehin keine große Rolle mehr.</p>
<p>Der „Initiation“ betitelte erste Teil beginnt ausgesprochen leise und bedächtig. In den ersten fünfzehn Minuten, die einen leicht wellenförmig vibrierenden Klangteppich ausrollen, sollte sich entscheiden, ob der Hörer bereit ist, sich auf den Zustand zwischen Konzentration und Hingabe einzulassen, der zwangsläufig etwas vom Abtauchen ins Un- oder Vorbewusste hat. Irgendwann jedoch schreckt ein unterschwelliges Grollen den Hörer aus seiner Kontemplation, das in rituelles Pulsieren überleitet und die Initiation abschließt. Bis dahin findet man sich bei entsprechender Neigung allerdings schon komplett in der Parallelwelt Maeror Tris wieder. Ist der erste Teil noch von einem ausgewogenen Verhältnis aus wohlklingender Hypnotik und einem kaum bemerkbaren infernalischen Untergrund geprägt, so zielt der weitaus unbehaglichere Mittelteil mit seinen kleinen aber deutlichen Noisespuren und dem Scheppern von Metallobjekten anscheinend auf einen drastischen Stimmungswechsel („Alternation“) ab. Wer hier allerdings glaubt, dem Sturm vor der Ruhe beizuwohnen, den muss der „Expansion“ genannte Schlussteil gehörig irritieren: Was sich da aus dem verwischten Soundnebel herauskristallisiert klingt nach Raketen und entwickelt sich zu einem beinahe luftkriegsartigen Ausbruch – die Entgrenzung eben, die der Titel bereits impliziert, deren Brutalität jedoch überrascht. Freilich bleibt all dies subtil und sollte nicht mit Noise im eigentlichen Sinne verwechselt werden. Erst gegen Ende machen sich harmonische Klangwelten zwischen den Lärmpartikeln breit wie zwischen den Mauern und Säulen eines leerstehenden Gebäudes.</p>
<p>Mit dem Zusatz „Hypnos/Transe“ wurde „Mort Aux Vaches“ soeben bei Raubbau wiederveröffentlicht und meine Enpfehlung geht auch an all diejenigen Kids, die seit Jahren Begriffe wie „Drone“ auf den Lippen tragen, weil jedes zweite gelackte Kunstmagazin darüber schwadroniert – hier kann man sich einen Begriff davon machen, wie solche Musik klang, bevor sie in aller Munde war und über weite Strecken epigonal wurde. Die knapp einstündige Session ist im Grunde Ritualmusik im eigentlichen Wortsinne, fernab herkömmlicher Genrebegriffe. Für rationalere Gemüter ist das freilich nettes, exotisches Kolorit, eignet sich zum kreativen Abschalten und (gerade in der Neuauflage mit dem Artwork von Stefan Alt) als Fetisch für die post-industrielle Sammelwut. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.raubbau.org/">Raubbau</a></strong></p>
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		<title>TROUM: Eald-Ge-Stréon</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 20:10:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das von Stephen O’Malley designte Album beginnt mit “Elation” gleich opulent und hochdramatisch mit einer Wand aus Orgeldrones, das dann foldende “Usqu Sumus Lux” ist dagegen mit seinen leicht harschen perkussiven Momenten anfangs etwas sperriger, bevor sich die für TROUM &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2011/08/31/troum-eald-ge-streon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/troum-150x150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1877" title="troum-150x150" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/troum-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das von Stephen O’Malley designte Album beginnt mit “Elation” gleich opulent und hochdramatisch mit einer Wand aus Orgeldrones, das dann foldende “Usqu Sumus Lux” ist dagegen mit seinen leicht harschen perkussiven Momenten anfangs etwas sperriger, bevor sich die für TROUM so typischen melodischen Flächen dazugesellen.<span id="more-1876"></span></p>
<p>“Ecstatic Forlorness” verdichtet die Perkussion und die typischen Drones, “Dhanu-H” ist vielleicht das melodischste und ergreifendste Stück auf dem Album. Auch die Integration von Gesang (“Procession”) funktioniert. Fast könnte man das Album als TROUMS opulentestes Werk bezeichnen. Manche Passagen von “Eald-Ge-Stréon” könnten in ihrer Dramatik und Dichte dazu dienen, eine Dokumentation über Gesteinsformationen zu untermalen. (M.G.)</p>
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		<title>TROUM: Darvê Sh / Ajin</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 19:34:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diese auf dem polnischen Label Nefryt veröffentlichte CD enthält kein neues Material, sondern sie vereint “Darvê Sh“, ursprünglich auf Beta-Lactam Ring Records im Rahmen der “Lactamasse“-10’-Serie veröffentlicht und “Ajin“, 2005 als Picture-12’ auf Equation Records veröffentlicht. Laut Info bedeutet das &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2011/08/31/troum-darve-sh-ajin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/troum-dharve-150x150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1870" title="troum-dharve-150x150" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/troum-dharve-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Diese auf dem polnischen Label Nefryt veröffentlichte CD enthält kein neues Material, sondern sie vereint “Darvê Sh“, ursprünglich auf Beta-Lactam Ring Records im Rahmen der “Lactamasse“-10’-Serie veröffentlicht und “Ajin“, 2005 als Picture-12’ auf Equation Records veröffentlicht.<span id="more-1869"></span></p>
<p>Laut Info bedeutet das persische “Darvê Sh“ Durchgang und ist eine etymologische Quelle für Derwisch. Das schlägt sich musikalisch nieder: Die Musik ist rhythmisch, treibend-perkussiv, tribale Momente dominieren die melodischen Soundflächen, Gesänge tauchen ab und an auf und auch ohne die durch den Titel vorgegebenen Assoziationen kommen einem schnell die tanzenden Derwische in den Sinn. Der zweite Track klingt in meinen Ohren etwas düsterer, dunkler, hier ist das Perkussive zwar noch immer da, wirkt aber etwas im Hintergrund. Die vier Tracks, die “Ajin“ ausmachen passen gut zum restlichen Material, sind doch auch die ersten beiden Stücke ebenfalls rhythmischer Natur. “Chertanovo“ ist dagegen eine düster brodelnde Lavamasse, bedrohlich, fast statisch während das abschließende “Yemanja“ den Zuhörer mit seinen warmen, melodischen Klangflächen entspannt zurücklässt, ganz so, als sei nach den vorangegangenen schweißtreibenden Ritualen nun die Zeit der wohligen Erschöpfung gekommen. (M.G.)</p>
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		<title>TROUM: Sen</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 19:30:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sowohl dem Label Drone als auch der Musik TROUMs ging es immer (auch) um Un(ter)bewusstes, um die Öffnung verschiedener Kanäle zur (Selbst-)Erkenntnis, der Verweis auf die “Dreamtime“ der australischen Ureinwohner bei der vor einigen Jahren erschienenen “Tjukurpa“-Trilogie mag da nur &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2011/08/31/troum-sen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/troum-sen-150x150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1867" title="troum-sen-150x150" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/troum-sen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sowohl dem Label Drone als auch der Musik TROUMs ging es immer (auch) um Un(ter)bewusstes, um die Öffnung verschiedener Kanäle zur (Selbst-)Erkenntnis, der Verweis auf die “Dreamtime“ der australischen Ureinwohner bei der vor einigen Jahren erschienenen “Tjukurpa“-Trilogie mag da nur konsequent (gewesen) sein. Im Jahre 2000 erschien im Rahmen der “Mort Aux Vaches“-Reihe das zweite Album des Duos mit dem Titel “Sen“, ein 62-minütiger Track, der der Konzeption der Reihe entsprechend, 1999 live eingespielt worden war.<span id="more-1866"></span> Für die Wiederveröffentlichung auf zwei Alben wurde der Track in vier Teile gesplittet: Man hört die für TROUM so typischen melodischen, organisch klingenden Soundflächen, man meint, im Hintergrund Stimmen zu hören, einen Anflug sakraler Gesänge – unwirklich, aber nie unwirtlich, dann hört man treibende tribale Perkussion, die gegen Ende sogar leicht aggressive Momente hat. Die Stimmung des Albums schwankt damit zwischen Sonnenaufgang und Schneesturm, wenn man sich Naturmetaphorik bedienen möchte. Was aber besonders auffällt, ist das Visuelle, ist die beeindruckende Gestaltung der Wiederveröffentlichung: Picturediscs mit Bildern (auf diese Version beziehe ich mich; es gibt insgesamt drei verschiedene Varianten, u.a. noch klar-sepiafarbenes und bräunlich-dunkles Vinyl), die das Strudelhafte, sich der Ratio entziehende oftmals kaum zu Fassende der Musik zu illustrieren scheinen. Diese Veröffentlichung ist damit (auch) ein (Auf-)Schrei gegen die cover- (und seelen-) lose MP3-Unart. Bild-, Ton- und Konzept gehen eine fantastische Synthese, eine Symbiose ein. Wunderschön. (M.G.)</p>
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