<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Magnus Skavhaug Nergaard</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/magnus-skavhaug-nergaard/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 02:34:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>JUXTAPOSITION: s/t</title>
		<link>https://africanpaper.com/2017/12/30/juxtaposition-st/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2017/12/30/juxtaposition-st/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Dec 2017 08:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Agnes Hvizdalek]]></category>
		<category><![CDATA[Juxtaposition]]></category>
		<category><![CDATA[Magnus Skavhaug Nergaard]]></category>
		<category><![CDATA[Nakama]]></category>
		<category><![CDATA[Nakama Records]]></category>
		<category><![CDATA[Natalie Abrahamsen Garner]]></category>
		<category><![CDATA[Utku Tavil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=14678</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es etwas gibt, das die vielen sehr weit auseinanderliegenden Soundideen von Juxtaposition noch am ehesten verbindet, dann ist es die Gleichrangigkeit, die ihnen im Klangspektrum des Debüts zukommt. Ansonsten schert sich das in Oslo beheimatete Quartett sehr wenig um &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/12/30/juxtaposition-st/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/12/juxtaposition.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14679" title="juxtaposition" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/12/juxtaposition-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn es etwas gibt, das die vielen sehr weit auseinanderliegenden Soundideen von Juxtaposition noch am ehesten verbindet, dann ist es die Gleichrangigkeit, die ihnen im Klangspektrum des Debüts zukommt. Ansonsten schert sich das in Oslo beheimatete Quartett sehr wenig um verbindende Elemente oder gar ein Metanarrativ, dem die zahlreichen Komponenten, die Elektronik, Bassgitarre, Feldaufnahmen und diversen Vocals entstammen, untergeordnet werden. Nomen est omen, alles prallt dabei nicht nur kontrastreich, sondern auch knallig aufeinander, so markant wie der Schriftzug auf dem Cover.<span id="more-14678"></span></p>
<p>Utku Tavil, u.a. Mitbegründer der Multiversal-Konzertreihe, eröffnet das Album mit kantiger Perkussion, Noisiges unbekannten Ursprungs und Stimmen gesellen sich dazu, Magnus Skavhaug Nergaards Bassspiel gibt dem ganzen einen baeinahe funky Touch. Wie im Zeitraffer fliegen blubbernde rhythmische Versatzstücke durch &#8220;Pakistansk Mango&#8221;, in &#8220;Revolver&#8221; behauptet sich Agnes Hvizdaleks expressiver Sopran gegen das Stakkato metallener Detonationen bis alles in einem Strudel aus Schreien und Blubbern versinkt. Die meist stotternde Rhythmik bleibt bestehen, gestaltet sich gegen Ende aber etwas zaghafter und lässt die Stimmbeiträge Natalie Abrahamsen Garners fast wie ein harmonisches Detail anmuten. Aber nur fast.</p>
<p>Trotz alledem wirken die sieben Tracks kaum wie das Ergebnis eines willkürlichen Durcheinanders, in dem die Beiteiligten monadenhaft vor sich hinkrachen und -brummen. Stets wirken die Kontrastierungen wie spontan kalkuliert, mit dem Ziel, eine greifbare Stimmung zu evozieren. Doch niemals übernimmt ein Element so sehr die Führung, dass alle Beigaben an einem Strang ziehen, und so erinnert Juxtaposition an ein gut aufeinander eingespieltes Tanzquartett: Stets vermeiden die vier den Zusammenprall ebenso sehr wie die Verschmelzung zu einem einzigen Körper. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.nakamarecords.no">Nakama Records</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2017/12/30/juxtaposition-st/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MONKEY PLOT: Angående Omstendigheter Som Ikke Lar Seg Nedtegne</title>
		<link>https://africanpaper.com/2016/03/12/monkey-plot-angaende-omstendigheter-som-ikke-lar-seg-nedtegne/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2016/03/12/monkey-plot-angaende-omstendigheter-som-ikke-lar-seg-nedtegne/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 07:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Winther]]></category>
		<category><![CDATA[Hubro Music]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Martin Gismervik]]></category>
		<category><![CDATA[Magnus Skavhaug Nergaard]]></category>
		<category><![CDATA[Monkey Plot]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=11440</guid>
		<description><![CDATA[Seltsame Dinge geschehen unter dem Zeichen des Uhu, den die Norweger Hubro nennen. Ein etwas nachlässig gekleideter Kerl spült Geschirr vor einer Blockhütte. Wie um das Klimpern zu übertönen hämmert eine kindliche Spieluhr eine nur schwer greifbare Melodie. Monoton angeschlagene &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/03/12/monkey-plot-angaende-omstendigheter-som-ikke-lar-seg-nedtegne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/12/monkeyplot.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11442" title="monkeyplot" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/12/monkeyplot-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seltsame Dinge geschehen unter dem Zeichen des Uhu, den die Norweger Hubro nennen. Ein etwas nachlässig gekleideter Kerl spült Geschirr vor einer Blockhütte. Wie um das Klimpern zu übertönen hämmert eine kindliche Spieluhr eine nur schwer greifbare Melodie. Monoton angeschlagene Basssaiten erklingen und steigern sich mehr und mehr zu einem schrammeligen Allegro. Irgendwann, ein Track weiter, tritt Statik ein, Ausbremsung, ein Drummer frickelt auf seinen Fellen herum, und man fragt sich, ob all dies nur der Präsentation der Instrumente dienen soll.<span id="more-11440"></span></p>
<p>Man kann bei den im skandinavischen Raum recht bekannten Jazz-Improvisierern Monkey Plot in die Versuchung kommen, sich an jede nur halbwegs greifbare Struktur zu klammern. An die glockenatigen Rhythmusgebilde, die „De Flyter“ ausklingen lassen, oder an die erdende, schwermütige Grundstimmung, die „Inne“ eine starke Intensität verleiht, doch letztlich akzentuieren all diese greifbaren Strohhalme nur das, was sie überspielen wollen, nämlich das unkalkulierbare Glatteis, auf dem die improvisierten Fragmente Monkey Plots gebaut sind.</p>
<p>Bisweilen hätte man seine Mühe, einzelne Instrumente herauszuhören, und die eigenwillige Holzperkussion oder das merkwürdige Splitrasseln auf dem Fell einer Trommel mutet im wahrsten Wortsinne „experimentell“ an, als ob hier allem voran die Möglichkeiten bestimmter Klangquellen ausprobiert werden sollen. Ist man jedoch anfällig für die verborgene Schönheit in dieser Musik, dann könnte es eventuell passieren, dass die linke Hirnhälfte eine Runde schlafen geht. Erst dann, denke ich, erahnt man die fragile, mitunter gar schöngeistige Emotionalität, die das Album – zumindest für weite Strecken – durchzieht. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: Hubro</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2016/03/12/monkey-plot-angaende-omstendigheter-som-ikke-lar-seg-nedtegne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
