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	<title>African Paper &#187; Magnus Westergaard</title>
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		<title>Dune Messiah im Berliner Urban Spree</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 02:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die dänische Band Dune Messiah um Sänger Magnus Westergaard hat im letzten Jahr ihr zweites Vollzeitalbum &#8220;Moments of Bliss&#8221; herausgebracht, und einmal mehr beeindruckt der Reichtum an Referenzen &#8211; der an Frank Herbert angelehnte Name, das an Brian Ferry erinnernde &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/01/31/dune-messiah-im-berliner-urban-spree/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dänische Band Dune Messiah um Sänger Magnus Westergaard hat im letzten Jahr ihr zweites <a href="http://africanpaper.com/2019/08/24/dune-messiah-moments-of-bliss/">Vollzeitalbum &#8220;Moments of Bliss&#8221;</a> herausgebracht, und einmal mehr beeindruckt der Reichtum an Referenzen &#8211; der an Frank Herbert angelehnte Name, das an Brian Ferry erinnernde Cover mit dem Apfel vom Baum der Erkenntnis, der Stil zwischen Post Punk, Singer Songwriter, Neofolk, Gothic Americana &#8211; ebenso sehr wie die emotionale Tiefe der Songs. In den nächsten Monaten touren Dune Messiah durch mehrere Länder Westeuropas und machen am 1. März in Berlin Station.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/01/dunemessiahmomentsofbliss.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20038" title="dunemessiahmomentsofbliss" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/01/dunemessiahmomentsofbliss.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a></p>
<p><span id="more-20037"></span>Sonntag, 01.03.2020<br />
Einlass: 20 Uhr<br />
Urban Spree<br />
Revaler Straße 99<br />
10245 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/483596229006317/"><strong>Event @ Facebook</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=460609058/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>DUNE MESSIAH: Moments of Bliss</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Aug 2019 06:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Augenblicke der Glückseligkeit, ein bescheidenes und zugleich vermessenes Ziel, das keinem Bedrückten und Getriebenen fremd ist, das man an ganz unterschiedlichen Orten suchen und in besonderen Momenten vielleicht finden kann: Im künstlichen Paradies des Drogenrauschs und in leichteren, lediglich verträumten &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/08/24/dune-messiah-moments-of-bliss/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/08/dunemessiahmomentsofbliss.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18470" title="dunemessiahmomentsofbliss" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/08/dunemessiahmomentsofbliss-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Augenblicke der Glückseligkeit, ein bescheidenes und zugleich vermessenes Ziel, das keinem Bedrückten und Getriebenen fremd ist, das man an ganz unterschiedlichen Orten suchen und in besonderen Momenten vielleicht finden kann: Im künstlichen Paradies des Drogenrauschs und in leichteren, lediglich verträumten Formen eines regressiven Eskapismus, ebenso im exakten Gegenstück, der konzentrierten, meditativen Selbstbestimmtheit. Für den Dänen Magnus Westergaard von der nur schwer zu definierenden<span id="more-18469"></span> Folk/Post Punk-Combo Dune Messiah scheinen diese Sehnsüchte nichts Unbekanntes zu sein, doch für sein Album „Moments of Bliss“ packt er diese in eine schräge Kunstfigur, eine ambivalente Persona, die von Song zu Song zwischen Misanthropie, Hoffnung, Begehren und bitterer Abgeklärtheit hin und her springt und doch all dies zu einem unentwirrbaren Gemisch werden lässt, das im musikalischen Bezugsreichtum seine Entsprechung findet.</p>
<p>Dune Messiah wurden anfangs von vielen in die Dark Folk-Ecke gesteckt, die ohnehin von Beginn an auch eine punkige Seite hatte, und auch auf dem neuen Longplayer gibt es sie: Das eröffnende „Silence and Surrender“ beginnt mit einem bassknarzigen Into und geht über in einen von poppigen Handclaps getakteten Schrammelfolk, dessen Schmissigkeit den erschöpft wirkenden Gesang auf den Beinen hält. In „Black Seaweed“, das Gefühle der Einsamkeit und scheinbar unstillbares Begehren in poetische Worte fasst, kommen eine monotone Drummachine und eine smoothe Lounge-Trompete hinzu, bei der es schwer fällt, nicht an DIJ in ihrer Zusammenarbeit mit Campbell Finlay zu denken, gleichwohl es hier emotional um einiges freier und unbeherrschter zugeht. Die Vermischung dieser Elemente mit einem Hauch von Americana und dem Flair klassischer Roadmovies macht sicher einen guten Teil der Signatur Dune Messiahs aus, und so lugen bei einigen der Songs die Schatten von Hank Williams und Johnny Cash, in besonders traurigen Momenten wie dem von klagenden Violinen und resignativen Twangs zusammengehaltenen „Dreaming Away“ der von Townes Van Zandt um die Ecke. In diese Richtung gehen „The Blizzard“ mit seinen eindringlichen Bildern des Verfalls, das bitterironische „Broken“ und die zwischen prosaischer Rezitation und plötzliche Melodie-Einbrüchen wechselnde Edgar A. Poe-Vertonung „Berenice“.</p>
<p>Gegen Ende ereignen sich die turbulentesten Momente, in denen das lyrische Ich seiner emotionalen Aufgewühltheit und seinem Weltekel keine Zügel mehr anlegt, und auch musikalisch alle möglichen und unmöglichen Register (der Polka-Pogo-Touch beispielsweise im tief sarkastichen Gothic-Western von „The Black Stallion Horse of Commerce“) gezogen werden. Neben den genannten Referenzen mag man beim Gesang gelegentlich an David Eugene Edwards denken, in fragileren Momenten an Sänger wie Nick Grey oder Mute Swimmer, aber all dies kann nicht über die Dune Messiah-Handschrift hinwegtäuschen: ein fast kindlich verspieltes Flirten mit dem Abgrund, der in den abwegigen Texten und ihrer Darbietung, und irgendwie auch im netten Cover zu finden ist, das Westergaard als Sieger eines Bryan Ferry-Lookalike-Contest zeigt. Was „Moments of Bliss“ ganz nebenbei auch zeigt ist, wie der in seiner Reinform oft langweilige Neofolk am besten funktioniert: als apokalyptisch-misanthropische Beigabe, die einer viel offener gestalteten Musik einen Schuss bitteren Wahnsinns verleiht. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://thirdcomingrecords.bandcamp.com">Third Coming Records</a> / <a href="https://aufnahmeundwiedergabe.bandcamp.com/">Aufnahme + Wiedergabe</a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=460609058/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>DUNE MESSIAH: The Iron Oak</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Apr 2017 07:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In seinen reinsten und typischsten Ausprägungen ist Neofolk nicht sonderlich variationsfähig und auf Dauer auch nicht wirklich spannend. Was dem Genre über die Jahre sein Überleben gesichert hat, war die Kombination solcher Musik mit Stilelementen jenseits des Post Industrial-Kosmos. Nicht &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/04/22/dune-messiah-the-iron-oak/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/04/dunemessiahtheironoak.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13652" title="dunemessiahtheironoak" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/04/dunemessiahtheironoak-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In seinen reinsten und typischsten Ausprägungen ist Neofolk nicht sonderlich variationsfähig und auf Dauer auch nicht wirklich spannend. Was dem Genre über die Jahre sein Überleben gesichert hat, war die Kombination solcher Musik mit Stilelementen jenseits des Post Industrial-Kosmos. Nicht erst in den letzten Jahren haben sich Einflüsse von Post Punk (Cult of Youth), Americana (King Dude), Cabaret (Spiritual Front) und Prog (späte Sol Invictus) bewährt.<span id="more-13651"></span></p>
<p>Ein interessantes neues Hybridgewächs sind die Dänen Dune Messiah, benannt nach einem Frank Herbert-Roman und ins Leben gerufen von Magnus Westergaard, der zuvor mit The Woken Trees noch näher an seinen Punk&#8217;n'Wave-Wurzeln die lokalen Musikszenen begeisterte. Bei Debüt-Alben (es gab zuvor eine wenig beachtete EP) ist es durchaus legitim, wenn man den Widerhall bekannter Bands heraushören kann, und bei „The Iron Oak“ fühlt man sich an so unterschiedliche Sänger wie Richard Leviathan und den Alt Country-Heroen Slim Cessna erinnert, durch die mal folkige, mal treibende und elektrifizierte Musik stapfen die Schatten des Gun Club, der Cramps und der Denver Gentlemen, aber die auch von populären Retro-Recken wie A Place to Bury Strangers. Schön ist, dass all diese Querverbindungen so sehr zu einer stringenten Einheit verschmelzen, dass sie ebenso sehr als Zufall durchgehen könnten.</p>
<p>Die meisten Song auf dem Album sind in sich ausgesprochen wandlungsfähig. Tracks wie „Alive“, ein fantasticher Ohrwurm, oder „Featherless Creatures“ (mein persönlicher Favourit, bei dem man sich fragt, ob die wirklich so durchgeknallt sind, oder ob sie das nur gut hinbekommen) beginnen mit akustischem Saitengeschmetter, verwandeln sich aber nach und nach in von Twangs berauschte Roadmovie-Scores oder in laute, perkussive Kracher eskalierender Verzweiflung. Die desolate Drummachine von „This Fear“ oder das pianolastige Rockballadenpathos von „We Vanish“ wiederum deutet zunächst nicht auf den stimmungsvollen Folkcharakter der Songs, und der treibende Postpunk von „At the Borders of Malice“ entpuppt sich recht plötzlich als statische rhythmische Sackgasse voller unbeantworteter Fragen.</p>
<p>Textlich ist „The Iron Oak“ ein nachdenkliches Album von brutaler Abgeklärtheit, das von Irrungen und Wirrungen der Liebe, der Freundschaft und der persönlichen Suche erzählt, das aber an allen Wegkreuzungen ein großes „Trotzdem“ an die Wand schreibt – und dies ist nur eine der guten Voraussetzungen, aus denen Dune Messiah in Zukunft sicher noch mehr machen werden. Ihren Schuss Wahnsinn und ihr Aggro-Pathos müssen sie sich unbedingt bewahrewn! (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Instruments of Discipline / Third Coming Records / Premium Abundance</strong></p>
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