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	<title>African Paper &#187; Mamiffer</title>
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		<title>MÁRA: Here Behold Your Own</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2021 03:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Faith Coloccia]]></category>
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		<description><![CDATA[Faith Coloccia entstammt einem äußerst fruchtbaren musikalischen Biotop im Nordwesten der USA, wo sich Randall Dunn, Daniel Menche und die Postrock-Band Mamiffer die Studioklinken in die Hand drücken. In letzterer spielt die an mehreren Instrumenten bewanderte Künstlerin seit der Gründung &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/12/18/mara-here-behold-your-own/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/08/SIGE068_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18458" title="_ SIGE068_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/08/SIGE068_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Faith Coloccia entstammt einem äußerst fruchtbaren musikalischen Biotop im Nordwesten der USA, wo sich Randall Dunn, Daniel Menche und die Postrock-Band Mamiffer die Studioklinken in die Hand drücken. In letzterer spielt die an mehreren Instrumenten bewanderte Künstlerin seit der Gründung 2003 eine zentrale Rolle, vor vier Jahren allerdings rief sie ihr Soloprojekt Mára ins Leben, mit dem sie – ausgerüstet mit Klavier, Orgel, Gitarre, Elektronik und ihrer Stimme<span id="more-18457"></span> – sehr persönliche Erfahrungen verarbeitet und zugleich um einiges abstrakter zu Werke geht.</p>
<p>In ihrem neuer Longplayer „Here Behold Your Own“, der an ihr Tape „Surfacing“ anschließt, verarbeitet sie einen intensiv erfahrenen persönlichen Wandel während ihrer Schwangerschaft und hält die letzten Momente dessen fest, was sie als ihre frühere Persönlichkeit versteht. Auf eine gewisse Weise wirkt auch die Musik auf den beiden Tracks wie eine verschwimmende Abfolge momenthafter Episoden, bei der jede Linearität, aber auch jede verlässliche Zyklik außer Kraft gesetzt wird.</p>
<p>Was die acht Abschnitte des ersten Tracks „A New Young Birth“ neben der besinnlich-melancholischen Grundstimmung am ehesten zusammenhält, ist die smooth verrauschte Hülle, die mal wie ein durchsichtiger Film, mal wie eine dicke, erhabene Dröhnschicht manch schöne Kostbarkeit einhüllt – von der molllastigen (und wohl bewusst manchmal etwas holprigen) Pianospur, die später als gläserne Tupfer wiederkehrt, über schwere, erdige Orgelpassagen bis zu Spielereien mit der Zeit. Die berührendsten Momente kommen aber dann zustande, wenn sie ihre klare Stimme einsetzt, mal gehaucht, mal in fast liturgischer Feierlichkeit und immer ein bisschen an den Folk von Gruppen wie Orchis erinnernd.</p>
<p>Melodische Leitmotive, vom Gesang und verschiedenen Instrumenten angestimmt, knüpfen auch ein dünnes Band zum zweiten Track „Sangre de Christo“, der mit seinen lodernden Detonationen und den knarrenden Gitarrensaiten, die der Auftakt zu einem monumentalen Riff sein könnten, etwas dunkler und rauer ausfällt und stellenweise zu einer prasselnden Dröhnorgie gerät. Auch gibt es kleine Unterbrechungen im Fluss der Klänge, wie um zu zeigen, dass die Realität ein fragiles Gebilde ist. Spätestens wenn auch hier der Gesang einsetzt, macht sich auch in diesem Stück die tröstliche Stimmung breit, die dem ganzen Album seine besinnliche Lullaby-Aura gibt.</p>
<p><strong>Label: SIGE Records</strong></p>
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		<title>Mettapatterning for Constellation: Neue Mamiffer erscheint Ende November</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 07:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Mamiffer]]></category>
		<category><![CDATA[SIGE records]]></category>

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		<description><![CDATA[Faith Coloccia bringt eine Neue LP ihres Projektes Mamiffer auf dem hauseigenen SIGE-Labelheraus. Der Track &#8220;Mettapatterning for Constellation&#8221; wurde für das 2017er Sacrum Profanum Festival in Krakau geschrieben und liegt hier in zwei Versionen vor. Die erste Seite enthält die &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/11/20/mettapatterning-for-constellation-neue-mamiffer-erscheint-ende-november/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Faith Coloccia bringt eine Neue LP ihres Projektes Mamiffer auf dem hauseigenen SIGE-Labelheraus. Der Track &#8220;Mettapatterning for Constellation&#8221; wurde für das 2017er Sacrum Profanum Festival in Krakau geschrieben und liegt hier in zwei Versionen vor. Die erste Seite enthält die in Zusammenarbeit mit dem Ensemble Półdzielnia Muzyczna, Eyind Kang und Mateusz Rusowicz aufgeführte und anschließend von Randall Dunn abgemischte Live-Version, die zweite Seite die zuvor im Homestudio zusammen mit Aaron Turner und Jon Mueller aufgenommene Fassung, die im Vergleich weniger klassisch-orchestral und klanglich provisorischer anmutet. Die digitale Version enthält desweiteren kurze Auszüge von beiden Versionen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/11/mamiffermfc.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-23021" title="mamiffermfc" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/11/mamiffermfc.jpg" alt="" width="1131" height="1200" /></a><span id="more-23020"></span></p>
<p>&#8220;Together the two tracks not only depict the emotional depth and textural vibrancy of Coloccia’s vision, they model the organic breadth and variability of the work. The two versions have distinct intentions and diametric harmonic spiritual relations. A perfect metaphor for Mettapatterning would be that of eukaryotic organisms: those that can live freely as single cells, but can also aggregate together to form multicellular reproductive structures, just as a lo-fi 4-track creation can evolve into its own distinct, transcribed, and orchestrated form when presented to the world.&#8221; (Brian Cook)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=90387481/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>The Soaring: Daniel Menche mit gesangsorientiertem Album</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 05:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Menche]]></category>
		<category><![CDATA[Faith Coloccia]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Preston]]></category>
		<category><![CDATA[Mamiffer]]></category>
		<category><![CDATA[SIGE records]]></category>
		<category><![CDATA[Thrones]]></category>

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		<description><![CDATA[Soundartist Daniel Menche bringt ein neues Album heraus, das primär um die Gesangsbeiträge von Mamiffer-Frontfrau Faith Coloccia (Sopran) und Thrones-Sänger Joe Preston (Bariton) herum aufgebaut ist. Mit letzterem hat Menche vor zwölf Jahren bereits ein gemeinsames Album produziert, erneut wurden &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/11/17/the-soaring-daniel-menche-mit-gesangsorientiertem-album/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soundartist Daniel Menche bringt ein neues Album heraus, das primär um die Gesangsbeiträge von Mamiffer-Frontfrau Faith Coloccia (Sopran) und Thrones-Sänger Joe Preston (Bariton) herum aufgebaut ist. Mit letzterem hat Menche vor zwölf Jahren bereits ein gemeinsames Album produziert, erneut wurden die Gesangsbeiträge in eine Kulisse aus elektronisch und mit Cello produzierten Drones und andere, mehrfach bearbeitete Sounds eingebaut. Mit der Zeit evoziert die anfangs melancholisch anmutende Musik eine hypnotische Wirkung von sakraler Qualität. Das Album erscheint Ende November bei Sige Records.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/11/danielmenchethesoaring.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-23012" title="danielmenchethesoaring" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/11/danielmenchethesoaring.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-23011"></span></p>
<p>&#8220;I realized that the human singing voice contains the most dynamic harmonics and stands on top of that list of true music purity. [...] It struck me that a baritone and a falsetto voice of the two would get the job done—to make an hour-long piece of continuous music that melts gravity and gives the sense of soaring&#8221;. (Daniel Menche, zitiert nach Brian Cook)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3242714000/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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