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	<title>African Paper &#187; Manongo Mujica</title>
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		<title>Klangritual vor den kreisförmigen Ruinen: Neues von Manongo Mujica</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 06:08:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Buh Records]]></category>
		<category><![CDATA[Manongo Mujica]]></category>

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		<description><![CDATA[Der seit den 70er Jahren aktive peruanische Drummer, Perkussionist und Künstler Manongo Mujica bringt in den nächsten Tagen einen neuen Longplayer namens &#8220;Ritual sonoro para ruinas circulares&#8221; über Buh Records heraus. Mujica spielt seit den 70ern in renommierten Gruppen wie &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/10/31/klangritual-vor-den-kreisformigen-ruinen-neues-von-manongo-mujica/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der seit den 70er Jahren aktive peruanische Drummer, Perkussionist und Künstler Manongo Mujica bringt in den nächsten Tagen einen neuen Longplayer namens &#8220;Ritual sonoro para ruinas circulares&#8221; über Buh Records heraus. Mujica spielt seit den 70ern in renommierten Gruppen wie dem Free Improv-Outfit Perujazz und der Psych Rock-Combo Los Mad’s, später komponierte er mehrere Filmscores &#8211; vieles davon findet sich auch in den ritualistisch eingefärbten, bisweilen ekstatischen perkussiven Soundscapes des vorliegenden Albums, die von atmosphärischen Ambientpassagen mit tremolierenden Streichern, nokturnaler Elektronik und geheimnisvollen Field Recordings durchzogen sind. Inspirationsquelle war zum einen das jahrelange Interesse des Musikers an den Ruinen antiker, vorspanischer Ritualzentren, die sich an einem wüstenartigen Abschnitt der peruanischen Küste nördlich von Lima finden. Zum anderen die Lektüre der Kurzgeschichte Las Ruinas Circulares des argentinischen Autors Jorge Luis Borges, die Mujica eine weitere Perspektive auf die Mysterienzentren gab. Das Album erscheint als LP und digital.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/BR178_front.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38130" title="BR178_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/BR178_front.jpg" alt="" width="1920" height="1920" /></a><span id="more-38128"></span></p>
<p>&#8220;Die Geschichte dieses Albums reicht bis ins Jahr 1974 zurück, als der junge Manongo Mujica und sein enger Freund Rafael Hastings eine Reise zu den Ruinen von Sechín in Casma nördlich von Lima unternahmen. Diese Reise führte zu Hastings‘ Experimentalfilm „The Uncondition Unconcealment (Vier Kurzfilme über den Akt des Verschwindens)“. Seitdem unternahm Mujica häufig Reisen nach Casma, fasziniert von anderen archäologischen Stätten wie Chankillo und Las Aldas mit einem Alter von 2300 und 4000 Jahre und Rollen im Zusammenhang mit der astronomischen Beobachtung, die eng mit der Aussaat und Ernte verbunden sind. Ebenso wurde der Archäologische Komplex von Túcume in Chiclayo, nördlich von Lima, mit einer 2700-jährigen Geschichte zu einem weiteren dauerhaften Besuchsort. Diese drei heiligen Orte bilden einen zeremoniellen Weg, den Mujica seit Jahren beschreitet und nun, nachdem er Borges&#8217; Geschichte noch einmal gelesen hat, entdeckt er sie nun als Ziel wieder. In dieser Geschichte kommt ein Mann aus dem Meer und träumt wie ein Demiurg von einem anderen Mann am Fuße eines zerstörten Tempels. Manongo Mujica begibt sich auf das Abenteuer, Musik für eine Geschichte zu komponieren, die in einem Paralleluniversum spielt, in dem sich der Traum dieses Mannes am Fuße einer „Huaca“ abspielt&#8221;. (Buh Records)</p>
<p><a href="https://buhrecords.bandcamp.com/"><strong>@ Buh Records</strong></a></p>
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		<title>MAKOTO KAWABATA / RICHARD PINHAS / MANONGO MUJICA / JUAN LUIS PEREIRA / HIROSHI HIGASHI: Alturas</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2020 02:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Acid Mother's Temple]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Name des jährlich im peruanischen Lima stattfindenden Festivals Integraciones ist Programm, denn Kurator Luis Alvarado setzt von Beginn an auf ein internationales Line-up, bei dem vermeintlich Heterogenes einen stimmigen Zusammenhang bildet. Programm ist er aber auch insofern, dass hin &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/05/09/makoto-kawabata-richard-pinhas-manongo-mujica-juan-luis-pereira-hiroshi-higashi-alturas/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/05/BR129_front.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-21004" title="BR129_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/05/BR129_front-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Name des jährlich im peruanischen Lima stattfindenden Festivals Integraciones ist Programm, denn Kurator Luis Alvarado setzt von Beginn an auf ein internationales Line-up, bei dem vermeintlich Heterogenes einen stimmigen Zusammenhang bildet. Programm ist er aber auch insofern, dass hin und wieder Künstler aus unterschiedlichen musikalischen und geografischen Regionen mit einander in Kontakt kommen und so hinter den Kulissen gemeinsame Ideen entstehen. <span id="more-21003"></span></p>
<p>Im Falle des auf der vorliegenden LP versammelten Quintetts hat der Betreiber des Festivals nachgeholfen und zwei Mitglieder der japanischen Kraut-Legende Acid Mother&#8217;s Temple und den Frontmann der französischen Heldon, die beide 2017 dort auftraten, in das Studio seines Freundes Manongo Mujica eingeladen. Auch der vor Ort äußerst populäre Multiinstrumentalist Juan Luis Pereira von der Band El Polen bekam eine Einladung, und so begann ein recht spontanes, ergebnisoffenes Jam. Was dabei herauskam ist eine Reihe recht feinsinniger Klanglandschaften, die nun auf der LP &#8220;Alturas&#8221; &#8211; zu deutsch &#8220;Höhen&#8221; &#8211; zu hören sind.</p>
<p>Alles beginnt spannend mit der Frage, ob der schonbei dem Line-up zu erwartende Sturm losbricht und wann &#8211; rauschende Becken, kreisendes Dröhnen und hier und da ein rollender Drumdonner spannen einen auf die Folter und leiten doch zunächst über in den orientalisierenden Wohlklang von &#8220;Campanas&#8221;. Liebliche indische Glöckchen sorgen für wohliges Kolorit, doch bevor man sich allzu bequem in dem Szenario einrichtet wird die leicht folkige Kulisse rauer, Metallenens wird über den Boden gezogen und erinnert fern an Xenakis&#8217; Tapearbeiten. Schwere und luftige, Noise und traditionelles hält sich noch lange die Waage.</p>
<p>In &#8220;Super Andina&#8221; offenbart all dies sein Innerstes, psychedelische Vogelkonzerte ziehen vorbei und verschmelzen mit Hochtönern, die das Idyll gekonnt stören, und wenn atonale Elemente und leichtes Gedresche hinzukommen ist das irgendwie das Freakout, das man erwartet hat, und man bemerkt es erst mit der Zeit. Das hypnotische Snarefeuer im finalen &#8220;Charango&#8221; wäre ein idealer Cliffhanger für einen zweiten Teil, aber diesen Wunschtraum braucht die Kollaboration nicht, um zu überzeugen.</p>
<p><strong>Label: <a href="https://buhrecords.bandcamp.com/">Buh Records</a></strong></p>
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