<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Marc Richter</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/marc-richter/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 12:46:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Alkisah Versi Hitam: Black To Comm überarbeitet Senyawa</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/08/02/alkisah-versi-hitam-black-to-comm-uberarbeitet-senyawa/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2021/08/02/alkisah-versi-hitam-black-to-comm-uberarbeitet-senyawa/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2021 04:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Black To Comm]]></category>
		<category><![CDATA[Dekoder]]></category>
		<category><![CDATA[Drowned by Locals]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Richter]]></category>
		<category><![CDATA[Senyawa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=26331</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem Marc Richter alias Black To Comm bereits im letzten Jahr eine Edition des Albums &#8220;Alkisah&#8221; der indonesischen Senyawa auf Dekoder herausbrachte, entschied er sich in der Zwischenzeit, den gesamten Longplayer einer konsequenten Überarbeitung zu unterziehen. &#8220;Alkisah Versi Hitam&#8221; ist &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/08/02/alkisah-versi-hitam-black-to-comm-uberarbeitet-senyawa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Marc Richter alias Black To Comm bereits im letzten Jahr eine Edition des Albums <a href="http://africanpaper.com/2021/03/08/neues-tape-plus-remixes-von-senyawa-auf-communion-und-artetetra/">&#8220;Alkisah&#8221;</a> der indonesischen Senyawa auf Dekoder herausbrachte, entschied er sich in der Zwischenzeit, den gesamten Longplayer einer konsequenten Überarbeitung zu unterziehen. &#8220;Alkisah Versi Hitam&#8221; ist mehr Rework als Remix und erfindet das Original überweite Strecken komplett neu, ohne die verbindenden Elemente &#8211; dunkle wilde Jagden, nach vorn preschende Rhythmen, aufwühlende Shouts, dichtes, grobkörniges Rauschen &#8211; unter den Tisch fallen zu lassen. &#8220;Alkisah Versi Hitam&#8221; erscheint als LP und digital bei Dekoder, eine limitierte Tape-Edition ist über das jordanische Label Drowned By Locals erhältlich.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/07/cover.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-26332" title="cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/07/cover.jpg" alt="" width="2500" height="2500" /></a><span id="more-26331"></span></p>
<p>&#8220;Alkisah Versi Hitam is a radical deconstruction and reimagination of Indonesian duo Senyawa&#8217;s most recent album Alkisah by Hamburg&#8217;s Marc Richter aka Black To Comm. The original album was released to critical acclaim in February of this year as a decentralized release on a multitude of labels from all corners of the world, Germany’s Dekorder being one of them. Richter is now completely reinventing the original album from scratch by doing an almost Teo Macero-level production job here, cutting up the originals and (re)constructing new material from scratch. Arcane chants and vocal cut-ups, fierce freeform percussion, grimy No Wave collage, monochrome drones exploding into multicolour streams, unearthly psychedelic Noise and sheer sonic mayhem, warped discordant rhythms between moments of calming beauty &#8211; it&#8217;s never easy to digest but the outcome is both ecstatic and transcendental &#8211; never sounding anything less than a fully formed singular album.&#8221; (Dekoder)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3773023694/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2021/08/02/alkisah-versi-hitam-black-to-comm-uberarbeitet-senyawa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BLACK TO COMM: Seven Horses for Seven Kings</title>
		<link>https://africanpaper.com/2019/03/30/black-to-comm-seven-horses-for-seven-kings/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2019/03/30/black-to-comm-seven-horses-for-seven-kings/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 04:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Diefenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Black To Comm]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Richter]]></category>
		<category><![CDATA[Nils Frahm]]></category>
		<category><![CDATA[Thrill Jockey]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=17270</guid>
		<description><![CDATA[Man mag es nicht glauben und zunächst für taktische Tiefstapelei halten, aber &#8220;Seven Horses for Seven Kings&#8221; ist das Resultat einer großangelegten Resteverwertung. Marc Richter, der Mann hinter dem seit Mitte des vorigen Jahrzehnts bestehenden Projekt Black To Comm und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/03/30/black-to-comm-seven-horses-for-seven-kings/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/03/blacktocomm7.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17271" title="blacktocomm7" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/03/blacktocomm7-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Man mag es nicht glauben und zunächst für taktische Tiefstapelei halten, aber &#8220;Seven Horses for Seven Kings&#8221; ist das Resultat einer großangelegten Resteverwertung. Marc Richter, der Mann hinter dem seit Mitte des vorigen Jahrzehnts bestehenden Projekt Black To Comm und nebenbei Chef des Dekoder-Labels, hat nach seinem noch eher ambienten selbstbetitelten Album (Type Records 2014) primär Auftragsarbeiten angewandter Musik produziert. Aus all denjenigen Passagen, die dafür<span id="more-17270"></span> zu dunkel und apokalyptisch ausgefallen sind, entstand der Rumpf dieses monumentalen Werks, das sich wie wenige andere soundorientierte Arbeiten kaum auf eine griffige Formel bringen lässt.</p>
<p>Aufwühlend und von einer erratischen Unruhe befeuert führen schon die ersten Takte von &#8220;Asphodel Mansions&#8221; ins Zentrum des Geschehens und in ein Setting, das mit seinen bildreichen Tracktiteln und den oft nur schwer zuzuordnenden Samples und Instrumentalbeiträgen eine mythische und zugleich bizarr-surreale Färbung trägt. Über rituell rasselnde Metallteile a la Xenakis und allerlei versteckte Karambolagen verbreitet sich eine unruhige Schicht schräger Bläser, die mal nach Horn, mal nach Saxophon klingen und sich wiedergängerhaft durch viele der dreizehn (bzw. beim Download vierzehn) Tracks ziehen &#8211; über heiseren Atem, Perkussions-Salven und tastendes Gitarrenpicking in &#8220;A Miracle No-Mother Child at your Breast&#8221;, selbst quietschende Salven herausstoßend über ein wie durch getöntes Glas vernommenes Rumoren in &#8220;Licking the Fig Tree&#8221;, in desolaten Molltönen über den rhythmisch verhallten Noisequadern in &#8220;Fly on You&#8221;.</p>
<p>Wie oft bei solcher Musik intensivieren sich die Stücke oft in Intensität, Fülle und Tempo, steuern auf echte und imaginäre Höhepunkte und Ausbrüche zu, doch Richter ist in all dem stets Meister des Trügerischen: Äußerst plötzlich kommt der lärmende Ausbruch im vermeintlichen Dronestück &#8220;Ten Tons of Rain in a Plastic Cup&#8221;, kaum über den Weg traut man dem entspannten Score in &#8220;Double Happiness in Temporal Decoy&#8221;, nachdem zuvor tiefe Klaviertasten die Nerven mit Spannung malträtiert haben. Trotz furioser Trommelwirbel entpuppt sich &#8220;Semirechye&#8221; als echter Downer.</p>
<p>Dunkler Ambient, organischer Drone, Ritualsound, abstrakter Noise, angejazzter Postrock: Alles trifft zu und ist zugleich blanker Hohn angesichts dieses Sturmes, der über ödes Land fegt. Mit Nurse With Wound wurde die Musik bereits vergleichen, was den Strudeln aus im Tempo und in der Richtung nie klaren Sounds durchaus gerecht wird, doch wären die Stücke dann eher so etwas wie das schockerstarrte Gesicht der englischen Kultformation, der alle Lust am Schlüpfigen verloren gegangen ist (und an der Stelle kann man beim Artwork von Andreas Diefenbach selbst in die Vergleichskiste greifen und an Francis Bacon (oder an Carmen Burguess) erinnern). Auch von Hauntology (irgendwo auf der Platte soll übrigens qua Sample Nils Frahm spuken) war die Rede, aber diese Referenz passt ja immer ein bisschen, sobald es subtil mehrschichtig und obendrein unheimlich zugeht.</p>
<p>M.E. ist &#8220;Seven Horses for Seven Kings&#8221; ein nur schwer zu fassendes Stimmungsbild und definitiv eine der größten Überraschungen des noch jungen Jahres. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.thrilljockey.com/index">Thrill Jockey</a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3690510085/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=1876094006/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2019/03/30/black-to-comm-seven-horses-for-seven-kings/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
