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	<title>African Paper &#187; Maria Jiku</title>
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		<title>V.A.: Schlagstrom Vol. 8</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2014 05:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter den Konzertveranstaltungen für Electronica der etwas raueren Art hat sich das Berliner Schlagstrom-Festival längst einen festen Platz erobert. Eines der Markenzeichen ist die Bandbreite der auftretenden Künstler, deren Musik primär einen elektronischen Schwerpunkt haben sollte und klanglich nicht allzu &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/10/04/v-a-schlagstrom-vol-8/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/10/schlagstromvol8.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9385" title="schlagstromvol8" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/10/schlagstromvol8-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unter den Konzertveranstaltungen für Electronica der etwas raueren Art hat sich das Berliner Schlagstrom-Festival längst einen festen Platz erobert. Eines der Markenzeichen ist die Bandbreite der auftretenden Künstler, deren Musik primär einen elektronischen Schwerpunkt haben sollte und klanglich nicht allzu glatt und fragil getaltet sein darf. Wo sonst kann man schon Stephen Stapleton zusammen mit Breakcore, Ambient, EBM und Harsh Noise an einem Abend erleben? Erwartungsgemäß wird das von den einen begrüßt, von anderen als fehlende Stringenz moniert, doch die ausgewogene Mischung aus bekannten und obskuren Acts findet<span id="more-9384"></span> durch die Bank Zustimmung.</p>
<p>Auch dieses Jahr spiegelte sich die Bandbreite im Line-up und findet sich dann auch auf der dazu erschienenen Doppel-CD wieder. Den Schwerpunkt bilden Acts auf dem gar nicht so schmalen Grat zwischen Breakbeats und rhythmisch orientiertem Noise, wobei interessant zu beobachten ist, wie sehr Stilrichtungen aus ganz unterschiedlichen Nischen über die Jahre zusammengewachsen sind. Dies gibt es in derb (u.a. Xoks, Greyhound), in betont hektisch (Winterkälte, Atrox, Autor &amp; Punisher etc.) und in einer subtilen und somit wenig berechenbaren Variante (Living Totem, Verstärker &amp; A/Head sowie P.A.L. mit einem auf Filmsamples basierenden Livetrack).</p>
<p>Peripher dazu tauchen vereinzelt Vertreter des Post-Arafna-Sound (Tanz ohne Musik) und Elektro-Veteranen der alten Schule auf, die die späten 80er (Portion Control) oder die alten Minimal Synth-Tage (Absolute Body Control) channeln. Will man den Begriff Pop an einer gewissen Songorientiertheit messen, dann könnte man ihn diesen Acts noch am ehesten zugestehen, auf der anderen Seite ebenso den noch jungen Lolita Terrorist Sounds, die mit bewusst holprigen Takten und einer verqueren Melodie, deren Klang an ein Saloon-Piano erinnert, eines der eigenwilligsten Stücke abliefern.</p>
<p>Platz für weniger tanzbare Musik ist ebenso vorhanden, und so finden sich auch Beiträge zwischen Ambient und etwas diffizileren Soundscapes, von denen das Stück von Maria Jiku 888 mit seinem unheimlichen Flüstern und das verzerrte Giallo-Setpiece der Slow Loris Hervorhebung verdienen. Zuguterletzt fallen einige Stücke vollends aus dem Rahmen und verdienen die größte Beachtung: Sardh mit ihrem dumpf-verhallten Sounds und den etwas überbetonten Spoken Words, Mandelbrot mit ihrem kleinteiligen Soundstrudel, der auch ohne Rhythmen dynamisch wirkt, Eisentanz mit seiner ungewöhnlichen Holzerkussion und natürlich Carter Tutti Play Chris &amp; Cosey mit ihrem rituellen Disco-Sound.</p>
<p>In der Aufzählung klingt das zwangsläufig ein bisschen nach „für jeden etwas“, aber mit einer gewissen Szenekenntnis stellt man schnell fest, dass die Kuratorin ein Händchen dafür hat, Plattheiten zu umgehen – so gibt es gerade im Elektro und Rhythm Noise eine Menge an allzu stoffeligem Gestampfe und zudem noch ganze Scharen an Kindergrufties. Dies zu vermeiden und stattdessen auch die experimentelle Seite nicht außer Acht zu lassen, verdient Lob und wird hoffentlich auch weiterhin Teil des Festivals sein.</p>
<p><strong>Label: Sleepless</strong></p>
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		<title>Schlagstrom Festival 2014 mit Konzerten von Chris &amp; Cosey, Portion Control, Raison d&#8217;Etre u.v.a.</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2014 14:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende vom 1. bis 3. August jährt sich das Berliner Schlagstrom-Festival zum elften Mal, zum zweiten Mal findet die Veranstaltungen in den Räumlichkeiten des Bahnbetriebswerks Berlin-Schöneweide statt. Wie in den vergangenen Jahren steht auch diesmal wieder eine große Bandbreite &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/07/04/schlagstrom-festival-2014-mit-konzerten-von-chris-cosey-portion-control-raison-detre-u-v-a/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende vom 1. bis 3. August jährt sich das Berliner Schlagstrom-Festival zum elften Mal, zum zweiten Mal findet die Veranstaltungen in den Räumlichkeiten des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnbetriebswerk_Berlin-Sch%C3%B6neweide">Bahnbetriebswerks Berlin-Schöneweide</a> statt. Wie in den vergangenen Jahren steht auch diesmal wieder eine große Bandbreite elektronischer Musik von Rhythm Noise, Elektro, Breakbeats und (Post-)Industrial über Drone und Ambient bis hin zu experimentelleren Formen auf dem Plan, zu den teilnehmenden Acts zählen CarterTutti/Chris &amp; Cosey, Absolute Body Control, Sardh feat. Blue Voice, Apoptose, Portion Control, Raison d&#8217;Etre, Maria Jiku aka 888 u.v.m. Abgerundet wird das Konzertprogramm durch visuelle Arbeiten, Performances und verschiedene DJ-Sets.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/07/schlagstrom.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9074" title="schlagstrom" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/07/schlagstrom-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a><span id="more-9073"></span><br />
&#8220;We have discovered a very special venue, which fascinates us with its mechanic-industrial atmosphere and a yet „untouched” and unused artistic aura: the old depot betriebswerk schöneweide. to date, the large areal from ancient reichsbahn times is used by the association “berliner dampflokfreunde e.v.” as a kind of museum of old trains, steam locomotives and numerous other historical machines of railway. the so called “dampflok halle”. the schweisserraum will be used for experimental concerts, audio-visual installations and further programmes. we have a large outdoor area and an ambient music garden with an outdoor bar and many seating options which you can use if the weather is fine. besides bbq we offer homemade meals for vegetarians and vegans, and also sweets.&#8221;</p>
<p>Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 18 Uhr, das volle Line-up, Tickets und Wegbeschreibungen findet man hier:</p>
<p><a href="http://www.schlagstrom.de">Schlagstrom-Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/783146855044111/">Facebook-Event</a></p>
<p>Betriebsbahnhof Schöneweide<br />
(zirka 12 Minuten von der S-Bahnstation Ostkreuz)<br />
Linien: s9 | s8 | s45 | s46</p>
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